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	<title>energieeffizienz Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<title>energieeffizienz Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Video: Energieeffizienz in der KMU Praxis</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 08:04:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Energiesparen ist noch nicht gleich Ressourcen- und Energieeffizienz. Das Ziel ist vielmehr, mit möglichst wenig Energie sowie ressourcenschonend den größtmöglichen gewünschten Nutzen zu erzielen. Dies kann beispielsweise durch die Nutzung ungenutzter Energieanteile, Wärmetauscher, intelligent gesteuertem Verbrauch selbsterzeugter erneuerbarer Energie und innovativer Speichertechniken (z.B. thermische Speicherung) erreicht werden. Vorgeschaltete Analysen des...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Energiesparen ist noch nicht gleich Ressourcen- und Energieeffizienz. Das Ziel ist vielmehr, mit möglichst wenig Energie sowie ressourcenschonend den größtmöglichen gewünschten Nutzen zu erzielen. Dies kann beispielsweise durch die Nutzung ungenutzter Energieanteile, Wärmetauscher, intelligent gesteuertem Verbrauch selbsterzeugter erneuerbarer Energie und innovativer Speichertechniken (z.B. thermische Speicherung) erreicht werden. Vorgeschaltete Analysen des Unternehmens und dessen „Energiebilanz“ sichern eine erfolgreiche Umsetzung solcher Effizienzmaßnahmen in den heutzutage komplexen Unternehmensumgebungen. Das folgende Video mit Thomas Vogt, Gründer und Inhaber der <a href="http://www.inova-energy-efficiency.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">inova-energy-efficiency</a> in Memmingen sowie Spezialist für Ressourcen- und Energieeffizienz mit dem Fokus Nachhaltigkeit, zeigt Ihnen Lösungsbeispiele aus der KMU-Praxis verschiedener Branchen:</p>
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		<title>Energieberatung für Mittelstand: Jetzt Förderung beantragen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 10:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Energiewende ist im vollen Gange: der Kohleausstieg ist beschlossen, der weitere Ausbau erneuerbarer Energien geplant und der Umstieg zur Elektromobilität soll so schnell wie möglich vollzogen werden. Dennoch wird Deutschland seine hoch gesteckten Ambitionen vermutlich nicht erreichen. Das Ziel, die Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaft-nimmt-energiewende-selbst-in-die-hand/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Energiewende</a> ist im vollen Gange: der Kohleausstieg ist beschlossen, der weitere Ausbau erneuerbarer Energien geplant und der Umstieg zur Elektromobilität soll so schnell wie möglich vollzogen werden. Dennoch wird Deutschland seine hoch gesteckten Ambitionen vermutlich nicht erreichen. Das Ziel, die Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren, gilt jetzt bereits als verfehlt und auch das Erreichen der Klimaneutralität bis 2050 wird von vielen Experten angezweifelt. Deshalb ist es umso wichtiger, die erzeugte Energie zumindest nicht zu verschwenden.</p>
<p><strong>Energieberatung unterstützt</strong></p>
<p>Energiesparen hilft dabei nicht nur der Umwelt, sondern entlastet auch den Geldbeutel. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie macht dies an einem Beispiel aus der Praxis deutlich: allein durch eine neue, bedarfsgesteuerte Lichtnutzung sparte ein Möbelhaus bis zu 7000 Euro – im Jahr. Durch das Programm „Energieberatung Mittelstand“ möchte der Bund vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen beim Energie sparen unterstützen.</p>
<p><strong>Warum Energieberatung?</strong></p>
<p>Um wirklich das volle Energiesparpotenzial auszuschöpfen, lohnt sich die Beratung durch einen unabhängigen Energieeffizienz-Experten. Dieser ermittelt zunächst, wo und wie sich grundsätzlich in Ihrem Unternehmen Energie einsparen lässt und wie wirtschaftlich die einzelnen Optionen dabei sind. Im Anschluss entwickelt er ein individuell passendes Konzept, um entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Neben den klassischen Energiesparmaßnahmen ermittelt der Berater auch, ob Ihr Unternehmen für die Nutzung von Abwärme in Frage kommt.</p>
<p><strong>Was wird gefördert?</strong></p>
<p>Das Bundesministerium übernimmt bis zu 80 Prozent der Kosten, die für eine Energieberatung in einem mittelständischen Unternehmen anfallen, jedoch maximal 6000 Euro. Bei Unternehmen, deren jährliche Energiekosten unter 10.000 Euro liegen, werden nur bis zu 1.200 Euro übernommen.  Konkret können die Zuschüsse beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beantragt werden. Gefördert wird zunächst die Energieberatung auf Grundlage technischer Daten, sowie eine notwendige Betriebsbesichtigung, als auch die anschließende Energieanalyse zur Erarbeitung eines konkreten Maßnahmenplans. Ebenfalls gefördert wird die Beratung zur Einführung eines Energiemanagementsystems.</p>
<p>Wie eine Förderung genau beantragt werden kann, sowie alle weiteren Informationen finden Sie hier.</p>
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		<title>Umweltfreundliches Renovieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 08:02:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[förderung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die deutsche Regierung pocht schon seit längerem auf den Renovierungsbedarf von Wohnhäusern im Bereich Energieeffizienz und CO2 Fußabdruck. Zwei Milliarden Euro an Fördergeldern stellt sie dafür alleine dieses Jahr zur Verfügung – um das Ziel der neutralen Energiebilanz bis 2050 zu unterstützen, denn ca. 60 Prozent der CO2  Emissionen in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Regierung pocht schon seit längerem auf den Renovierungsbedarf von Wohnhäusern im Bereich Energieeffizienz und CO<sub>2</sub> Fußabdruck. Zwei Milliarden Euro an <a href="http://www.foerderdatenbank.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fördergeldern </a>stellt sie dafür alleine dieses Jahr zur Verfügung – um das Ziel der neutralen Energiebilanz bis 2050 zu unterstützen, denn ca. 60 Prozent der CO<sub>2 </sub> Emissionen in Deutschland werden von Wohnhäusern ausgestoßen.</p>
<p>Verbesserte Energieeffizienz würde besonders bei alten Häusern viel helfen, aber wer dazu nicht das Geld hat, kann auch kleinere Renovierungsarbeiten wie ein umweltfreundliches Neustreichen der Wände in Angriff nehmen.</p>
<p><strong>Energieeffizienz</strong></p>
<p>Ein Großteil der Fördergelder fließt in das Ersetzen von Boilern, aber auch aufwendigere Projekte, wie die Modernisierung eines mittelalterlichen Altbaus können Hilfe erhalten und so zum Beispiel die Dämmung verbessern und eine energiesparende Ventilation einbauen.</p>
<p>Der Umbau auf Strom oder Heizung durch erneuerbare Energien wird auch weitgehend gefördert. Photovoltaik auf dem Dach, Wärmepumpen oder Pelletheizungen werden alle den älteren Systemen der Heizung wie Gas- und Ölkessel vorgezogen. Diese Lösungen sind zwar meist billiger im Betrieb und sparen so auf Dauer Geld, sind aber teuer zu installieren. Hausbesitzer, die umweltfreundlich leben wollen, müssen so oft tief in die Tasche greifen, um ein solches Renovierungsprojekt auf die Beine zu bringen.</p>
<p><strong>Wärmedämmung</strong></p>
<p>Ein Unterthema der Energieeffizienz ist die oft nicht ausreichende Isolierung in älteren Wohngebäuden. Gute Dämmung verhindert, dass im Winter viel Wärme durch die Wände verloren wird (und so mehr Heizkosten anfallen) und halten gleichzeitig im Sommer das Haus kühler. Zur Isolierung gehört sowohl, dass Fenster und Türen gut abgedichtet sind, als auch der gewählte Isolierstoff in den Wänden.</p>
<p>Ausmaßgebend ist die Dicke der Dämmschicht. Wirtschaftlich sind Schichten zwischen 12 und 25 Zentimetern – bei noch größerer Schicht ist die Energieersparnis nur noch gering. Eine Ausnahme sind Passivhäuser, die mindestens eine 30 Zentimeter Dämmung benötigen, um den Restheizbedarf in Schach zu halten.</p>
<p>Umweltfreundliche Dämmstoffe sind zum Beispiel aus Altpapier gewonnene Zellulose und Holzfaserplatten und Holzwolle. Beide Möglichkeiten bestehen aus nachwachsenden Materialien und dämmen effektiv.</p>
<p>Am effizientesten sind jedoch teure Vakuumisolationspaneele aus porösem Kernmaterial und einer dichten Hülle, die eine sehr geringe Wärmeleitungsfähigkeit aufweisen.</p>
<p>Bei Hohlräumen in der Wand hilft prinzipiell die Luftschicht bei der Wasserabweisung – eine nur teilweise Füllung mit Dämmungsmaterial kann also auch sinnvoll sein. Nur muss man darauf achten, dass an solchen Wänden <a href="https://de.rs-online.com/web/c/befestigungsmaterial/dubel-ankerbolzen-und-sortimente/rigipsdubel-und-hohlraumdubel/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">nur Dübel</a> und keine Bohrer verwendet werden sollen.</p>
<p><strong>Kleineres Ausmaß der Renovierung</strong></p>
<p>Aber auch wer nur vorhat, die Wände mit neuer Farbe zu dekorieren, kann für die Umwelt und die eigene Gesundheit etwas tun. Häufig sind nämlich im Wand- oder Fußbodenbelag schädliche Stoffe enthalten. Siegel wie der Blaue Engel des Umweltbundesamtes weisen auf gesunde, umweltfreundliche Farben, Lacke und Lasuren hin.</p>
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