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	<title>Unternehmen Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>Unternehmen Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Die smarte Art, sich vorzustellen: Alles über NFC-Visitenkarten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 09:15:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[Visitenkarten – sie waren lange das unverzichtbare Handwerkszeug für Netzwerker und Geschäftsleute. Ein kleines Stück Papier, beladen mit der Schwerstarbeit, den ersten Eindruck zu prägen. Wir haben sie sorgfältig in Ledermappen gesammelt und mit einem Hauch von Stolz überreicht – sie waren unsere Papierbotschafter in einer Welt, die Wert auf...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Visitenkarten – sie waren lange das unverzichtbare Handwerkszeug für Netzwerker und Geschäftsleute. Ein kleines Stück Papier, beladen mit der Schwerstarbeit, den ersten Eindruck zu prägen. Wir haben sie sorgfältig in Ledermappen gesammelt und mit einem Hauch von Stolz überreicht – sie waren unsere Papierbotschafter in einer Welt, die Wert auf Händedruck und Blickkontakt legte.</p>
<p>Doch dann kam die Digitalisierung und läutete eine stille Revolution ein. Die NFC-Technologie – ein unscheinbares Stück Hightech, das in der Lage ist, unsere Datenaustauschrituale neu zu erfinden. Ganz ohne den Ballast des Papiers ermöglicht es diese Technologie jetzt, dass ein einfaches &#8222;Tap&#8220; genügt und unsere digitalen Fußabdrücke mühelos in Smartphones und Tablets anderer übergehen. Die Visitenkarte wird so zu einem lebendigen, interaktiven Erlebnis – gerüstet für die Dynamik der modernen Geschäftswelt. Ein Klassiker, der nicht ersetzt, sondern raffiniert transformiert wurde.</p>
<h2>NFC-Technologie erklärt: Wie funktioniert Near Field Communication?</h2>
<p><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/best-practices-im-risikomanagement-in-der-unternehmenssicherheit/">NFC, kurz für Near Field Communication, ist eine Technik, die in der Wirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt.</a> Es handelt sich dabei um eine Form der drahtlosen Datenübertragung, die es ermöglicht, Informationen über eine sehr kurze Distanz – typischerweise wenige Zentimeter – zwischen zwei NFC-fähigen Geräten auszutauschen. Denken Sie an einen simplen Berührungspunkt: Ein Smartphone, ein Tablet oder ein spezieller Reader nähert sich einer NFC-Tag oder -Karte, und wie durch Zauberhand findet ein Datenfluss statt, ohne dass eine App oder Software gestartet werden muss.</p>
<p>Die Vorzüge von NFC liegen klar auf der Hand, insbesondere wenn wir sie mit anderen drahtlosen Technologien wie Bluetooth oder WLAN vergleichen. Die Einrichtung ist nahezu instantan, es bedarf keiner komplizierten Pairing-Prozeduren oder langwierigen Anmeldevorgänge. Dies spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Nutzerfreundlichkeit im hektischen Geschäftsalltag.</p>
<p>Für Unternehmen ist zudem der Sicherheitsaspekt von NFC interessant. <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/best-practices-im-risikomanagement-in-der-unternehmenssicherheit/">Da die Übertragung nur über kurze Distanzen möglich ist, minimiert sich das Risiko eines unerwünschten Zugriffs.</a> Daten bleiben in einer kontrollierten Umgebung, was bei sensiblen Geschäftsinformationen besonders beruhigend wirkt. NFC kann somit eine sichere Brücke bauen, über die Informationen schnell und gezielt ihren Weg finden – ein echter Vorteil in einer Welt, in der Datensicherheit und Effizienz Hand in Hand gehen müssen.</p>
<h2>Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung einer NFC-Visitenkarte</h2>
<p>Die Erstellung einer NFC-Visitenkarte ist für Geschäftsleute ein Schritt in Richtung Digitalisierung der Kundenbeziehungen. Hier eine kompakte Anleitung, wie Sie Ihre <a rel="dofollow" href="https://becard.me/de-DE/blog/digitale-visitenkarte-erstellen">digitale Visitenkarte erstellen</a>:</p>
<ul>
<li><strong>Auswahl des richtigen NFC-Chips und Anbieters:</strong> Suchen Sie nach einem NFC-Anbieter, der qualitativ hochwertige und zuverlässige Chips liefert. Der Chip sollte ausreichend Speicherplatz für Ihre Daten bieten und mit den gängigsten Smartphones kompatibel sein.</li>
<li><strong>Personalisierung: Daten und Design der Visitenkarte:</strong> Gestalten Sie das Layout Ihrer Visitenkarte. Hierbei können Sie Ihre Firmenfarben, Logos und notwendigen Kontaktdaten integrieren. Achten Sie darauf, dass das Design sowohl ansprechend als auch professionell wirkt.</li>
<li><strong>Programmierung des NFC-Chips: Technische Umsetzung und Tipps:</strong> Die Programmierung kann in der Regel über eine spezielle App oder Software des Chip-Anbieters erfolgen. Laden Sie die Kontaktdaten und weitere Informationen wie Links zu Ihrer Website oder zu sozialen Netzwerken auf den Chip.</li>
<li><strong>Qualitätssicherung und Testverfahren vor dem Einsatz:</strong> Bevor Sie Ihre NFC-Visitenkarten verteilen, führen Sie umfangreiche Tests durch. Überprüfen Sie, ob die Datenübertragung mit verschiedenen Geräten reibungslos funktioniert und die Inhalte korrekt angezeigt werden.</li>
</ul>
<p>Mit dieser schrittweisen Herangehensweise sichern Sie sich eine innovative Visitenkarte, die nicht nur Eindruck macht, sondern auch die Effizienz Ihres Netzwerkens steigert.</p>
<h2>Anwendungsmöglichkeiten und Mehrwert von NFC-Visitenkarten im Geschäftsleben</h2>
<p>Stellen Sie sich eine belebte Konferenz vor – statt einem Stapel Papierkarten ziehen Sie eine NFC-Visitenkarte heraus. Ein kurzer Kontakt mit dem Smartphone und schon sind die Kontaktdaten sicher übermittelt. Kein umständliches Abtippen, kein Risiko für Verwechslungen – die Technologie steht für Effizienz und Präzision.</p>
<p>Zurück im Büro erleichtert die Integration dieser digitalen Kontakte in Ihr CRM-System die Nachbereitung.<a href="https://www.mittelstandinbayern.de/digitalisierung-im-mittelstand-wie-bayerische-unternehmen-die-digitale-transformation-meistern/"> Automatisierte Prozesse sorgen dafür, dass keine neuen Verbindungen verloren gehen und die Pflege von Kundenbeziehungen erleichtert wird.</a></p>
<p>Im Bereich Marketing bieten NFC-Visitenkarten innovative Ansätze, indem sie Kunden direkt zu speziellen Online-Inhalten leiten. Sie sind ein Werkzeug für gezielte Aktionen und bauen Brücken zwischen dem ersten Kontakt und vertiefenden Informationen auf Ihrer Webseite.</p>
<p>Blickt man in die Zukunft, so entwickelt sich NFC stetig weiter und eröffnet neue Perspektiven für das Geschäftsleben. Es ist für Unternehmen wichtig, diese Entwicklungen zu verfolgen und die digitalen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Mit NFC-Visitenkarten betreten sie den Weg in eine vernetzte Zukunft, in der die Kontaktaufnahme so unkompliziert ist wie nie zuvor.</p>
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		<title>Thermik Gerätebau: Spezialist für High-End-Temperaturbegrenzer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 13:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Business News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass sich Haushaltsgeräte wie Haartrockner sicher verwenden lassen, ohne dass es zu Überhitzungen kommt, haben Verbraucher auch der beständigen Arbeit des in Sondershausen ansässigen Gerätebauers Thermik zu verdanken. Dessen Temperaturbegrenzer lassen sich als verlässliche Lösung in vielen elektrischen Produkten des Alltags finden. Wer seine mit Strom versorgten Haushaltsgeräte nutzt, macht...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich Haushaltsgeräte wie Haartrockner sicher verwenden lassen, ohne dass es zu Überhitzungen kommt, haben Verbraucher auch der beständigen Arbeit des in Sondershausen ansässigen Gerätebauers Thermik zu verdanken. Dessen Temperaturbegrenzer lassen sich als verlässliche Lösung in vielen elektrischen Produkten des Alltags finden.</p>
<p>Wer seine mit Strom versorgten Haushaltsgeräte nutzt, macht sich häufig keine Gedanken darüber, wie wichtig ein Wärmeschutz für diese ist. Überhitzungen in Geräten wie Mixern oder Küchenventilatoren können im schlimmsten Fall zu einem Brand führen. Damit das nicht passiert, kommen Temperaturbegrenzer zum Einsatz, die die Stromzufuhr rechtzeitig unterbrechen. Um deren Herstellung kümmert sich die Thermik Gerätebau GmbH.<a href="https://www.mittelstandinbayern.de/400-mittelstaendler-fordern-dekarbonisierungs-strompreis/"> Nicht weniger als 50 davon hat jeder durchschnittlich in seinem Haushalt, nicht selten steht Thermik dahinter.</a> Daran ist erkennbar, wie wichtig die Arbeit dieses Unternehmens ist, das heute über 900 Mitarbeiter in Werken auf drei Kontinenten beschäftigt. Stolze 20.000 m² Produktionsfläche kann der Gerätebauer vorweisen. Nicht weniger als drei Milliarden Temperaturbegrenzer der Firma befinden sich im Einsatz. Dabei waren die Anfänge dieses heute so großen Players durchaus bescheiden.</p>
<p><strong>Eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte mit Höhen und Tiefen</strong></p>
<p>Thermik ist die Gründung zweier starker Unternehmerpersönlichkeiten, für die von Beginn an klar war, dass sie dem Markt ihren Stempel aufdrücken möchten. Und das mit innovativen Produkten, die den Menschen in ihrem alltäglichen Leben einen wichtigen Mehrwert bieten. &#8222;Einen angepassten Marktführer hat es noch nie gegeben&#8220;: Dieser Ausspruch stammt von einem der beiden Gründer, die beide im Jahr 1968 mit 26 Jahren gleich jung waren. Und er lässt erkennen, dass die 55-jährige Erfolgsgeschichte von Thermik auch etwas mit Unkonventionalität und Unangepasstheit zu tun hat.</p>
<p>Peter Hofsaess und Udo Witteck heißen diese beiden Männer, die 1968 beschließen, dass Qualität in der Branche mit dem Namen Thermik verbunden sein soll. Die Schmelzsicherungen für die Elektroindustrie lassen sie anfangs noch per Hand fertigen. Doch die Firma wächst schnell und bedient einen sich stets vergrößernden Markt. Inmitten einer turbulenten Umwälzungsphase zu Beginn der 1990er-Jahre stirbt Peter Hofsaess und sein Sohn Marcel P. Hofsaess übernimmt zunehmend die Verantwortung in der Firma. Und wird dieser gerecht, wie baldige Umsatzverdopplungen in den Folgejahren beweisen. Ein Innovator, der bereits 1993 ein eigenes Patent anmeldet, ist von nun an für die Geschicke der Firma zuständig.</p>
<p>Thermik gründet eigene Produktionswerke in Malaysia und saniert erfolgreich in den USA. Marcel P. Hofsaess treibt die Firma mit seiner persönlichen Innovationskraft an, was ab den 2000er-Jahren aber auch zu Reibungen mit anderen Gesellschaftern führt. Eine Führungskrise mündet darin, dass Marcel P. Hofsaess 2001 ausgerechnet nach Ende des erfolgreichsten Geschäftsjahres der Firmengeschichte freigestellt wird. Er gründet mit der MAMITEC GmbH ein neues Unternehmen, das sich wiederum dem Thema Überhitzungsschutz widmet. Es folgt mit ellipson electric eine weitere erfolgreiche Gründung, während Thermik nun ohne Marcel P. Hofsaess und unter neuer Führung stagniert. Im Jahr 2006 schließlich gelingt es Marcel Hofsaess unter Mitwirkung der Hausbank die beherrschende Mehrheit bei Thermik zu erlangen. Er kehrt in das Unternehmen zurück, übernimmt die alleinige Führung und setzt seine erfolgreiche Arbeit der Vergangenheit nahtlos fort. <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/innovations-sieger-2022-ranking-der-erfolgreichsten-mittelstaendler/">Heute gehört Thermik zu den 100 innovativsten deutschen Mittelstandsunternehmen</a>. Den durch Innovation und hochwertige Produktneuentwicklungen angetriebenen Wachstumskurs kann selbst die Coronakrise nicht umkehren. Den Innovationspreis <a href="https://www.top100.de/thermik-geraetebau-gmbh-2021/">TOP 100 gewinnt Thermik</a> im Jahr 2023 bereits zum 14. Mal in Folge.</p>
<p><strong>Kluge und durchdachte Produktentwicklungen: die Basis für dauerhaftes Wachstum</strong></p>
<p>Wie gelingt es einem Unternehmen wie Thermik, sich immer wieder neu zu erfinden und im Bereich des Wärmeschutzes von Geräten den Standard zu setzen? Ein Schlüssel dazu ist die Art und Weise, wie das Unternehmen die Entwicklung angeht. Hier stehen zum einen die kundenspezifischen Produktentwicklungen im Vordergrund. Die Exklusivität ist dabei das entscheidende Merkmal. Denn die Zusammenarbeit basiert auf einem gemeinsam und individuell für jeden Kunden abgestimmten Lastenheft. Die Motivation der Kunden ist dabei klar: Sie möchten sich vor dem Wettbewerb einen Vorteil verschaffen und Thermik hilft ihnen dabei. Das gelingt zum Beispiel durch <a href="https://www.thermik.de/temperaturbegrenzer-temperaturregler-temperaturschutz" rel="dofollow">Temperaturbegrenzer</a>, die leistungsfähiger sind oder durch die Ermöglichung stark rationalisierter Fertigungsprozesse beim Kunden. Hier sind lange Produktlebenszyklen von über 20 Jahren nicht untypisch. Bereits daran ist erkennbar, dass die erlangten Innovationsvorsprünge erheblich sein müssen. Es verwundert daher nicht, welche namhaften Kunden Thermik über die Jahre für sich gewinnen konnte. Zu nennen sind zum Beispiel Weltkonzerne wie BOSCH und viele andere große Unternehmen wie Kärcher, ebm-papst oder SOMFY, SMA und Grundfos.</p>
<p>Entwicklungen nimmt Thermik aber auch kundenunabhängig vor. Das bedeutet, dass Thermik hier für den breiten Markt tätig ist. Dafür betreibt das Unternehmen eine eigene Grundlagenforschung und auch die erfinderischen Tätigkeiten im Haus spielen dabei eine Rolle. Das Ziel sind neue Patente, die zu einer höheren Leistung und Miniaturisierung der Produkte beitragen. Damit gelingt es Thermik immer wieder, neue Märkte zu generieren und bei den Bestandskunden Innovationsschübe auszulösen.</p>
<p><strong>Eine Qualität, die auch in der Zukunft gefragt ist</strong></p>
<p>Das Thema Qualität beschäftigt Thermik Gerätebau seit den Anfangstagen des Unternehmens. Und sie ist bei diesem innovativen Hersteller sicherlich kein Zufallsprodukt. Die elektrischen Eigenschaften versucht Thermik zum Beispiel durch einen höheren Anteil von Edelmetallen zu erreichen. Damit lassen sich auch höhere Preise im Vergleich zum Wettbewerb rechtfertigen und durchsetzen. Hinzu kommen vollautomatische Prüfverfahren, die technische Fehler von vornherein ausschließen sollen.</p>
<p><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/neuigkeiten-aus-dem-marken-und-patentrecht/">Einen wichtigen Stellenwert nehmen für das Unternehmen auch die Patente und Schutzrechte ein.</a> Sie sollen dabei helfen, den technologischen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb zu wahren. Zudem arbeitet Thermik mit spezialisierten Lieferanten zusammen, auf die Konkurrenten keinen Zugriff haben. Selbst bescheinigen muss Thermik sich die höhere Qualität der eigenen Produkte im Vergleich zum Wettbewerb übrigens nicht. Das übernimmt das renommierte Fraunhofer-Institut als neutrale Partei im Rahmen von Benchmarkanalysen immer wieder.</p>
<p>Wo andere Marktteilnehmer in der Branche auf Handelsware zurückgreifen, bietet Thermik ausschließlich selbstgefertigte Produkte an. Nur so lässt sich ein außergewöhnlich hoher Standard aufrechterhalten. Ein weiteres Erfolgsgeheimnis gibt es aber noch: Bei Thermik arbeitet ein alleiniger Geschäftsführer, der selbst Erfinder ist und auf über <a href="https://www.youtube.com/watch?v=uznLL6JdFTU">1.000 Patente</a> zurückblicken kann. Das ist in der Branche wahrlich ein Alleinstellungsmerkmal.</p>
<p><strong>Für die Zukunft gerüstet</strong></p>
<p>Sind Produkte von Thermik auch im Rahmen der Energie- und Mobilitätswende nützlich, zum Beispiel in Windrädern oder Elektromotoren? Diese Fragen kann das Unternehmen nur bejahen. Überhitzungsgefährdet sind nämlich auch Wärmepumpen, Solarpaneele oder Ladestationen sowie elektrische Heizungen und viele andere Geräte. Für Thermik und die Zukunft des Unternehmens lässt sich daraus ein einfacher Schluss ziehen: Die angebotenen Temperaturbegrenzer dürften auch in den kommenden Jahren auf eine hohe und steigende Nachfrage treffen.</p>
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		<title>Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 10:08:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 1. März 2023 war es so weit: Politik und Wirtschaft trafen sich zum „Zukunftstag Mittelstand“ des BVMW (Bundesverbands mittelständische Wirtschaft) e.V. in der Station Berlin, um einen Zukunftsfahrplan für den deutschen Mittelstand zu erstellen. Mehrere tausend TeilnehmerInnen verfolgten einen ganzen Tag lang spannende Vorträge und trafen sich an Ausstellungsständen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Am 1. März 2023 war es so weit: Politik und Wirtschaft trafen sich zum „Zukunftstag Mittelstand“ des BVMW (Bundesverbands mittelständische Wirtschaft) e.V. in der Station Berlin, um einen Zukunftsfahrplan für den deutschen Mittelstand zu erstellen. Mehrere tausend TeilnehmerInnen verfolgten einen ganzen Tag lang spannende Vorträge und trafen sich an Ausstellungsständen und Auslands-Repräsentanten zum Dialog und zum Netzwerken.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Unternehmenslandschaft in Deutschland ist von kleinen und mittleren Unternehmen dominiert- sie besteht zu 99 Prozent aus mittleren und <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/energiekrise-als-existenzbedrohende-herausforderung-fuer-kmu/" target="_blank" rel="noopener">kleinen Betrieben</a>. Für das Wohl der deutschen Wirtschaft ist es daher wichtig, dass dem Mittelstand in schwierigen Zeiten Zukunftschancen eröffnet werden. Politische und wirtschaftliche Akteure diskutierten deshalb vor allem darüber, wie die aktuellen Herausforderungen für den Mittelstand &#8211; Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel, Klimaschutz sowie gestiegene Energie- und Rohstoffpreise &#8211; gemeistert werden können. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Teilnahme von Spitzenpolitikern</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Zu den Vortragenden gehörten Svenja Schulze (Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), Hubertus Heil (Bundesminister für Arbeit und Soziales), Christian Lindner (Bundesminister der Finanzen), Dr. Volker Wissing (Bundesminister für Digitales und Verkehr), Omid Nouripour (Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen), und Dr. Markus Söder (Ministerpräsident des Freistaates Bayern und Parteivorsitzender der CSU).  Zu den ausländischen Ehrengästen gehörten der lettische Premierminister, Arturs Krisjanis Karins, und der italienische Außenminister Antonio Tajani. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Partizipation von Politikern auf höchster Ebene sei wichtig für den Mittelstand, betonte Markus Jerger, Vorsitzender des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft: „Die engagierte Teilnahme von Spitzenpolitikern und Ministern der Regierungskoalition beim Zukunftstag hat gezeigt, dass der Mittelstand wieder in das Relevant Set der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayern-wahl-2023-was-wissen-wir-bereits/" target="_blank" rel="noopener">Politik</a> gerückt ist. Denn der Mittelstand ist immer noch das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und braucht jetzt Unterstützung, um zukunftsfähig zu bleiben.“</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Unterstützung für den Mittelstand </span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Der Verband hat die Politik aufgerufen, den Mittelstand zu unterstützen, zum Beispiel durch ein Regulierungsmoratorium und die Einrichtung eines Mittelstands-Investitionsfonds zur Bewältigung des bevorstehenden Wandels. Eine Senkung der höchsten Mindestlöhne und der derzeit höchsten Steuerbelastung in Europa sowie die Förderung der Aus- und Weiterbildung von <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/fachkraeftemangel-verschaerft-sich-auch-im-mittelstand/" target="_blank" rel="noopener">Fachkräften</a> im In- und Ausland sind ebenfalls erforderlich. Jerger betonte, dass der Mittelstand der Regierung eine Transformationsallianz anbietet, um gemeinsame Lösungen zu finden „Wir sind bereit, uns zu engagieren und unsere Erfahrung und unser Know-how einzubringen, um eine erfolgreiche Zukunft für Deutschland zu sichern“.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Während der Veranstaltung wiederholte Bundesfinanzminister Christian Lindner seine ablehnende Haltung gegenüber Steuererhöhungen und neuen Schulden. Er sicherte den Unternehmern vielmehr baldige Steuererleichterungen zu. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Auch FDP-Verkehrsminister Volker Wissing verspricht den Mittelständlern, in ihrem Sinne hart zu bleiben bei der Koalitionsarbeit. Im Streit mit den Grünen um den Ausbau der Verkehrswege drängte er bei der Konferenz auf einen schnellen Kompromiss. Wissing ist der Ansicht, dass eine Lösung des Konflikts möglich ist, „indem man sich nicht mit ideologischen Vorstellungen selbst blockiert, sondern indem man sich mit den Fakten auseinandersetzt“. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Zukunftspreis Verleihung an Maximilian Viessmann</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Ein weiteres Highlight des Zukunftstags war die Verleihung des Zukunftspreises Mittelstand an Maximilian Viessmann, Geschäftsführer von Viessmann. Die Auszeichnung erkennt seine Leistung bei der Umgestaltung des Familienunternehmens und der Förderung von Innovation und Nachhaltigkeit in der Branche an. „Max Viessmann trägt nicht die Asche der Vorfahren, sondern deren Glut in die Zukunft. Das heißt, die Mission der Firma wird neu und zeitgemäß interpretiert. Der Spezialist für Heiz- und Kühlanlagen ist heute digital und ökologisch unterwegs. Diese Reise ist nicht beendet. Aber sie wurde angetreten“, sagte der Journalist und Unternehmer Gabor Steingart, der die Laudatio hielt.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
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			</item>
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		<title>Quo vadis, bayerische Kulturwirtschaft?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 11:50:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[2021 war ein weiteres Jahr, in dem die über 18.000 Unternehmen der bayerischen Veranstaltungs- und Kulturwirtschaft stark von der Pandemie gebeutelt wurden. In den ersten 18 Monaten der Pandemie hatte die Veranstaltungswirtschaft in Deutschland im Durchschnitt einen Umsatzrückgang von über 76 Prozent zu verkraften. Wie der ifo-Geschäftsklimaindex deutlich zeigt, ist...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2021 war ein weiteres Jahr, in dem die über 18.000 Unternehmen der bayerischen Veranstaltungs- und Kulturwirtschaft stark von der Pandemie gebeutelt wurden. In den ersten 18 Monaten der Pandemie hatte die Veranstaltungswirtschaft in Deutschland im Durchschnitt einen <a href="https://www.igvw.org/wp-content/uploads/Landkarte-der-Veranstaltungswirtschaft-2021.pdf" target="_blank" rel="noopener">Umsatzrückgang von über 76 Prozent</a> zu verkraften.</p>
<p>Wie der ifo-Geschäftsklimaindex deutlich zeigt, ist die Stimmung in der Branche weiterhin schlecht. In Bayern gelten seit November 2021 wieder verschärfte Regeln, die Kultureinrichtungen vor Herausforderungen stellen. Neben dem organisatorischen Mehraufwand ist oftmals die Begrenzung der Besucherkapazität auf 25 Prozent das Hauptproblem. Da mit einer Auslastung von 25 Prozent kaum gewinnbringend gewirtschaftet werden kann, kommen die neuen Regeln in vielen Fällen einer Schließung gleich.</p>
<h4><strong>Drohende Pleitewelle in der Nachtgastronomie</strong></h4>
<p>Im Besonderen leidet die Nachtgastronomie unter den Folgen der Pandemie. Während Kultureinrichtungen wie Museen, Theater und Kinos immerhin noch unter 2G-plus-Bedingungen und mit reduzierter Kapazität öffnen dürfen, sind Kneipen, Bars und Clubs seit dem 24. November 2021 erneut geschlossen. Noch immer ist nicht absehbar, wann und unter welchen Bedingungen wieder geöffnet werden darf.</p>
<p>Auch in der Politik ist man sich dem Ernst der Lage bewusst. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) geht davon aus, „dass sich aktuell mehrere hundert Betreiber von Clubs, Bars und Diskotheken in Bayern aufgrund der Dauerschliessung in akuter Existenznot befinden“. Um diesen zu helfen, fordert Aiwanger, die Kriterien der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/ueberbrueckungshilfen-werden-verlaengert/" target="_blank" rel="noopener">Überbrückungshilfe</a> anzupassen. Demnach sollte die Nachtgastronomie mit Schaustellern und Marktkaufleuten gleichgestellt werden, indem der Eigenkapitalzuschuss von 30 auf 50 Prozent erhöht wird. Hier sieht Aiwanger das Bundeswirtschaftsministerium in der Pflicht.</p>
<p>Für viele Betreiber könnten diese Hilfen jedoch zu spät kommen. Es droht eine nicht zu unterschätzende Welle an Schließungen von Freizeit- und Kultureinrichtungen in Bayern.</p>
<h4><strong>Steigende Infektionszahlen – schwindende Hoffnungen</strong></h4>
<p>Nicht nur die noch immer hohen Fallzahlen scheinen die zarten Hoffnungen auf ein besseres Jahr 2022 schon im Keim zu ersticken. Mit der neuen Omikron-Variante sind auf absehbare Zeit keine Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu erwarten. Im Gegenteil: <a href="https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/" target="_blank" rel="noopener">Ende Dezember wurden diese sogar noch einmal verschärft.</a> Überregionale Kulturveranstaltungen können seither nur noch ohne Zuschauer stattfinden. Ferner wurden Tanzveranstaltungen im Freien verboten.</p>
<p>Da über die Feiertage zwischen den Jahren weniger getestet wurde, dürfte die tatsächliche Inzidenz nach Einschätzungen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) noch einmal erheblich höher liegen als gemeldet. Zudem wird sich die hochansteckende Omikron-Variante wohl erst ab Mitte Januar so richtig in den Fallzahlen bemerkbar machen. Für die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft sind all dies keine guten Nachrichten.</p>
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		<title>Werbung 2.0 versus traditionelle Print-Werbung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 08:00:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Werbeprozesse haben sich in den letzten 20 Jahren stark verändert. Man vertraut auf soziale Medien als primärer Ansprechpartner für den Kunden. Werbung mit gedruckten Foldern ist trotz des steigenden Aufkommens von Social Marketing sehr beliebt. Dem Druckmedium wurde über viele Jahre hindurch nachgesagt, dass es ein totes Medium sei....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Werbeprozesse haben sich in den letzten 20 Jahren stark verändert. Man vertraut auf soziale Medien als primärer Ansprechpartner für den Kunden. Werbung mit gedruckten Foldern ist trotz des steigenden Aufkommens von <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wo-heute-auf-das-marketing-nicht-mehr-verzichtet-werden-kann/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Marketing</a> sehr beliebt. Dem Druckmedium wurde über viele Jahre hindurch nachgesagt, dass es ein totes Medium sei. Sogar die komplette Einstellung von Zeitungen, Büchern und gedruckten Zeitschriften wurde der frühe Tod vorausgesagt. Heute weiß man, dass dieser Trend gestoppt wurde. Ganz im Gegenteil kann man heute von einer steigenden Nachfrage nach gedrucktem Werbematerial ausgehen.</p>
<h4>Kostengünstige Folder im Internet drucken lassen</h4>
<p>Viele Unternehmen schwören auf gedruckte Aussendungen oder das Verteilen von Flyer-Material unmittelbar vor einem Event. Die Menschen sind wieder print-affin geworden und das sieht man anhand der gestiegenen Nachfrage nach diesen Produkten.  Ein Folder ist auch sehr günstig in der Beschaffung. Im Internet können Sie sich einen <a href="https://www.saxoprint.de/werbebedarf/folder" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">Folder drucken lassen</a> und dieser kostet im Vergleich zu einer <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/social-media-marketing-unverzichtbar-fuer-den-bayerischen-mittelstand/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media Kampagne</a> sehr viel weniger. Die Kosten lassen sich dadurch auch massiv senken. Die Gesamtkosten sind ein wesentlicher Punkt bei der Zusammensetzung einer Werbe-Kampagne. Es sind viele Teilschritte notwendig, wenn es um die Zusammenstellung einer Kampagne geht. Nur wenn alle Bereiche gemeinsam abgefasst werden, sind entsprechende Planungen auch sinnvoll.</p>
<h4>Die persönliche Einladung mit dem Werbe-Folder</h4>
<p>Keine Veranstaltung ist zu groß oder zu klein für eine persönliche Einladung. Der Wunsch von Konsumenten nach etwas Greifbarem ist größer denn je. Wenn Sie zum Beispiel einen Flyer in den Händen halten, dann erkennen Sie die persönliche Wertschätzung. Sie werden direkt angesprochen, weil Ihnen jemand den Flyer in die Hände drückt. Sie akzeptieren den Flyer und drücken damit auch eine Annage des persönlichen Geschenks aus. Wer heute zu einer Lokaleröffnung, Museumsfeier oder einer öffentlich zugänglichen Eröffnungsfeier geht, wird in der Regel durch Verteiler begrüßt. Sie drücken Ihnen einen Flyer in die Hände, die eine persönliche Einladung aussprechen. Noch dazu ist ein Folder nach individuellen Kriterien anpassbar. Er ist klein und kompakt und kann handlich entgegengenommen werden. Damit können unterschiedliche Bereiche abgedeckt werden. Man muss jedoch einschränkend festhalten, dass eine umfangreiche Marketing-Kampagne weitläufiger geplant wird. Die Zeiten, an denen Flyer ausreichend wären, sind vorbei. Heute braucht es eine umfassende Kampagne, die selbstverständlich auch Social Media Kontakte beinhaltet.</p>
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		<title>Innovationskultur für den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 08:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Innovation ist ein Thema für beinahe alle Unternehmensgrößen. Startups mit ihrem disruptiven Denken und ihrer einzigartigen Kultur werden dabei von Mittelständlern und Konzernen gleichermaßen bewundert und gefürchtet. Inspiriert von den Jungunternehmern möchten immer mehr Unternehmen eine Innovationskultur im eigenen Geschäft etablieren. Ob zur Einführung neuer Produkte, zukunftsweisender Dienstleistungen oder um...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Innovation ist ein Thema für beinahe alle Unternehmensgrößen. <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/europaeische-startup-zentren-treiben-die-globale-innovationskultur-voran/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Startups mit ihrem disruptiven Denken und ihrer einzigartigen Kultur</a> werden dabei von Mittelständlern und Konzernen gleichermaßen bewundert und gefürchtet. Inspiriert von den Jungunternehmern möchten immer mehr Unternehmen eine Innovationskultur im eigenen Geschäft etablieren. Ob zur Einführung neuer Produkte, zukunftsweisender Dienstleistungen oder um bestehende Prozesse zu optimieren und zu revolutionieren. Um langfristig erfolgreich zu bleiben, gehen Unternehmen die unterschiedlichsten Wege. Ob durch die Einstellung eines Innovationmanagers, der Kooperation mit Startups oder durch den Aufbau eines eigenen Innovationlabs. Mit dem Fokus auf besseren Geschäftspraktiken und einer Steigerung der Effizienz und Leistung des Unternehmens, übersehen Manager dabei häufig eine Quelle der Innovation vollständig – die eigenen Mitarbeiter und die Notwendigkeit einer Innovationskultur im Unternehmen.</p>
<h4><strong>Innovationskultur ist Abteilungsübergreifend</strong></h4>
<p>Zu oft denkt besonders der Mittelstand, dass sich Innovation auf die Forschungs- und Entwicklungsabteilung beschränken muss oder komplett aus den neuen Innovationlabs kommen muss. Doch der Weg eines Unternehmens in die Zukunft geht weiter über reine technologische Fortschritte oder die Einreichung eines Patentes hinaus. Innovation kann in jedem Bereich des Unternehmens stattfinden und jeder Mitarbeiter kann hier eine entscheidende Rolle spielen. Um also das vollständige Potenzial zu nutzen, müssen alle Abteilungen und alle Mitarbeiter des Mittelständlers in den Prozess des Wandels eingebunden werden.</p>
<p>Im Personalmarketing sagt man oft, dass Mitarbeiter die wertvollsten Multiplikatoren nach Außen sind. Doch auch im Innovationsmanagement sind sie einer der wertvollsten Faktoren bei der Ideenfindung. Wenn ein Unternehmen das passende Umfeld für innovatives Denken und Handeln schafft, also eine Innovationskultur etabliert, werden die Mitarbeiter häufig dazu inspiriert ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Ideen mit in das Unternehmen einzubringen.</p>
<h4><strong>Faktoren der Innovation im Unternehmen</strong></h4>
<p>Die <a href="https://hbr.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harvard Business Review</a> erhob in einer Studie Daten von 3,5 Millionen Angestellten, um herauszufinden, wie Innovation wirklich funktioniert. Dabei stießen sie auf folgende Kernelemente, die die Kreation neuer Ideen in einem Unternehmen beeinflussen:</p>
<ol>
<li><strong>Skalieren: </strong>Um ein erfolgreiches Innovationsprogramm im Mittelstand zu etablieren, braucht es viele Teilnehmer. Die sogenannte Schwarmintelligenz fördert die Schaffung neuer innovativer Ideen. In der Regel, so HBR, generieren Unternehmen eine Idee pro vier Teilnehmer am Innovationsprogramm.</li>
<li><strong>Frequenz: </strong>Die einmalige Suche nach guten Ideen bringt Unternehmen nicht weiter. Um langfristig erfolgreich zu sein, muss eine Firma seine Mitarbeiter stets vor neue Herausforderungen stellen. Diese stetige Aktivität und Problembehandlung stärkt die Innovationskultur und bringt mehr Ideen in den Prozess.</li>
<li><strong>Engagement: </strong>Die Idee alleine reicht jedoch nicht, denn aus vielen guten Ideen entsteht nicht zwingend auch eine gute und funktionierende Lösung. Es braucht das Engagement weiterer Mitarbeiter, die eine Idee evaluieren und herausfinden, ob es sich lohnt den neuen Ansatz zu verfolgen. Ein erfolgreiches Ideenmanagement braucht daher die Möglichkeit Ansätze zu kommentieren und Feedback zu geben.</li>
<li><strong>Vielfalt: </strong>Das wichtigste, was Unternehmen verstehen müssen, ist, dass es keine speziellen Typen von Leuten gibt, die gute Ideen bringen. Auch wenn es oft so wirkt, als wäre das produktivste Innovationsmanagement voller Ingenieure und IT-Spezialisten, kann jedes Mitglied des Unternehmens zu Erfolg beitragen. Ein erfolgreiches System braucht Beiträge von allen Mitarbeitern des Unternehmens, da jeder von ihnen auf seinem Gebiet der Spezialist ist.</li>
</ol>
<p>Um diese Punkte zu realisieren, ist es Aufgabe der Geschäftsleitung, die Mitarbeiter zur Partizipation an der Unternehmensgestaltung zu motivieren. Er muss nicht nur eine Innovationskultur vorleben, er muss ihnen auch den Raum schaffen, in dem sie aus sich selbst herausgehen können. Gleichzeitig darf kein Druck entstehen. Nicht jeder Mitarbeiter möchte in der Ideenfindung mitsprechen und das ist in Ordnung. Doch in den meisten Organisationen schlummert viel Potenzial, welches genutzt werden sollte, um auf innovative Ansätze zu kommen. So muss der Mittelstand nicht neidisch auf die Gründerinnen und Gründer blicken, sondern kann die schlummernden Schätze in den eigenen Reihen optimal nutzen und ausgestalten.</p>
<p><strong>Über den Autor Alexander Pinker</strong></p>
<p><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/innovationskultur-fuer-den-mittelstand/alexander_pinker_innovation-profiling/" rel="attachment wp-att-13682"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-13682" src="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2020/12/alexander_pinker_innovation-profiling-222x300.jpg" alt="Alexander Pinker Foto" width="222" height="300" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2020/12/alexander_pinker_innovation-profiling-222x300.jpg 222w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2020/12/alexander_pinker_innovation-profiling-757x1024.jpg 757w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2020/12/alexander_pinker_innovation-profiling-768x1039.jpg 768w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2020/12/alexander_pinker_innovation-profiling-600x812.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2020/12/alexander_pinker_innovation-profiling.jpg 781w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" /></a></p>
<p>Alexander Pinker ist Innovation-Profiler, Zukunftsstratege und Startup Experte und hilft Unternehmen nicht nur in die nächsten zwei Jahre zu blicken, sondern die Trends in Technologie und Gesellschaft für die nächsten fünf bis zehn Jahre zu verstehen. Dafür geht der Innovation-Profiler mit den Kunden auf die Suche nach den Spuren des Wandels. Er ist Gründer von „Alexander Pinker – Innovation-Profiling“ und „<a href="https://medialist.info/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medialist Innovation</a>“, Vorstand des Startup-Netzwerks SUN e.V., Dozent und Autor.</p>
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		<title>Eventbranche trotzt der Corona-Krise</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 08:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Unternehmen vieler verschiedenen Branchen mussten oder müssen in der Corona-Pandemie herbe Rückschläge einstecken. Als besonders betroffen gilt vor allem der Veranstaltungs- und Eventbereich – die meisten Veranstaltungen mussten entweder verschoben oder komplett abgesagt werden.  Die Unternehmen jener Branchen müssen sich auch weiterhin geduldig zeigen, denn ein Ende der Pandemie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmen vieler verschiedenen Branchen mussten oder müssen in der Corona-Pandemie herbe Rückschläge einstecken. Als <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/schlechte-aussichten-fuer-veranstaltungs-und-kreativbranche/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">besonders betroffen gilt vor allem der Veranstaltungs- und Eventbereich</a> – die meisten Veranstaltungen mussten entweder verschoben oder komplett abgesagt werden.  Die Unternehmen jener Branchen müssen sich auch weiterhin geduldig zeigen, denn ein Ende der Pandemie ist nicht Sicht und das Verbot von Großveranstaltungen gilt bis mindestens Ende Dezember 2020.</p>
<h4><strong>Neue Herausforderungen für freiberufliche Redner und Coaches </strong></h4>
<p>Um den Geschäftsbetrieb nicht vollständig einstellen zu müssen, mussten die Unternehmen handeln und kreativ werden: Viele Events wurden und werden aktuell online abgehalten, teilweise sogar im Livestream. Auch wenn dabei das Persönliche fehlt – für die Veranstalter ist es eine gute Alternative, ihre geplanten Events nun doch durchführen zu können. Von Online-Veranstaltungen machen insbesondere Freiberufler, wie beispielsweise Redner oder Rhetoriktrainer, Gebrauch. Mittlerweile bieten einige von ihnen auch Web-Seminare und Coachings an – mit steigendem Erfolg und hohem Teilnehmerandrang.</p>
<h4><strong>Digitalisiertes Geschäftsmodell</strong></h4>
<p>Als Online-Speaker ist auch Robert Spengler bekannt. Er hat einen fast nahtlosen Schwenk hin zum ausschließlichen Online-Training geschafft. Er bietet sowohl Einzel- als auch Gruppentrainings an und coacht seine Kunden in Sachen Rhetorik, Kommunikation und Moderation. Bereits vor der Corona-Pandemie gehörten Online-Seminare zu Spenglers Portfolio, allerdings nutzten nur sehr wenige Kunden diese Möglichkeit. Als im März 2020 der deutschlandweite Lockdown kam, musste er umgehend handeln. Schnell stand fest, dass er sein Geschäftsmodell digitalisieren muss, um weiterhin seiner Arbeit und Leidenschaft nachgehen zu können.</p>
<h4><strong>Online-Trainings für Vertrieb, Führungskräfte &amp; Co. </strong></h4>
<p>Das Angebotsportfolio von Robert Spengler ist groß und hat sich auch durch den Wechsel auf reine Online-Angebote verändert, es musste lediglich auf die neuen Gegebenheiten angepasst werden. Teil seines Angebotes ist beispielsweise eine Online-Schulung für Gruppen und Teams. Sie ist für alle Branchen geeignet, da sie individuell auf angepasst werden kann. Um Erfahrung im Online-Präsentieren zu sammeln absolvieren die Teilnehmenden praktische Übungen in virtuellen Gruppenräumen, im Anschluss folgt fundiertes Feedback von Spengler. Ein weiteres Angebot ist das 1:1 Coaching, bei dem man lernt, wie man mit Unsicherheiten umgeht und sich am besten auf ein Meeting vorbereitet. Zusätzlich bietet Spengler ein Online-Einzel-Coaching speziell für Führungskräfte an. Neben den rein virtuellen Angeboten kann man auch eine hybride Schulung für Gruppen und Teams buchen, welche zur Hälfte als Online- und Präsenzveranstaltung stattfindet. Hierbei üben die Teilnehmenden Hard- und Softskills in der normalen Arbeitsumgebung, für die Analyse werden Schauspieler engagiert. Das Feedback, sowie das Nachbereitungsgespräch und die Nachschulung erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt dann online. Spengler bietet zu allen Trainingsformen einen sogenannten „Spengler-Bonus“, der beispielsweise aus wöchentlichen Videotipps oder kostenlosen Präsentationsunterlagen besteht.</p>
<h4><strong>Tipps und Tricks auf dem eigenen Blog</strong></h4>
<p>Neben den Coaching-Angeboten schreibt Robert Spengler Artikel für seinen Blog. Er gibt beispielweise Tipps, wie ein Online-Meeting gelingt und für alle Teilnehmenden ein Erfolg wird. Diese reichen von einfachen Techniktricks über Lifehacks bis hin zu Motivationstipps. Auch die passende Kleidung vor dem Bildschirm oder die richtige Kamerastellung sind Themen, mit denen sich der Speaker beschäftigt. Doch in seinen Blogartikel behandelt Spengler nicht nur „ernste“ Themen, sondern auch Pannen und lustige Ereignisse bei Videokonferenzen. Damit lockert er den oft komplizieren Komplex rund um die Online-Meetings auf. Die Leserzahl seines Blogs steigt kontinuierlich und hat – genauso wie seine virtuellen Events und Trainings – durchgehend gute Bewertungen.</p>
<p>Andere Unternehmen hatten nicht so viel Glück wie Robert Spengler, denn Online-Formate sind nicht für jede Branche geeignet. Nichtsdestotrotz will der Online-Trainer als positives Beispiel vorangehen. Mit seiner Erfolgsgeschichte möchte er andere Freiberufler oder Unternehmen motivieren denselben Schritt zu wagen und ihr Geschäftsmodell zu digitalisieren.</p>
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		<title>Wissenschaftlich bestätigt: Schlemmer Group gehört zu den Weltbesten</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 11:09:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Universität St. Gallen und die Akademie Deutscher Weltmarktführer veröffentlichen erstmals Unternehmensranking auf Basis objektiver Kriterien Hohe Auszeichnung für die Schlemmer Group: Das Unternehmen wird im neu veröffentlichten Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) als Weltmarktführer 2016 genannt. Die Schlemmer Group gehört damit zu den 130...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Universität St. Gallen und die Akademie Deutscher Weltmarktführer veröffentlichen erstmals Unternehmensranking auf Basis objektiver Kriterien</em></p>
<p>Hohe Auszeichnung für die Schlemmer Group: Das Unternehmen wird im neu veröffentlichten Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) als Weltmarktführer 2016 genannt. Die Schlemmer Group gehört damit zu den 130 deutschen Unternehmen, die aus einer Datenbasis von rund 1.300 deutschen, österreichischen und schweizerischen Kandidaten ausgewählt wurden. „Die Auszeichnung zum Weltmarktführer ist eine große Ehre für uns, denn sie belegt anhand nachvollziehbarer Kriterien, dass die Schlemmer Group ein global agierendes, erfolgreiches Unternehmen mit führender Technologie und herausragender Leistungsfähigkeit ist“, betont Schlemmer-CEO Josef Minster.</p>
<p><figure id="attachment_6538" aria-describedby="caption-attachment-6538" style="width: 152px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/02/Weltmarktfuehrer_Champions_Schlemmer_GmbH-152x300.jpg" alt="Weltmarktführer 2016: Auszeichnung für die Schlemmer Group (Quelle: www.schlemmer.com)" width="152" height="300" class="size-full wp-image-6538" /><figcaption id="caption-attachment-6538" class="wp-caption-text">Weltmarktführer 2016: Auszeichnung für die Schlemmer Group (Quelle: www.schlemmer.com)</figcaption></figure>Basierend auf wissenschaftlichen Kriterien erforscht und präsentiert die Henri B. Meier Unternehmensschule der Universität St. Gallen in Zusammenarbeit mit der ADWM mit dem Weltmarktführer-Index die tatsächlichen Weltmarktführer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nach Ansicht der Wissenschaftler wird der Begriff „Weltmarktführer“ bisher zu inflationär und häufig ohne klare Bedingungen benutzt. Bei der Auswahl der Weltmarktführer verfolgten die Initiatoren daher einen objektiven und transparenten Ansatz. Zudem werden alle Auswahlkriterien und ermittelten Werte offengelegt.</p>
<p>Ein Weltmarktführer zeichnet sich für die Wissenschaftler unter anderem durch einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro und einem Exportanteil von mehr als 50 Prozent des Umsatzes aus. Außerdem muss er auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Exporten, Produktions- oder Vertriebsgesellschaften tätig sein und den ersten oder zweiten Platz im relevanten Weltmarktsegment belegen. Dies sind Anforderungen, denen auch der Kunststoff-Spezialist Schlemmer mit einem Jahresumsatz von zuletzt 270 Millionen Euro und Fertigungsstandorten in 19 Ländern mehr als gerecht wird. „Es freut uns insbesondere, dass wir in einem so renommierten Umfeld, neben erfolgreichen deutschen Unternehmen wie SAP, Schaeffler oder Schott, in dem Index vertreten sind“, ergänzt Josef Minster.</p>
<p>Der vollständige Weltmarktführer-Index mit einer Liste aller ausgezeichneten Unternehmen ist auf dem <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/weltmarktfuehrer-ranking-welcher-selbsternannte-weltmarktfuehrer-ist-wirklich-einer-/12720790.html" target="_blank">Online-Portal der WirtschaftsWoche veröffentlicht.</p>
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