<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>eCommerce Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<atom:link href="https://www.mittelstandinbayern.de/tag/ecommerce/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/tag/ecommerce/</link>
	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Mar 2026 09:02:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2022/09/cropped-mib_logo_kurz-32x32.png</url>
	<title>eCommerce Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/tag/ecommerce/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Firmen-Websites: 7 Tipps für richtig gute Texte</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/firmen-websites-7-tipps-fuer-gute-texte/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/firmen-websites-7-tipps-fuer-gute-texte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 06:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=3524</guid>

					<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie besuchen die Website eines Unternehmens – und fänden dort nur Bilder und Grafiken, aber keinerlei Text. Wie lange würde es dauern, bis Sie weiterklicken? Wenn auch ein Extrembeispiel, das so in Wirklichkeit natürlich nicht vorkommt, macht das Bild des „textlosen“ Internet-Auftritts doch deutlich, wie wichtig...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie besuchen die Website eines Unternehmens – und fänden dort nur Bilder und Grafiken, aber keinerlei Text. Wie lange würde es dauern, bis Sie weiterklicken?</p>
<p>Wenn auch ein Extrembeispiel, das so in Wirklichkeit natürlich nicht vorkommt, macht das Bild des „textlosen“ Internet-Auftritts doch deutlich, wie wichtig Text – vor allem guter Text – für eine Website ist. Das gilt sowohl hinsichtlich eines möglichst guten Google-Rankings, vor allem aber jedoch mit Blick auf die eigentliche Zielgruppe einer jeden Website: dem Menschen, der vor dem PC-Monitor oder iPad-Display sitzt.</p>
<p>Ganz besonders betrifft dies Freiberufler und Unternehmen, die sich im Internet potenziellen Kunden präsentieren. Gerade wer komplexere Produkte und Dienstleistungen anbietet – ob technische Geräte, Unternehmensberatung oder juristische Begleitung als Anwalt – ist darauf angewiesen, dass bereits im Web das Wesen, der Nutzen und die Besonderheiten der eigenen Leistung überzeugend in Worte gefasst sind.</p>
<p>In der Realität sehen die Dinge häufig anders aus, wie auch Business Texter Michael Simperl immer wieder feststellt: „Häufig verstecken sich Dienstleister und Firmen im Internet hinter nichtssagenden Floskeln oder sprechen über Dinge, die den Besucher kaum interessieren, während wesentliche Informationen gar nicht auftauchen“, resümiert der Münchner.</p>
<p>Schlimmstenfalls sind die Seitentexte auch noch solchermaßen SEO-„optimiert“, dass sie nur noch ein bloßes Gerüst sind, um das vermutete Keyword möglichst oft unterzubringen – was in der Regel nicht nur auf Kosten des Informationsgehalts geht, sondern schnell auch die Lesbarkeit spürbar beeinträchtigt (von der negativen Imagewirkung einmal abgesehen).</p>
<p>Mit den folgenden sieben Tipps gibt Business Texter Michael Simperl Freiberuflern und Unternehmen konkrete Anhaltungspunkte für Webtexte, die bei Besuchern punkten.</p>
<p><strong>1. Wer bin ich und was biete ich?<br />
</strong><br />
Wichtig für die Startseite: Achten Sie darauf, dass Leser schnell erkennen, wer Sie sind und was Ihr Angebot ist – wenn möglich auch schon inklusive Nennung der einen oder anderen Stärke oder Besonderheit. Damit geben Sie dem Besucher Ihrer Website die nötige Orientierung, um die erste wichtige Frage zu klären: Bin ich hier richtig – und lohnt es sich, weiter zu lesen?</p>
<p><strong>2. Aus Perspektive des Lesers schreiben<br />
</strong><br />
Wir sind, wir bieten, wir haben, wir können: Oft sind Websites ausschließlich aus Perspektive des Absenders formuliert. Psychologisch ungünstig: Den Besucher Ihrer Internetpräsenz interessiert vorrangig, was Sie für ihn tun können – was bei „Wir sind/haben/bieten“-Sätzen stets eine innere Übersetzungsleistung erfordert. Und damit unnötig bremst. Wechseln Sie beim Schreiben deshalb immer wieder die Seite und formulieren Sie aus Sicht des Kunden. Womit zum Beispiel ein „Wir sind 24 Stunden für Sie da“ zu einem „Bei Bedarf erreichen Sie unser Serviceteam rund um die Uhr“ wird.</p>
<p><strong>3. Gehalt statt Floskeln<br />
</strong><br />
„Wir sind ein kundenorientiertes Unternehmen“, „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt“, „Wir sind ein innovativer Dienstleister“: Viele Internetauftritte strotzen nur so von Floskeln, was gerade im Internet für den Leser immer eine Enttäuschung ist. Denn wer sich schon die Mühe macht, am Monitor einen kleinen Fließtext zu lesen – was deutlich anstrengender ist als eine Broschüre zu studieren –, hat wahrscheinlich echtes Interesse an Ihnen. Und möchte konkret erfahren, was Ihr Angebot genau ausmacht. Belohnen Sie dieses Interesse mit Informationen, die echten Gehalt haben. Wodurch aus der Floskel „Wir sind ein kundenorientiertes Unternehmen“ zum Beispiel eine handfeste Information darüber wird, wie sich diese Kundenorientierung bei Ihnen konkret ausdrückt („Gerne stehen Ihnen unsere Berater auch für Abendtermine und am Wochenende zur Verfügung“).</p>
<p><strong>4. Das für den Leser Wesentliche sagen<br />
</strong><br />
„Jahr für Jahr konnten wir unseren Umsatz steigern“, „Unsere Firmenzentrale liegt im schönen Münchner Süden“, „Auch unser Senior-Chef steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite“: Über jedes Unternehmen gibt es eine Menge zu sagen. Wie bei allen Kommunikationsmaßnahmen, die nicht „beliebig“ sind, sondern letztendlich neue Kunden gewinnen sollen, gilt jedoch auch bei Websites die entscheidende Frage: Was davon interessiert meine Kunden? Durchaus möglich, dass auf diese Weise so manches unerwähnt bleibt, worauf Sie vielleicht stolz sind, für Besucher aber von keinerlei Bedeutung ist.</p>
<p><strong>5. Weniger ist mehr<br />
</strong><br />
Vor allem auf den Unterseiten muten so manche Websites Lesern Textlängen zu, die nur noch eine Reaktion erzeugen: Weiterklicken – häufig gleich zurück zur Ergebnisliste der Google-Suche. Kein Wunder: Gerade das Internet verlangt große Disziplin bei der Textlänge. Eine erste Faustregel: Schreiben Sie nur so viel, wie für das Gros der Besucher Ihrer Site auf der jeweiligen Ebene relevant ist.<br />
Abgesehen davon ist die Notwendigkeit, sich bei der Länge zu beschränken, auch ein Vorteil: Sie zwingt dazu, größere Informationsmengen aufzuteilen, zum Beispiel auf eine einführende Überseite und mehrere erklärende Unterseiten, die jeweils einen Unterpunkt behandeln. Über Trackingdienste wie Google Analytics (bitte aktuelle rechtliche Vorgaben beachten!) können Sie so im Lauf der Zeit erkennen, welche Aspekte Ihre Angebots Besucher besonders interessieren – und Ihr Portfolio entsprechend optimieren.</p>
<p><strong>6. In (Kunden-)nutzen sprechen<br />
</strong><br />
Auch wenn Ihr Produkt nur so strotzt an „Facts &amp; Functions“, ihre Dienstleistung mit einer Fülle an Titeln und Zertifikaten prämiert ist: Stellen Sie sicher, dass der Leser versteht, was er davon hat! Das gilt gerade dann, wenn davon auszugehen ist, dass der Besucher Ihrer Site nicht unbedingt vom Fach ist (andererseits womöglich derjenige ist, der letztendlich bestimmt, bei wem gekauft wird). Mögliche Nutzen sind zum Beispiel: Weniger Kosten, besserer Service, kompetentere Beratung, verlässlichere Funktion, mehr Sicherheit, etc.</p>
<p><strong>7. Bitte keine Werbung!<br />
</strong><br />
„(The) truth well told“ (etwa: Die Wahrheit, gut erzählt): So lautet schon seit 1912 das Credo von McCann, einer der weltweit größten Kommunikationsagenturen. Orientieren Sie sich auch bei den Texten Ihrer Website an diesem Motto: Gerade im Business-Bereich, sowie generell, je kostenintensiver und komplexer Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ist, sollten Sie alles unterlassen, was nach platter Werbung klingt. Dazu gehören etwa Übertreibungen („Unser Produkt macht glücklich“), häufige Superlative („die beste Lösung“, „unschlagbare Vorteile“), Werbephrasen („Da lacht der Geldbeutel“) oder allzu drastische Anspielungen auf die Konkurrenz. Lassen Sie stattdessen klug ausgewählte und in motivierende Worte gefasste Wahrheiten über Sie und Ihr Angebot für sich selbst sprechen. Was, ganz nebenbei, souverän und selbstbewusst wirkt.</p>
<p><strong>Über den Autor:<br />
</strong><br />
<a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-3546" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl-205x300.jpg" alt="simperl" width="103" height="150" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl-205x300.jpg 205w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl.jpg 219w" sizes="(max-width: 103px) 100vw, 103px" /></a>Michael Simperl ist freiberuflicher Business Texter mit Sitz in München mit über 20-jähriger Erfahrung. Unternehmen und Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beauftragen ihn regelmäßig mit dem Texten von Websites, Broschüren, Anwenderberichten und weiteren Kommunikationsmaßnahmen. Weitere Informationen unter www.ms-cc.de.</p>
<p>Fotonachweis: ruemue / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/firmen-websites-7-tipps-fuer-gute-texte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kundenbindung im Internet &#8211; wie geht das?</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/kundenbindung-im-internet-wie-geht-das/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/kundenbindung-im-internet-wie-geht-das/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 08:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=4710</guid>

					<description><![CDATA[Viele Arbeiten in einem Unternehmen laufen heutzutage immer mehr über das Internet. Ganz ohne Internetpräsenz – das geht eigentlich kaum mehr und ist auch nicht zu empfehlen. Dennoch gibt es solche Firmen. Das andere Extrem der Arbeitswelt sind dann Unternehmen, die sich vollständig im Netz niedergelassen haben: solche Onlineunternehmen haben...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Arbeiten in einem Unternehmen laufen heutzutage immer mehr über das Internet. Ganz ohne Internetpräsenz – das geht eigentlich kaum mehr und ist auch nicht zu empfehlen. Dennoch gibt es solche Firmen. Das andere Extrem der Arbeitswelt sind dann Unternehmen, die sich vollständig im Netz niedergelassen haben: solche Onlineunternehmen haben gar keinen Standort oder Verkaufsort mehr, über den direkt mit Kunden kommuniziert werden kann. Stattdessen läuft das ganze Geschäft über das Internet. Beispiele für solche Unternehmen sind Onlineshops, die Produkte ausschließlich im Netz vertreiben.</p>
<p><strong>Gründe für ein Onlineunternehmen</strong></p>
<p>Gründe für die Abwanderung von Unternehmen sind oft schnell zu verstehen. Ersparnisse von Mieten oder Personal durch das Wegfallen eines festen Verkaufsstandorts entlasten finanziell ungemein. Gerade wer in bayrischen Großstädten wie München positioniert ist, in dem die Mietpreise scheinbar keine Grenzen kennen, kann dem gewiss zustimmen. Außerdem steht oft der Gedanke im Raum, dass Kunden sich in der heutigen Zeit meist über das Internet informieren, bevor eine Kaufentscheidung fällt. Warum also nicht genau dort ansetzen, wo eh viele potentielle Kunden unterwegs sind?</p>
<p><strong>Auch bayerische Onlinefirmen können lokal tätig sein </strong></p>
<p>Dennoch: wer sich selbst einen Platz in der Onlineshop-Branche aufbauen will, steht damit auch vor einem vermeintlichen Problem: Wie kann eine lokale Kundenbindung entstehen, wenn gar kein lokaler Standort zu Verfügung steht? Wie kann ein bayerisches Onlineunternehmen sich auf seine lokalen Wurzeln besinnen, wenn diese in der Arbeit und dem Auftritt selber wenig sichtbar sind für Kunden? Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach: Kundenbindung ist auch über das Internet möglich!</p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4712" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie-300x167.jpg" alt="Moebelshop Screenshot Bueromoebel Kategorie" width="300" height="167" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie-300x167.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie-1024x570.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie-600x334.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie-200x111.jpg 200w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie.jpg 1321w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Kommunikation mit dem Kunden ist mit die Basis eines jeden erfolgreichen Geschäfts. Über das Internet ist das nicht so intuitiv möglich, wie wenn man in einem Laden hinter der Theke steht – dennoch ist es kein Problem! Wer aktiv den Kontakt sucht, wird diesen auch leicht finden. Sei es über Email, Videochats, regelmäßigen telefonischen Austausch oder persönliche Treffen, um die Brücke zwischen Internet und Alltag zu schlagen. Denn auch Onlineshopbetreiber haben in der Regel ein Büro, in welches die Kunden eingeladen werden können, um persönliche Kontakte zu pflegen. Wer erfolgreich in der Onlinebranche unterwegs ist weiß: das Web ist keine „virtuelle Parallelwelt“, die nichts mit der „realen Welt“ zu tun hat, sondern ist ein Teil unseres Alltags, durch den Kommunikation sogar erleichtert werden kann.</p>
<p>Service ist das A und O, wenn es um Kundenbindung und lokale Tätigkeiten geht. Wer seinen Kunden neben der bloßen Dienstleistung noch weitere Angebote machen kann, bindet diese an das Unternehmen. Und nirgends ist eine Servicedienstleistung so einfach zu gestalten und bereitzustellen wie im Internet. Wer als Unternehmen einen Blog führt und auf diesem informative Beiträge, die tatsächlich einen Mehrwert für Kunden bietet, postet, wird damit bald Erfolg haben. Es können Tipps und Hinweise zu Veranstaltungen oder dem Alltag des Lesers gegeben werden. Beispielsweise kann ein Onlineshop für Sportbekleidung Tipps zum richtigen Joggen geben, oder Hersteller von Büromöbeln zeigen Ihren Kunden, wie Stress im Arbeitsalltag vermieden werden kann. Denn jeder der bereits Kunde ist, wird sich zwangsweise für die Thematiken des Onlineshops interessieren und dankbar für Ratgeber und Hilfen jeder Art sein.</p>
<p>Es ist also auch mit einigem Aufwand verbunden, dennoch ist es auch Onlineunternehmen möglich auf lokalpatriotischer Ebene zu aktiv zu sein. So können Mittelständler auch im Internet persönlichen Kontakt zu Kunden aufbauen.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong> Olcay Büyüktuna ist Marketing Manager beim <a href="http://www.moebelshop24.de" target="_blank" rel="dofollow noopener">Möbelshop24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/kundenbindung-im-internet-wie-geht-das/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E-Commerce in China boomt &#8211; aber nur auf chinesisch</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/e-commerce-in-china-boomt-aber-nur-auf-chinesisch/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/e-commerce-in-china-boomt-aber-nur-auf-chinesisch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 08:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[aussenwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=4824</guid>

					<description><![CDATA[Das Online-Shopping in China wächst dramatisch: Bis 2016 wird das Handelsvolumen im E-Commerce die 586 Milliarden US-Dollar Grenze knacken. Deutsche Mittelständler, die im Reich der Mitte Erfolg haben wollen, sollten jetzt auf den Zug aufspringen. Wichtig: Im Fokus für den Marktstart stehen die deutlich anderen Wünsche der chinesischen Käuferschaft. Wer...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Online-Shopping in China wächst dramatisch: Bis 2016 wird das Handelsvolumen im E-Commerce die 586 Milliarden US-Dollar Grenze knacken. Deutsche Mittelständler, die im Reich der Mitte Erfolg haben wollen, sollten jetzt auf den Zug aufspringen. Wichtig: Im Fokus für den Marktstart stehen die deutlich anderen Wünsche der chinesischen Käuferschaft. Wer einfach nur die europäische E-Commerce-Strategie nach China kopiert, droht zu scheitern. Das zeigt eine Marktbeobachtung der Fiducia Management Consultants in Hong Kong.</p>
<p>&#8222;Der einfache Import eines europäischen E-Marketing-Konzepts nach China ist heute zum Scheitern verurteilt&#8220;, sagt Stefan Kracht, China-Kenner und Geschäftsführer der Fiducia Management Consultants in Hong Kong. &#8222;Wer Erfolg bei den durchaus anspruchsvollen chinesischen Kunden haben will, benötigt eine gezielt auf den chinesischen Markt ausgerichtete Online-Verkaufsstrategie. E-Commerce funktioniert dabei nur in chinesischer Sprache, Englisch ist keine Option mehr&#8220;, so Kracht.</p>
<p>Die Unterschiede beginnen bereits beim Online-Auftritt. Anders als die europäischen Internetkunden erwarten chinesische Online-Shopper keine Top-designte Benutzeroberfläche, sondern wünschen sich eine Seitenübersicht, auf der ruhig eine große Vielzahl an Produkten und Bildern vorgestellt wird. Der Grund: Für die Asiaten zählt eine zeitoptimierte Durchsicht des Warenangebots deutlich mehr als beispielsweise einfache Navigation und Ästhetik.</p>
<p>Chinesische Einkaufsplattformen bieten für deutsche Mittelständler eine gute Möglichkeit, den Markteinstieg zum Endkunden zu finden. Die größte Plattform dieser Art heißt TMall vom Marktführer Alibaba. Das E-Commerce-Portal verfügt derzeit über einen Marktanteil von knapp 60 Prozent. Etwa 70.000 chinesische und internationale Marken sind hier im Angebot, darunter beispielsweise vom deutschen Reinigungsgerätehersteller Kärcher. Die einfach strukturierte Benutzeroberfläche mit wenigen Navigationsunterpunkten wissen chinesische Kunden zu schätzen. &#8222;Deutsche Unternehmen, die das große Investment in einen firmeneigenen chinesischen Onlineauftritt scheuen, werden von Fiducia-Beratern dabei unterstütz, auf TMall mit einem zielgruppenkonformen Webshop präsent zu sein. Dabei übernehmen wir auf Wunsch auch die komplette Abwicklung&#8220;, sagt Stefan Kracht.</p>
<p>Ebenfalls anders als in Europa sind die Kommunikationsformen gestrickt. Während hierzulande Servicegespräche am liebsten per Telefon oder Email stattfinden, erwarten chinesische User, dass beim Einkauf die Möglichkeit des Live-Chats gegeben ist. Auch Social Media spielen beim Kaufverhalten in China eine größere Rolle als etwa in Deutschland. &#8222;Ein unkonventionelles Konzept ist beispielsweise, Kunden über Spiele-Apps für das Smartphone anzubinden. Das demonstriert gerade sehr erfolgreich das Industrieunternehmen Bosch&#8220;, beobachtet Stefan Kracht. Seiner Erfahrung nach, muss auch das Zahlungssystem chinesische Besonderheiten berücksichtigen. &#8222;Visa und Mastercard sind zwar bekannt, häufiger genutzt werden aber Zahlungsarten wie Unionpay, Alipay und T-Pay. Besonders das mit 50 Prozent Marktanteil weitverbreitete Alipay sollte jeder chinesische Online-Shop anbieten&#8220;, lautet das Fazit des Asien-Experten.</p>
<p>Bildnachweiss: Walter Babiak  / pixelio.de </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/e-commerce-in-china-boomt-aber-nur-auf-chinesisch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Messe München startet im November Konferenz IT2Industry</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/messe-muenchen-startet-im-november-konferenz-it2industry/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/messe-muenchen-startet-im-november-konferenz-it2industry/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2014 18:32:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[big data]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[messen]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=3894</guid>

					<description><![CDATA[&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der industrielle Sektor steht derzeit vor einem Umbruch, Informations- und Kommunikationstechnologien vernetzen die Produktion und das industrielle Umfeld in völlig neuer Form. Beim Zusammenwachsen von Fertigung, IT und Internet kommt der ITK-Branche eine besondere Bedeutung zu. Sie liefert die Infrastruktur, das Prozess-Know-How, softwareintensive eingebettete Systeme und bringt das Ganze sicher zum Kunden. Produktionsleiter, Ingenieure und Entwickler sehen sich mit ITK-Lösungen etwa in der Elektronikindustrie, der Elektronikfertigung, oder dem Maschinen- und Anlagenbau konfrontiert. IT-Leiter in den Unternehmen müssen sich ebenfalls diesen neuen Herausforderungen stellen, auch auf sie kommen völlig neue Anforderungen zu.</p>
<p>Die <strong>IT2Industry Conference</strong> informiert anhand von Fachvorträgen und Best-Practice-Beispielen über die konkreten Auswirkungen der so genannten „vierten industriellen Revolution“ auf Industrie und Produktion. „Mit unseren führenden internationalen Technologiemessen und dem IT-Standort München finden wir optimale Voraussetzungen vor, um das Thema Industrie 4.0 im gesamten Industriemarkt abzubilden. Darüber hinaus ergänzt sich der ITK-Bereich als Querschnittsbranche bestens mit den Inhalten unserer Leitmessen. Selbstverständlich steht diese Plattform allen Leitmessen der Messe München zur Verfügung. Die Digitalisierung nimmt keine Branche mehr aus“, sagt Dr. Reinhard Pfeiffer, stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung, Messe München GmbH.</p>
<p><strong>Zielgruppen Teilnehmer:</strong><br />
&#8211; Entscheider aus den Bereichen Geschäfts- /Unternehmens- /Betriebsleitung, Einkauf / Beschaffung, Fertigung / Produktion / Qualitätskontrolle / Test, Automatisierung, Forschung &amp; Entwicklung<br />
&#8211; Planer, Ingenieure und Systemintegratoren<br />
&#8211; CIOs und IT-Abteilungsleiter</p>
<p><strong>Zielgruppe Sprecher &amp; Sponsoren:</strong><br />
Hersteller und Anbieter von Spezial-Software, Netz- und Speichertechnologie, IT-Infrastrukturen, IT-Sicherheitslösungen, Lösungen zur Industriekommunikation, Telekommunikationsdienstleiter, Systemhäuser, Vertreter von Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Instituten, der öffentliche Hand und von Verbänden und Vereinen.</p>
<p><strong>Datum:</strong> 11. November 2014<br />
<strong>Turnus:</strong> jährlich<br />
<strong>Konferenzsprache:</strong> Deutsch (mit Simultanübersetzung in Englisch)<br />
<strong>Ort:</strong> Messe München, Pressezentrum Ost<br />
<strong>Weitere Informationen:</strong> http://electronica.de/de/home/konferenzen-foren/it2industry/ziele-konferenz</p>
<p>Bildnachweis: Andreas / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/messe-muenchen-startet-im-november-konferenz-it2industry/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Software Hosted in Germany&#8220; – BITMi profitiert von US-Urteil</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/software-hosted-in-germany-bitmi-profitiert-von-us-urteil/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/software-hosted-in-germany-bitmi-profitiert-von-us-urteil/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 06:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[cyber bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[weltpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=3921</guid>

					<description><![CDATA[&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen verurteilte ein US-Gericht Microsoft dazu, den Zugriff auf Daten eines Verdächtigten zu ermöglichen. Das Besondere: Die Daten liegen nicht in den USA, sondern bei der europäischen Tochter von Microsoft in Irland. Heise.de-Kommentator Herbert Braun merkt an: &#8220; &#8218;Es geht darum, wer die Information kontrolliert, nicht wo sie liegt&#8216;, begründete die Richterin ihre Entscheidung – ein Satz, den sich Unternehmen, Behörden und auch Privatpersonen gut merken sollten.&#8220;</p>
<p>Auf der Cebit 2014 hatte der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) das Siegel &#8222;Software Hosted in Germany&#8220; angekündigt. Ende Juli verabschiedete der hochkarätig besetzte Beirat des Siegels die Regularien zur Vergabe. Sie finden sich unter www.Software-Hosted-in-Germany.org. Durch eine Selbstverpflichtung der Geschäftsführer der Anbieter von Cloud-Software sichern diese den Datenzugriff ausschließlich nach deutschen Datenschutzbestimmungen verbindlich zu und garantieren den Standort der Daten in deutschen Rechenzentren. Eine unberechtigte Weitergabe von Software und von Daten an Dritte wird ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Cloud-Lösungen aus deutschen Rechenzentren im Aufwind</strong><br />
Martin Hubschneider, Vizepräsident des BITMi und Vorstandsvorsitzender des Karlsruher CRM-Spezialisten CAS Software AG, sieht Cloud-Lösungen aus deutschen Rechenzentren im Aufwind: &#8222;Auf dem Weltmarkt eröffnen sich vor dem Hintergrund der NSA-Diskussionen für &#8218;Software Hosted in Germany&#8216; enorme Chancen. Die Kunden wünschen sich deutsche Qualität, beste Verfügbarkeit, Zukunftssicherheit und begründetes Vertrauen in den Datenschutz – gerade bei ihren sensiblen Unternehmensdaten im Internet.&#8220;</p>
<p><strong>Beirat mit renommierten Wissenschaftlern</strong><br />
Zum hochkarätig besetzten Beirat des unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie stehenden Siegels &#8222;Software Made in Germany&#8220; gehören Frau Prof. Dr. Irene Bertschek, Frau Prof. Dr. Annette Weißbecker, Prof. Dr. Bernd Hindel, Prof. Dr. Matthias Jarke und Prof. Dr. Alexander Mädche. In den Beirat für „Software Hosted in Germany“ wurde zusätzlich der renommierte Jurist und Gründungsvorsitzende der „Deutschen Gesellschaft für Informationstechnologie und Recht e.V.“ Prof. Dr. Michael Bartsch berufen.</p>
<p>Mit dem Schwester-Siegel &#8222;Software Made in Germany&#8220; wurden bereits über 180 Softwarelösungen von über 120 Unternehmen ausgezeichnet.</p>
<p>Bildnachweis: Thorben Wengert, pixelio.de</p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/SHiG-large.jpg"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/SHiG-large.jpg" alt="SHiG-large" width="392" height="342" class="aligncenter size-full wp-image-3922" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/SHiG-large.jpg 392w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/SHiG-large-300x261.jpg 300w" sizes="(max-width: 392px) 100vw, 392px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/software-hosted-in-germany-bitmi-profitiert-von-us-urteil/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fehlende Datenqualität: Für Adam Riese wird das richtig teuer</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/fehlende-datenqualitaet-fuer-adam-riese-wird-das-richtig-teuer/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/fehlende-datenqualitaet-fuer-adam-riese-wird-das-richtig-teuer/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 17:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[big data]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=3797</guid>

					<description><![CDATA[&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Adam Ries hätte sich vermutlich im Grab herumgedreht, wenn er diese Posse mitbekommen würde. Denn der 30. März 1559 verstorbene Rechenmeister, auch bekannt als Adam Riese, bekam schon zum wiederholten Mal Post von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ). Im ersten Schreiben an das Adam-Ries-Museum in seinem ehemaligen Wohnhaus im sächsischen Annaberg-Buchholz wurde der Mathematiker aufgefordert, nun endlich seine Rundfunkgeräte anzumelden. </p>
<p>Einmal kann ein solcher Fehler bei einer veralteten Datenbasis schon einmal passieren. Dass er sich aber trotz Klarstellung beim ersten Mal wiederholt und „Herr Adam Ries&#8220; in einem Schreiben vier Jahre später erneut aufgefordert wird, seine 53,94 Euro an Rundfunkgebühren für das erste Quartal zu entrichten, ist schon skurril. Man könnte darüber lachen, wenn der Hintergrund nicht so ernst wäre. </p>
<p><strong>Viele Unternehmen verrechnen sich<br />
</strong><br />
Denn nicht nur die GEZ hat sich im Fall Adam Riese verrechnet. Auch viele Unternehmen tun dies. Fehler in ihren Adressdatenbanken verursachen –  so eine Studie von The Datawarehouse Institut (TDWI) – alleine in den USA jährlich Wirtschaftsschäden von rund 600 Milliarden Dollar. Würde man diese Zahlen auf Deutschland umrechnen, entspricht das einer Belastung von zirka 186 Milliarden Euro. Veraltete oder unvollständige Kundendaten sind beispielsweise der Grund für Irrläufer, Mehrfachauslieferungen und erschwerte Kundenkommunikation.<br />
Die Folge – so eine aktuelle Studie – sind Umsatzeinbußen in einer Größenordnung von rund 12 Prozent. Trotzdem verfolgen zwei Drittel der Unternehmen keinen einheitlichen, zentralisierten Ansatz für das Master Data Management (MDM) und zur Sicherung der Stammdatenqualität, Maßnahmen werden meist nur isoliert innerhalb von Abteilungen durchgeführt. Um das zu verändern, schlägt Human Inference einen 8-Punkte-Plan für die Einführung von MDM vor, der schrittweise zu mehr Datenqualität und einer einheitlichen Kundensicht führt.</p>
<p><strong>Kundendaten gleich richtig erfassen<br />
</strong><br />
Wenn Fehler in Datenbanken erkannt werden, sollten diese natürlich sofort behoben werden. Besser ist es aber, schon bei der Eingabe auf vollständige und richtige Daten zu achten („First time right“). Einmal auf ein Schema für Kundendaten festgelegt, sollte man sich bei der Anlage von neuen Kunden immer daran halten. Das erspart im Nachhinein viel Arbeit und gibt die Gewissheit, sich auf seine Daten verlassen zu können.<br />
In dem kostenlosen Whitepaper “First Time Right. Turning your customer data into customer lifetime value&#8220; (Download hier) wird beispielhaft anhand von zwei unterschiedlichen Kundenkontaktsituationen erläutert, inwieweit eine &#8222;First Time Right&#8220;-Lösung Verbesserungen für die Unternehmensprozesse im Marketing und Vertrieb bringt. Darüber hinaus benennt der englischsprachige Bericht, welche möglichen Fehlerquellen beim Anlegen von neuen Kundendatensätzen auftreten können und wie dies zukünftig mithilfe von „First Time Right&#8220; verhindert werden kann.<br />
Doch wie sieht es mit Daten aus, die bereits unvollständig oder fehlerhaft im System vorhanden sind? Müssen diese manuell gesucht und bereinigt werden? Die gute Nachricht: es gibt Tools, die Sie bei dieser Arbeit unterstützen.<br />
Die Datenbereinigung sollte als permanenter Prozess gesehen werden und folgende Schritte beinhalten:<br />
1. Data Profiling<br />
2. Data Cleansing<br />
3. Monitoring</p>
<p><strong>Drei Schritte zu sauberen Daten</strong></p>
<p>Beim Data Profiling werden die Daten analysiert, was dem Erkennen von Inkonsistenzen, Fehlern und Widersprüchen in den Datenbeständen dient. Aus den daraus gewonnenen Informationen können Maßnahmen abgeleitet werden, die zur Verbesserung der Datenqualität beitragen.<br />
Anschließend folgt die Phase des Data Cleansing, der Datenbereinigung. Dabei werden die erkannten Probleme durch Anwendung verschiedener Algorithmen direkt behoben. Typische Arbeiten bei der Datenbereinigung sind z. B. Datentypkonvertierungen, Dublettenerkennung oder Vervollständigung lückenhafter Daten. Diese Phase kann sehr zeitintensiv werden.<br />
Im Teilprozess Monitoring werden die Daten vor der Speicherung in den operativen und analytischen Systemen überprüft. Und in bestimmten Zeitabständen findet eine Prüfung des gesamten Kundendatenbestands statt. Denn ist einmal eine gewisse Datenqualität erreicht, sollte diese möglichst langfristig gewahrt werden. </p>
<p><strong>Software unterstützt den gesamten Prozess<br />
</strong><br />
Da eine manuelle Bereinigung großer Datenmengen nicht in effizienter Weise durchgeführt werden kann, ist der Einsatz von Data-Cleansing-Werkzeugen zu empfehlen. Mit ihrer Hilfe kann teilweise auch der Prozess der Datenintegration automatisiert werden.<br />
Um Dubletten in großen Kundendatenbanken zu bereinigen, versprechen vor allem jene Verfahren Erfolg, die computergestützte Schlussfolgerungen mit der menschlichen Intelligenz kombinieren. Denn wenn angesichts der zunehmenden Globalisierung Namen unterschiedlichster Nationalitäten Einzug in Kundendatenbanken halten, stoßen die üblichen mathematischen Prozeduren zur Dublettenerkennung und Adressvalidierung schnell an ihre Grenzen.<br />
Neben den herkömmlichen mathematischen Verfahren kommen deshalb in der Datenqualitätssoftware zunehmend auch wissensbasierte Methoden zum Einsatz, die Einsichten der Computerlinguistik zur Spracherkennung und -synthese anwenden. Im Ergebnis wird eine deutlich höhere Erkennungsquote von Dubletten erreicht – über Länder- und Sprachgrenzen hinweg.<br />
Durch diese Maßnahmen lässt sich die Datenqualität im Unternehmen erheblich steigern. Eine einmalige Bereinigung ist dabei allerdings in der Regel nicht ausreichend. Daten verändern sich ständig und müssen deshalb fortlaufend gepflegt werden. Nur mit richtigen Daten können Konsistenz, Korrektheit und Vollständigkeit gesteigert und Kunden korrekt angesprochen werden, so dass sich unnötige Kosten und Imageschäden vermeiden lassen.</p>
<p><strong>Über den Autor<br />
</strong><br />
<a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/Holger-Wandt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/Holger-Wandt.jpg" alt="Holger Wandt" width="200" height="300" class="alignleft size-full wp-image-3800" />Dr. Holger Wandt ist seit 1991 für das niederländische Softwarehaus Human Inference tätig. Als Sprachwissenschaftler hat er viele Jahre an der Erfassung, Pflege und Qualität des Wissens gearbeitet, das die Produkte von Human Inference auszeichnet. In seiner heutigen Position als Principal Advisor ist er verantwortlich für alle wissensbezogenen Fragen zur Datenqualität. Zudem ist er als Experte zuständig für alle Aspekte der Standardisierung von Namen und Adressen auf nationaler und internationaler Ebene. Daneben ist Holger Wandt Studienleiter der Masterclass Data Quality Management an der Universität St. Gallen und an der Nyenrode Business-Universität sowie Dozent der linguistischen Fakultät an der Universität Utrecht. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/fehlende-datenqualitaet-fuer-adam-riese-wird-das-richtig-teuer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Datenraum: Schutz vor Wirtschaftsspionage</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/datenraum-schutz-vor-wirtschaftsspionage/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/datenraum-schutz-vor-wirtschaftsspionage/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2014 06:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[cyber bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=3742</guid>

					<description><![CDATA[&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff des Datenraums (1) kommt ursprünglich aus dem Bereich der Due-Diligence-Prüfung bei Firmenübernahmen. Sie bezeichnen einen ursprünglich realen Raum auf neutralem Boden, zum Beispiel in einer Anwaltskanzlei, wo beide Parteien wichtige Dokumente ungestört prüfen können. Mittlerweile ist der Datenraum meist virtuell und befindet sich mitsamt den zu prüfenden Dokumenten &#8222;in der Cloud&#8220;, also auf einem Server in einem Rechenzentrum. Virtuelle Datenräume setzen sich derzeit auch bei anderen Projekten als Merger&#038;Acquisitions mehr und mehr durch. Sie finden dank der stetig sinkenden Kosten für Cloud-Dienstleistungen zunehmend Interesse auch im Mittelstand. Uniscon, Anbieter einer versiegelten Cloud-Infrastruktur, stellt deshalb ab sofort ein umfassendes geschütztes Datenraum-Angebot mit ausführlichem Journal, im Rahmen seines Produkt IDGARD zur Verfügung.</p>
<p>Einerseits ist beim Einrichten eines Datenraums der Umgang mit den jeweiligen Datenschutz-Anliegen der Beteiligten, die sich aus deren wirtschaftlichen Interessen ergeben, wichtig. Andererseits muss die Effizienz der Prozesse gewährleistet bleiben, die mit dem Datenraum zusammenhängen. Das zeigte sich kürzlich beim beinahe geplatzten Verkauf der Telekom Austria an den mexikanischen Millionär Carlos Slim. (2)</p>
<p>Eine Lehre aus dem Skandal ist, dass es neben einer Sicherheit für die Daten auch eine Sicherheit geben muss für den Nachweis, wer was wann und wie lange mit jeder einzelnen Datei im Datenraum gemacht hat, also umfassende Transparenz über die Nutzung des Datenraums. Virtuelle Datenräume brauchen daher ein Journal, das alle Vorgänge im Datenraum dokumentiert:</p>
<p>· wer berechtigt ist, Dokumente einzusehen,<br />
· wann wer wie lange Zugang zu den Dokumenten hat,<br />
· welche Dokumente er ansieht und<br />
· was er damit macht.</p>
<p>Das Journal dient dazu, bei einem eventuellen Missbrauch von vertraulichen Informationen nachzuvollziehen, was im Datenraum vorgegangen ist.</p>
<p>Normalerweise behält jedoch der Betreiber eines virtuellen Datenraums, zum Beispiel der Betreiber des Rechenzentrums, Zugang zu den Unterlagen, die sich im Datenraum befinden, obwohl er an dem dort behandelten Projekt überhaupt nicht beteiligt ist. Das kann gerade bei wichtigen Projekten kritisch sein, da der Datenraum-nicht komplett unter Kontrolle des Eigentümers der Daten liegt. Aus diesem Grund bauen große Konzerne gern eigene Datenraum-Systeme. Mittlere Unternehmen können sich das aber nicht leisten, obwohl auch sie existenzielle und vertrauliche Unterlagen mit anderen teilen müssen, und auch im Mittelstand kann dabei viel Geld auf dem Spiel stehen. Wenn Mittelständler jedoch die Dienstleistung &#8222;Datenraum in der Cloud&#8220; kaufen oder mieten, dann setzt das voraus, dass sie auf die Diskretion und die Versicherungen des Dienstleisters vertrauen müssen.</p>
<p>Das vom BMWi geförderte Projekt Sealed Cloud (3) bietet dafür eine Cloud-Infrastruktur, die den Zugriff des Betreibers auf die Daten seiner Kunden mittels rein technischer Maßnahmen ausschließt. Einsatzgebiet für die »Sealed Cloud« sind die öffentliche Verwaltung und mittelständische ebenso wie große Unternehmen. Auf der Basis der Sealed Cloud bietet Uniscon jetzt zusätzlich Datenräume an, deren Preis-Leistungsverhältnis auch für den Mittelstand attraktiv sein könnte, wobei sie dennoch den Grad an Sicherheit und gleichzeitiger Transparenz bieten, der auch bei einem Mega-Merger wie im Fall der Telekom Austria gefordert ist. (5) Macht sich jemand an einem Server-Rack des Sealed-Cloud-Datenraums zu schaffen, erkennt die Hardware diesen Versuch, fährt die betroffenen Server sofort herunter und vernichtet alle darauf gespeicherten Daten. Sämtliche Daten werden zuvor verschlüsselt im Data Center von Uniscon abgelegt, der Provider selbst hat keinen Zugriff auf die von den Nutzern verwendeten Schlüssel. (6) Die Sealed Cloud wird von einem Konsortium weiter entwickelt, zu dem neben Uniscon das Institut Fraunhofer AIESEC und die Firma SecureNet gehören. Das BMWi fördert die patentierte Sealed-Cloud-Technologie.</p>
<p>Patentanwalt Berthold Bettenhausen setzt IDGARD und den virtuellen Datenraum von Uniscon bereits ein. Er ist Gründungspartner der Kanzlei Dehmel &#038; Bettenhausen Patent- und Rechtsanwälte (7), einer der führenden deutschen Patentanwaltskanzleien im Bereich Biotechnologie und Pharma. Er fasst seine Erfahrungen wie folgt zusammen: &#8222;Die wesentliche Erfahrung für uns ist, abgesehen von den technischen Leistungen im Hintergrund, dass unsere Mandanten die Professionalität dieser Lösung, die unsere Kanzlei einsetzt, anerkennen.&#8220; Bettenhausen bezieht sich auf die Oberfläche von IDGARD, mit der sich virtuelle Datenräume einfach im Browser, ohne zusätzliche Software, nutzen lassen, daneben aber auch aus Outlook heraus oder mit gängigen Smartphones und Tablets.</p>
<p><strong>Quellen-Nachweise:</strong><br />
(1) <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datenraum" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://de.wikipedia.org/wiki/Datenraum</a><br />
(2) <a href="https://www.zdf.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/31066252/3/data.pdf</a><br />
(4) <a href="https://www.uniscon.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.sealedcloud.de/</a><br />
(5) <a href="https://www.idgard.de/pdf/wp-datenraum-DE.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.idgard.de/pdf/wp-datenraum-DE.pdf</a><br />
(6) <a href="http://www.computerwoche.de/a/eine-cloud-im-kaefig,2534259" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.computerwoche.de/a/eine-cloud-im-kaefig,2534259</a><br />
(7) <a href="http://www.debe-patent.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.debe-patent.de</a></p>
<p>Bildnachweis: Rainer Sturm  / pixelio.de </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/datenraum-schutz-vor-wirtschaftsspionage/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europaweite Studie: Online-Auftritt wird für kleine Unternehmen wichtiger</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/europaweite-studie-online-auftritt-wird-fuer-kleine-unternehmen-wichtiger/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/europaweite-studie-online-auftritt-wird-fuer-kleine-unternehmen-wichtiger/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 16:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[studien]]></category>
		<category><![CDATA[weltwirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=3633</guid>

					<description><![CDATA[Vor allem sehr kleine Unternehmen haben im vergangenen Jahr die Chancen des Web entdeckt und sich für einen eigenen Online-Auftritt entschieden. 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten verfügen hierzulande inzwischen über eine Website, 2012 waren es mit lediglich 45 Prozent noch deutlich weniger. Das teilte der Hightech-Verband...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem sehr kleine Unternehmen haben im vergangenen Jahr die Chancen des Web entdeckt und sich für einen eigenen Online-Auftritt entschieden. 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten verfügen hierzulande inzwischen über eine Website, 2012 waren es mit lediglich 45 Prozent noch deutlich weniger. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. „Der Online-Kontakt mit Kunden und Partnern wird für alle Branchen immer wichtiger. Gerade kleine Unternehmen, aber auch Mittelständler können mit der Präsenz im Netz ihren Aktionsradios einfach und kostengünstig erweitern“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Bei den Unternehmen mit 10 und mehr Beschäftigten besitzen 84 Prozent einen Webauftritt. Aber: Fast jedes sechste deutsche Unternehmen (16 Prozent) hat keine eigene Homepage.</p>
<p>Im europäischen Vergleich hat sich Deutschland damit leicht um einen Platz verbessert und liegt nun auf dem 5. Rang. Spitzenreiter bleiben die skandinavischen Länder Finnland (94 Prozent), Dänemark (92 Prozent) und Schweden (89 Prozent). Auf dem vierten Platz liegt Österreich (86 Prozent). Schlusslicht ist Rumänien, dort haben nur 42 Prozent der Unternehmen eine Homepage.</p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/140603_Unternehmen_ohne_Webseite.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/140603_Unternehmen_ohne_Webseite-514x1024.jpg" alt="140603_Unternehmen_ohne_Webseite" width="514" height="1024" class="aligncenter size-large wp-image-3634" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/140603_Unternehmen_ohne_Webseite-514x1024.jpg 514w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/140603_Unternehmen_ohne_Webseite-150x300.jpg 150w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/140603_Unternehmen_ohne_Webseite-600x1195.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/140603_Unternehmen_ohne_Webseite.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px" /></a><br />
Je größer die Unternehmen, desto häufiger nutzen sie einen eigenen Webauftritt. So haben 96 Prozent der deutschen Unternehmen mit 250 Beschäftigten oder mehr eine eigene Homepage, bei den mittelgroßen Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte) sind es 92 Prozent. Auch zwischen den Branchen gibt es deutliche Unterschiede. Während fast alle Hotels und Pensionen über eine eigene Homepage verfügen (97 Prozent), verzichtet im Handel weiter jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) auf eine Website. Vor einem Jahr betrug der Anteil der Händler ohne Webauftritt sogar noch 16 Prozent. „Die eigene Homepage ist gerade für den Handel von entscheidender Bedeutung. Sie ist die Visitenkarte, damit neue Kunden auf das Angebot aufmerksam werden und sich zum Beispiel über Öffnungszeiten informieren können“, so Kempf.</p>
<p>Methodik: Grundlage für die Angaben ist eine Auswertung von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Für den europäischen Vergleich wurden Unternehmen ab 10 Beschäftigten (ohne den Bankensektor) in 31 europäischen Ländern befragt. Daten für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten liegen nur für wenige Länder, darunter Deutschland, vor.</p>
<p>(Bildnachweis: Thorben Wengert, pixelio; Grafiknachweis: BITKOM)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/europaweite-studie-online-auftritt-wird-fuer-kleine-unternehmen-wichtiger/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwere Defizite der IT-Sicherheit im Mittelstand</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/schwere-defizite-der-it-sicherheit-im-mittelstand/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/schwere-defizite-der-it-sicherheit-im-mittelstand/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2014 06:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[cyber bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[studien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=3600</guid>

					<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Umfrage von Deutschland sicher im Netz (DsiN) führen nur 28 Prozent der Unternehmen regelmäßige Schulungen für Mitarbeiter durch. Damit ist dieser Wert seit 2011 unverändert, obwohl die Digitalisierung des geschäftlichen Alltags im selben Zeitraum zugelegt hat. „Obwohl Sicherheitsfragen als wichtig empfunden werden, mangelt es an einer wirksamen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer aktuellen Umfrage von Deutschland sicher im Netz (DsiN) führen nur 28 Prozent der Unternehmen regelmäßige Schulungen für Mitarbeiter durch. Damit ist dieser Wert seit 2011 unverändert, obwohl die Digitalisierung des geschäftlichen Alltags im selben Zeitraum zugelegt hat.</p>
<p>„Obwohl Sicherheitsfragen als wichtig empfunden werden, mangelt es an einer wirksamen Umsetzung in den Unternehmen“ erläutert Prof. Dieter Kempf, DsiN-Beiratsmitglied und Vorstandsvorsitzender von Datev, das Ergebnis der Umfrage. „Es zeigt klar, dass wir mehr Engagement bei der Sensibilisierung zu IT-Sicherheit brauchen, um Schwachstellen in Unternehmen abzubauen.“</p>
<p>Eine weitere Herausforderung sind unzureichende Maßnahmen beim Datenschutz. Teilweise wurde ein Rückgang der Sicherheitsvorkehrungen seit Beginn der Datenerhebung durch DsiN im Jahre 2011 gemessen. Michael Littger, Geschäftsführer von DsiN, erläutert: „Viele Defizite lassen sich schon durch mehr Sicherheitsbewusstsein abbauen. Hier sprechen wir auch über den richtigen Umgang mit der Verschlüsselung von sensiblen Daten. Wir setzen uns daher dafür ein, dass Aufklärungsarbeit als zentraler Baustein für mehr IT-Sicherheit einen höheren Stellenwert erfährt – in der Wirtschaft sowie der Politik.“</p>
<p><strong>DsiN-Empfehlungen:</strong><br />
Die Aufklärung von Mitarbeitern ist eine wesentliche Säule für IT-Schutz von Unternehmen. Sensible Dokumente, die z.B. per E-Mail versendet werden, sollten stets verschlüsselt werden. Wichtig ist es auch, den Transfer von Daten in und aus den IT-Systemen zu regeln. Hier spielt die Integration von mobilen Geräten und Datenträgern eine wichtige Rolle. Um das Sicherheitsbewusstsein in Unternehmen nachhaltig zu stärken, stellt DsiN weitere Angebote online kostenfrei zur Verfügung unter <a href="http://www.sicher-im-netz.de" target="_blank">www.sicher-im-netz.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/schwere-defizite-der-it-sicherheit-im-mittelstand/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europäischer Cloud-Service für den Mittelstand</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/europaeischer-cloud-service-fuer-den-mittelstand/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/europaeischer-cloud-service-fuer-den-mittelstand/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2014 06:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=3514</guid>

					<description><![CDATA[Cloud Collaboration, die Zusammenarbeit mit Kollegen und Partnern via Cloud, bietet viele Vorteile für kleine und mittlere Unternehmen. Doch viele Firmen zögern vor dem Schritt in die Wolke aufgrund von Sicherheitsbedenken. Mit Younited for Business räumt F-Secure diese Barrieren jetzt aus dem Weg. Kleine und mittelständische Unternehmen können so die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cloud Collaboration, die Zusammenarbeit mit Kollegen und Partnern via Cloud, bietet viele Vorteile für kleine und mittlere Unternehmen. Doch viele Firmen zögern vor dem Schritt in die Wolke aufgrund von Sicherheitsbedenken. Mit Younited for Business räumt F-Secure diese Barrieren jetzt aus dem Weg. Kleine und mittelständische Unternehmen können so die Vorteile der Cloud hinsichtlich Produktivität und Kosteneinsparung ausschöpfen und sich gleichzeitig darauf verlassen, dass ihre geschäftskritischen Daten sicher und unter ihrer Kontrolle sind.</p>
<p>45 Prozent der Unternehmen, die noch keine Cloud-Lösung für Dateisynchronisierung und -austausch nutzen, geben den Mangel an Kontrolle und Sicherheit als Hauptgründe dafür an. Zusätzlich haben die Snowden-Enthüllungen die Bedenken der Unternehmen, was die Datensicherheit betrifft, weiter angeheizt.</p>
<p>&#8222;Die Unternehmen machen sich Sorgen darum, ihre geschäftskritischen Daten in die Hände eines anderen Unternehmens zu geben&#8220;, erklärte Timo Laaksonen, Vice President of Content Cloud bei F -Secure. &#8222;Ist die Software des Dienstleisters anfällig? Sind die richtigen Datenschutzpraktiken im Einsatz? Gibt es Hintertüren? Younited for Business biete solide Sicherheit und Verschlüsselung in einer europäischen Cloud. Das Hosting erfolgt bei einem finnischen Unternehmen, das seit 25 Jahren für Sicherheitskompetenz steht.&#8220;</p>
<p><strong>Dank der Cloud ist weniger mehr</strong></p>
<p>Kleine und mittlere Unternehmen arbeiten stets daran, mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen. Die Cloud entspricht diesem Ansatz &#8211; und das bedeutet: geringerer Administrationsaufwand für eigene Hardware, weniger E-Mail-Verkehr mit riesigen Anhängen, weniger Investitionen in die IT und die weniger Dateien verteilt auf verschiedenen Geräten. Younited für Business unterstützt nahtloses Projektmanagement, bessere Arbeitsabläufe und sofortigen Zugriff auf Geschäftsinformationen von überall aus. All dies trägt zu höherer Produktivität und Effizienz bei.</p>
<p>Virtuelle Zusammenarbeit. Die Abstimmung via E-Mail funktioniert nur solange, bis die Arbeit an einem Projekt richtig losgeht. Genau hier setzt die &#8222;Group Spaces&#8220;-Funktion in Younited for Business an. Damit hat jeder im Team Zugriff auf die aktuelle Version einer Datei und kann in gemeinsamen Projekten zum Erfolg beitragen. Mitarbeiter können Dateien mit Partnern und Kunden teilen, was auch außerhalb des Unternehmens eine einfachere Zusammenarbeit ermöglicht.</p>
<p>Jederzeit und überall Zugriff auf Dateien. Häufiger als je zuvor erfolgt die Arbeit heute außerhalb des Büros. Mehr als ein Fünftel (21 Prozent) der Befragten in Deutschland arbeiten im Außendienst oder sind regelmäßig auf Geschäftsreise. Ein einfacher Zugang zu den Dateien ist daher entscheidend, um das Geschäft am Laufen zu halten. Da die Dateien in der Cloud von überall zugänglich sind, mit jedem Gerät, können Menschen auch unterwegs arbeiten.</p>
<p>Kein Datenverlust. 43 Prozent der Angestellten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) arbeiten regelmäßig an mehreren Bildschirmen, also nicht nur am PC oder Notebook, sondern auch auf dem Smartphone oder Tablet. Entscheidend ist, dass unabhängig von den Geräten die Unternehmensdaten immer gesichert bleiben. Mit der Versionskontrolle lässt sich ein Dokument in der Zeit zurückverfolgen. Egal was mit einem Gerät passiert, die Daten sind nur für die Augen der Mitarbeiter einsehbar. </p>
<p>Younited for Business ist die Mittelstands-Version von Younited für private Nutzer, das im letzten Jahr gestartet wurde. Es kann auf dem gleichen Portal verwaltet werden wie der schlüsselfertige Cloud-Sicherheitsservice Protection Service for Business von F-Secure. Auf diese Weise ist es einfach, sowohl die Sicherheit als auch Cloud-Inhalte an einem Ort zu verwalten.</p>
<p>Younited for Business ist derzeit in Europa in drei flexiblen Speicheroptionen verfügbar: 5 GB, 100 GB und 500 GB. Es kann durch F-Secures vertrauenswürdiges Netzwerk europäischer Vertriebspartner erworben werden.</p>
<p>*Im Rahmen der Unternehmensumfrage F-Secure Digital Company Survey 2013 kamen Entscheidungsvorbereiter und -träger im Bereich Softwarebeschaffung aus Unternehmen mit bis zu 500 Angestellten zu Wort. Die Teilnehmer stammten aus Deutschland, Italien, Frankreich, Großbritannien, Schweden, Finnland, Polen und den USA. Insgesamt nahmen 805 Befragte teil, dabei mindestens 100 pro Land. Die Befragten waren zu 67 Prozent männlich und 33 Prozent weiblich. Die Studie wurde von der GfK im November 2013 durchgeführt.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/europaeischer-cloud-service-fuer-den-mittelstand/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
