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	<title>Aktienmarkt Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<title>Aktienmarkt Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Warum der Aktienmarkt auch Unternehmen beeinflusst, die nicht an der Börse eingetragen sind</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 09:07:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hat der Aktienmarkt eigentlich auch einen Einfluss auf Unternehmen, die nicht an der Börse gelistet sind? Also zum Beispiel auf den Bäcker um die Ecke, den Spielzeugladen in der Nachbarschaft oder das Restaurant in der Innenstadt? Die kurze und knappe Antwort ist; ja, der Aktienmarkt hat sehr wohl einen Einfluss...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hat der Aktienmarkt eigentlich auch einen Einfluss auf Unternehmen, die nicht an der Börse gelistet sind? Also zum Beispiel auf den Bäcker um die Ecke, den Spielzeugladen in der Nachbarschaft oder das Restaurant in der Innenstadt? Die kurze und knappe Antwort ist; ja, der Aktienmarkt hat sehr wohl einen Einfluss auf diese nicht gelisteten Unternehmen, was aber natürlich etwas komplizierter ist. Wir haben uns die Zusammenhänge genauestens angeschaut und erklären im Folgenden, warum auch der kleine Ladenbesitzer von den Entwicklungen an der Börse direkt oder indirekt abhängig ist.</p>
<h4>Deshalb sollten Einzelunternehmen den Aktienmarkt im Blick behalten</h4>
<p>Der Aktienmarkt spiegelt das Vertrauen in die wirtschaftliche Lage eines Landes oder der gesamten Welt wider. Natürlich ist der Aktienmarkt nicht gleichzusetzen mit der Gesamtwirtschaft, aber wir können ganz eindeutige Trends aus großen Kursbewegungen ablesen. Wenn der Aktienmarkt stark fällt, sinkt auch das Vertrauen der Verbraucher in die hiesige Wirtschaft. Und wenn das Vertrauen in die Wirtschaft und die Entwicklung der Wirtschaftsentwicklung sinkt, dann wird auch der Einzelunternehmer dies merken. Denn wenn das Verbrauchervertrauen zurückgeht, wird weniger Geld ausgegeben und es fließt auch weniger Geld in die kleinen Geschäfte innerhalb der eigenen Umgebung. So geht man dann seltener zum Bäcker, Restaurantbesuche streicht man vielleicht komplett und anstatt im Spielzeugladen um die Ecke einzukaufen, ergattert man sich lieber ein Sonderangebot bei Amazon.</p>
<p>Gleichzeitig verlieren Investoren bei einem Kursrückgang an der Börse auch Kapital und Kaufkraft, welche dann wiederum dem Einzelhandel und kleinen Geschäften fehlt, denn das Geld kann nun Mal nicht ausgegeben werden. Ein Kursrutsch an der Börse hat also einen doppelten Einfluss auf kleine Unternehmen, die zudem nicht mal an der Börse gelistet sind. Hinzu kommt, dass viele dieser Unternehmen nicht unbedingt Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die lebensnotwendig sind. Und daher ist es für Verbraucher, die ihren Gürtel etwas enger schnallen müssen, einfacher auf die Produkte dieser Unternehmen zu verzichten.</p>
<p>Genauso wie die Kleinunternehmen von Kursrückgängen an der Börse getroffen werden, profitieren diese aber auch von dem Aufschwung an den nationalen und internationalen Finanzmärkten. Selbst dann noch, wenn man keine Aktien besitzt oder den Handel mit Wertpapieren kompliziert findet. Dabei gibt es mittlerweile gefühlt eine <a href="https://www.aktiendepot.de/faq/boersen-apps/" target="_blank" rel="dofollow noopener">Aktien kaufen App</a> nach der anderen auf dem Markt, die das Handeln zum Kinderspiel macht. Und damit kann dann eigentlich jeder an den langfristigen Gewinnen des Aktienmarkts partizipieren. Aber selbst wenn der Spielwarenhändler keine Aktien von anderen Unternehmen besitzt, wird sein Unternehmen von einem <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/geldanlage/2021-02/boerse-dax-rekordhoch-usa-wachstum" target="_blank" rel="noopener">Kursanstieg</a> an den Märkten profitieren. Denn dann drehen sich die zuvor erwähnten Entwicklungen wieder in die andere Richtung. Die Verbraucher setzen wieder mehr Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung und es wird mehr Geld ausgegeben, auch bei dem Einzelhändler um die Ecke. Wenn sich die Wirtschaft im Aufschwung befindet, dann sind die Verbraucher auch mehr dazu geneigt, mehr Geld auszugeben. Das ist ein ganz einfacher und grundlegender ökonomischer Zusammenhang, den man immer und immer wieder beobachten kann. Neben dem Verbrauchervertrauen kommen dann noch die Gewinne der Anleger hinzu. Denn wenn der Aktienmarkt steigt, sprudeln auch bei den Anlegern die Gewinne, welche dann wieder in den Wirtschaftskreislauf einfließen können. Zum Beispiel beim Bäcker, Restaurantbetreiber oder Spielwarenhändler. Man kann also eindeutig sehen, dass auch Unternehmen die nicht an der Börse gelistet sind, von den Bewegungen der Märkte abhängig sind.</p>
<p>Bisher haben wir nur die Bewegungen an den Aktienmärkten angesprochen, die Auswirkungen auf Klein- und Einzelunternehmen haben. Die Wahrheit ist aber, dass es im Grunde noch weitaus komplizierter und verworrener ist. Staatsanleihen, der Rentenmarkt sowie andere Finanzmärkte spielen hier eine entscheidende Rolle und haben einen ähnlichen oder vielleicht sogar noch stärkeren Einfluss auf kleine Unternehmen. Wenn die Zinsen steigen, dann wird es auch für den Einzelhändler schwieriger, Kredite zu bekommen. Stehen die Zinsen bei null, sieht die Lage schon etwas rosiger aus. Auch hier kann man einen direkten Zusammenhang zwischen den Finanzmärkten und dem Einzelhandel finden.</p>
<h4>Technologische Neuerungen und Kapital</h4>
<p>Neben den rein finanztechnischen und ökonomischen Gründen gibt es aber auch einen Einfluss, den vielleicht die wenigsten auf dem Schirm haben. An der Börse bekommen Unternehmen die Möglichkeit Geld einzusammeln, um technologischen Fortschritt voranzutreiben. Technologischer Fortschritt, der das Geschäftsmodell vieler Einzelhändler für immer <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/5-trends-fuer-die-zukunft-des-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">verändern kann</a>. Das Geld, welches an der Börse in Unternehmen fließt, wird zum Teil auch dazu verwendet, um Fortschritt voranzutreiben. Diese Veränderungen sind vielleicht nicht sofort spürbar, aber früher oder später sorgen diese dafür, dass zum Beispiel der kleine Buchladen um die Ecke einen Großteil seines Einkommens an Konkurrenten aus dem Internet abgeben muss. Man sieht also bei genauer Betrachtung sehr gut, wie groß der Einfluss der Börse auch auf nicht an den Aktienmärkten gelisteten Unternehmen ist.</p>
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		<title>Geplante Finanztransaktionssteuer trifft Mittelstand &#038; Kleinanleger</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 11:17:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vom Bundesfinanzministerium in Zusammenarbeit mit anderen EU-Staaten geplante Finanztransaktionssteuer auf Aktiengeschäfte zieht Kritik seitens der Wirtschaft auf sich: In einer Stellungnahme der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) heißt es, die geplante Steuer verzerre die Unternehmensfinanzierung und sei kontraproduktiv für die Finanzmarktstabilität sowie die private Altersvorsorge. Der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vom Bundesfinanzministerium in Zusammenarbeit mit anderen EU-Staaten geplante Finanztransaktionssteuer auf Aktiengeschäfte zieht Kritik seitens der Wirtschaft auf sich: In einer Stellungnahme der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) heißt es, die geplante Steuer verzerre die Unternehmensfinanzierung und sei kontraproduktiv für die Finanzmarktstabilität sowie die private Altersvorsorge. Der Verband appelliert daher an die Politik, von der vorgesehenen „Aktiensteuer“ abzusehen.</p>
<h6><strong>Steuer auf Aktien – aber nicht auf spekulative Produkte</strong></h6>
<p>Denn vor allem auf Aktientransaktionen zielt die neue Steuer ab: Den Kauf und Verkauf von Einzelaktien sowie von Aktienfonds, ETFs und Sparplänen.  Andere Transaktionen blieben von der Steuer verschont oder professionelle Anleger können sie hier leicht umgehen. Dazu zählen der Hochfrequenzhandel sowie der Handel mit Derivaten und Optionen, die als weitaus spekulativer als traditionelle Aktiengeschäfte eingeschätzt werden. Laut dem Finanzministerium soll die neue Steuer bereits 2021 eingeführt werden.</p>
<h6><strong>Wirtschaft ist besorgt</strong></h6>
<p>Unternehmen könnten von der Steuer empfindlich getroffen werden. Der Branchenverband DVFA kritisiert, dass die Steuer börsennotierten Unternehmen den Zugang zum Eigenkapitalmarkt erschwert und so Wachstum, Innovation und Beschäftigung riskiere. Da die Abgabe auf den Kauf und Verkauf von Aktien erst ab einer Marktkapitalisierung von einer Milliarde Euro greifen soll, wären in Deutschland etwa 140 Großunternehmen direkt betroffen.</p>
<p>Doch auch Mittelständler könnten mittelbar betroffen sein: Ihnen fehlt häufig der Zugang zum internationalen Kapitalmarkt. In der Folgewirkung könnten sie bei der Finanzierung über Anleihen oder bei ihrer eigenen Kapitalanlage durch die Steuer getroffen werden. Händler und Börsenintermediäre werden die Steuer höchstwahrscheinlich auf die Endkäufer und Anleger umlegen. Die geplante Besteuerung von Aktienkäufen ist damit ein indirekter Eingriff in die Unternehmensfinanzierung und führt in der Tendenz dazu, dass Fremdkapital weiter an Attraktivität gegenüber Eigenkapital gewinnt. Im Ergebnis wird entsprechend die Unternehmensverschuldung tendenziell steigen und die Finanzmarktstabilität geschwächt anstatt gestärkt.</p>
<h6><strong>Kleinanleger zahlen drauf</strong></h6>
<p>Eine Finanztransaktionssteuer könnte zudem dazu führen, dass sich Kleinanleger gegen Aktien entscheiden. „Ein breit gestreutes Aktiendepot oder ein Aktiensparplan ist im Rahmen der Altersvorsorge eine sehr gute Ergänzung und hilft so, den Lebensstandard der Menschen im Alter zu sichern“, so der Berufsverband. Das gelte insbesondere in Zeiten, in denen es keine Zinsen auf Erspartes gibt. Die Politik sollte daher langfristige Vorsorgeanlagen fördern, anstatt sie zu besteuern.</p>
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		<title>MDAX legt kräftig zu</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 11:47:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der MDAX, der Index der mittelgroßen Aktien, ist dafür bekannt, dass er den DAX seit Jahren abhängt. Für Anleger wäre es daher sinnvoll, wenn sie die verschiedenen DAX Indikationen berücksichtigen und sich auch dem MDAX annähern. Die DAX-Nebenwerte sorgen für einen guten Jahresstart Dem DAX ist, anders als im Jahr...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der MDAX, der Index der mittelgroßen Aktien, ist dafür bekannt, dass er den DAX seit Jahren abhängt. Für Anleger wäre es daher sinnvoll, wenn sie die verschiedenen <a rel="dofollow" href="https://admiralmarkets.de/wissen/dax30-cfd" target="_blank">DAX Indikationen</a> berücksichtigen und sich auch dem MDAX annähern. </p>
<p><strong> Die DAX-Nebenwerte sorgen für einen guten Jahresstart</strong></p>
<p>Dem DAX ist, anders als im Jahr 2016, ein doch guter Start in das Börsenjahr 2017 gelungen. Der Leitindex der deutschen Börse konnte &#8211; schon in den ersten Januar-Tagen &#8211; ein Plus von 1,8 Prozent erzielen; derzeit befindet sich der DAX nur knapp unter der 12.000 Punkte-Marke. Der aktuelle Wert ist zudem der höchste Stand seit knapp 17 Monaten. Doch noch besser schnitten die Nebenwerte ab. Der SDAX und der MDAX, die Indizes für kleinere und mittelgroße Unternehmen, markierten zu Beginn des Jahres Allzeithochs. So etwa auch der TecDAX: Der TecDAX, der Papiere aus den Technologiebranchen umfasst, steht kurz vor dem Rekordhoch aus dem Jahr 2015. Damit der DAX jedoch seine historische Bestmarke erreicht, braucht er noch etwa 7,5 Prozent. </p>
<p><strong>Der MDAX zählt zum absoluten Star der DAX-Familie</strong></p>
<p>Der Star der DAX-Familie? Der MDAX. Der Index, der 50 mittelgroße Aktien aufweist, eilt <a rel="dofollow" href="http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9290657-mdax-long-107-prozent-chance" target="_blank">tatsächlich von Hoch zu Hoch</a>. Vor allem überzeugt der Langfristenvergleich: Seit Ende 1987 konnte der MDAX um durchschnittlich 11,3 Prozent/Jahr steigen; der DAX erreichte eine Steigerung von &#8222;nur&#8220; 8,8 Prozent/Jahr. Heute ist der MDAX, aufgrund der Überrendite von 2,5 Prozent, doppelt so hoch wie der DAX. Jene Zahlen werden auch von den Analysten der DZ Bank bestätigt, die sich seit geraumer Zeit mit den Entwicklungen des DAX und MDAX auseinandergesetzt haben. &#8222;Der MDAX konnte in der Punkt-zu-Punkt-Betrachtung deutlich besser abschneiden. Jedoch ist zu berücksichtigen, dass sich der Index nicht permanent besser als der DAX entwickelt hat. Während den Bubble-Jahren, die 1997 begannen und bis zum Jahr 2000 anhielten, konnte der MDAX nicht dieselbe Geschwindigkeit wie der DAX halten&#8220;, so die Analysten der DZ Bank. Zu dieser Zeit kämpfte der MDAX noch mit den &#8222;Old Economy-Titeln&#8220;, die nur wenig Glamour versprühten. Der DAX profitierte hingegen von den klassischen Überfliegern &#8211; so etwa von der Deutschen Telekom, Mannesmann oder auch Infineon. </p>
<p><strong>Die Gründe für den MDAX-Erfolg</strong></p>
<p>Wird jedoch der Betrachtungszeitraum seit dem Jahr 1988 herangezogen, gibt es doch einige Gründe, warum sich der MDAX besser entwickeln konnte. Der Hauptgrund? &#8222;Es ist vor allem die kontinuierliche Durchmischung mit zahlreichen wachstumsfrischen Unternehmen, die kleinere Indizes größer gemacht haben&#8220;, so die Experten. Während im DAX größere Kontinuität vorherrschte, wurde im MDAX öfter durchgetauscht. Schlussendlich befinden sich im DAX noch immer 17 der 30 Gründungsmitglieder. Im MDAX sind aktuell noch acht der 70 Gründungsmitglieder enthalten. </p>
<p><strong>Folgt ein weiteres Krisenjahr?</strong></p>
<p>Folgt man den Prognosen und bleibt das Börsenjahr weiterhin ruhig, so profitieren vor allem die kleineren Werte. Ein Phänomen, das jedoch keine Seltenheit darstellt und immer dann eintritt, wenn der Aktienmarktzyklus stark fortgeschritten ist. &#8222;Wir können ausschließen, dass das Börsenjahr 2017 ruhig und stabil bleibt. Die letzten Wochen, die äußerst ruhig verlaufen sind, werden demnächst bald zu Ende sein&#8220;, so die Analysten. Vor allem sind es mehrere politischen Risiken, die im Jahr 2017 auf die Anleger zukommen werden. &#8222;Es sind zahlreiche Risikofaktoren, die die Anleger keinesfalls unterschätzen dürfen. Die amerikanische Regierung unter Donald Trump, die Wahlen in den <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/niederlande-vor-der-wahl-das-duell-zwischen-premier-rutte-und-eu-feind-wilders-14835218.html" target="_blank">Niederlanden</a> und <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-wahl-kandidaten-101.html" target="_blank">Frankreich</a> und auch die Frage, wie die Bundestagswahl ausgehen wird, können massive Einflüsse auf den DAX haben&#8220;, so die DZ Bank. Experten raten den Anlegern auch ein aktuelles MDAX-Investment ab. Erst dann, wenn es Kursrücksetzer gibt, sollte man in den MDAX investieren. </p>
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