<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Energiewende Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<atom:link href="https://www.mittelstandinbayern.de/tag/energiewende/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/tag/energiewende/</link>
	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Mar 2026 12:38:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2022/09/cropped-mib_logo_kurz-32x32.png</url>
	<title>Energiewende Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/tag/energiewende/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Buchtipp: »Energiewende einfach durchsetzen«</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/buchtipp-energiewende-einfach-durchsetzen/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/buchtipp-energiewende-einfach-durchsetzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 08:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher & mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Roadmap]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=12440</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Atomausstieg und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz wurde Deutschland zum Vorbild in Sachen Energiewende. Doch jenseits des Stromsektors hat sich bislang wenig getan: geheizt, gekühlt, gefahren oder geflogen wird überwiegend fossil. In seinem neuen Buch »Energiewende einfach durchsetzen« skizziert der ehemals stellvertretende energiepolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Axel Berg, was geschehen muss,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Atomausstieg und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz wurde Deutschland zum Vorbild in Sachen Energiewende. Doch jenseits des Stromsektors hat sich bislang wenig getan: geheizt, gekühlt, gefahren oder geflogen wird überwiegend fossil. In seinem neuen Buch »Energiewende einfach durchsetzen« skizziert der ehemals stellvertretende energiepolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion <a href="https://www.oekom.de/person/axel-berg-820?p=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Axel Berg</a>, was geschehen muss, damit die Energiewende in nur 10 Jahren vollzogen werden kann.</p>
<p><strong>Politik muss sofort handeln! </strong></p>
<p>Fossile Energien und Uran sind endlich und teuer, schaden Umwelt und Gesundheit und untergraben ferner den Gerechtigkeitsgrundsatz. Für erneuerbare Energien gilt das genaue Gegenteil: sie sind sauber, gerecht und ihre Grenzkosten gehen gegen null. Trotzdem ist eine umfassende und konsequent nachhaltige <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaft-nimmt-energiewende-selbst-in-die-hand/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Energiewende</a> immer noch nicht auf den Weg gebracht. Warum das so ist, und was kurz- und mittelfristig zu tun wäre, erläutert Axel Berg in seinem neuen Buch »Energiewende einfach durchsetzen. Roadmap für die nächsten 10 Jahre«.</p>
<p>»Entscheidend wird sein, ob es gelingt, die Macht der großen Konzerne zu beschneiden, denn sie sind es, die den Prozess behindern – und langfristig verteuern. Denn nicht die Energiewende treibt die Kosten in die Höhe, sondern das Festhalten an alten, ineffizienten Strukturen.«</p>
<p>Bergs Buch ist eine fundierte Einführung in alle Fragen der Energiewende: Es denkt die Verkehrs-, Agrar- und Wärmewende konsequent mit, versorgt die Leserinnen und Leser mit dem notwendigen technischen Know-how – und ist politisch, indem es einen fundierten Forderungskatalog an die zuständigen Politikressorts stellt. Wer wissen will, mit welchen Widerständen zu rechnen ist und welche Wege aus der Energiewende-Lethargie führen, liegt beim Energiefachmann Berg genau richtig.</p>
<p>Axel Berg, »Energiewende einfach durchsetzen. Roadmap für die nächsten 10 Jahre«, 288 Seiten, Klappenbroschur, ISBN 978-3-96238-130-1, 24 Euro / 24,70 Euro (A). Auch als E-Book erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/buchtipp-energiewende-einfach-durchsetzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BVMW-Politikbeauftragter Achim von Michel in der Mittelbayerischen zur Energiewende</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-politikbeauftragter-achim-von-michel-in-der-mittelbayerischen-zur-energiewende/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-politikbeauftragter-achim-von-michel-in-der-mittelbayerischen-zur-energiewende/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 08:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bvmw]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelbayerische]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=12170</guid>

					<description><![CDATA[Damit Deutschland seine hochgesteckten Klimaziele erreicht, müssen Politik, Wirtschaft und Bevölkerung zusammenarbeiten. Dem Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft kommt hier eine besonders wichtige Rolle zu. Gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung hat Achim von Michel, Politikbeauftragter des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Bayern, nun klar die Vorschläge des Verbands zur Energiewende...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit Deutschland seine hochgesteckten Klimaziele erreicht, müssen Politik, Wirtschaft und Bevölkerung zusammenarbeiten. Dem Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft kommt hier eine besonders wichtige Rolle zu. Gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung hat Achim von Michel, Politikbeauftragter des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Bayern, nun klar die Vorschläge des Verbands zur Energiewende formuliert.</p>
<h6><strong>Mittelstand bereits aktiv</strong></h6>
<p>Laut einer Studie der KfW-Bank haben zwischen 2014 und 2016 bereits 1,4 Millionen mittelständische Unternehmen <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaft-nimmt-energiewende-selbst-in-die-hand/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maßnahmen zur Energieeffizienz ergriffen</a>. Dadurch habe es der Mittelstand geschafft, trotz steigender Energiepreise seine Energiekosten für Strom, Wärme und Mobilität zu senken. Die Standortvorteile Deutschlands dürfe nicht durch weiter steigende Strompreise gefährdet werden, so von Michel.</p>
<h6><strong>Klare Forderungen</strong></h6>
<p>Als Stimme des Mittelstands hat der BVMW inzwischen klare Forderungen an die Politik formuliert, damit die Energiewende erfolgreich gemeistert werden kann. Unter anderem fordere der BVMW die Abgabenbefreiung von Eigenstromerzeugung, die Streichung der Stromsteuer, sowie eine Neugestaltung der Abstandsregel für Windkraftwerke, bekräftigt von Michel.  Nur eine konsequente Umsetzung der Energiewende unter Einbeziehung der Unternehmen ermögliche eine nachhaltige, bezahlbare und stabile Sicherung der Wirtschaftskraft.</p>
<p>Den vollständigen Artikel der Mittelbayerischen finden Sie hier.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-politikbeauftragter-achim-von-michel-in-der-mittelbayerischen-zur-energiewende/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energieberatung für Mittelstand: Jetzt Förderung beantragen</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/energieberatung-fuer-mittelstand-jetzt-foerderung-beantragen/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/energieberatung-fuer-mittelstand-jetzt-foerderung-beantragen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 10:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=11508</guid>

					<description><![CDATA[Die Energiewende ist im vollen Gange: der Kohleausstieg ist beschlossen, der weitere Ausbau erneuerbarer Energien geplant und der Umstieg zur Elektromobilität soll so schnell wie möglich vollzogen werden. Dennoch wird Deutschland seine hoch gesteckten Ambitionen vermutlich nicht erreichen. Das Ziel, die Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaft-nimmt-energiewende-selbst-in-die-hand/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Energiewende</a> ist im vollen Gange: der Kohleausstieg ist beschlossen, der weitere Ausbau erneuerbarer Energien geplant und der Umstieg zur Elektromobilität soll so schnell wie möglich vollzogen werden. Dennoch wird Deutschland seine hoch gesteckten Ambitionen vermutlich nicht erreichen. Das Ziel, die Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren, gilt jetzt bereits als verfehlt und auch das Erreichen der Klimaneutralität bis 2050 wird von vielen Experten angezweifelt. Deshalb ist es umso wichtiger, die erzeugte Energie zumindest nicht zu verschwenden.</p>
<p><strong>Energieberatung unterstützt</strong></p>
<p>Energiesparen hilft dabei nicht nur der Umwelt, sondern entlastet auch den Geldbeutel. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie macht dies an einem Beispiel aus der Praxis deutlich: allein durch eine neue, bedarfsgesteuerte Lichtnutzung sparte ein Möbelhaus bis zu 7000 Euro – im Jahr. Durch das Programm „Energieberatung Mittelstand“ möchte der Bund vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen beim Energie sparen unterstützen.</p>
<p><strong>Warum Energieberatung?</strong></p>
<p>Um wirklich das volle Energiesparpotenzial auszuschöpfen, lohnt sich die Beratung durch einen unabhängigen Energieeffizienz-Experten. Dieser ermittelt zunächst, wo und wie sich grundsätzlich in Ihrem Unternehmen Energie einsparen lässt und wie wirtschaftlich die einzelnen Optionen dabei sind. Im Anschluss entwickelt er ein individuell passendes Konzept, um entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Neben den klassischen Energiesparmaßnahmen ermittelt der Berater auch, ob Ihr Unternehmen für die Nutzung von Abwärme in Frage kommt.</p>
<p><strong>Was wird gefördert?</strong></p>
<p>Das Bundesministerium übernimmt bis zu 80 Prozent der Kosten, die für eine Energieberatung in einem mittelständischen Unternehmen anfallen, jedoch maximal 6000 Euro. Bei Unternehmen, deren jährliche Energiekosten unter 10.000 Euro liegen, werden nur bis zu 1.200 Euro übernommen.  Konkret können die Zuschüsse beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beantragt werden. Gefördert wird zunächst die Energieberatung auf Grundlage technischer Daten, sowie eine notwendige Betriebsbesichtigung, als auch die anschließende Energieanalyse zur Erarbeitung eines konkreten Maßnahmenplans. Ebenfalls gefördert wird die Beratung zur Einführung eines Energiemanagementsystems.</p>
<p>Wie eine Förderung genau beantragt werden kann, sowie alle weiteren Informationen finden Sie hier.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/energieberatung-fuer-mittelstand-jetzt-foerderung-beantragen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft nimmt Energiewende selbst in die Hand</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaft-nimmt-energiewende-selbst-in-die-hand/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaft-nimmt-energiewende-selbst-in-die-hand/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 08:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=10741</guid>

					<description><![CDATA[&#160; In München kam Anfang Juni die Bayerische Staatsregierung zusammen, um über die zukünftige Energiepolitik zu beraten. Im Zentrum des Treffens standen Versorgungssicherheit, Stromnetze und Photovoltaik. Themen, die angesichts der voranschreitenden Energiewende in der politischen Agenda ganz nach oben gehören. Denn bis 2022 soll das letzte Kernkraftwerk in Deutschland vom...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>In München kam Anfang Juni die Bayerische Staatsregierung zusammen, um über die zukünftige Energiepolitik zu beraten. Im Zentrum des Treffens standen Versorgungssicherheit, Stromnetze und Photovoltaik. Themen, die angesichts der voranschreitenden Energiewende in der politischen Agenda ganz nach oben gehören. Denn bis 2022 soll das letzte Kernkraftwerk in Deutschland vom Netz genommen werden, womit ein Drittel der Stromerzeugung in Bayern entfällt. Vor dem Hintergrund, dass Deutschland im europaweiten Vergleich nach Dänemark die höchsten Strompreise zahlt, muss eine Lösung gefunden werden, wie der Kostenanstieg bei den regenerativen Energien gebremst und die gewerblichen Stromkunden in Bayern entlastet werden können. Nur so ist eine mittelstandsfreundliche Energiewende möglich.</p>
<p><strong>Finanzielle Belastung durch Energie für KMU gesunken</strong></p>
<p>Die bisherige Bilanz ist erfreulich: Laut einer <a href="https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2018/Fokus-Nr.-223-September-2018-Energiekosten-Mittelstand.pdf">Studie der Kreditanstalt für Wiederaufbau</a> (KfW) ist die Belastung durch Energiekosten für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) deutschlandweit gesunken. Dies geht aber vor allem auf die gesteigerten Bemühungen der KMU zurück, energieeffizienter zu werden: mehr als 1,4 Millionen Unternehmen haben dafür zwischen 2014 und 2016 konkrete Maßnahmen vorgenommen, mehr als noch im Zeitraum von 2011- 2013. Auch die Art der Maßnahmen zur Kosteneinsparung hat sich verändert: während noch vor einigen Jahren zaghafte Vorstöße wie Mitarbeiterschulungen zu Verhaltensänderungen vorgenommen wurden, liegt nun der Fokus auf kapitalintensiveren Bemühungen: Besonders in die Energieeffizienz von Anlagen und Geräten sowie von Fahrzeugen wird vermehrt investiert.</p>
<p><strong>Mittelstand bemüht sich um Energieeffizienz</strong></p>
<p>Die aktiven Bemühungen des Mittelstands um mehr Energie- und Kosteneffizienz zahlen sich aus; zusätzlich können die KMU von den gesunkenen Preisen der fossilen Brennstoffe profitieren. Während die Preise für Heizöl und andere Mineralölprodukte in den letzten Jahren deutlich billiger geworden sind, ist der Strompreis hingegen deutlich angestiegen und erreichte im April diesen Jahres ein neues Rekordniveau. Auch im europäischen Vergleich muss Deutschland für Strom mit am tiefsten in die Tasche greifen. Die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/akzeptanz-fuer-energiewende-geht-zurueck/">hohen Strompreise treffen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen</a> und gefährden die internationale Wettbewerbsfähigkeit – dies steht der proaktiven Haltung der Wirtschaft gegenüber der Energiewende entgegen.</p>
<p><strong>Nationale Ziele erfordern weiter Anstrengungen </strong></p>
<p>Die Bemühungen der KMU reichen auch bei weitem nicht aus, um die nationalen Energieeinsparziele zu erreichen: bis 2020 soll der Primärenergieverbrauch um 20 Prozent reduziert werden. Dafür soll die Endenergieproduktivität, also das Verhältnis vom realen Bruttoinlandsprodukt zum gesamten Endenergieverbrauch, jährlich um durchschnittlich 2,1 Prozent gesteigert werden. Diese Zahl konnte in den vergangenen Jahren im Unternehmenssektor nicht realisiert werden, im Gegenteil: der Endenergieverbrauch im letzten Jahrzehnt stagnierte und die erzielten Effizienzgewinne reichten gerade aus, um den Mehrverbrauch an Energie durch eine wachsende Wirtschaft auszugleichen.</p>
<p>Der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sieht in den Beschlüssen des Kabinetts zur Energiepolitik einen großen Durchbruch für die Energiewende. „Das Sonnenland Bayern baut das Potenzial der Sonnenenergie über mehr Photovoltaik deutlich aus. Mit Gaskraft und Kraft-Wärme-Kopplung garantieren wir die Versorgungssicherheit für den Industriestandort Bayern“, erklärte der Minister. Ein hoffentlich richtiger Schritt, um den anvisierten Energie- und Klimazielen näher zu kommen – ohne dabei den Mittelstand zu übergehen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaft-nimmt-energiewende-selbst-in-die-hand/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aigner/Herrmann: &#8222;So gestalten wir die Energiewende im Einvernehmen mit den Bürgern.&#8220;</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/aignerherrmann-so-gestalten-wir-die-energiewende-im-einvernehmen-mit-den-buergern/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/aignerherrmann-so-gestalten-wir-die-energiewende-im-einvernehmen-mit-den-buergern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2016 09:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=7266</guid>

					<description><![CDATA[Bayerns Energieministerin Ilse Aigner und Innen- und Bauminister Joachim Herrmann begrüßen einhellig die Entscheidung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs. Dieser urteilte, dass die bayerische Regelung, wonach Windkraftanlagen gemessen an ihrer Höhe mindestens den zehnfachen Abstand zur nächsten Wohnbebauung haben müssen, verfassungsgemäß ist. Aigner: „Die Entscheidung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes schafft jetzt Rechtssicherheit. Damit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bayerns Energieministerin Ilse Aigner und Innen- und Bauminister Joachim Herrmann begrüßen einhellig die Entscheidung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs. Dieser urteilte, dass die bayerische Regelung, wonach Windkraftanlagen gemessen an ihrer Höhe mindestens den zehnfachen Abstand zur nächsten Wohnbebauung haben müssen, verfassungsgemäß ist. Aigner: „Die Entscheidung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes schafft jetzt Rechtssicherheit. Damit die Energiewende ein Erfolg wird, müssen wir die Bürger einbinden. 10H trifft eine gemeinwohlverträgliche Abwägung zwischen unseren energiepolitischen Zielen und den lokalen Interessen. Wenn vor Ort Konsens besteht, können Windenergieanlagen auch näher an Wohngebäuden gebaut werden. So gestalten wir die Energiewende im Einvernehmen mit den Bürgern.“ Herrmann bezeichnete die bayerische Regelung als klare Stärkung kommunaler Selbstverwaltung: „Wenn die Kommunen vor Ort geringere Abstände wollen, dann können sie das im Wege der Bauleitplanung selbst bestimmen. Wir wollen Windkraftanlagen mit unseren Bürgerinnen und Bürgern, nicht gegen sie.“ Der Verfassungsgerichtshof stärke mit seiner Entscheidung auch die Mitbestimmung der Bürger vor Ort, die auch durch einen Bürgerentscheid ihren Willen bekunden können.</p>
<p><strong>Aigner:„Die Entscheidung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes schafft jetzt Rechtssicherheit.&#8220;</strong></p>
<p>Die Privilegierung von Windenergieanlagen im sogenannten Außenbereich hängt nun davon ab, dass die Anlagen einen – von ihrer jeweiligen Höhe abhängigen – Abstand von 10H zur geschützten Wohnbebauung einhalten. Die Gemeinden können Windkraftanlagen innerhalb des Mindestabstands über die kommunale Bauleitplanung, durch einen sogenannten vorhabenbezogenen Bebauungsplan, zulassen.<br />
In Bayern stehen derzeit 937 Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von 1,9 Gigawatt. Die Windenergie ist eine tragende Säule der Energiewende. Die Bayerische Staatsregierung wird in Kürze eine aktualisierte Fassung des Windenergieerlass mit wichtigen Hinweisen zu Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen vorstellen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/aignerherrmann-so-gestalten-wir-die-energiewende-im-einvernehmen-mit-den-buergern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grenzüberschreitende Versorgung mit Erneuerbarer Energie</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/grenzueberschreitende-versorgung-mit-erneuerbarer-energie/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/grenzueberschreitende-versorgung-mit-erneuerbarer-energie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 09:59:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=6837</guid>

					<description><![CDATA[Die Energiewende ist nicht nur eine deutsche Aufgabe – sondern auch eine europäische. Nur durch eine einheitliche Energiepolitik kann der Schritt zu den erneuerbaren Energien funktionieren. Deshalb hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Länder- und Verbändeanhörung zur Grenzüberschreitende-Erneuerbare-Energien-Verordnung gestartet. Das EEG 2014 sieht vor, ab 2017 fünf Prozent...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist nicht nur eine deutsche Aufgabe – sondern auch eine europäische. Nur durch eine einheitliche Energiepolitik kann der Schritt zu den erneuerbaren Energien funktionieren. Deshalb hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Länder- und Verbändeanhörung zur Grenzüberschreitende-Erneuerbare-Energien-Verordnung gestartet. Das EEG 2014 sieht vor, ab 2017 fünf Prozent der jährlich zu installierenden Leistung für die Teilnahme von Anlagen aus anderen EU-Mitgliedstaaten zu öffnen. Die Verordnung setzt dies zunächst für die Pilotausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächen um. Sie soll zu einer schrittweisen Angleichung der Fördersysteme für erneuerbare Energien in der EU führen.</p>
<p><strong>Europa muss bei der Energiepolitik an einem Strang ziehen</strong></p>
<p>Voraussetzung für eine Förderung von ausländischen Anlagen über das EEG ist die Einhaltung des Gegenseitigkeitsprinzips. Danach können nur dann Anlagen aus einem anderen Mitgliedstaat nach dem deutschen EEG gefördert werden, wenn der andere Mitgliedstaat ebenfalls seine nationalen Ausschreibungen für Anlagen in Deutschland öffnet. Zweite Voraussetzung ist der so genannte &#8222;physische Import&#8220;, das heißt der Strom aus den geförderten Anlagen in Deutschland muss auch hier ankommen können. Dritte Voraussetzung ist eine völkerrechtliche Vereinbarung zwischen den Mitgliedstaaten, die die Details der Zusammenarbeit umsetzt.<br />
Die Verordnung soll im zweiten Quartal 2016 in Kraft treten. Erste konkrete Pilotprojekte sind noch für 2016 geplant. Dazu finden Verhandlungen mit den Partnerländern statt. Basierend auf den Erfahrungen bei der Umsetzung des Pilotkonzepts für PV-Freiflächenanlagen soll ab 2017 die anteilige Öffnung auch für andere Technologien umgesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/grenzueberschreitende-versorgung-mit-erneuerbarer-energie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aigner: &#8222;Bayern ist Sonnenstromland. Diesen Weg setzen wir jetzt erfolgreich fort.&#8220;</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/aigner-bayern-ist-sonnenstromland-diesen-weg-setzen-wir-jetzt-erfolgreich-fort/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/aigner-bayern-ist-sonnenstromland-diesen-weg-setzen-wir-jetzt-erfolgreich-fort/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 13:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=6759</guid>

					<description><![CDATA[Seit dem vergangenen Jahr schreibt die Bundesnetzagentur jährlich in drei Runden Photovoltaik-Freiflächenanlagen aus. Bieter aus dem Freistaat sind dabei sehr erfolgreich. Bayerns Energieministerin Ilse Aigner: „Sieben von 21 Zuschlägen und mehr als 47 MW der insgesamt ausgeschriebenen 128 MW gehen nach Bayern. Bei der Anzahl der Zuschläge liegen wir auf...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem vergangenen Jahr schreibt die Bundesnetzagentur jährlich in drei Runden Photovoltaik-Freiflächenanlagen aus. Bieter aus dem Freistaat sind dabei sehr erfolgreich. Bayerns Energieministerin Ilse Aigner: „Sieben von 21 Zuschlägen und mehr als 47 MW der insgesamt ausgeschriebenen 128 MW gehen nach Bayern. Bei der Anzahl der Zuschläge liegen wir auf Platz eins, bei der vergebenen Leistung auf Platz 2. Das ist ein großer Erfolg.“ Die Ministerin führt dies insbesondere darauf zurück, dass bei der aktuellen Ausschreibung Ackerflächen in benachteiligten Gebieten berücksichtigt wurden. „Der Photovoltaik-Ausbau kann nicht nur auf Konversionsflächen und Seitenrandstreifen erfolgen. Dadurch wird Bayern stark benachteiligt. Wenn wir die Energiewende ernst nehmen, brauchen wir mehr Flexibilität bei der Auswahl der Flächen, etwa im Fall schlechter Böden. Auch, um einen regional ausgewogenen Ausbau der erneuerbaren Energie zu ermöglichen“, so die Ministerin weiter.</p>
<p><strong>Die Photovoltaik-Anlagen in Bayern sollen weiter ausgebaut werden</strong></p>
<p>Aigner sieht zudem noch Handlungsbedarf hinsichtlich Bürgerenergieanlagen. Akteursvielfalt sei ein wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche Energiewende. „Bei der aktuellen Ausschreibung kamen weder Einzelpersonen noch Genossenschaften zum Zuge. Bürgerenergieanlagen tragen zur regionalen Wertschöpfung bei und steigern die Akzeptanz vor Ort. Ich fordere daher technologieübergreifend eine Zuschlagsgarantie für Bürgerenergie.“</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/aigner-bayern-ist-sonnenstromland-diesen-weg-setzen-wir-jetzt-erfolgreich-fort/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ohoven: „Zentralisierungstendenzen gefährden den Erfolg der Energiewende“</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/ohoven-zentralisierungstendenzen-gefaehrden-den-erfolg-der-energiewende/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/ohoven-zentralisierungstendenzen-gefaehrden-den-erfolg-der-energiewende/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 07:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[bvmw]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=6703</guid>

					<description><![CDATA[Zur bevorstehenden Anhörung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur Digitalisierung der Energiewende (18/7555) im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages am 13. April 2016, erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven: „Mit Sorge betrachtet die mittelständische Energiewirtschaft die Zentralisierungstendenzen im Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende. Die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur bevorstehenden Anhörung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur Digitalisierung der Energiewende (18/7555) im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages am 13. April 2016, erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:</p>
<p>„Mit Sorge betrachtet die mittelständische Energiewirtschaft die Zentralisierungstendenzen im Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende. Die erhobenen Daten sollen künftig nicht mehr automatisch den Verteilnetzbetreibern zur Verfügung stehen. Dies gefährdet die Versorgungssicherheit und führt zum Aufbau teurer Parallelstrukturen für Datenaustausch und Bilanzierung. Hier muss dringend nachgebessert werden. Die bewährte dezentrale Struktur der vielen mittelständischen Energieversorger und eine Kaskadierung über mehrere Stufen sind wesentliche Erfolgsfaktoren der weltweit führenden Versorgungssicherheit in Deutschland.<br />
Die Energiewirtschaft ist im Wandel. Die Zahl der Akteure hat zugenommen, die Grenzen zwischen Anbietern und Nachfragern verschwimmen. Die zunehmende Dezentralisierung der Anlagen und Volatilität der Einspeisung erfordert deutlich mehr Kommunikation.</p>
<p>Die Digitalisierung hat das Potenzial, den Wandel von der zentralen, fossilen und oligopolistischen Energiewelt in eine neue, dezentrale und nachhaltige Energiewelt entschieden voranzutreiben und die Erneuerbaren besser in das Energiesystem zu integrieren. Gleichzeitig bieten sich Chancen, Wärme, Strom und Mobilität besser zu koppeln. In der Kombination liegt großes Potenzial – insbesondere für die Nutzung Erneuerbarer Energien.“</p>
<p>Alle Vorschläge des Mittelstands für eine erfolgreiche Digitalisierung der Energiewirtschaft finden Sie im Positionspapier „Energiewirtschaftliche Chancen der Digitalisierung nutzen“: http://bit.ly/1Sbh5oz<br />
http://bit.ly/1Sbh5oz</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/ohoven-zentralisierungstendenzen-gefaehrden-den-erfolg-der-energiewende/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ende der Illusionen &#8211; EEG-Umlage steigt auf Rekordwert</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/ende-der-illusionen-eeg-umlage-steigt-auf-rekordwert/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/ende-der-illusionen-eeg-umlage-steigt-auf-rekordwert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 09:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=6201</guid>

					<description><![CDATA[Die immensen Kosten sind ein Kernproblem der Energiewende. Die Wirtschaft fordert von der Politik immer nachdrücklicher Lösungen, um Wettbewerbsnachteile und Produktionsverlagerungen zu verhindern. Größter Kostentreiber ist die viel kritisierte EEG-Umlage. Laut IHK-Energiefachmann Norbert Ammann besteht in Fachkreisen schon lange Konsens über die Einsicht, dass diese viel zu teure, marktwidrige und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die immensen Kosten sind ein Kernproblem der Energiewende. Die Wirtschaft fordert von der Politik immer nachdrücklicher Lösungen, um Wettbewerbsnachteile und Produktionsverlagerungen zu verhindern. Größter Kostentreiber ist die viel kritisierte EEG-Umlage. Laut IHK-Energiefachmann Norbert Ammann besteht in Fachkreisen schon lange Konsens über die Einsicht, dass diese viel zu teure, marktwidrige und ineffiziente Förderung abgeschafft werden muss. </p>
<p>Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) glaubte, die Kosten über eine Reform der EEG-Umlage in den Griff zu kriegen. Begünstigt u.a. durch Witterungsbedingungen ist die EEG-Umlage im Oktober 2014 tatsächlich erstmals gesunken. Von 6,24 Cent auf 6,17 Cent. Gabriel interpretierte das als Trendwende. Er sagte, beim EEG habe man die „Kostendynamik der vergangenen Jahre erfolgreich durchbrochen“. „Der Minister hat sich geirrt. Die jüngsten Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energien sagen das voraus, was alle befürchten: Die Umlage wird wieder steigen, den Prognosen nach auf mindestens 6,39 Cent“, erklärt Ammann. Der exakte Wert werde zwar erst Mitte Oktober offiziell veröffentlicht, am Kostenanstieg sei jedoch nicht zu zweifeln. Hauptgrund: Das überschießende Angebot an Wind- und Sonnenstrom führt zu fallendem Börsenstrompreis. Die Kunden müssen folglich mehr Umlage bezahlen, um die Differenz zur garantierten EEG-Vergütung auszugleichen.</p>
<p><strong>Alle Zeichen stehen auf Mehrkosten</strong></p>
<p>Verschärft wird der Kostendruck durch andere Preistreiber, die laut Ammann kaum im Fokus der öffentlichen Debatte stehen. So will die Politik das Angebot an CO2-Zertifikaten bewusst verknappen, um deren Preis zu steigern. Die KWK-Umlage (Kraft-Wärme-Kopplung), könnte sich aufgrund der gerade verabschiedeten KWK-G-Novelle verdoppeln. Ammann geht ferner von steigenden Netzentgelten aus. Er sagt, aufgrund des mangelnden Netzausbaus seien Netzbetreiber gezwungen, steigende Redispatchkosten (Kosten für schnelles Rauf- oder Runterfahren von Kraftwerken, um das Netz stabil zu halten) auf die Stromkunden abgewälzt werden. Als Konsequenz fordert Ammann Sofortmaßnahmen. „Gabriels Preiswunder war eine Illusion. Unsere Regierung muss etwas gegen den Preisanstieg tun: Zum Beispiel die Stromsteuer senken, was sofort Entlastung schafft“, betont Ammann. Zudem habe die aktuelle Entwicklung gezeigt, dass Teilreformen nicht mehr helfen. „Die Umlagen-finanzierte EEG-Förderung mit festen Vergütungen muss abgelöst werden. Wir müssen die Energiewende auf eine ganz neue Finanzierungsbasis stellen“, so der IHK-Fachmann.</p>
<p><em>Nachdruck aus dem IHK Newsletter &#8222;Wirtschaft Aktuell&#8220; der <a href="https://www.muenchen.ihk.de/de/home/" target="_blank">IHK München</a> mit freundlicher Genehmigung des Autors Dr. Norbert Ammann</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/ende-der-illusionen-eeg-umlage-steigt-auf-rekordwert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiewende: Industrie- und Dienstleistungssektor sind gespalten</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/energiewende-industrie-und-dienstleistungssektor-sind-gespalten/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/energiewende-industrie-und-dienstleistungssektor-sind-gespalten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 12:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=6172</guid>

					<description><![CDATA[Laut einer Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) sprechen sich immer mehr Unternehmen für die Energiewende aus. Demzufolge ist nur noch jedes vierte Unternehmen gegen die Energiewende. 2014 sind es noch 34 Prozent gewesen. Dennoch trifft die positive Haltung gegenüber dem Ausbau der erneuerbaren Energie eher auf Unternehmen aus...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) sprechen sich immer mehr Unternehmen für die Energiewende aus. Demzufolge ist nur noch jedes vierte Unternehmen gegen die Energiewende. 2014 sind es noch 34 Prozent gewesen. Dennoch trifft die positive Haltung gegenüber dem Ausbau der erneuerbaren Energie eher auf Unternehmen aus dem Dienstleitungssektor zu. Im energieintensiveren Industriesektor sieht das schon etwas anders aus. Hier sehen 44 Prozent der Unternehmen die Hinwendung zum Ökostrom als falschen politischen Kurs an.</p>
<p><strong>Rund ein Drittel der Industrieunternehmen beklagen Stromausfälle</strong></p>
<p>Und diese Kritik ist durchaus nachvollziehbar. Rund ein Drittel der Unternehmen im Industriesektor beklagen Probleme mit Stromausfällen. Diese haben oft weitreichende Konsequenzen für die Betriebe, denn die Unterbrechungen wirken sich auf ihre Geschäfte aus: etwa 19 Prozent der Ausfälle ziehen Auswirkungen auf die Produktion nach sich. Ebenso zeigt sich, dass die Chancen und Risiken auch regional ungleich bewertet werden. Während Unternehmen im Norden und Süden insgesamt inzwischen eine leicht positive Bewertung vornehmen, fällt die Einschätzung im Osten und Westen trotz Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr weiter negativ aus.</p>
<p><strong>Energiewende weiterhin eine Herausforderung für den Wirtschaftsstandort Deutschland</strong></p>
<p>Gegenüber der Bild am Sonntag bezeichnete der Präsident der DIHK, Eric Schweitzer, die Energiewende weiterhin als „eine Herausforderung für den Wirtschaftsstandort Deutschland“. Im Rahmen des Möglichen würden die Betriebe sich „durch Investitionen in die Energieeffizienz und – soweit noch sinnvoll möglich- in die Eigenversorgung“ anpassen, so Schweitzer. Jedoch ergäben sich kaum neue Geschäftsfelder für die Unternehmen.</p>
<p>Insgesamt steht laut der DIHK-Studie bei den Forderungen der Unternehmen zur Energiewende der Netzausbau mit 75 Prozent der Nennungen klar an erster Stelle der Prioritäten, gefolgt von einer besseren Koordination der Energiewende (62 Prozent) und der Senkung von Strompreisabgaben (61 Prozent).</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/energiewende-industrie-und-dienstleistungssektor-sind-gespalten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
