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	<title>Europäische Union Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>Europäische Union Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Große Hürden beim Dienstleistungsexport in der EU</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 13:21:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fehlende Vertriebsstrukturen, bürokratische Hindernisse und rechtliche Auflagen &#8211; die Entsendung von Mitarbeitern beim Dienstleistungsexport im EU-Binnenmarkt ist für Unternehmen mit großen Hürden verbunden. Das ist das Ergebnis einer Studie des BIHK unter 449 Unternehmen. Mirjam Dobmeier von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt war an der Studie beteiligt. Dobmeier erklärt: „Bürokratische Auflagen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fehlende Vertriebsstrukturen, bürokratische Hindernisse und rechtliche Auflagen &#8211; die Entsendung von Mitarbeitern beim Dienstleistungsexport im EU-Binnenmarkt ist für Unternehmen mit großen Hürden verbunden. Das ist das Ergebnis einer Studie des BIHK unter 449 Unternehmen. Mirjam Dobmeier von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt war an der Studie beteiligt. Dobmeier erklärt: „Bürokratische Auflagen bei der Mitarbeiterentsendung und das unterschiedliche Steuerrecht innerhalb der EU sind die größten Exporthindernisse. Darunter leiden nicht nur klassische Dienstleister, sondern auch die Industrie.“ Nach der Umfrage bieten 78 Prozent der teilnehmenden produzierenden Unternehmen in Bayern, die im Ausland aktiv sind, heute bereits Dienstleistungen an. Jedes fünfte Unternehmen sieht es jedoch als problematisch an, im Zielland Vertriebsstrukturen aufzubauen. Zudem klagen 18 Prozent der Dienstleistungsunternehmen über mangelnde rechtliche Sicherheit beim Dienstleistungsexport. Bei der Entsendung von Mitarbeitern ist für 20 Prozent Dienstleistungsunternehmen die Erfüllung bürokratischer Hürden eine Herausforderung. 18 Prozent der Dienstleistungsunternehmen klagen außerdem über komplexe steuerliche Vorgaben im Exportland.</p>
<p><strong>Bürokratische Hindernisse und komplizierte rechtliche Auflagen</strong></p>
<p>Dienstleister benötigen einen schnellen und einfachen Überblick über die bürokratischen Barrieren, denen sie im Binnenmarkt begegnen. Abhilfe soll da das neue Internetportal „Dienstleistungskompass.eu“ schaffen. Es soll künftig Unternehmen leicht verständlich über die Entsendung von Mitarbeitern in der EU informieren. Tipps und Infos soll es zu allen wichtigen Punkten von Arbeitsrecht bis Rechnungsstellung geben.</p>
<p><strong>Neues Internetportal „Dienstleistungskompass.eu“</strong></p>
<p>Die EU-Kommission will den Unternehmen einen Dienstleistungsausweis anbieten, um ihnen ihre grenzüberschreitenden Geschäfte in Europa zu erleichtern. Der Dienstleistungsausweis soll den Informationsaustausch unter den Behörden fördern, zu einer schnelleren Berufsanerkennung führen, Gesetze harmonisieren und die Digitalisierung vorantreiben. Strittig sind noch die Details. Derzeit läuft eine Konsultation der EU-Kommission, die klären soll, was sich die Wirtschaft von diesem Pass erwartet. Die Unternehmen warnen, dass über den Ausweis, der Bürokratie bekämpfen soll, nicht noch mehr Bürokratie entsteht.</p>
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		<title>Unternehmerumfrage: EZB schafft Unsicherheit im deutschen Mittelstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 07:00:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Die Europäische Zentralbank (EZB) sorgt für Unsicherheit im deutschen Mittelstand. Ihr Plan, über niedrige Zinsen eine höhere Kreditvergabe und damit mehr Investitionen anzufachen, geht nicht auf. Es ist daher Zeit für ein Ende der Nullzins-Politik.“ Das erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), zu einer kürzlich veröffentlichten Umfrage...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Europäische Zentralbank (EZB) sorgt für Unsicherheit im deutschen Mittelstand. Ihr Plan, über niedrige Zinsen eine höhere Kreditvergabe und damit mehr Investitionen anzufachen, geht nicht auf. Es ist daher Zeit für ein Ende der Nullzins-Politik.“ Das erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), zu einer kürzlich veröffentlichten <a href="https://www.bvmw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umfrage unter mehr als 1.100 Mitgliedsunternehmen</a>. Für mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der befragten Mittelständler überwiegen in der gesamtwirtschaftlichen Betrachtung die Risiken der EZB-Politik den Nutzen. Lediglich 13 Prozent bewerten den volkswirtschaftlichen Nutzen höher als die Risiken. Der Mittelstand befürchtet infolge der Niedrigzinspolitik vor allem Blasenbildung durch Spekulation, Überschuldung in der Eurozone sowie erhebliche Ertragsprobleme bei heimischen Sparkassen und Banken. Wenn die Zinsen auf ein normales Niveau zurückkehren werden, werden Krisen bei Staaten und Unternehmen wahrscheinlicher. Bezogen auf ihre Unternehmen sehen die Mittelständler negative Effekte durch geringere Zinseinnahmen und höhere Unsicherheit. Dazu kommen höhere Pensionslasten für die Altersvorsorge. Insgesamt halten sich negative und neutrale Einschätzungen aus betriebswirtschaftlicher Perspektive mit je etwa 40 Prozent die Waage.</p>
<p><strong>Der BVMW fordert ein Ende der Nullzinspolitik</strong></p>
<p>Ohoven rät der EZB zu einem Ende der Nullzinspolitik: „Stabile Preise sind eine Voraussetzung für Vertrauen. Vertrauen ist wiederum eine Voraussetzung für eine gesunde Wirtschaft. Deshalb ist das Ziel der Preisniveaustabilität in den Statuten der EZB festgeschrieben. Und dennoch verfehlt die EZB das übergeordnete Ziel, Vertrauen in der Wirtschaft zu schaffen. Im Moment passiert genau das Gegenteil. Vertrauen beruht eben nicht nur auf steigenden Anleihenkursen und sinkenden Renditen. Um das zu verstehen, muss der EZB-Rat seine Türme verlassen und auf die Erde zurückkehren.“<br />
„Der Plan der EZB, über niedrigere Zinsen eine höhere Kreditvergabe und damit mehr Investitionen anzufachen, geht nicht auf. Entweder setzt die EZB also auf die falschen Instrumente oder sie verfolgt doch andere Ziele. Falls es ihr Hauptaugenmerk ist, eine Staatspleite in der Euro-Zone zu verhindern, dann sollte sie dies auch offen sagen.“ , so der Mittelstandspräsident weiter.</p>
<p><strong>Nur jeder fünfte Unternehmer sieht positive Effekte für sein Unternehmen</strong></p>
<p>In der Umfrage zur EZB-Politik waren auch zwei offene Fragen mit der Möglichkeit zu Freitextantworten enthalten. Eine beispielhafte Antwort: „Theoretisch könnte das ja zu mehr Unternehmenskrediten führen und damit zu Investitionen. Bloß praktisch wird das kaum wirksam, denn auch eine kreditgetriebene Investition braucht Amortisation über entsprechende Umsatzsteigerungen.“<br />
Ein anderer befragter Unternehmer gab diese Angabe: „Diese Niedrigzinsphase setzt den Kulturmechanismus des Sparens und Investieren außer Kraft. Das ist ein gesellschaftliches Experiment, das sich nicht einmal die Kommunisten durchzuführen wagten: man konnte in der DDR nicht alles kaufen, aber sparen wurde nicht verboten oder sinnlos gemacht. Eine jahrhundertealte Tradition, die Deutschland stark gemacht hat, wurde außer Kraft gesetzt &#8211; das ist ein Desaster.“</p>
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		<title>EU-US Privacy Shield: Mittelstand profitiert von Alternative zu Safe Harbour</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 07:10:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Durch den Mittelstand ging ein kleiner Aufschrei, als im Oktober letzten Jahres das Safe Harbour Abkommen zwischen EU und USA für ungültig erklärt wurde. Es regelte den Datenverkehr und die Rechtssicherheit über den Atlantik. Die Unternehmen in Europa und USA waren verunsichert, wie es mit ihrer Zusammenarbeit weitergehen sollte. Nun...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Mittelstand ging ein kleiner Aufschrei, als im Oktober letzten Jahres das Safe Harbour Abkommen zwischen EU und USA für ungültig erklärt wurde. Es regelte den Datenverkehr und die Rechtssicherheit über den Atlantik. Die Unternehmen in Europa und USA waren verunsichert, wie es mit ihrer Zusammenarbeit weitergehen sollte. Nun haben die Mitgliedstaaten der EU mit großer Mehrheit dem von der Europäischen Kommission vorgelegten Entwurf eines EU-US Privacy Shield zugestimmt. Die Regelungen setzen den im Februar erzielten Kompromiss zwischen der Kommission und den USA um. Sie sollen zeitnah die Grundlage für die transatlantische Datenübermittlung bilden. Der &#8222;Privacy Shield&#8220; ersetzt die vom EuGH im Oktober 2015 annullierte Safe-Harbor-Entscheidung der Kommission aus dem Jahr 2000.</p>
<p><strong>Gabriel: &#8222;Schon bei kleinen und mittleren Unternehmen ist die Kommunikation zunehmend global ausgerichtet.&#8220;</strong></p>
<p>Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist froh über die Einigung: &#8222;Das Datenvolumen in der industriellen Fertigung, im Dienstleistungssektor und auch im Privatgebrauch vervielfacht sich in immer kürzeren Zyklen. Schon bei kleinen und mittleren Unternehmen sind die Geschäftsmodelle, die Kommunikation und die Datenverarbeitung zunehmend global ausgerichtet. Daher brauchen unsere Unternehmen dringend Rechtssicherheit für den transatlantischen Datenverkehr. Vor diesem Hintergrund haben wir im Wirtschaftsministerium die Verhandlungen zwischen der Kommission und den USA eng begleitet und uns regelmäßig mit Datenschutzbehörden und betroffenen Unternehmen ausgetauscht.&#8220;</p>
<p>Die EU-Kommission plant, ihren Entscheidungsentwurf zum EU-US Privacy Shield noch im Juli 2016 formell im Kollegium anzunehmen. In der sogenannten Angemessenheitsentscheidung stellt die Kommission fest, dass Daten, die Unternehmen auf Basis des Privacy Shields in die USA übermitteln, dort einen Schutz genießen, der dem europäischen Standard gleichwertig ist. Der Privacy Shield enthält dafür verschiedene Sicherungsmechanismen: Datenverarbeitende Unternehmen mit Servern in den USA müssen sich zur Einhaltung wesentlicher datenschutzrechtlicher Grundsätze verpflichten, wie dem Zweckbindungsgrundsatz und der Pflicht zur Löschung von Daten, wenn diese nicht mehr benötigt werden. Im Falle einer Verletzung dieser Grundsätze stehen EU-Bürgern transparente und effektive Rechtsschutzmöglichkeiten zur Verfügung.</p>
<p><strong>Der Mittelstand profitiert von der Entscheidung</strong></p>
<p>Im Spannungsverhältnis zwischen Datenschutz und öffentlicher Sicherheit sichert die US-Regierung ausdrücklich zu, dass kein anlassloser Massenzugriff von US-Sicherheitsbehörden auf Daten von EU-Bürgern erfolgen wird, wenn sie auf US-Servern gespeichert sind. Um den Rechtsschutz von EU-Bürgern gegen unbefugte Datenzugriffe von US-Behörden zu verbessern, wird im US-Außenministerium eine Ombudsperson eingerichtet, die Beschwerden von EU-Bürgern entgegennehmen wird. Die Einhaltung des Privacy Shield wird einer jährlichen Überprüfung durch die Europäische Kommission unterworfen. </p>
<p>Auch der Digitalverband <a href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Bitkom</a> begrüßte die Entscheidung. „Der Weg für einen rechtssicheren Datenaustausch mit den USA ist frei“, sagt Susanne Dehmel, Bitkom-Geschäftsleiterin Datenschutz und Sicherheit. „Die deutsche Wirtschaft ist stark exportorientiert und die USA einer der wichtigsten Handelspartner. Internationale Geschäftsbeziehungen funktionieren nur durch den Transfer personenbezogener Daten. Das Privacy Shield wird es Unternehmen ermöglichen, Daten ohne hohen bürokratischen Aufwand in die USA zu übermitteln.“ Davon profitiere vor allem der Mittelstand. Das Privacy Shield stärke zudem alternative Transfermechanismen wie die Standardvertragsklauseln. So ist die Ombudsperson in Fällen von Datenschutzverstößen der Geheimdienste auch für die anderen Transfermechanismen zuständig. Die Abstimmung der nationalen Staaten in der so genannten Artikel-31-Gruppe war die Voraussetzung dafür, dass die EU-Kommission das EU-U.S. Privacy Shield verabschieden kann. Dehmel: „Die Zustimmung der EU-Mitgliedsstaaten bereitet nun den Weg für einen neuen transatlantischen Rechtsrahmen beim Datenschutz.“ </p>
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		<title>Interview zum Brexit: &#8222;Angst vor der Zukunft habe ich nicht.&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 07:44:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sascha Schnürer ist Landesvorstand im Ressort Politik der Wirtschaftsjunioren Bayern. Er weiß, was der Brexit für die Unternehmen in Bayern, Deutschland und Europa bedeutet und was er für Auswirkungen haben kann. Wie ist Ihre Meinung als „politischer Kopf“ der Wirtschaftsjunioren in Bayern zum Brexit, also dem Ausstieg der Briten aus...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sascha Schnürer ist Landesvorstand im Ressort Politik der <a href="https://www.wjbayern.de/" target="_blank">Wirtschaftsjunioren Bayern</a>. Er weiß, was der Brexit für die Unternehmen in Bayern, Deutschland und Europa bedeutet und was er für Auswirkungen haben kann. </em></p>
<p><strong>Wie ist Ihre Meinung als „politischer Kopf“ der Wirtschaftsjunioren in Bayern zum Brexit, also dem Ausstieg der Briten aus Europa?</strong></p>
<p>Wissen Sie, unsere Meinung hier in Bayern spielt dazu überhaupt keine Rolle. Wir wurden und werden nicht gefragt. Es ist die Entscheidung der Briten, und die haben wir zu respektieren.</p>
<p><strong>Aber dies wird doch auch Deutschland betreffen. Welche Auswirkungen befürchten Sie?</strong></p>
<p>Zunächst befürchte ich materiell überhaupt keine Auswirkungen. Derzeit ist noch nicht mal ein Antrag in der EU gestellt. Ich glaube nicht, dass wir das in Bayern groß spüren werden. Da haben sich unsere Kollegen vom Verband der bayerischen Wirtschaft vielleicht zu stark von Emotionen leiten lassen, als sie gleich die größten Auswirkungen für uns Unternehmer prognostiziert haben am Wochenende. Ein Mitglied bei uns hatte gleich seine Projekte in London den „Bach runterschwimmen“ gesehen. Die Briten haben sich seit jeher in der EU stark separiert, weder an der Währungsreform noch am Schengener Abkommen beteiligt. Den Binnenhandel mit Großbritannien können wir auch so regeln. Das sieht man ja an TTIP oder CETA &#8211; *lacht*. Da es sowieso einen riesigen Dissens zwischen London und Brüssel bei der Frage der Regulierung des Finanzmarktes gab, sehe ich hier sogar große Chancen für Europa, in der für mich seit Jahren ungelösten „Finanzkrise“ einen Schritt weiter zu kommen. Angst vor der Zukunft habe ich nicht.</p>
<p><strong>Sie sprachen jetzt von „materiellen“ Auswirkungen. Wie sieht es mit „immateriellen Auswirkungen“ aus?</strong></p>
<p>Das ist etwas, was mich schon eher beschäftigt. Die Sinn-Frage nach einem starken Europa. Denn Großbritannien, nach den aktuellen Analysen England besser gesagt, ist ja kein Einzelfall. Egal, wo man in Europa hinsieht, die Frage der Separierung und Abkapselung zieht sich quer durch Europa. Und ich würde nicht wissen wollen, wie das Referendum in ganz Europa ausgegangen wäre.</p>
<p><strong>Tritt der viel zitierte Domino-Effekt ein?</strong></p>
<p>Nein. In anderen Staaten wie zum Beispiel in den Niederlanden ist man selbstständig schon auf den Weg gegangen. Im Gegenteil, durch die Ratlosigkeit und Planlosigkeit der britischen Oppositionsführer ist dies wahrscheinlich der beste Beweis dafür, dass die „Wir-sind-gegen-alles-Parteien“ einfach unfähig sind, zu führen und tatsächliche Lösungen anzubieten. Anscheinend waren sie auf das Ergebnis nicht vorbereitet. Ich denke, das wirkt sich in Deutschland auch auf so manch hochstilisierte „junge Partei“ aus.</p>
<p><strong>Sie sind Vertreter eines Verbandes „junger“ Unternehmer. Welche Rolle spielt Ihre „Zielgruppe“ in Bayern, Deutschland, Europa? Die Wirtschaftsjunioren gibt es ja überall?</strong></p>
<p>Wir müssen intern und mit unseren Mitgliedern natürlich die Konsequenzen und Lehren aus der Thematik diskutieren. Auch am Beispiel des Referendums sieht man einen Generationenkonflikt, der vor allem in Deutschland, aber auch im Rest von Europa immer deutlicher zu Tage tritt. Der demografische Wandel ist nicht nur ein Thema für die Sozialkassen, sondern auch und insbesondere an der Wahlurne. Die Mehrheit unserer Generation war in Großbritannien für einen Verbleib. Der Zuspruch für Europa der jungen Führungskräfte und Unternehmer war sogar noch deutlich höher. Hier gilt es, fehlende Masse durch eine starke Einigkeit und Mobilisierung zu kompensieren.</p>
<p><strong>Was wünschen Sie sich nun von der Politik?</strong></p>
<p>Von der englischen, dass sie nüchtern dem Wunsch des Volkes nachgeht und sich neu sortiert. Denn das ist Demokratie. Von der deutschen und europäischen Politik, dass man die Chancen aus dem ganzen Desaster erkennt und nutzt. Im politischen Alltag wünsche ich mir, dass man „Europa“ vielleicht in Zukunft wieder eher für die großen „Dinge“ entdeckt und eine gemeinsame europäische Vision vermittelt mit den großen Leitplanken „Freiheit“ und „Sicherheit“; und dass sich die EU weniger ins Alltags-Klein-Klein der Bevölkerung einmischt. Hier werden wir auch gerne unterstützen als Wirtschaftsjunioren. Unser Projekt „talk-EU“, bei dem wir Schülern die Vorteile der EU bayernweit vermitteln, und der Know-How-Transfer mit Brüssel sind hierzu geeignete Instrumente, die wir bereits am Laufen haben.</p>
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		<title>Ohoven: EU muss nach Brexit-Votum der Briten klare Kante zeigen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 09:04:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Ausgang des EU-Referendums in Großbritannien erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstandsdachverbandes European Entrepreneurs (CEA-PME): „Die Briten haben sich trotz der absehbaren negativen Konsequenzen gegen die Europäische Union entschieden. Die EU-Kommission ist nun in den Austrittsverhandlungen gefordert, das Maximale für die Bürger und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Ausgang des EU-Referendums in Großbritannien erklärt Mario Ohoven, Präsident des <a href="http://www.bvmw.de/" target="_blank">Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft </a>(BVMW) und des europäischen Mittelstandsdachverbandes European Entrepreneurs (CEA-PME):</p>
<p>„Die Briten haben sich trotz der absehbaren negativen Konsequenzen gegen die Europäische Union entschieden. Die EU-Kommission ist nun in den Austrittsverhandlungen gefordert, das Maximale für die Bürger und Unternehmen der EU-27 herauszuholen. Den Briten darf ihr Abschied nicht noch durch Zusicherung von Vorteilen und Vergünstigungen versüßt werden, etwa beim Zugang zum weltweit größten Binnenmarkt. Brüssel muss klare Kante zeigen, eine EU-Mitgliedschaft „light“ darf es nicht geben.<br />
Auch nach innen hin muss die klare Botschaft gesendet werden, dass nur Vollmitglieder alle Rechte und Vorteile genießen. Knickt die EU bei diesem Grundsatz ein, ist das jetzt nur der Anfang einer Austrittslawine und damit das Ende der Europäischen Union, wie wir sie kennen. Zugleich muss die EU dringend reformiert werden und sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Bei einem „weiter so“ mit nationaler Rosinenpickerei verabschiedet sich Europa als bedeutender Player der Weltwirtschaft.<br />
Der größte Leidtragende beim Brexit ist Großbritannien selbst. Experten rechnen mit Einbußen beim britischen Bruttoinlandsprodukt von bis zu 5,3 Prozent bis 2018. Das Vertrauen in die britische Währung ist erschüttert, das Pfund auf einen historischen Niedrigwert abgestürzt. Durch Kapitalflucht könnten in den ersten vier Jahren nach dem Referendum bis zu 270 Milliarden Euro an Investitionen verloren gehen. Ohne Zugang zum EU-Binnenmarkt verteuern sich die britischen Exporte drastisch. In der Folge droht den Briten der Verlust von bis zu 950.000 Arbeitsplätzen.<br />
Aber auch der deutsche Mittelstand ist von einem Brexit betroffen. Exportierende Klein- und Mittelbetriebe müssen wieder mit Zollbeschränkungen rechnen wie mit nicht-tarifären Handelshemmnissen. Im Extremfall gibt es auf beiden Seiten unterschiedliche Zulassungsverfahren. Dann müssten deutsche Hersteller unterschiedliche Produktvarianten für die EU und Großbritannien fertigen. Besondere Sorge bereiten mir drohende Nachteile für mittelständische Autozulieferer. Großbritannien ist nach den USA der größte Exportmarkt der deutschen Automobilindustrie.“   </p>
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		<title>Bayern wäre großer Verlierer des Brexit</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 10:51:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In nicht mal mehr zwei Wochen – am 23.Juni &#8211; ist es soweit. Die Briten stimmen über ihren Verbleib in der EU ab. Bei aktuellen Umfragen liefern sich Befürworter und Gegner des Brexit ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Mal haben die einen, mal die anderen die Nase vorne. Das Zittern der deutschen, und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In nicht mal mehr zwei Wochen – am 23.Juni &#8211; ist es soweit. Die Briten stimmen über ihren Verbleib in der EU ab. Bei aktuellen Umfragen liefern sich Befürworter und Gegner des Brexit ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Mal haben die einen, mal die anderen die Nase vorne. Das Zittern der deutschen, und vor allem bayerischen Wirtschaft geht also weiter. Der Hauptgeschäftsführer der <a href="https://www.vbw-bayern.de/vbw/Home/index.jsp" target="_blank" rel="noopener">der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft </a>(vbw) Bertram Brossardt erklärt, warum Bayern ein großer Verlierer des Brexit wäre: „Großbritannien ist mit 7,5 Prozent der Ausfuhren der drittgrößte Exportmarkt Deutschlands. Für Bayerns Außenhandel ist das Vereinigte Königreich sogar noch wichtiger. Seit dem vergangenen Jahr ist es mit 8,6 Prozent der Ausfuhren hinter den USA der zweitgrößte Exportmarkt Bayerns. Deutschland und Bayern weisen gegenüber dem Vereinigten Königreich zudem einen hohen Exportüberschuss auf, besonders bei Kraftwagen und Maschinen. Auch bei den Investitionen ist die Verflechtung zwischen unseren Ländern groß. 11 Prozent aller deutschen Direktinvestitionen im Ausland wurden in Großbritannien getätigt. Umgekehrt stammen 8,1 Prozent aller ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland aus Großbritannien, in Bayern sind es sogar 9,7 Prozent. Das zeigt: Unsere Wirtschaft wäre von einem Brexit besonders betroffen.“</p>
<p><strong>Mehrheit der britischen Unternehmen klar gegen Brexit</strong></p>
<p>Doch nicht nur die Unternehmen in Deutschland machen sich Sorgen um die Auswirkungen des Brexit, auch die britischen Unternehmen haben Angst vor negativen Folgen. Vier von fünf Unternehmensführern in Großbritannien und Deutschland sprechen sich klar gegen einen Brexit aus. Dabei sagen sie als Folge eines Austritts vielfach negative Effekte für Arbeitsmärkte, Umsätze und Investitionen der eigenen Branchen und in ihren Unternehmen voraus. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/pid/britische-und-deutsche-unternehmen-sehen-brexit-als-gefahr/" target="_blank" rel="noopener">Befragung</a> durch die britische Economist Intelligence Unit im Auftrag der deutschen Bertelsmann Stiftung. Danach wünschen sich 79 Prozent der befragten Unternehmer, Geschäftsführer und leitenden Angestellten, das Vereinigte Königreich solle in der EU verbleiben.</p>
<p><strong>„Ein Brexit wäre für alle Beteiligten ein schwerer Nachteil“</strong></p>
<p>Nach Überzeugung der vbw würde insbesondere das Vereinigte Königreich für einen Austritt einen hohen Preis zahlen. „Die EU ist schließlich der größte Binnenmarkt der Welt und für Großbritannien mit Abstand der wichtigste Absatzmarkt. Ein Brexit könnte für die britische Wirtschaft Wachstumseinbußen von bis zu zehn Prozent zur Folge haben. Auch Londons Status als Finanzzentrum der EU wäre kaum zu halten“, so Brossardt. Der vbw Hauptgeschäftsführer macht deutlich, dass durch einen Brexit letztlich Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in der gesamten EU sinken würden: „Denn mit dem Vereinigten Königreich würde ein Nettozahler aus der EU ausscheiden, Exporte und Importe würden sich verteuern und das verlangsamte britische Wachstum würde die Nachfrage nach Exportgütern dämpfen.“<br />
Auch der Präsident der ifo-Instutits Clemens Fuest hat sich gegen einen britischen Austritt aus der EU ausgesprochen. „Ein Brexit wäre für alle Beteiligten ein schwerer Nachteil. Deutschland wäre der größte Verlierer, weil Großbritannien ein sehr großer Markt für unsere Exportprodukte ist. Außerdem würden wir in der EU einen bedeutenden Mitstreiter für Freihandel verlieren. Für Großbritannien wäre ein Brexit eine Selbstbeschädigung, denn auch die EU ist wiederum sein größter Markt.“</p>
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		<title>Grenzüberschreitende Versorgung mit Erneuerbarer Energie</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2016 09:59:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Energiewende ist nicht nur eine deutsche Aufgabe – sondern auch eine europäische. Nur durch eine einheitliche Energiepolitik kann der Schritt zu den erneuerbaren Energien funktionieren. Deshalb hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Länder- und Verbändeanhörung zur Grenzüberschreitende-Erneuerbare-Energien-Verordnung gestartet. Das EEG 2014 sieht vor, ab 2017 fünf Prozent...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist nicht nur eine deutsche Aufgabe – sondern auch eine europäische. Nur durch eine einheitliche Energiepolitik kann der Schritt zu den erneuerbaren Energien funktionieren. Deshalb hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Länder- und Verbändeanhörung zur Grenzüberschreitende-Erneuerbare-Energien-Verordnung gestartet. Das EEG 2014 sieht vor, ab 2017 fünf Prozent der jährlich zu installierenden Leistung für die Teilnahme von Anlagen aus anderen EU-Mitgliedstaaten zu öffnen. Die Verordnung setzt dies zunächst für die Pilotausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächen um. Sie soll zu einer schrittweisen Angleichung der Fördersysteme für erneuerbare Energien in der EU führen.</p>
<p><strong>Europa muss bei der Energiepolitik an einem Strang ziehen</strong></p>
<p>Voraussetzung für eine Förderung von ausländischen Anlagen über das EEG ist die Einhaltung des Gegenseitigkeitsprinzips. Danach können nur dann Anlagen aus einem anderen Mitgliedstaat nach dem deutschen EEG gefördert werden, wenn der andere Mitgliedstaat ebenfalls seine nationalen Ausschreibungen für Anlagen in Deutschland öffnet. Zweite Voraussetzung ist der so genannte &#8222;physische Import&#8220;, das heißt der Strom aus den geförderten Anlagen in Deutschland muss auch hier ankommen können. Dritte Voraussetzung ist eine völkerrechtliche Vereinbarung zwischen den Mitgliedstaaten, die die Details der Zusammenarbeit umsetzt.<br />
Die Verordnung soll im zweiten Quartal 2016 in Kraft treten. Erste konkrete Pilotprojekte sind noch für 2016 geplant. Dazu finden Verhandlungen mit den Partnerländern statt. Basierend auf den Erfahrungen bei der Umsetzung des Pilotkonzepts für PV-Freiflächenanlagen soll ab 2017 die anteilige Öffnung auch für andere Technologien umgesetzt werden.</p>
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		<title>Europäische Startup-Zentren treiben die globale Innovationskultur voran</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 10:47:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die französische Startup-Szene ist jung, männlich, sehr gut ausgebildet und sucht die Herausforderung. Und sie wächst rasant, wie auch andere europäische Startup-Hotspots. Neben den bekannten Innovationszentren im Silicon Valley etablieren sich europäische Metropolen als zentraler Teil der globalen Startup-Kultur. Denn sie können abseits von gehypten amerikanischen Geschäftskonzepten mit Vielfalt punkten....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die französische Startup-Szene ist jung, männlich, sehr gut ausgebildet und sucht die Herausforderung. Und sie wächst rasant, wie auch andere europäische Startup-Hotspots. Neben den bekannten Innovationszentren im Silicon Valley etablieren sich europäische Metropolen als zentraler Teil der globalen Startup-Kultur. Denn sie können abseits von gehypten amerikanischen Geschäftskonzepten mit Vielfalt punkten. Um die Eigenschaften europäischer Startups greifbarer zu machen, analysieren Experten von Roland Berger und des französischen Accelerators NUMA die Jungunternehmer-Szene in verschiedenen Startup-Hubs des Kontinents und fragen nach Motivation, Zielen, aber auch Problemen und Schwierigkeiten. Als erstes haben sie sich Frankreich vorgenommen und die Ergebnisse in ihrer neuen Studie &#8222;375 Startupers &#8211; Profiles, trends and startupers in their own words&#8220; zusammengefasst.<br />
&#8222;Wir wollten wissen, wer die Menschen sind, die in Frankreich ein Startup gründen&#8220;, sagt Philipp Leutiger, Partner und Startup-Experte von Roland Berger. &#8222;Was macht den typischen französischen Startup-CEO aus, was treibt ihn oder sie an, welche Probleme und Hürden stehen ihnen im Weg?&#8220; Denn daraus können andere Gründer, aber auch Investoren, Politiker und Förderer lernen. Für ihre Studie haben die Experten 375 französische Startups befragt, die sich für das NUMA business accelerator-Programm beworben haben. Drei Viertel von ihnen sind unter 34 Jahre alt, 35 Prozent fallen in die Altersgruppe 25 bis 29 Jahre. Die meisten der befragten Jungunternehmer (46%) haben einen Abschluss einer der französischen Eliteschulen. Einen normalen Hochschulabschluss haben nur 32 Prozent, nur 4 Prozent einen Doktortitel. Abschlüsse von Ingenieur- oder Business-Schulen besitzen je 23 Prozent.<br />
Ein auf den ersten Blick überraschendes Ergebnis: 81 Prozent der befragten Startup-Gründer sind männlich, nur 19 Prozent weiblich. &#8222;Frauen werden auch in der jungen und offenen Gründerszene häufig noch nicht ernst genommen&#8220;, sagt Leutiger. &#8222;Das ist bedauerlich, denn wenn die französische Startup-Kultur weiter an Fahrt aufnehmen soll, wäre es wichtig, dass die Vielfalt an Ideen und Konzepten &#8211; und damit vor allem die Vielfalt unter Gründern &#8211; weiter zunimmt.&#8220; </p>
<p><strong>Suche nach Herausforderung als Hauptmotiv </strong></p>
<p>Bei der Frage nach dem Motiv für die Unternehmensgründung nennen knapp drei Viertel (72%) die Suche nach einer Herausforderung. Rund 56 Prozent wollen mit ihren Geschäftsideen den Markt verändern und 40 Prozent streben nach Unabhängigkeit und mehr Eigenbestimmung im Job. &#8222;Das zeigt die Einstellung der Jungunternehmer gegenüber herkömmlichen Unternehmen&#8220;, sagt Nicolas Teisseyre, Partner im Pariser Büro von Roland Berger. &#8222;Viele Umfrageteilnehmer empfinden die Situation der Angestellten als einschränkend; sie können sich nicht vorstellen, in dieser Rolle ihre Projekte und Ideen umsetzen zu können.&#8220;<br />
Als Kriterium für die Wahl der Branche nennt die Hälfte der Befragten das erwartete Wachstumspotenzial sowie jeweils gut ein Drittel (36%) einen unbefriedigten Bedarf oder dass sie ein innovatives Produkt für diesen Markt haben. Typische Branchen sind Lifestyle und Freizeit (12,2%), Kunst und Design (11,8%) oder Konsumgüter (8,4%). Weniger attraktiv für Neugründer sind dagegen Branchen wie Transport (2,0%) oder Finanzdienstleistungen (1,7%). </p>
<p><strong>Unterstützung durch Mentoren und Netzwerke wichtig</strong> </p>
<p>Die richtigen Entscheidungen zu treffen, empfinden die meisten Startups als die größte Herausforderung &#8211; vor allem in der Startphase, wenn das frisch gegründete Unternehmen am meisten gefährdet ist. Rund 62 Prozent der jungen Startup-Gründer treffen Entscheidungen alleine oder mit ihrem Gründungspartner. Nur 20 Prozent verfügen über einen Beirat, mit dem sie strategische Fragen besprechen. Und nur 18 Prozent nehmen Rat und Hilfe von ihren Netzwerken außerhalb der Firma in Anspruch. &#8222;Dabei ist Unterstützung beim Weichenstellen gerade in der Anfangsphase extrem wichtig&#8220;, sagt Teisseyre. &#8222;Obwohl viele Startup-Gründer gute Ideen und einen guten Background haben, schaffen es nur 30 Prozent, das erste Jahr zu überleben. Meistens fehlt es ihnen am finanziellen Durchhaltevermögen.&#8220;<br />
Dennoch: Unterstützung bei der Finanzierung hat für die Mehrheit der Befragten nicht die höchste Priorität &#8211; nur 2 Prozent der Startups wünschen sich dafür einen Mentor. Es geht vielmehr darum, Märkte und Kundenanforderungen richtig zu verstehen und daraus die richtigen Produkte zu entwickeln. &#8222;Wenn ein Unternehmen schnell wächst und dann noch Aussicht auf Profitabilität besteht, kommen die Kapitalgeber von selbst&#8220;, sagt Leutiger. Daher wünschen sich rund ein Drittel der Studienteilnehmer einen Marktexperten und 29 Prozent einen Technikexperten an ihrer Seite. Aber auch Netzwerke, um Kontakte zu potenziellen Kunden oder Geschäftspartnern aufzubauen, sind für rund 75 Prozent wichtig, um ihr Geschäft voranzutreiben. </p>
<p>Um französischen Startups auf dem deutschen Markt zu unterstützen, veranstalten Roland Berger und die französische Botschaft den ersten &#8222;French- German EUnicorns Day&#8220; am 9. Mai in Berlin. In Workshops und bei einer hochkarätigen Paneldiskussion präsentieren sich französische Startups deutschen Investoren und diskutieren über die Digitalisierung deutscher und französischer Unternehmen. </p>
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		<title>Europäische Kommission zeigt: IT-Mittelstand ist Enabler der Digitalisierung</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 11:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Initiative zur Stärkung des europäischen digitalen Binnenmarkts veröffentlicht die Europäische Kommission die Broschüre &#8222;Digital Skills for SME&#8220;. Diese Broschüre soll eine Inspiration für kleine und mittelständische Unternehmen sein, die in der Digitalisierung voranschreiten und neue Kompetenzen erwerben möchten. Sie enthält eine Sammlung von Praxisbeispielen, in denen KMU...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Initiative zur Stärkung des europäischen digitalen Binnenmarkts veröffentlicht die Europäische Kommission die Broschüre &#8222;Digital Skills for SME&#8220;. Diese Broschüre soll eine Inspiration für kleine und mittelständische Unternehmen sein, die in der Digitalisierung voranschreiten und neue Kompetenzen erwerben möchten. Sie enthält eine Sammlung von Praxisbeispielen, in denen KMU ihr Geschäft mit Hilfe digitaler Technologien erfolgreich transformiert haben. Dabei greifen sie auf verschiedene Erfahrungsquellen zurück. Mit einer besonderen Rolle wird hier der IT-Mittelstand als Enabler der neuen Technologien für nicht-digitale KMU hervorgehoben. Eins der acht Praxisbeispiele stammt dabei vom Mitglied des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi), dem Berliner Unternehmen CCVOSSEL und berichtet von der erfolgreichen Digitalisierung eines Bauunternehmers. &#8222;Das Beispiel von CCVOSSEL zeigt, dass der IT-Mittelstand für traditionelle Mittelständler ein entscheidender Wegbegleiter in die Digitalisierung ist. Mit der Digitalisierung der Bauplanung helfen sie hier, einen wichtigen Schritt in eine digitale Zukunft zu gehen&#8220; erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün.</p>
<p><strong>Ein wichtiger Schritt in eine digitale Zukunft</strong></p>
<p>Die Broschüre wurde unter anderem von der European Digital SME Alliance unterstützt, dem europäischen IT-Mittelstandsverband, in dem der BITMi Mitglied und Dr. Oliver Grün ebenfalls Präsident ist. Neben Praxisbeispielen kleiner und mittelständischer Unternehmen heben die Autoren der Broschüre Best Practices und Empfehlungen hervor. Besonders wichtig sind Kooperationen mit Unternehmen und Personen, die einerseits die benötigte Technologie beherrschen, aber auch über die wichtigen digitalen Kompetenzen verfügen und diese vermitteln können. &#8222;Diese Voraussetzungen finden sich im IT-Mittelstand. Denn neben hochspezialisierten Lösungen bieten die mittelständischen IT-Unternehmen digitales Know-How, das sie auf Augenhöhe an anwendende KMU vermitteln können&#8220; erklärt Grün.</p>
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		<title>Europa fördert den deutschen Mittelstand</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 11:30:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit 2014 gibt es Horizon 2020, das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der EU. Dessen Ziel ist es, produktive Investitionen in der Europäischen Union zu fördern und deren Finanzierung zu erleichtern. Davon soll nun auch der deutsche Mittelstand weiter profitieren. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, startet ein neues Programm...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2014 gibt es Horizon 2020, das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der EU. Dessen Ziel ist es, produktive Investitionen in der Europäischen Union zu fördern und deren Finanzierung zu erleichtern. Davon soll nun auch der deutsche Mittelstand weiter profitieren. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, startet ein neues Programm zur finanziellen Unterstützung von Vorhaben in Deutschland. Unternehmerkredit Plus heißt das gemeinsame Projekt des Horizon 2020-Programms und dem Europäischen Fonds für strategische Investitionen (&#8222;EFSI&#8220;). Ab dem 10.März 2016 soll es starten. Innovative mittelständische Unternehmen und Freiberufler können dann bis zu 7,5 Millionen Euro an Förderung erhalten. Und das im günstigsten Fall zu einem Zinssatz in Höhe von einem Prozent pro Jahr. Die Laufzeit geht über maximal zehn Jahre. Anträge nimmt die KfW bereits jetzt an, das Geld gibt es aber erst zum Starttermin. </p>
<p><strong>Innovationskraft ist eine wichtige Voraussetzung für die Förderung</strong></p>
<p>Jedoch kann nicht jedes mittelständische Unternehmen sich eine Förderung sichern. Nur wer &#8222;aussagefähige Jahresabschlussunterlagen&#8220; aus zwei Geschäftsjahren vorlegt, hat eine Chance auf die Finanzspritze. Zweite entscheidende Voraussetzung: Innovationskraft. Die gesteht die KfW Unternehmen und freiberuflichen &#8222;Einzelkämpfern&#8220; zu, welche beispielsweise in den vergangenen 24 Monaten einen Innovationspreis gewonnen haben, Umsatz oder Teamstärke drei Jahre in Folge um jeweils 20 Prozent steigern konnten oder in den vergangenen 24 Monaten ein gewerbliches Schutzrecht erhielten. </p>
<p><strong>Spontane Gründer haben keine Chancen auf den Unternehmerkredit Plus</strong></p>
<p>Als spontaner Gründer wird es ebenfalls schwer, vom Unternehmerkredit Plus gefördert zu werden. Förderungswürdig sind nur Kandidaten, die seit mindestens drei Jahren im Geschäft sind. Ansonsten ist die potenziell profitierende Palette breit: nicht-börsennotierte, inländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, also produzierendes Gewerbe, Handwerk, Handel und sonstiges Dienstleistungsgewerbe sowie Freiberufler. Bei kleinen und mittleren Unternehmen darf außerdem die Belegschaft 250 Mitarbeiter nicht überschreiten, der Jahresumsatz höchstens 50 Millionen Euro betragen und die Jahresbilanzsumme 43 Millionen Euro nicht übersteigen. Bei größeren mittelständischen Unternehmen sollte die Belegschaft maximal 500 Köpfe zählen, sie sollte mehrheitlich in Privatbesitz sein und der Gruppenumsatz darf nicht mehr als 500 Millionen betragen.</p>
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