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	<title>arbeitsbelastung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>arbeitsbelastung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Durch effiziente Führungstechniken zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 10:22:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gelassener arbeiten, Stress reduzieren und eine produktive und weitgehend konfliktfreie Zusammenarbeit mit den eigenen Mitarbeitern – welche Führungskraft wünscht sich das nicht? Was sich auf den ersten Blick nach frommem Wunsch anhört, ist mit ein paar praxiserprobten Methoden aber durchaus machbar. Wie das geht, zeigen die beiden Haufe-Neuerscheinungen „Komplexität im...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gelassener arbeiten, Stress reduzieren und eine produktive und weitgehend konfliktfreie Zusammenarbeit mit den eigenen Mitarbeitern – welche Führungskraft wünscht sich das nicht? Was sich auf den ersten Blick nach frommem Wunsch anhört, ist mit ein paar praxiserprobten Methoden aber durchaus machbar. Wie das geht, zeigen die beiden Haufe-Neuerscheinungen „Komplexität im Führungsalltag reduzieren“ und „Die Macht der positiven Manipulation“.</p>
<p>Der Arbeitsalltag von Führungskräften ist in aller Regel von komplexen Aufgaben geprägt, die unter enormem Zeitdruck erledigt werden müssen. Die hohe Belastung wirkt sich dauerhaft nicht nur psychisch und mental negativ aus, sondern beeinflusst auch die Qualität der Ergebnisse. Die Lösung: Komplexität reduzieren und wertvolle Zeit sparen. Autor Karl de Molina zeigt in „Komplexität im Führungsalltag reduzieren“, wie sich das Prinzip der Einfachheit erlernen lässt und sich Manager freimachen und neue Handlungsspielräume gewinnen können. Dabei geht es unter anderem darum, Ressourcen besser zu planen, Stress zu reduzieren sowie einen leichteren Arbeitsstil und Gelassenheit zu entwickeln. Zahlreiche Arbeitshilfen online unterstützen zudem beim Transfer in die Praxis.</p>
<p>Zum Leistungs- und Rechtfertigungsdruck nach oben kommt für Führungskräfte auch immer noch die Steuerung der Mitarbeiter, die Zeit und Einfühlungsvermögen in Anspruch nimmt. Dabei kommt es wesentlich darauf an, die Beziehung zu den Mitarbeitern produktiv zu gestalten. Diplom-Pädagogin und Bestseller-Autorin Suzanne Grieger-Langer zeigt in „Die Macht der positiven Manipulation“, wie Führungskräfte ihr eigenes Potenzial optimal einsetzen können. Praxiserprobte Analysetools und dazu passende Umsetzungstechniken aus der Psychologie helfen dabei, Mitarbeiter zu motivieren und weiter zu entwickeln. Ebenso hilfreich sind die vorgestellten Überzeugungs- und Manipulationstechniken und Tipps um Teamarbeit konstruktiv zu gestalten. Ab sofort bei Haufe. </p>
<p><strong>Bei Interesse können Sie beide Bücher online bestellen</strong><br />
<em>&#8222;Komplexität im Führungsalltag reduzieren&#8220; von Karl de Molina: Verlag: Haufe-Lexware, ISBN-10: 3648066234</em><br />
<em>&#8222;Die Macht der positiven Manipulation&#8220; von Suzanne Grieger-Langer: Verlag: Haufe-Lexware, ISBN-10: 3648066420</em></p>
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		<title>Geschäftsreise: Effizienz behält oberste Priorität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 13:00:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[70 Prozent der Geschäftsreisenden finden, dass das Thema Nachhaltigkeit derzeit bei der Buchung eine wichtige Rolle spielt. Doch 84 Prozent denken, dass die Bedeutung von Umweltschutzaspekten in den nächsten Jahren noch steigen wird. Wichtigster Aspekt ist und bleibt jedoch die Effizienz bei der Planung und Durchführung. Das sind Ergebnisse der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>70 Prozent der Geschäftsreisenden finden, dass das Thema Nachhaltigkeit derzeit bei der Buchung eine wichtige Rolle spielt. Doch 84 Prozent denken, dass die Bedeutung von Umweltschutzaspekten in den nächsten Jahren noch steigen wird. Wichtigster Aspekt ist und bleibt jedoch die Effizienz bei der Planung und Durchführung. Das sind Ergebnisse der Studie „Chefsache Business Travel 2014“ von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV). Ihr zufolge sind auch Work-Life-Balance und Risikomanagement wichtige Trendthemen. </p>
<p>Für die DRV-Studie wurden die Geschäftsreisenden zunächst aufgefordert, die Wichtigkeit einzelner Aspekte für Geschäftsreisen zum aktuellen Zeitpunkt anzugeben. Anschließend mussten sie einschätzen, ob die Relevanz dieser Faktoren in den kommenden Jahren steigen oder sinken wird. Topwerte erzielt jeweils der Aspekt „Effizienz bei der Planung und Durchführung einer Geschäftsreise“: 97 Prozent finden dies bereits jetzt wichtig, 93 Prozent gehen von einer steigenden Bedeutung aus. </p>
<p>„Hier klaffen Anspruch und Wirklichkeit oft deutlich auseinander“, sagt Stefan Vorndran, Vorsitzender des Ausschusses Business Travel im DRV. „Noch immer lassen viele Unternehmen ihre Mitarbeiter selbst die Reisen organisieren anstatt dies in die routinierten Hände von Experten zu geben. Das treibt die indirekten Kosten in die Höhe.“</p>
<p>Den größten Sprung nach oben in der Relevanz macht aus Sicht der Geschäftsreisenden das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Nur sieben von zehn Befragten halten dies jetzt schon für relevant, aber 84 Prozent glauben, dass Unternehmen sich zukünftig stärker der Frage widmen müssen, wie ihre Mitarbeiter umwelt- und klimaschonender reisen können. </p>
<p><strong>Neue Werte verändern auch Geschäftsreisen</strong></p>
<p>Etwas kleiner ist die Differenz beim Thema „sinnvolle Verbindung von Arbeit und Freizeit“ auf Geschäftsreisen, also der Work-Life-Balance. 73 Prozent finden dies bereits jetzt wichtig, 80 Prozent gehen von einer höheren Relevanz in Zukunft aus. „Dies bestätigt die Werteverschiebung, wie sie der sogenannten Generation Y zugeschrieben wird“, sagt Stefan Vorndran. „Die jungen Fachkräfte wollen heute zwar einen anspruchsvollen Job, aber auch den entsprechenden Ausgleich.“</p>
<p>Ebenfalls ein Trendthema im Zusammenhang mit Geschäftsreisen ist das Risikomanagement. Schon jetzt finden 83 Prozent, dass die gezielte Bereitstellung von Informationen zu Reiserisiken für die Mitarbeiter wichtig ist, etwa bei Reisen in Krisenländer. 88 Prozent denken, dass dies noch wichtiger werden wird, was angesichts aktueller Unruhen in der Ukraine, Israel, Kenia und Nigeria plausibel erscheint. </p>
<p>Unternehmensentscheider, die ihr Travel Management professionalisieren und verbindliche Standards etwa für nachhaltiges Reisen festlegen wollen, können sich dafür Unterstützung von Geschäftsreisebüros holen. Die Spezialisten sorgen auch dafür, dass Reisen effizient ablaufen, dass Mitarbeiter gut informiert sind und nicht unnötig Zeit verlieren. Das trägt zur Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und mehr Zufriedenheit bei den Reisenden bei.</p>
<p><strong>Zur Studie „Chefsache Business Travel 2014“</strong></p>
<p>Die Studie „Chefsache Business Travel 2014“ wurde im Auftrag des Deutschen ReiseVerbands (DRV) durchgeführt. 110 Geschäftsführer, die selbst regelmäßig auf Geschäftsreisen sind, sowie 110 geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus Unternehmen ab 250 Mitarbeitern wurden dafür zum Thema Geschäftsreisen befragt. Die Daten wurden vom 2. bis 14. Oktober 2013 erhoben.</p>
<p>Bildnachweis: Dirk Maus  / pixelio.de</p>
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		<title>DAK-Studie: Viele Deutsche gehen krank zur Arbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 06:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Mehrheit der Arbeitnehmer zwischen 25 und 40 Jahren geht auch krank zur Arbeit: Fast zwei Drittel schleppen sich mit Gesundheitsproblemen ins Büro, in die Werkstatt oder an andere Arbeitsplätze. Vor allem die durch Karriere und Familie besonders belastete Rushhour-Generation zwischen 30 und 40 Jahren kuriert sich nicht aus. Mehr...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrheit der Arbeitnehmer zwischen 25 und 40 Jahren geht auch krank zur Arbeit: Fast zwei Drittel schleppen sich mit Gesundheitsproblemen ins Büro, in die Werkstatt oder an andere Arbeitsplätze. Vor allem die durch Karriere und Familie besonders belastete Rushhour-Generation zwischen 30 und 40 Jahren kuriert sich nicht aus. Mehr als jeder Dritte von ihnen (36 Prozent) ging an drei bis zehn Tagen krank zum Job. Bei jedem Sechsten waren es sogar elf bis 20 Tage. Das geht aus einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage hervor, die die DAK-Gesundheit im Rahmen ihres Gesundheitsreportes 2014 durchgeführt hat. Das Forsa-Institut befragte im Auftrag der Krankenkasse bundesweit rund 3.200 Männer und Frauen.</p>
<p>Die Umfrage zeigt: Besonders häufig betroffen sind Beschäftigte mit drei oder mehr Kindern. 60 Prozent von ihnen gaben an, drei bis 20 Tage im Jahr krank gearbeitet zu haben. Die Ergebnisse machen deutlich: Präsentismus, die Anwesenheit am Arbeitsplatz trotz Krankheit, ist ein weit verbreitetes Problem – und zwar für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. „Viele haben schlicht Angst, dass eine Krankschreibung ihren Job gefährden könnte“, erläutert Frank Meiners, Diplom-Psychologe bei der DAK-Gesundheit, die Beweggründe. „Arbeitnehmer mit Kindern haben zudem oft den Eindruck, sie fehlen schon häufig wegen Krankheit der Kinder. Deshalb machen manche Abstriche bei sich selbst.“ Auch Umstrukturierungen und finanzielle Sorgen tragen erheblich zu Präsentismus bei.</p>
<p>Das gut gemeinte Verhalten der Arbeitnehmer kostet Arbeitgeber allerdings bares Geld. Denn wer krank ist, ist weniger produktiv und steckt gegebenenfalls sogar Kollegen an. Umso wichtiger ist es, die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, beispielsweise mit betrieblichem Gesundheitsmanagement. Die DAK-Gesundheit unterstützt Unternehmen dabei und zeigt Wege auf, wie sie die Beanspruchung ihrer Mitarbeiter durch effektive Prävention besser ausgleichen können.</p>
<p>Die DAK-Gesundheit ist mit 6,3 Millionen Versicherten eine der größten Krankenkassen Deutschlands.</p>
<p>Bildnachweis: Bernd Kasper, pixelio.de</p>
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		<title>Frauen tun sich schwer mit der Work-Life-Balance</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 06:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer schön im Gleichgewicht bleiben – was in der Theorie so einfach klingt, fällt vielen jungen Frauen im Alltag schwer. Wie kritisch es um ihre Work-Life-Balance bestellt ist, zeigt jetzt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von Coca-Cola light*. Demnach sagen nur vier Prozent der deutschen Frauen zwischen 20 und 49...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer schön im Gleichgewicht bleiben – was in der Theorie so einfach klingt, fällt vielen jungen Frauen im Alltag schwer. Wie kritisch es um ihre Work-Life-Balance bestellt ist, zeigt jetzt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von Coca-Cola light*. Demnach sagen nur vier Prozent der deutschen Frauen zwischen 20 und 49 Jahren: “Bei mir ist das Verhältnis von Pflichten und Freizeit so ausgewogen, dass es zu meiner Lebenszufriedenheit beiträgt.” Die Mehrheit der jungen Frauen bedrückt es indes, dass der Job immer mehr Privatleben auffrisst. Abends lange im Büro sitzen, E-Mails nach Feierabend, Wochenend-Arbeit: 59 Prozent der 20- bis 29-Jährigen finden es sehr stressig, den Beruf mit der Freizeit zu vereinbaren. Die gute Nachricht: Mit den Jahren wird es besser. Nur ein knappes Drittel der vor 1974 Geborenen fühlt sich unter Druck, Job und Privates in Einklang zu bringen.</p>
<p><strong>Freundschaften müssen warten – Für Kontaktpflege fehlt die Zeit:</strong></p>
<p>Nimmt der Job viel Raum ein, bleibt oft auch wenig Zeit für Freunde. Dabei sind intensive Bindungen einer der wichtigsten Stresspuffer überhaupt. Doch knapp die Hälfte der Frauen nimmt sich laut der Umfrage nur manchmal ausreichend Zeit, Freundinnen und Freunde zu treffen. Ein Viertel nutzt sogar nur selten die Gelegenheit, Freundschaften zu pflegen.</p>
<p><strong>Träume werden aufgeschoben – Frauen entspannen nur selten:</strong></p>
<p>Ein durchgetakteter Tag bietet wenig Raum fürs Relaxen. Einfach mal innehalten und den Moment genießen, das gönnen sich 41 Prozent der deutschen Frauen nur gelegentlich. 29 Prozent lassen sogar nur selten einmal die Seele baumeln. Auch die Träume müssen warten. Knapp ein Drittel aller befragten Frauen hat im Alltag nur selten das Gefühl, sich selbst verwirklichen zu können.</p>
<p><strong>Nein zum Stress? Erst ab 40 gehen Frauen offensiv damit um:</strong></p>
<p>Auf lange Sicht kann mentaler Stress zu körperlichen und seelischen Schäden führen – dessen sind sich 99 Prozent aller befragten Frauen bewusst. Doch nur wenige tun aktiv etwas für ihre Work-Life Balance. 44 Prozent der 20- bis 29-Jährigen und sogar 47 Prozent der über 30-Jährigen geben an, nicht bewusst gegen Stress vorzugehen, selbst wenn sie übermäßigen Druck empfinden.</p>
<p><strong>Frauen über 40 hingegen gehen den Stressabbau offensiv an:</strong></p>
<p>Für 61 Prozent ist es selbstverständlich, Mittel und Wege zu finden, um den Druck aus ihrem Leben zu nehmen. Damit tun sie nicht nur etwas für sich, sondern langfristig auch für ihre Gesundheit. Denn das Herz kann bei großem seelischem Stress krank werden. Eine mögliche Folge ist das noch weitgehend unerforschte “Broken-Heart-Syndrom”: eine Herzerkrankung, die Frauen sehr viel häufiger trifft als Männer. Dabei führen Unmengen von Stresshormonen dazu, dass sich die Herzfunktion plötzlich verschlechtert.</p>
<p>Coca-Cola light will diesem Stressphänomen in der Öffentlichkeit mehr Gehör verschaffen und setzt sich dafür ein, dass Frauen ihr Leben mit Leichtigkeit genießen. Mit der Initiative “Hör auf dein Herz” stellt Coke light in diesem Jahr 200.000 Euro für die medizinische Erforschung des “Broken-Heart-Syndroms” bereit, um auch in Zukunft so viele Frauenherzen wie möglich vor übermäßigem Stress zu bewahren. Medizinisch verantwortlich für das Forschungsprojekt ist Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek, die ebenso wie die Deutsche Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin e. V. (DGesGM) Partner der initiative ist.</p>
<p>* Für die repräsentative forsa-Umfrage “Hör auf dein Herz” (April 2014) im Auftrag von Coca-Cola light wurden zum Thema Frauenherzgesundheit 1.049 Frauen zwischen 20 und 49 Jahren befragt.</p>
<p>Bildnachweis: Rainer Sturm  / pixelio.de </p>
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