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	<title>event Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>event Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Eventbranche trotzt der Corona-Krise</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 08:00:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Unternehmen vieler verschiedenen Branchen mussten oder müssen in der Corona-Pandemie herbe Rückschläge einstecken. Als besonders betroffen gilt vor allem der Veranstaltungs- und Eventbereich – die meisten Veranstaltungen mussten entweder verschoben oder komplett abgesagt werden.  Die Unternehmen jener Branchen müssen sich auch weiterhin geduldig zeigen, denn ein Ende der Pandemie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmen vieler verschiedenen Branchen mussten oder müssen in der Corona-Pandemie herbe Rückschläge einstecken. Als <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/schlechte-aussichten-fuer-veranstaltungs-und-kreativbranche/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">besonders betroffen gilt vor allem der Veranstaltungs- und Eventbereich</a> – die meisten Veranstaltungen mussten entweder verschoben oder komplett abgesagt werden.  Die Unternehmen jener Branchen müssen sich auch weiterhin geduldig zeigen, denn ein Ende der Pandemie ist nicht Sicht und das Verbot von Großveranstaltungen gilt bis mindestens Ende Dezember 2020.</p>
<h4><strong>Neue Herausforderungen für freiberufliche Redner und Coaches </strong></h4>
<p>Um den Geschäftsbetrieb nicht vollständig einstellen zu müssen, mussten die Unternehmen handeln und kreativ werden: Viele Events wurden und werden aktuell online abgehalten, teilweise sogar im Livestream. Auch wenn dabei das Persönliche fehlt – für die Veranstalter ist es eine gute Alternative, ihre geplanten Events nun doch durchführen zu können. Von Online-Veranstaltungen machen insbesondere Freiberufler, wie beispielsweise Redner oder Rhetoriktrainer, Gebrauch. Mittlerweile bieten einige von ihnen auch Web-Seminare und Coachings an – mit steigendem Erfolg und hohem Teilnehmerandrang.</p>
<h4><strong>Digitalisiertes Geschäftsmodell</strong></h4>
<p>Als Online-Speaker ist auch Robert Spengler bekannt. Er hat einen fast nahtlosen Schwenk hin zum ausschließlichen Online-Training geschafft. Er bietet sowohl Einzel- als auch Gruppentrainings an und coacht seine Kunden in Sachen Rhetorik, Kommunikation und Moderation. Bereits vor der Corona-Pandemie gehörten Online-Seminare zu Spenglers Portfolio, allerdings nutzten nur sehr wenige Kunden diese Möglichkeit. Als im März 2020 der deutschlandweite Lockdown kam, musste er umgehend handeln. Schnell stand fest, dass er sein Geschäftsmodell digitalisieren muss, um weiterhin seiner Arbeit und Leidenschaft nachgehen zu können.</p>
<h4><strong>Online-Trainings für Vertrieb, Führungskräfte &amp; Co. </strong></h4>
<p>Das Angebotsportfolio von Robert Spengler ist groß und hat sich auch durch den Wechsel auf reine Online-Angebote verändert, es musste lediglich auf die neuen Gegebenheiten angepasst werden. Teil seines Angebotes ist beispielsweise eine Online-Schulung für Gruppen und Teams. Sie ist für alle Branchen geeignet, da sie individuell auf angepasst werden kann. Um Erfahrung im Online-Präsentieren zu sammeln absolvieren die Teilnehmenden praktische Übungen in virtuellen Gruppenräumen, im Anschluss folgt fundiertes Feedback von Spengler. Ein weiteres Angebot ist das 1:1 Coaching, bei dem man lernt, wie man mit Unsicherheiten umgeht und sich am besten auf ein Meeting vorbereitet. Zusätzlich bietet Spengler ein Online-Einzel-Coaching speziell für Führungskräfte an. Neben den rein virtuellen Angeboten kann man auch eine hybride Schulung für Gruppen und Teams buchen, welche zur Hälfte als Online- und Präsenzveranstaltung stattfindet. Hierbei üben die Teilnehmenden Hard- und Softskills in der normalen Arbeitsumgebung, für die Analyse werden Schauspieler engagiert. Das Feedback, sowie das Nachbereitungsgespräch und die Nachschulung erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt dann online. Spengler bietet zu allen Trainingsformen einen sogenannten „Spengler-Bonus“, der beispielsweise aus wöchentlichen Videotipps oder kostenlosen Präsentationsunterlagen besteht.</p>
<h4><strong>Tipps und Tricks auf dem eigenen Blog</strong></h4>
<p>Neben den Coaching-Angeboten schreibt Robert Spengler Artikel für seinen Blog. Er gibt beispielweise Tipps, wie ein Online-Meeting gelingt und für alle Teilnehmenden ein Erfolg wird. Diese reichen von einfachen Techniktricks über Lifehacks bis hin zu Motivationstipps. Auch die passende Kleidung vor dem Bildschirm oder die richtige Kamerastellung sind Themen, mit denen sich der Speaker beschäftigt. Doch in seinen Blogartikel behandelt Spengler nicht nur „ernste“ Themen, sondern auch Pannen und lustige Ereignisse bei Videokonferenzen. Damit lockert er den oft komplizieren Komplex rund um die Online-Meetings auf. Die Leserzahl seines Blogs steigt kontinuierlich und hat – genauso wie seine virtuellen Events und Trainings – durchgehend gute Bewertungen.</p>
<p>Andere Unternehmen hatten nicht so viel Glück wie Robert Spengler, denn Online-Formate sind nicht für jede Branche geeignet. Nichtsdestotrotz will der Online-Trainer als positives Beispiel vorangehen. Mit seiner Erfolgsgeschichte möchte er andere Freiberufler oder Unternehmen motivieren denselben Schritt zu wagen und ihr Geschäftsmodell zu digitalisieren.</p>
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		<title>Finanzwissen erleben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 10:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Eventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Anleger sind nach dem „Nein“ der Briten zur Europäischen Union verunsichert: Hat der Brexit auch Auswirkungen auf mein sicher angelegtes Geld? Hat der Brexit überhaupt Auswirkungen auf meine Anlage? Soll ich irgendetwas an meiner Anlagestrategie ändern? Am 28. Juli 2016 treffen sich interessierte, aktive Anleger bei „Finanzwissen erleben“ mit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Anleger sind nach dem „Nein“ der Briten zur Europäischen Union verunsichert: Hat der Brexit auch Auswirkungen auf mein sicher angelegtes Geld? Hat der Brexit überhaupt Auswirkungen auf meine Anlage? Soll ich irgendetwas an meiner Anlagestrategie ändern? Am 28. Juli 2016  treffen sich interessierte, aktive Anleger bei „Finanzwissen erleben“ mit den Experten der Münchner MERKUR BANK. Nach einem Überblick über die aktuelle Marktsituation gibt es bei bayerischen Schmankerln die Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch.</p>
<p>Zur Anmeldung geht es <a href="https://www.merkur-bank.de/plugin.php?menuid=1&#038;template=form_manager/templates/form.html&#038;form_manager_id=32"> HIER</a>.</p>
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		<title>Diskussion: Ist die Wirtschaft bereit für Kunst?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 07:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[„Kunst und Kultur sind nicht nur Wirtschaftsfaktoren im jeweils eigenen Feld, sondern auch wichtige Impulsgeber für die Wirtschaft. […] Deswegen bedeutet es eine Förderung der Wirtschaft, wenn das kreative Potenzial hier neue Perspektiven eröffnet“, so Josef Schmid, Referent für Arbeit und Wirtschaft und Bürgermeister der Landeshauptstadt München. Am Dienstag, 10....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Kunst und Kultur sind nicht nur Wirtschaftsfaktoren im jeweils eigenen Feld, sondern auch wichtige Impulsgeber für die Wirtschaft. […] Deswegen bedeutet es eine Förderung der Wirtschaft, wenn das kreative Potenzial hier neue Perspektiven eröffnet“, so Josef Schmid, Referent für Arbeit und Wirtschaft und Bürgermeister der Landeshauptstadt München.</p>
<p>Am Dienstag, 10. Mai eröffnet Bürgermeister Josef Schmid um 19 Uhr im Referat für Arbeit und Wirtschaft (Herzog-Wilhelm-Straße 15 80331 München) den Abend zum Thema: Ist die Wirtschaft bereit für die Kunst? Gäste sind Sabine Bendiek (Vorsitzende der Geschäftsführung Microsoft Deutschland), Peter Hofbauer (Berater des CEO, Unicredit Bank Austria AG, Wien), Elisabeth Hartung (PLATFORM) und Rupert Hofmann (Audi), moderiert von Dorothee von Bose.</p>
<p>Das Gespräch mit zwei Manager_innen der Wirtschaft, die offen für die Kunst sind, und zwei Akteur_innen, deren Basis die Kunst ist und die gleichzeitig professionelle Erfahrungen mit und in der Wirtschaft haben, handelt von den Möglichkeiten und den Grenzen, Kunst in Unternehmen „einzusetzen“. Ein Austausch über den Wandel in Unternehmen und im künstlerischen Selbstverständnis. Es geht um das Potential von Kunst und Design für wirtschaftliche Kontexte und um unternehmerische Herausforderungen in Zeiten des Wandels, dessen Chancen im Perspektivenwechsel sowohl im wirtschaftlichen, künstlerischen als auch politischen Denken liegen.</p>
<p>Ist ein gleichberechtigter Dialog zwischen Kunst und Wirtschaft möglich? Ist Erfolg im kulturellen Bereich nur mit wirtschaftlichem Erfolg gleichzusetzen? Welche Auswirkungen hat wirtschaftlicher Erfolg auf die Entwicklung der Kultur einer Stadt?</p>
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		<title>1. Süddeutscher Kongress für Mitarbeiter-Begeisterung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing events]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiter]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Münchner Olympiapark treffen am 25. Februar 2016 die besten deutschen Experten für die Auswahl und Führung erstklassiger Mitarbeiter zusammen. Geschäftsführer und Personalentscheider aus kleinen und mittelständischen Unternehmen sind eingeladen, beim „1. Süddeutscher Kongress für Mitarbeiter-Begeisterung“ dabei zu sein. In Norddeutschland gibt es das Format schon seit zwei Jahren. Nun...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Münchner Olympiapark treffen am 25. Februar 2016 die besten deutschen Experten für die<br />
Auswahl und Führung erstklassiger Mitarbeiter zusammen. Geschäftsführer und<br />
Personalentscheider aus kleinen und mittelständischen Unternehmen sind eingeladen, beim „1.<br />
Süddeutscher Kongress für Mitarbeiter-Begeisterung“ dabei zu sein. In Norddeutschland gibt es<br />
das Format schon seit zwei Jahren. Nun soll der Begeisterungs-Virus auch auf den Süden der<br />
Republik überspringen.</p>
<p>Ziel der Kongresse ist es, mehr Mitarbeiter-Begeisterung im Mittelstand zu verankern. Denn<br />
die zentrale Herausforderung der Zukunft liegt angesichts des Fachkräftemangels darin, die<br />
besten Mitarbeiter zu finden und langfristig für sich zu gewinnen. Die Schlüssel zum Erfolg<br />
heißen professionelle Personalauswahl und -führung, Arbeitgeber-Attraktivität, Digitalisierung<br />
und Emotionalisierung von Recruiting sowie der effektive Umgang mit Sozialen Medien wie<br />
XING und Facebook bei der Personalsuche.</p>
<p>Damit mittelständische Unternehmen hier ihre Stärken erkennen und ausspielen können, gibt es<br />
beim Kongress Denkanstöße und handfeste Strategien von acht der renommiertesten<br />
deutschen Personal-Profis. Neben den mehrfach ausgezeichneten Top-Personal-Professoren<br />
Prof. Dr. Armin Trost und Prof. Dr. Uwe P. Kanning werden Management-Trainerin Sabine<br />
Asgodom, Vertriebs-Recruiting-Profi Dirk Kreuter, „Female Speaker of the Year“ Daniela Ben<br />
Said, sowie die Top-Personaler und Blogger Jörg Buckmann und Gero Hesse ihr<br />
Expertenwissen an die Kongressteilnehmer weitergeben. Als Highlight berichtet der olympische<br />
Silbermedaillen-Gewinner im Zehnkampf Frank Busemann, heute Führungskräfte-Trainer, über<br />
die Parallelen zwischen Business und Sport. Durch das Programm führt TV-Moderatorin<br />
Désirée Duray.</p>
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		<title>Podiumsdiskussion beim deutsch-französischen Zukunftsdialog</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:47:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bayerische Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europapolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Einladung der renommierten Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) und der Robert Bosch Stiftung diskutierte im April BVMW-Politikbeauftragter Achim von Michel mit dem französischen Universitätsprofessor Dr. Arnauld Lechevalier im Rahmen des deutsch-französischen Zukunftsdialogs über das brisante Thema &#8222;Soziale Gerechtigkeit in Europa&#8220;.  &#8222;Sozial gerecht ist zunächst alles, was Arbeit schafft&#8220;,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2461" aria-describedby="caption-attachment-2461" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2461" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_4349-300x225.jpg" alt="Deutsch-französischer Zukunftsdialog 2013 in München" width="300" height="225" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_4349-300x225.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_4349-768x576.jpg 768w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_4349-1024x768.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_4349-600x450.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_4349-820x615.jpg 820w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2461" class="wp-caption-text">Deutsch-französischer Zukunftsdialog 2013 in München (Foto: DGAP)</figcaption></figure>
<p>Auf Einladung der renommierten Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) und der Robert Bosch Stiftung diskutierte im April BVMW-Politikbeauftragter Achim von Michel mit dem französischen Universitätsprofessor Dr. Arnauld Lechevalier im Rahmen des deutsch-französischen Zukunftsdialogs über das brisante Thema &#8222;Soziale Gerechtigkeit in Europa&#8220;.  &#8222;Sozial gerecht ist zunächst alles, was Arbeit schafft&#8220;, war die Grundposition des BVMW Bayern in dieser, teils leidenschaftlich geführten Debatte. Die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes durch die Agenda 2010 als einem der Grundpfeiler für den momentanen wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands wollte Lechevalier, Gastwissenschaftler an der Europa-Universität Viadrina und Forscher am Centre Marc Bloch in Berlin, jedoch nicht unwidersprochen akzeptieren. So sei die Armutsgefährdung für deutsche Bürger insgesamt deutlich angestiegen. BVMW-Politikbeauftragter Achim von Michel verwies auf die eigenen Anstrengungen, die jedes EU-Mitgliedsland derzeit zu vollbringen habe, um einerseits die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Wettbewerb zu gewährleisten und andererseits soziale Sicherungssysteme für seine Bürger zu garantieren. Dies sei ja bereits in den europäischen Richtlinien zur Sozialpolitik festgelegt, welche die Rolle der EU grundsätzlich auf die Aufstellung von Mindeststandards, insbesondere hinsichtlich der Rechte von Arbeitnehmern, reduzierten. Einig waren sich beide Interessenvertreter dennoch darüber, dass in bestimmten Bereichen gesamteuropäische Standards und Regelungen zu insgesamt mehr sozialer Gerechtigkeit in Europa führen könnten.</p>
<p>Weitere Informationen: www.zukunftsdialog.eu</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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