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	<title>arbeitssicherheit Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>arbeitssicherheit Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz – typische Gefahren im Büro!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 08:17:02 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema der Sicherheit am Arbeitsplatz ist nicht ganz so präsent wie andere Ordnungspunkte, dafür aber keinesfalls weniger wichtig &#8211; gerade heutzutage, wo kaum noch eine Arbeit ohne technische Unterstützung umgesetzt werden kann. Insbesondere im Bereich der Produktion gibt es zahlreiche Gefahrenquellen, die nicht nur für die letztendlichen Produkte, sondern auch für die beteiligten Mitarbeiter zu ernsten Schäden führen können. Die von diesen Quellen ausgehenden Risiken zu minimieren zählt deshalb zu den vorrangigen Aufgaben im Rahmen der Betriebsführung – wir geben Firmen im Folgenden eine kurze Übersicht, was es alles zu beachten gibt und wie etwaigen Gefahren präventiv vorgebeugt werden können.</p>
<p><strong>Die größten Gefahren im Büro</strong></p>
<p>In der Industrie ist es keine Seltenheit, dass die zur Produktion verwendeten Werkstoffe und Hilfsmittel leicht entflammbar sind, weshalb in nahezu jedem Unternehmen ein besonderes Augenmerk auf den Bereich Brandschutz gerichtet werden sollte. Dies betrifft sowohl die Verarbeitung der jeweiligen Materialien als auch insbesondere deren Lagerung. Generell lässt sich allerdings festhalten: Ob durch überhitzte Technik, offene Stromquellen oder ganz trivial durch einen nicht ausgestellten Ofen oder Herd (es sollte weder Plastik noch Papier auf Herdplatten liegen gelassen werden, auch wenn dieser ausgestellt ist!) – Brandschutz ist das bestimmende Thema, wenn es um mehr Sicherheit am Arbeitsplatz geht. Firmen sollten daher stets dafür sorgen, dass (wie auch gesetzlich vorgeschrieben) in jedem Fall ausreichend Feuerlöscher und gegebenenfalls Löschdecken gut erreichbar zur Verfügung stehen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, dass Unternehmen speziell ausgebildete Brandschutzbeauftragte einstellen, die mit ihrem Wissen und der Expertise vorbeugende Maßnahmen und Einschätzungen treffen können. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind die Dämpfe, die aus Druckertonern austreten: Auch wenn das gesundheitliche Risiko durch Drucker-Emissionen <a rel="dofollow noopener noreferrer" href="http://www.t-online.de/computer/drucker/id_46659752/tonergift-wie-gefaehrlich-sind-laserdrucker-und-kopierer.html" target="_blank">noch umstritten</a> ist, sollte insbesondere bei der Reinigung bzw. der Entsorgung der Toner darauf geachtet werden, dass die Dämpfe und Staubpartikel nicht direkt eingeatmet werden und stets nach Vorschrift (am Handbuch orientieren!) gehandelt wird – in jedem Fall sollte stets für eine ausreichende Belüftung gesorgt werden!</p>
<p><strong>Großbrände im Büro – hohe Kosten können vermieden werden</strong></p>
<p>Brände können bereits durch die kleinsten Unaufmerksamkeiten verursacht werden – wer fahrlässig mit potenziellen Gefahrenquellen umgeht kann schnell einen Schaden in Millionenhöhe verursachen. Erst kürzlich hat eine Zigarette einen <a rel="dofollow noopener noreferrer" href="https://www.teckbote.de/" target="_blank">schweren Brand in einem Wernauer Büro</a> verursacht – der Schaden belief sich in diesem Fall schätzungsweise auf über 20.000 Euro. Wenn man sich an weiteren Fällen orientiert und zudem den aktuellsten Schätzungen und Hochrechnungen Glauben schenkt, dann liegt dieser Wert noch deutlich unter dem Durchschnitt – weit über 500.000 Euro werden demnach bei jedem dritten Brand an Schaden verursacht (Quelle: <a rel="dofollow noopener noreferrer" href="http://www.format.at" target="_blank">format.at</a>). Gerade im Büro- und Verwaltungsbereich, wo mit sensiblen Daten, Aufträgen und Kundenmaterialien gearbeitet wird, ist daher ein umfassender Versicherungsschutz unumgänglich: Mit der sogenannten Feuerversicherung werden nicht nur durch Brand verursachte Schäden bezahlt, sondern auch der Feuerwehreinsatz. Auch Unternehmen können so ihr Gebäude und Inventar vor Schäden schützen bzw. müssen nicht für die enormen Kosten aufkommen – auch wenn die Feuerversicherung seit Jahren schon keine Pflichtversicherung mehr ist, sollte sie daher in jedem Fall abgeschlossen werden. Übrigens: Der zuvor erwähnte Brandschutzbeauftrage kann zudem im Rahmen der Feuerversicherung „bereitgestellt“ werden und ebenfalls präventiv mit dem Unternehmen zusammenarbeiten.</p>
<p><strong>Gesundheits- und Sicherheitsrisiken vorbeugen</strong></p>
<p>Auch wenn der Brandschutz das vorwiegende Thema in Unternehmen ist, sollte generell festgehalten werden, dass der Arbeitsschutz als solcher umso umsichtiger gehandhabt werden muss, je gefahrgeneigter die Tätigkeit ist. Bei Arbeiten in großer Höhe muss dafür Sorge getragen werden, dass eine ausreichende Absicherung gegen Abstürze gewährleistet ist – Gerüste, Hebebühnen und Sicherungen sollten dabei in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Feuerlöscher und Verbandskästen sind sowieso in jedem Unternehmen absolute Pflicht und sollten immer erreichbar und entsprechend ausgeschildert sein. Bei der Arbeit mit chemischen Stoffen ist der Produktionsprozess ohnehin so zu gestalten, dass ein ungeschütztes Öffnen der Behälter dieser Chemikalien wirksam verhindert wird – die Arbeitskleidung und vor allem die betroffenen Räumlichkeiten sollten den potenziellen Gefahren entsprechend vorbereitet werden. Wer seine Firma vor allen Eventualitäten schützen möchte, sollte gerade bei sensiblen Arbeitsgeräten, Gegenständen oder Daten auf spezielle Gefahrenstoffschränke vertrauen. KAISER+KRAFT bietet als führender B2B-Versandhändler eine Vielzahl an feuerbeständigen und explizit für die Industrie genormten Gefahrenstoffschränken an – <a rel="dofollow noopener noreferrer" href="http://www.kaiserkraft.de/gefahrstoffhandling/gefahrstoffschraenke/c/62882_2-KK/" target="_blank">hier finden Sie weitere Infos und alle Produkte!</a></p>
<p>Weiterführende Informationen und alle wichtigen Regelungen zum Arbeits- und Gefahrenschutz <a rel="dofollow noopener noreferrer" href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/arbeitsschutz.html?referenceKeywordName=Gefahrenschutz" target="_blank">stellt Ihnen das Gabler Wirtschaftslexikon zur Verfügung</a>! </p>
<p>Bildnachweis: segovax  / pixelio.de</p>
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		<title>Handbuch Reisesicherheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2014 07:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher & mehr]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab sofort ist das Handbuch Reisesicherheit des Experten Sven Leidel als Paperback (ISBN 978-3-7357-7725-6) und auch als eBook (ISBN 978-3-7357-2915-6) im gut sortierten Buchhandel erhältlich. Es ist das erste Fachbuch in deutscher Sprache, das als Paperback und eBook erschienen ist, und sich allumfassend dem Thema Reisesicherheit aus medizinischer, sicherheits- und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort ist das Handbuch Reisesicherheit des Experten Sven Leidel als Paperback (ISBN 978-3-7357-7725-6) und auch als eBook (ISBN 978-3-7357-2915-6) im gut sortierten Buchhandel erhältlich. Es ist das erste Fachbuch in deutscher Sprache, das als Paperback und eBook erschienen ist, und sich allumfassend dem Thema Reisesicherheit aus medizinischer, sicherheits- und versicherungsrelevanter, juristischer und unternehmerischer Sicht, sowie aus der Sicht des Arbeitgebers und des Reisenden selbst widmet.<br />
Dieses Handbuch sorgt auf 356 Seiten für Klarheit; fachlich fundiert und praxisnah setzt sich der Autor mit allen wichtigen Themen rund um die Reisesicherheit, sowohl auf Geschäfts- als auch auf Privatreisen auseinander. </p>
<p>Was versteht man unter Reisesicherheit? Worauf müssen Unternehmen und Arbeitgeber achten?  Welchen Risiken sind Reisende heute ausgesetzt und wie kann man diesen bestmöglich begegnen? Risikofaktor Geschlecht: Besondere Risiken für Frauen auf Reisen. Wie etabliert man das Thema Reisesicherheit in die eigene Unternehmensstruktur?</p>
<p>Durch abwechslungsreiche Fallbeispiele und praxisorientierte Empfehlungen vermittelt dieses Buch grundlegende Aspekte einer professionellen Sicherheitsorganisation in Unternehmen und schafft eine solide Basis für sicherheitsbewusstes Handeln auf Reisen &#8211; nicht nur in Hochrisikoländern. </p>
<p>Damit eignet sich dieses Handbuch sowohl für Verantwortliche in kleinen und mittelständischen Unternehmen, die sich dem Thema Sicherheit auf Reisen erstmals annehmen möchten, als auch für angehende Sicherheitsentscheider in größeren  Unternehmen und Konzernen, sowie für sicherheitsbedachte Reisende. Es sollte zum Standardrepertoire eines jeden Geschäfts- und Urlaubsreisenden gehören.</p>
<p><strong>Über den Autor</strong><br />
<img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/Sven-Leidel.jpg" alt="Sven Leidel" width="150" height="141" class="alignleft size-full wp-image-3864" />Sven Leidel wurde 1968 in Hamburg geboren. Als ehemaliger Angehöriger der deutschen Militärpolizei befasst er sich bereits seit 1988 mit dem Thema Schutz und Sicherheit. Heute ist er in diversen nationalen und internationalen Sicherheits- und Fachverbänden in beratender und leitender Funktion, zum Teil auch ehrenamtlich, eingebunden. Er ist Fachdozent und Trainer, Schulungsleiter und Fachautor, Sicherheitsberater und Experte auf dem Gebiet der Reisesicherheit und beschäftigt sich zudem intensiv mit dem Spezialthema „Schutz gefährdeter Personen“. Sven Leidel verfügt über eine umfassende Expertise aus mehr als 25 Jahren Branchen- und Berufserfahrung. Operativ war er in zahlreichen Auslandseinsätzen und -projekten in Gesamteuropa, Nord- und Lateinamerika sowie weiten Teilen Asiens unterwegs. Zu seinen langjährigen Kunden zählen sowohl zahlreiche nationale und internationale Großunternehmen, als auch kleine und mittelständische Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen, exponierte Privatpersonen, Family Offices, sowie Unternehmerfamilien und High Net Worth Individuals.</p>
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		<title>Karriere-Atlas nimmt Deutschlands Großstädte unter die Lupe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 07:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschlands Bevölkerung wächst – allerdings nur in den Großstädten. So wollen auch immer mehr Arbeitnehmer ihre beruflichen Ziele in den Metropolen verwirklichen. Welche Potentiale in den einzelnen Städten aber tatsächlich schlummern, ist von außen meist schwer einzuschätzen. Dieser Frage widmet sich der Karriere-Atlas der Online-Jobbörse Yourfirm. Er analysiert die wichtigsten...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Bevölkerung wächst – allerdings nur in den Großstädten. So wollen auch immer mehr Arbeitnehmer ihre beruflichen Ziele in den Metropolen verwirklichen. Welche Potentiale in den einzelnen Städten aber tatsächlich schlummern, ist von außen meist schwer einzuschätzen. Dieser Frage widmet sich der Karriere-Atlas der Online-Jobbörse Yourfirm. Er analysiert die wichtigsten Großstädte aus Arbeitnehmerperspektive, vergleicht sie in einem Städte-Ranking und fasst ihre jeweiligen Vorzüge und Nachteile zusammen. </p>
<p>Wer beruflich weiterkommen will, ist mit einem Umzug in die Großstadt oft gut beraten. Dank ihrer umfangreichen Arbeitsmärkte und der wirtschaftlichen Dynamik bieten Deutschlands Städte einfach mehr für die Karriere. Jedoch sind die Potentiale sehr ungleich verteilt. Gehälter, aber z.B. auch Wohnungsmieten unterscheiden sich von Stadt zu Stadt ganz erheblich. Jede Großstadt hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Welche Stadt für wen am besten geeignet ist, hängt daher von vielen, auch individuell unterschiedlichen Faktoren ab. </p>
<p>Der Karriere-Atlas des Jobportals Yourfirm (<a href="http://www.yourfirm.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.yourfirm.de</a>) stellt die zehn vielleicht interessantesten deutschen Großstädte vor, vergleicht sie miteinander und benennt dabei auf anschauliche Weise wichtige Kennzahlen und Entwicklungen. Die Städte-Portraits enthalten darüber hinaus wissenswerte Hintergrundinformationen und Fakten für die persönliche Orientierung. Schließlich sollte die Stadt der Wahl sowohl die Karriere befördern, als auch sympathisch sein. </p>
<p><strong>Das Städte-Ranking aus der Karriere-Perspektive</strong></p>
<p>Welche Stadt aber bietet am meisten für die Karriere? Um diese Frage zu beantworten, enthält die Studie ein Städte-Ranking, das einen guten Überblick über die Gesamtattraktivität der einzelnen Städte ermöglicht. Es analysiert wichtige Karrierefaktoren wie das Gehaltsniveau, die Entwicklung des Arbeitsmarkts, aber auch die Lebensqualität. Die Punkteverteilung  erfolgt nach einer prozentualen Gewichtung der einzelnen Faktoren.<br />
Einen weiteren Aspekt der Studie stellen die Statistiken zu den meistgesuchten Berufen in den jeweiligen Städten dar. Hier wird ersichtlich, wo einzelne Berufsgruppen die besten Jobaussichten erwarten und wo die Jobsuche wohl weniger aussichtsreich ist. So kann sich der optimale Karriere-Standort auch je nach Berufswunsch durchaus unterscheiden. </p>
<p>Die komplette Studie mit allen Ergebnissen und Details gibt es auf Yourfirm.de zur freien Ansicht: <a href="https://www.yourfirm.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zum Karriere-Atlas</a></p>
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