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	<title>cyber Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>cyber Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Gabriel: Bei Digitalisierung jetzt schon weiter in die Zukunft denken</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 09:23:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat während seiner Klausur in Meseberg die bisherige Umsetzung der Digitalen Agenda bilanziert und die nächsten wichtigen Schritte beschlossen, die die digitale Transformation der Wirtschaft in Deutschland und Europa zum Erfolg machen sollen. Bundeswirtschaftsminister Gabriel: &#8222;Wir müssen die digitale Transformation unserer Volkswirtschaft erfolgreich gestalten, um wettbewerbsfähig zu bleiben....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat während seiner Klausur in Meseberg die bisherige Umsetzung der Digitalen Agenda bilanziert und die nächsten wichtigen Schritte beschlossen, die die digitale Transformation der Wirtschaft in Deutschland und Europa zum Erfolg machen sollen. Bundeswirtschaftsminister Gabriel: &#8222;Wir müssen die digitale Transformation unserer Volkswirtschaft erfolgreich gestalten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit der Digitalen Agenda haben wir bereits viel erreicht, wie das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende oder das WLAN-Gesetz. Die IT-Gipfel-Plattformen &#8222;Innovative Digitalisierung der Wirtschaft&#8220; und &#8222;Industrie 4.0&#8243; haben Leitplanken für die digitale Souveränität vorgelegt, eine großangelegte Kampagne zur Sensibilisierung des Mittelstands gestartet und das Referenzarchitekturmodell für Industrie 4.0 erarbeitet, das jetzt in die internationalen Standardisierungs-Gremien eingebracht wird. Doch wir müssen jetzt schon weiter in die Zukunft denken. Mit der Digitalen Strategie 2025 habe ich hierzu Vorschläge gemacht.&#8220;</p>
<p>Zu den beschlossenen Maßnahmen zählen unter anderem die Förderung von Schlüsselkompetenzen, Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie der Ausbau der Förderprogramme zur Entwicklung digitaler Technologien. Die Plattform Industrie 4.0 wird Maßnahmen zum Transfer in die Praxis ergreifen und gezielt Kooperationen mit wichtigen nationalen und internationalen Partnern, wie China und Japan, vorantreiben.</p>
<p><strong>&#8222;Wir müssen die digitale Transformation unserer Volkswirtschaft erfolgreich gestalten, um wettbewerbsfähig zu bleiben&#8220;</strong></p>
<p>Mit der Digitalen Strategie 2025 (<a href="http://www.de.digital" target="_blank">www.de.digital</a>) hat das Bundeswirtschaftsministerium Vorschläge aufgezeigt, wie es den digitalen Wandel &#8222;made in Germany&#8220; über die laufende Legislaturperiode hinaus gestalten will. Sie reichen von der Finanzierung schneller Glasfasernetze über Anreize zu mehr Investitionen des Mittelstandes in Digitalisierung und die Schaffung eines innovationsfreundlichen Umfelds für junge Technologieunternehmen und Start-ups bis hin zu einer Strategie &#8222;Digitales Lernen&#8220;. </p>
<p>Bundeswirtschaftsminister Gabriel: &#8222;Wir brauchen eine ambitioniertere Wachstumsfinanzierung von Start-ups. Wir haben auf diesem Feld zwar eine Reihe von Fortschritten erzielt. Zielgenaue Programme decken jetzt Gründungs- und Wachstumsphase von Unternehmen ab. Doch wir wollen weitere steuerpolitische Maßnahmen, die rechtlichen Bedingungen für Investitionen weiter verbessern, Anreize liefern und Kapitalgeber ebenso fördern wie Kapitalnehmer.&#8220; </p>
<p>Gäste der Klausur waren der estnische Ministerpräsident Taavi Rõivas und EU-Kommissar Günther Oettinger, der einen Überblick über die Aktivitäten der Kommission im Bereich der Digitalisierung seit der Vorlage der Mitteilung zur Strategie für einen Digitalen Binnenmarkt gab und die vorgelegten Pakete zum e-Commerce und zum e-Content erläuterte.</p>
<p>Bundeswirtschaftsminister Gabriel: &#8222;Das im April vorgelegte Technologie-Paket mit seiner Dachmitteilung zur Digitalisierung der europäischen Industrie ist für uns besonders wichtig. Denn hier sehe ich Deutschland in einer Vorreiter-Rolle. Jetzt muss es darum gehen, auch die anderen Mitgliedstaaten an Bord zu holen. Ziel ist es, Europa gemeinsam zum weltweiten Spitzenreiter für Industrie 4.0 machen zu können.&#8220;</p>
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		<title>BITMi startet „Software Hosted in Germany“ Partnermodell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 10:56:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[cyber]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) erweitert sein Gütesiegel „Software Hosted in Germany“ um ein Partnersiegel: Als „Software Hosted in Germany“-Partner können deutsche Cloud- und Hosting-Anbieter Teil der BITMi Initiative werden. Unternehmen, die das Partner-Gütesiegel erhalten, bestätigen damit, ein deutsches Unternehmen zu sein, welches Hosting-Lösungen in Deutschland selbst anbietet und somit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) erweitert sein Gütesiegel „Software Hosted in Germany“ um ein Partnersiegel: Als „Software Hosted in Germany“-Partner können deutsche Cloud- und Hosting-Anbieter Teil der BITMi Initiative werden. Unternehmen, die das Partner-Gütesiegel erhalten, bestätigen damit, ein deutsches Unternehmen zu sein, welches Hosting-Lösungen in Deutschland selbst anbietet und somit dem deutschen Recht, insbesondere dem deutschen Datenschutzrecht, BGB und HGB, zu unterliegen. Damit stellen sie die geeignete Infrastruktur zur Verfügung, mit der ihre Kunden problemlos das Gütesiegel „Software Hosted in Germany“ beantragen können.<br />
<strong><br />
„Das Gütesiegel erleichtert Unternehmen die Auswahl der Dienstleister“</strong></p>
<p>Im Rahmen der Gütesiegelverleihung auf der CeBIT zeichnete der BITMi bereits die ersten drei Partnerunternehmen aus. „Mit unseren Mitgliedern Pironet, Profitbricks und SiT Consult haben wir direkt zu Beginn drei starke „Software Hosted in Germany“-Partner“, freut sich Martin Hubschneider, Vizepräsident des BITMi. „Nach dem Ende von Safe Harbor sind Daten auch mit dem neuen Privacy Shield bei amerikanischen Dienstleistern nicht sicher. Unser „Software Hosted in Germany“ Partnersiegel erleichtert Unternehmen die Auswahl der Dienstleister, die sich an den deutschen Datenschutz halten.“ Mit den drei Auszeichnungen folgt das „Software Hosted in Germany“-Partnersiegel der Erfolgsspur der beiden BITMi Gütesiegel „Software Made in Germany“ und „Software Hosted in Germany“, welche bereits insgesamt 370 Mal vergeben wurden.</p>
<p>Erfahren Sie mehr über das „Software Hosted in Germany“-Partnersiegel unter <a href="http://www.software-made-in-germany.org" target="_blank">http://www.software-made-in-germany.org</a></p>
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		<title>Cyber Security Challenge Germany: Junge IT-Talente gesucht</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 09:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[cyber]]></category>
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					<description><![CDATA[IT-Fachkräfte sind unverzichtbare Basis für die erfolgreiche digitale Transformation und den Erhalt und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland. Aktuelle Studien stellen fest, dass bis zum Jahr 2020 rund 20.000 Stellen mit Experten für IT-Sicherheit zu besetzen sein werden. Deshalb fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen seiner...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>IT-Fachkräfte sind unverzichtbare Basis für die erfolgreiche digitale Transformation und den Erhalt und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland. Aktuelle Studien stellen fest, dass bis zum Jahr 2020 rund 20.000 Stellen mit Experten für IT-Sicherheit zu besetzen sein werden. Deshalb fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen seiner Initiative <a href="http://www.it-sicherheit-in-der-wirtschaft.de/" target="_blank">&#8222;IT-Sicherheit in der Wirtschaft&#8220;</a> die Cyber Security Challenge Germany. Bei dem bundesweiten Wettbewerb treten junge IT-Talente an, um ihr Know-how im Bereich IT-Sicherheit zu messen und ihr Können live und am PC unter Beweis zu stellen. Bundesminister Gabriel: &#8222;Die jungen Leute machen es uns vor: Nur ein aufmerksamer, offener und aktiver Umgang mit den Chancen und Gefahren des Internets hilft uns im Zeitalter der Digitalisierung weiter voranzukommen. Mit der Cyber Security Challenge Germany wollen wir junge IT-Sicherheitstalente entdecken und fördern, um den steigenden Bedarf an Fachkräften in der Branche nachhaltig zu sichern. Denn der Grundstein für mehr IT-Sicherheit in Deutschland muss schon früh gelegt werden.&#8220;</p>
<p><strong>Junge IT-Sicherheitstalente entdecken und fördern</strong></p>
<p>Gesucht werden Schülerinnen und Schüler sowie Studierende im Alter zwischen 14 und 30 Jahren. Neueinsteiger und Erfahrene sind gleichermaßen gefragt. Interessierte können sich ab sofort registrieren. Wer die Online-Qualifikation erfolgreich meistert, wird im Finale im September in Berlin mit führenden Unternehmen der IT-Branche zusammentreffen, die den Wettbewerb begleiten. Die Sieger erhalten attraktive Preise und qualifizieren sich auch automatisch für die European Cyber Security Challenge im November in Düsseldorf.<br />
Alle Informationen zum Wettbewerb sind hier verfügbar: <a href="https://www.cscg.de/" target="_blank">www.cscg.de</a> </p>
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		<title>BVMW fördert IT-Sicherheit im Mittelstand</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 13:31:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin – „Klein- und Mittelbetriebe profitieren in besonderer Weise von innovativer IT-Technik: Sie hilft ihnen bei der Erschließung neuer Märkte und dient dem engen Kontakt zum Kunden. Beim Thema IT-Sicherheit haben aber viele Mittelständler noch großen Nachholbedarf.“ Das erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), bei der Auftaktveranstaltung für das BVMW-Projekt „mIT-Sicherheit“ in Berlin.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin – „Klein- und Mittelbetriebe profitieren in besonderer Weise von innovativer IT-Technik: Sie hilft ihnen bei der Erschließung neuer Märkte und dient dem engen Kontakt zum Kunden. Beim Thema IT-Sicherheit haben aber viele Mittelständler noch großen Nachholbedarf.“ Das erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), bei der Auftaktveranstaltung für das BVMW-Projekt „mIT-Sicherheit“ in Berlin.</p>
<p>Ohoven wies auf die Gefahren der Cyberkriminalität hin. Davon waren 20 Prozent aller Unternehmen schon einmal betroffen, bei rund 70 Prozent gingen personenbezogene Daten verloren. Gerade für innovative Betriebe sei das ein massiver Wettbewerbsnachteil, der schnell das Aus bedeuten könne. „Was ein Unternehmen heute in seine IT-Sicherheit investiert, spart es morgen doppelt und dreifach wieder ein“, so der Mittelstandspräsident.</p>
<p>Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, hob die Bedeutung vertrauensbildender Maßnahmen hervor: „Nur, wenn Vertrauen in sichere IT-Lösungen beim KMU-Nutzer vorhanden ist, wird der Unternehmer diese auch nutzen.“ Der BVMW sei hier im Rahmen des Projekts ein idealer Partner.</p>
<p>„IT-Sicherheit wird von Unternehmen bisher in erster Linie oft als Kostenfaktor betrachtet. Es wird aber außer Acht gelassen, dass damit Geschäfte gemacht werden können. IT-Sicherheit muss von den Unternehmen als Business-Enabler erkannt werden“, betonte die frühere Bundesjustizministerin Brigitte Zypries während der Diskussion.</p>
<p>Dr. Marianne Janik, Senior Director Public Sector bei Microsoft, und Dr. Waldemar Grudzien, Direktor des Bundesverbandes deutscher Banken, Geschäftsbereich Retail Banking und Banktechnologie, wiesen im Rahmen der Veranstaltung auf den Beitrag hin, den IT-Dienstleister und die Finanzbranche für mehr IT-Sicherheit im Mittelstand leisten können. </p>
<p>Das Projekt „mIT-Sicherheit – Bewusstseinsbildung für IT-Sicherheit im Mittelstand durch Finanzierer als Brückenbauer – Bottom-up und Top-down“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen der Task Force IT-Sicherheit gefördert. Gemeinsam mit Finanzierern möchte das Projekt  bei IT-Nutzern in KMU systematisch und nachhaltig Bewusstsein für IT-Sicherheit schaffen. Finanzierer kooperieren als Multiplikatoren und Wissensvermittler auf allen Verbandsebenen, sodass eine Vielzahl an KMU bundesweit durch Aktionen im Bereich IT-Sicherheit für das Thema sensibilisiert werden können.</p>
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