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	<title>NEWS INTERNATIONAL Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>NEWS INTERNATIONAL Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>IAA Mobility 2025: Auftritt der asiatischen High-Tech-Flotten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 07:06:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit dem steigenden Bedarf an nachhaltiger Mobilität in Europa drängen auch immer mehr asiatische Hersteller auf den hiesigen Markt. GAC (Guangzhou Automobile Group), ein chinesischer Automobilriese, präsentierte am Montag erstmals auf der IAA MOBILITY 2025 in München im Rahmen einer großen, international besuchten Messeshow seine neuen Elektrofahrzeuge und seine Europa-Strategie....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem steigenden Bedarf an nachhaltiger Mobilität in Europa drängen auch immer mehr asiatische Hersteller auf den hiesigen Markt. GAC (Guangzhou Automobile Group), ein chinesischer Automobilriese, präsentierte am Montag erstmals auf der <a href="https://www.iaa-mobility.com/de/besucher/besuch-planen/tickets-und-preise?utm_campaign=IAA_Besucher&amp;utm_medium=paidSearch_mmg&amp;utm_source=google&amp;utm_content=pmax&amp;utm_creative_format=sonstiges&amp;utm_marketing_tactic=performance&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=22222139001&amp;gbraid=0AAAAABWRuTjkV5GLhU1ztCZQjUwYVhCq0&amp;gclid=EAIaIQobChMI6N_V683NjwMVOqODBx2bYjDyEAAYASAAEgKiqPD_BwE" target="_blank" rel="noopener">IAA MOBILITY 2025</a> in München im Rahmen einer großen, international besuchten Messeshow seine neuen Elektrofahrzeuge und seine Europa-Strategie. Die Botschaft an die europäischen Verbraucher: chinesische Anbieter sind verlässliche und kostengünstige High-Tech-Partner.</p>
<h4><strong>Jede Menge Innovation auf der IAA 2025</strong></h4>
<p>Elektrofahrzeuge sind nicht mehr nur auf dem Vormarsch: Sie stehen im Mittelpunkt der diesjährigen IAA. Auf Hochglanz polierte E-Autos teilen sich die Bühne mit den Führungsspitzen aller großen Automobilkonzerne sowohl in Europa als auch in Asien. Doch während die deutschen Hersteller fast unisono das Jahr 2026 als Startzeitpunkt für innovative und gleichzeitig kostengünstigere Modellreihen ausgerufen haben, steht die Konkurrenz aus Asien bereits in den Startlöchern.  BYD (Build Your Dreams) beispielsweise inszeniert sich mit einem imposanten Flagship-Store in der City, andere Anbieter locken das Fachpublikum mit Testfahrten.</p>
<p>Und der Markteintritt aus dem Ausland hat System: Feng Xingya, Chairman der <a href="https://www.gacgroup.com/en-eu" target="_blank" rel="noopener">GAC Group</a>, und Wei Haigang, Präsident von GAC International, erläuterten beispielsweise ihre „One GAC 2.0“-Strateige: eine strategische Integration von Fahrzeugen in den europäischen Markt. Im Fokus stehen Sicherheit, technische Innovation und Umweltbewusstsein. Der europäische Marktplan des chinesischen Herstellers zielt dabei eindeutig auf langfristige Präsenz ab. Das Motto: „In Europa, für Europa und integriert in Europa.“</p>
<h4><strong>Chinesische Modelloffensive in München</strong></h4>
<p>Die Modelle, die die asiatischen Hersteller den IAA-Besuchern präsentieren, sind vielfältiger als noch vor einigen Jahren. Das Angebot reicht vom intelligenten Stadtauto bis zum massiven Luxus-SUV mit zahlreichen, ins Fahrzeug integrierten Monitoren – zu haben sowohl rein elektrisch oder auch als Plug-In-Hybrid. Was die Anbieter gemeinsam haben: Die effiziente Nutzung der Ressourcen ist ihnen wichtiger denn je, und das Preissegment orientiert sich vorwiegend im Bereich der Economy- oder unteren Mittelklasse.</p>
<p>Mit Fahrzeugen wie dem AION V, einem auf den europäischen Markt ausgerichteten Elektro-SUV, setzt GAC auf eine Kombination aus fortschrittlicher Technologie, Sicherheit und Fahrkomfort. Auch die Plug-in-Hybride wie der GAC S7 zeigen, dass auch in der Flottenmobilität zunehmend hybride Lösungen gefragt sind. Die Zukunft scheint zudem näher als zunächst gedacht: Mit dem Govy Aircab, einem Zweisitzer in futuristischer Drohnen-Optik, präsentiert GAC zudem den Prototypen eines autonomen Lufttaxis.</p>
<h4><strong>E-Antrieb für den Geschäftsalltag</strong></h4>
<p>Die Integration von Elektrofahrzeugen wird dabei auch für Unternehmen in Deutschland immer interessanter. Neben ökologischen Aspekten treten auch wirtschaftliche Vorteile immer mehr in den Vordergrund. Hersteller versprechen niedrigere Betriebskosten durch reduzierten Kraftstoffverbrauch und auch deutlich geringeren Wartungsaufwand. Insbesondere asiatische Anbieter brillieren dabei mit maßgeblichen Fortschritten bei Batterieeffizienz und Schnellladung.</p>
<p>Hinzu kommt eine fortschreitende Entwicklung der Ladeinfrastruktur, welche die Hemmschwelle zur Umstellung auf elektronische Flotten weiter reduzieren soll. Doch um es deutlich zu sagen: Hier hat Deutschland im öffentlichen Raum noch erheblichen <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayerische-wirtschaft-kritisiert-neue-geplante-eu-steuer/" target="_blank" rel="noopener">Nachholbedarf</a>. Die eigene Wallbox zuhause oder am Firmenparkplatz ist derzeit das Mittel der Wahl, um die Vorteile des vollelektrischen Fahrens auch wirklich auszuspielen.</p>
<h4><strong>Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch</strong></h4>
<p>Die diesjährige IAA zeigt: Elektromobilität ist mehr als nur ein temporärer Trend und wird sich ohne Frage als Fundament der anstehenden Mobilitätswende etablieren. Chinesische Hersteller wie GAC können dabei mit ihren fortschrittlichen Modellen einen wesentlichen Marktanteil in Europa erschließen und zu Lösungen für effiziente und nachhaltige E-Mobilität beitragen. Für Verbraucher und Unternehmen, die sich auf die Zukunft vorbereiten wollen, wird diese Umstellung schlussendlich ein entscheidender Schritt hin zu CO2-Neutralität und geringeren Verbrauchskosten sein, egal ob mit einem heimischen Modell oder einem ausländischen Konkurrenten.</p>
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		<title>Deutsche Wirtschaft fordert mehr Realitätssinn in den europäischen Klimazielen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 14:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
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		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut einer neuen Studie der DIHK und VKU kann das von der EU-Kommission angestrebte Klimaziel für 2040 nur noch durch neue Maßnahmen und erhebliche Investitionen realisiert werden. Sollten für die Umsetzung der Klimaschutzpläne nicht 3 bis 4,5 Billionen Euro eingesetzt werden, erscheint die geforderte Reduktion der Treibhausgase nicht erreichbar. In...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer neuen Studie der DIHK und VKU kann das von der EU-Kommission angestrebte Klimaziel für 2040 nur noch durch neue Maßnahmen und erhebliche Investitionen realisiert werden. Sollten für die Umsetzung der Klimaschutzpläne nicht 3 bis 4,5 Billionen Euro eingesetzt werden, erscheint die geforderte Reduktion der Treibhausgase nicht erreichbar.</p>
<p>In der am 1. Oktober 2024 veröffentlichten<a href="https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/aktuelle-informationen/eu-vorschlag-fuer-klimaziel-2040-ueberfordert-deutschland-und-europa--122448" target="_blank" rel="noopener"> Studie</a> untersuchte die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) gemeinsam mit dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) das von der Europäischen Union (EU) vorgeschlagene Klimaziel für 2040. Sie zeigten auf, durch welche Maßnahmen das Ziel noch erreicht werden kann und welche Auswirkungen diese Maßnahmen auf Deutschland haben.</p>
<h4>Die angestrebten Klimaziele der EU</h4>
<p>Die EU hat sich ehrgeizige Klimaziele gesetzt: Bis 2050 soll die Treibhausgasneutralität erreicht werden, bis 2040 sollen 90 Prozent weniger Treibhausgase als 1990 produziert werden und bis 2030 soll die Reduktion bereits bei 55 Prozent liegen. Schon bei der Planung dieser Ziele war klar, dass es sich um ein ambitioniertes Vorhaben handelt, das ein umfassendes Maßnahmenpaket erfordert. Sie beruhen jedoch auf der wissenschaftlichen Notwendigkeit, die Auswirkungen des Klimawandels noch zu begrenzen.</p>
<p>Die aktuellen Emissionsprognosen der EU-Mitgliedstaaten deuten jedoch darauf hin, dass bereits das Ziel einer Treibhausgasreduktion um 55 Prozent bis 2030 deutlich verfehlt werden könnte, weshalb folglich in den Jahren 2031 – 2040 noch schärfere Maßnahmen erforderlich wären.</p>
<h4>Die Umsetzung des Ziels beruht auf erheblichen Kosten</h4>
<p>Um die Treibhausgase bis 2030 doch noch ausreichend zu reduzieren, sind substanzielle Reformen der rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen notwendig. Wie unrealistisch dies scheint, zeigen die konkreten Maßnahmen, die zum Erreichen des Ziels nötig sind: Der Stromsektor soll zu 81 bis 87 Prozent aus erneuerbaren Energien bestehen, der Verkehr zu 75 Prozent elektrifiziert und der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/das-gebaeudeenergiegesetz-2024-fokus-auf-energieeffizienz/" target="_blank" rel="noopener">Energieverbrauch von Gebäuden</a> halbiert werden. Zudem sollen die Emissionen im Industriesektor durch die Verwendung von Wasserstoff reduziert werden. Diese systemtechnischen Veränderungen erfordern enorme Investitionen, die auf 3 bis 4,5 Billionen Euro geschätzt werden. Dieser EU-Vorschlag überfordert sowohl Deutschland als auch Europa und sei laut der neuen Studie nicht umsetzbar.</p>
<h4>Unternehmen fordern realistischere Zielsetzungen auf EU-Ebene</h4>
<p>Die DIHK und der VKU fordern auf Basis der nicht durchführbaren Maßnahmen mehr Realitätssinn seitens der EU. Statt das Klimaziel bis 2040 zu verschärfen, weil das kurzfristige Ziel nicht erreicht werden kann, sollte der Fokus daraufgelegt werden, das Ziel bis 2030 kosteneffizient zu erreichen. Laut DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks hat die energieintensive Industrie in Deutschland in den vergangenen Jahren im europäischen Vergleich bereits einen deutlichen CO2-Einsparpfad eingeschlagen. Wenn jetzt noch höhere Klimaziele gesetzt würden, führe dies zu &#8222;zu einer tiefen Verunsicherung in der Breite der Wirtschaft&#8220;, warnt Dercks weiter. Viele Unternehmen befürchten, dass durch das feste politische Ziel noch höhere Energiekosten und mehr Regulierungen auf sie zukommen, was angesichts der ohnehin schon hohen Kosten für Strom und Gas für viele Unternehmen problematisch werden könnte.</p>
<p>Deshalb sei es wichtig, in Zukunft rechtzeitiger, koordinierter und entschlossener zu handeln, um Klimaneutralität auf eine wirtschaftlich tragbare Art und Weise zu erreichen.</p>
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		<title>Mittelstandsverband bewertet EU-Kritik an Österreich als gerechtfertigt</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstandsverband-bewertet-eu-kritik-an-oesterreich-als-gerechtfertigt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 11:35:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
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					<description><![CDATA[Die LKW-Blockabfertigung im österreichischen Tirol sorgt schon lange für Streit. Nun stellte die EU-Kommission fest: Österreich verstößt mit der Blockabfertigung gegen EU-Verträge. Bayern und Italien sehen sich bestätigt. Der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) verweist auf eine effizientere Lösung. Verkehrsbeschränkungen zum Schutz von Anwohnern Auf der Brennerroute gibt es in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/brenner-zoff-eu-rueffelt-oesterreich-bayern-erfreut,UCji0j1" target="_blank" rel="noopener">LKW-Blockabfertigung</a> im österreichischen Tirol sorgt schon lange für Streit. Nun stellte die EU-Kommission fest: Österreich verstößt mit der Blockabfertigung gegen EU-Verträge. Bayern und Italien sehen sich bestätigt. Der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) verweist auf eine effizientere Lösung.</p>
<p><strong>Verkehrsbeschränkungen zum Schutz von Anwohnern</strong></p>
<p>Auf der Brennerroute gibt es in Tirol seit längerem Verkehrsbeschränkungen wie beispielsweise ein Nachtfahrverbot und Blockabfertigung für LKW. Österreich rechtfertigt diese Maßnahmen unter anderem mit Umweltschutz und einer ansonsten zu hohen Belastung für Anwohner der Region. Bei seinen Nachbarn macht sich Österreich dadurch unbeliebt. Bayern und Italien kritisierten insbesondere die Blockabfertigung, da ausländische Unternehmen so stärker belastet werden als österreichische. Italien erwog vor dem europäischen Gerichtshof zu klagen und auch die EU-Kommission stellte nun fest: Österreich verstößt mit bestimmten Regelungen gegen EU-Verträge. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zeigte sich über die Feststellung der EU-Kommission erfreut und betonte, es brauche dringend andere Regelungen.</p>
<p><strong>Slotsysteme statt Blockabfertigung</strong></p>
<p>Auch der BVMW Bayern bewertet die aktuelle Kritik der EU-Kommission an den Verkehrsbeschränkungen Österreichs als gerechtfertigt. Achim von Michel, Landesbeauftragter für Politik im BVMW betont: „Der neue Dosierungskalender für 2024 sieht allein am Grenzübergang Kufstein-Nord im ersten Halbjahr 24 Blockabfertigungstage vor. Dazu könnten laut Tiroler Landesregierung noch kurzfristige Tage aufgrund von Baustellen, Unfällen oder Wetter hinzukommen. Die Kosten gehen für jeden dieser Tage in die Hunderttausende mit einem System, das zu einer Entzerrung des <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/die-digitalisierung-der-logistik-ein-tiefer-einblick-in-fortschrittliche-technologien/" target="_blank" rel="noopener">Transportverkehrs</a> beitragen soll, aber längst nicht mehr zeitgemäß ist.“ Der BVMW plädiert stattdessen für die zügige Einführung eines bereits erprobten digitalen Slotsystems, mit dem Speditionen bestimmte Zeitfenster für ihre Fahrten buchen können. „Mit einem solchen System, das nun von den betroffenen Staaten eingeführt werden muss, lässt sich der LKW-Verkehr weiträumig koordinieren und zeitlich entzerren, so dass lange Rückstaus an der Grenze vermieden werden können“, so von Michel.</p>
<p><strong>Österreich wünscht sich Kooperation</strong></p>
<p>Aus Brüssel heißt es, man würde eine einvernehmliche Lösung sehr begrüßen. Österreich sieht die Maßnahmen trotz Kritik aus Brüssel weiterhin als gerechtfertigt und verhältnismäßig an. Der Schutz der Bevölkerung in der Region sei wichtiger zu bewerten als die Wichtigkeit eines freien Warenverkehrs. Dennoch wünscht man sich auch in Wien mehr Kooperation statt Konfrontation.</p>
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		<title>Studie: Europa ist trotz Bürokratie gut für Mittelständler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 12:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
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		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
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					<description><![CDATA[95 Prozent der exportorientierten Mittelständler profitieren vom europäischen Binnenmarkt. Das geht aus dem Bericht „Das Potential des EU-Binnenmarkts“ des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Zusammenarbeit mit der Implement Consulting Group und Amazon hervor. Die Studie, basierend auf der umfangreichen Befragung von europäischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), entwickelt 11 konkrete...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">95 Prozent der exportorientierten Mittelständler profitieren vom europäischen Binnenmarkt. Das geht aus dem <a href="https://cms.implementconsultinggroup.com/media/uploads/articles/2022/A-reboot-of-the-single-market/Das-Potential-des-EU-Binnenmarkts-Deutschland.pdf">Bericht</a> „Das Potential des EU-Binnenmarkts“ des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Zusammenarbeit mit der Implement Consulting Group und Amazon hervor. Die Studie, basierend auf der umfangreichen Befragung von europäischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), entwickelt 11 konkrete Empfehlungen zur weiteren Stärkung des EU-Binnenmarktes. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><b><i><span data-contrast="auto">Bürokratie schwächt Wettbewerbsfähigkeit</span></i></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Mehr als 60 Prozent der deutschen kleineren und mittleren Unternehmen finden es einfacher, in andere Mitgliedstaaten des Binnenmarktes zu exportieren als in Drittländer. Gleichzeitig gibt fast die Hälfte der Befragten aber ebenso an, dass die Ausfuhren in die Mitgliedstaaten des Binnenmarktes es durch die dabei gemachten Erfahrungen erleichtert haben, in einem nächsten Schritt dann auch in Drittländer zu exportieren. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Allerdings: Regulatorische Hemmnisse und Bürokratie schwächen die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/deutsche-mittelstaendische-unternehmen-sind-am-wettbewerbsfaehigsten/">Wettbewerbsfähigkeit</a> der mittelständischen Unternehmen, treiben Kosten und können Wachstum und Innovationen bremsen. Außerdem schränken die unterschiedlichen Regelungen des Binnenmarktes die Handlungsfähigkeit von Unternehmen ein. Zudem beteiligen sich viele Unternehmen nicht an öffentlichen Ausschreibungen, weil die regulatorischen Hürden zu hoch angesetzt sind. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">„Vereinfachte und einheitliche Vorschriften und Bürokratieabbau würde besonders kleine und mittlere Unternehmen stärken, die nicht über die personellen und finanziellen Ressourcen verfügen, um regulatorische oder bürokratische Hürden zu meistern“, sagt Christoph Ahlhaus, Bundesgeschäftsführers des BVMW.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">87 Prozent der befragten Unternehmen geben zudem an, dass ihre Exporte steigen könnten, wenn alle Mitgliedsstaaten die EU-Rechtsvorschriften gleichzeitig und auf die gleiche Weise umsetzen würden. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">„Die Studie zeigt deutlich die Potenziale, die eine Harmonisierung von Rechtsvorschriften und die Reduzierung der Handelshemmnisse für das Wachstum in Europa mit sich bringen würden“, sagt Markus Schoeberl, Amazon Director Seller Services Deutschland. „Davon würden auch die kleinen und mittleren Unternehmen profitieren, mit denen wir in ganz Europa zusammenarbeiten.“ </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><b><i><span data-contrast="auto">KMU sind das Rückgrat der EU-Wirtschaft</span></i></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Diese Ergebnisse sind auch in die europaweite Metastudie, “A path to prosperity, competitiveness and growth: putting SMEs back at the centre of the Single Market“</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto"> eingeflossen. </span><span data-contrast="auto">Sie kommt, basierend auf einer umfassenden europaweiten Umfrage von mehr als 3.000 exportorientierten KMU in 11 EU-Ländern sowie ausführlichen Interviews zu ähnlichen Ergebnissen. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">KMU sind zwar das Rückgrat der EU-Wirtschaft, denn sie machen 96 Prozent aller EU-Unternehmen aus, tragen mehr als die Hälfte zum BIP der EU bei und stellen zwei Drittel der Arbeitsplätze im privaten Sektor. Trotz ihrer hohen Zahl machen die KMU aber nur einen kleinen der gesamten EU-Exporte aus. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Der Binnenmarkt ist demnach absolut zentral für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der EU. Basierend auf dem gerade veröffentlichten Bericht zur Zukunft des EU-Binnenmarkts soll ein nachhaltiger, weltoffener und innovationsfreundlicher Binnenmarkt im Mittelpunkt der nächsten Agenda der Europäischen Kommission 2024-2029 stehen. Dieser muss die nötige Größenordnung bietet, um Investitionen anzuziehen, Innovationen zu fördern und Unternehmen aller Größen und Verbraucher zu begünstigen. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Umfrageergebnisse bilden die Basis für einen 11-Punkte-Plan, der Unternehmen entlasten und die EU-Wirtschaft insgesamt stärker und widerstandsfähiger machen könnte. Der Plan sieht unter anderem Verbesserungen in den Bereichen Regulierung und Digitalisierung sowie in den Bereichen Umsatzsteuer-Vereinheitlichung und Vereinfachungen des Zahlungsverkehres vor.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
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			</item>
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		<title>In wenigen Minuten zum neuen E-Auto: Das von Max-Josef Meier gegründete Startup FINN weiterhin auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/in-wenigen-minuten-zum-neuen-e-auto-das-von-max-josef-meier-gegruendete-startup-finn-weiterhin-auf-wachstumskurs/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 10:41:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das 2019 in München von Max-Josef Meier und seinen Kommilitonen gegründete Start-up FINN hat in einer aktuellen Serie-C-Finanzierungsrunde 100 Millionen Euro für den weiteren Ausbau des Auto-Abo-Angebotes erhalten. Die Investoren, angeführt von der auf Nachhaltigkeit spezialisierten Planet First Partners, unterstützen mit dem Geld das Ziel von FINN, die Autoflotte in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das 2019 in München von Max-Josef Meier und seinen Kommilitonen gegründete Start-up FINN hat in einer aktuellen <a href="https://techcrunch.com/2024/01/11/finn-raises-109m-on-a-658m-valuation-taking-its-car-subscription-platform-up-another-gear/?guccounter=1">Serie-C-Finanzierungsrunde 100 Millionen Euro</a> für den weiteren Ausbau des Auto-Abo-Angebotes erhalten. Die Investoren, angeführt von der auf Nachhaltigkeit spezialisierten Planet First Partners, unterstützen mit dem Geld das Ziel von FINN, die Autoflotte in Deutschland und den USA von aktuell 40 % auf rund 80 % Elektrofahrzeuge bis 2028 auszubauen. Das junge <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bundesregierung-treibt-in-deutschland-innovative-projekte-voran/">Unternehmen </a> musste sich in den vergangenen Jahren auf einem schwierigen Markt behaupten. Die Münchner setzen dabei auf die Prämisse, Kunden in nur wenigen Minuten ein neues Auto zur Verfügung zu stellen – ohne Aufwand, ohne versteckte Kosten und ohne zeitaufwändige Vertragsangelegenheiten.</p>
<p>Maximilian Wühr, aktueller CEO von FINN und neben Max-Josef Meier einer der Gründer der Auto-Abo-Plattform, ist davon überzeugt, dass unter anderem der späte Markteintritt von FINN dafür gesorgt hat, dass das Start-up aktuell so erfolgreich unterwegs ist. FINN wurde 2019 von Wühr und Max-Josef Meier mitbegründet und hat seine Aktivitäten erst 2022 auf die USA ausgedehnt – und konnte dabei durch die Fehler anderer Auto-Abo-Anbieter lernen. Hoch bewertete Start-ups wie Fair.com, Onto oder Cazoo legten teils aufsehenerregende Bruchlandungen hin – zum großen Teil, weil sie die Bedürfnisse eines sich im Wandel befindlichen Verbrauchermarktes nicht berücksichtigen. „Das Scheitern der anderen Anbieter hat uns gezeigt, was auf dem Abo-Markt nicht funktioniert, und uns so dabei geholfen, die Fehler zu vermeiden, die andere bereits gemacht haben“, so Maximilian Wühr, welcher im Jahre 2023 die Position des CEO von <a href="https://www.northdata.de/Meier,+Max-Josef,+M%C3%BCnchen/4jb">Max-Josef Meier</a> übernommen hat.</p>
<p>FINN bietet Neuwagen für Privatpersonen und Unternehmen an, die typischerweise mit Abo-Laufzeiten von 12 Monaten verfügbar sind. Diese Zeitspanne, länger als eine Kurzzeitmiete, aber deutlich kürzer als gängige Leasing-Laufzeiten, kommt bei den Verbrauchern gut an. Die Fahrzeuge für die FINN-Flotte werden direkt von den Herstellern bereitgestellt – aktuell können Kunden aus rund 350 unterschiedlichen Fahrzeug- und Fahrzeugkonfigurationen auswählen. Zwar können die Fahrzeuge nicht noch zusätzlich an individuelle Vorlieben angepasst werden, dafür bietet FINN ein anderes Feature. Denn in den monatlichen Kosten, die bei rund 400 Euro beginnen, sind typische Kosten rund um ein Auto wie Versicherung, Steuer und Inspektionen bereits inkludiert.</p>
<p>Die Bestellung des Fahrzeugs erfolgt dabei vollständig online. Mit nur wenigen Mausklicks und innerhalb von wenigen Minuten können FINN-Kunden ein Abo abschließen – und erhalten den Wagen innerhalb weniger Tage bis vor die Haustür geliefert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Elektroautos und modernste digitale Technik: So bereitet sich FINN auf die Zukunft vor</h2>
<p>Nicht nur in Deutschland und den USA, sondern weltweit sind Elektrofahrzeuge auf dem Vormarsch. Der Wunsch der Verbraucher nach emissionsfreier Mobilität trifft dabei auf eine sich ändernde Sicht auf das Auto im Allgemeinen. Während das eigene Auto vor der Tür noch vor wenigen Jahren als Statussymbol unverzichtbar war, wünschen sich vor allem jüngere Verbraucher vermehrt individuelle Mobilität mit maximaler Flexibilität. Oder anders gesagt: Konventionelle Leasing- oder Kaufmodelle sind bei der jungen Generation weniger gefragt. Vielmehr soll ein Auto immer dann verfügbar sein, wenn es gebraucht wird, möglichst wenig Arbeit „drumherum“ machen – und vor allem in das digitale Ökosystem passen. Ein möglichst emissionsarmes Auto via Smartphone mieten, einige Monate fahren und dann gegen ein neues Modell austauschen liegt im Trend. Und diesen Trend hat das Münchener Start-up FINN aufgegriffen.</p>
<p>Mit der aktuellen Finanzierungsrunde geht das junge Unternehmen nun direkt zwei Baustellen an: den Ausbau der Elektrofahrzeugflotte und ein nochmals verbessertes E-Commerce-Erlebnis. Zwar hat das <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/k-381-autoabo-besser-als-leasen-max-josef-meier-ceo/id826450058?i=1000552743341">Gründerteam um Max-Josef Meier</a> und Maximilian Wühr bereits 2019 vollständig auf ein digitales Kauferlebnis und moderne Data Science Lösungen gesetzt, jedoch sieht man intern einen gestiegenen Bedarf nach mobilen Optimierungen. Zukünftig soll gerade im Bereich der mobilen Apps ein integriertes Self-Service-Erlebnis für Routineaufgaben, beispielsweise den Fahrzeugtausch, den Verkauf von Mehrwertdiensten oder die automatisierte Bearbeitung von Kundendienstanfragen, ermöglicht werden. Alles, ohne dass auch nur ein Kontakt mit Vertriebs- oder Support-Mitarbeitenden notwendig ist. Denn, und hier ist FINN nicht alleine, gerade im Dienstleistungssektor ist die Abhängigkeit von kostenintensivem Personal im Support für hohe Betriebskosten verantwortlich. Diese will FINN mit Automatisierungslösungen nachhaltig senken.</p>
<p>Bereits heute werden die Beschaffungsstrategien und risikoangepasste Preismodelle bei FINN datengetrieben gesteuert. Mit einer optimierten E-Commerce-Plattform sollen die im E-Commerce ansonsten üblichen Abbruchraten von Online-Vertragsabschlüssen reduziert und gleichzeitig der Abschluss von schnellen Abos mit minimalen Reibungsverlusten sichergestellt werden.</p>
<p>Die kontinuierliche Verbreitung von E-Mobilität weltweit ist der starke Rückenwind, der FINN weiterhin auf Erfolgskurs halten wird. In Verbindung mit dem Wunsch der Verbraucher nach alternativen Eigentumsmodellen erwarten Branchenanalysten, dass Fahrzeug-Abos noch in diesem Jahrzehnt bis zu 15 % der gesamten Neuwagenverkäufe ausmachen können. Bedenkt man gleichzeitig, dass das Potenzial des global adressierbaren Abomarktes für Fahrzeuge bei rund 100 Milliarden US-Dollar liegt und dieses dabei weitgehend ungenutzt bleibt, ist das von <a rel="dofollow" href="https://www.f6s.com/member/max-josef-meier1">Max-Josef Meier und seinen Kommilitonen gegründete Unternehmen FINN</a> für eine weitere Expansion in den kommenden Jahren prädestiniert.</p>
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		<title>Global Supply Chain Management: Strategien für die erfolgreiche Steuerung internationaler Lieferketten</title>
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		<pubDate>Tue, 09 May 2023 08:43:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
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		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
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					<description><![CDATA[In der heutigen globalisierten Wirtschaft sind Unternehmen auf internationale Lieferketten angewiesen, um ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich auf den Markt zu bringen. Das Management dieser Lieferketten stellt jedoch eine große Herausforderung dar, da sie häufig sehr komplex und verworren sind. Es erfordert eine sorgfältige Planung und Steuerung, um die Effektivität...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen globalisierten Wirtschaft sind Unternehmen auf internationale Lieferketten angewiesen, um ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich auf den Markt zu bringen. Das Management dieser Lieferketten stellt jedoch eine große Herausforderung dar, da sie häufig sehr komplex und verworren sind. Es erfordert eine sorgfältige Planung und Steuerung, um die Effektivität und Effizienz der Lieferkette zu gewährleisten und gleichzeitig Risiken wie Lieferengpässe, Qualitätsprobleme oder geopolitische Ereignisse zu minimieren.<br />
Global Supply Chain Management umfasst eine Reihe von Strategien, Methoden und Werkzeugen, die darauf abzielen, die Steuerung und Optimierung der Lieferkette zu erleichtern und zu verbessern. Dazu gehört beispielsweise die Auswahl der richtigen Lieferanten und Partner, die Implementierung von Technologie zur Überwachung und Optimierung der Lieferkette sowie die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse.</p>
<p><strong>Planung der globalen Lieferkette</strong><br />
Die Planung ist ein komplexer Prozess, der eine sorgfältige und systematische Vorgehensweise erfordert. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Auswahl der richtigen Lieferanten und Partner, die den Bedürfnissen des Unternehmens entsprechen und eine reibungslose Zusammenarbeit gewährleisten. Hierbei gilt es, Aspekte wie Qualität, Preis, Lieferfähigkeit und Zuverlässigkeit zu berücksichtigen und sorgfältig abzuwägen.<br />
Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Risikoanalyse und Absicherung gegen unvorhergesehene Ereignisse. Hierbei geht es darum, potenzielle Risiken zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um diese Risiken zu minimieren oder zu vermeiden. Dazu können beispielsweise Versicherungen, Verträge oder alternative Lieferanten gehören, um Ausfälle und Verzögerungen zu vermeiden.<br />
Die Optimierung der Lieferkettenstruktur und Integration von Standorten ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Planung einer globalen Lieferkette. Hierbei geht es darum, die Effizienz und Effektivität der Lieferkette zu verbessern, indem man z.B. Lieferanten oder Produktionsstätten an strategisch günstigen Orten positioniert, oder die Transportwege und Lagerhaltung optimiert. Die Integration von Standorten kann auch dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen den Lieferanten und Partnern zu erleichtern und die Kommunikation zu verbessern.</p>
<p><strong>Steuerung der globalen Lieferkette</strong><br />
Eine effektive Steuerung kann dazu beitragen, die Lieferkette zu optimieren, Risiken zu minimieren und die Lieferfähigkeit zu verbessern. Dabei spielen <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/eu-mittelstandsmonitor-fuer-mehr-transparenz/" target="_blank" rel="noopener">Transparenz</a> und Kontrolle über den Informationsfluss sowie eine effektive Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Partnern eine wichtige Rolle.<br />
Eine transparente und kontrollierte Überwachung des Informationsflusses ermöglicht es Unternehmen, jederzeit den Überblick über den Stand der Lieferkette zu behalten. Hierbei können Technologien wie Track-and-Trace-Systeme oder digitale Dashboards helfen, um den aktuellen Stand der Lieferungen zu überwachen. Durch die kontinuierliche Überwachung der Lieferkette können Unternehmen schnell auf mögliche Probleme reagieren und Gegenmaßnahmen ergreifen.<br />
Eine effektive Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Partnern ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der Steuerung einer globalen Lieferkette. Es ist wichtig, dass alle Beteiligten transparent miteinander kommunizieren und Informationen austauschen, um eine reibungslose Zusammenarbeit zu gewährleisten. Hierbei kann auch die Implementierung von gemeinsamen Standards oder Prozessen helfen, um die Zusammenarbeit zu erleichtern.<br />
Der Einsatz von <a href="https://www.routecontrol.de/routenoptimierung/" target="_blank" rel="dofollow noopener">Technologien wie Routenoptimierung</a> oder Telematik kann ebenfalls dazu beitragen, die Steuerung der Lieferkette zu optimieren. So können Unternehmen beispielsweise den Transport von Waren und Gütern effizienter und schneller gestalten, indem sie die Routenplanung und das Flottenmanagement verbessern.</p>
<p><strong>Erfolgsmessung und kontinuierliche Verbesserung</strong><br />
Die Messung der Lieferkettenleistung kann auf verschiedene Weise erfolgen, beispielsweise durch die Verwendung von Kennzahlen wie Lieferzeit, Bestand, Durchlaufzeit oder Lieferqualität. Durch die Analyse dieser Kennzahlen können Unternehmen Schwachstellen und Engpässe in der Lieferkette identifizieren und gezielte Maßnahmen ergreifen, um diese zu beheben.</p>
<p>Die Implementierung von Verbesserungsmaßnahmen und Best Practices ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der kontinuierlichen Verbesserung. Hierbei können beispielsweise die Einführung von neuen Technologien, die Schulung von Mitarbeitern oder die Umsetzung von neuen Prozessen helfen, um die Effizienz und Effektivität der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/lieferkettengesetz-zieht-kritik-auf-sich/" target="_blank" rel="noopener">Lieferkette</a> zu verbessern.</p>
<p>Unternehmen müssen sich bewusst sein, dass sich die Bedingungen, unter denen die Lieferkette betrieben wird, ständig ändern können. Deshalb ist es wichtig, die Strategie regelmäßig zu überprüfen und anzupassen. Veränderungen in der Marktnachfrage, geopolitische Ereignisse oder technologische Fortschritte können Einfluss auf die Lieferkette nehmen.</p>
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		<title>Von Bayern in die ganze Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 13:21:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Schritt ins Ausland birgt viele Chancen für KMU – aber auch Risiken. Damit die Internationalisierung gelingt, bietet die bayerische Außenwirtschaftsförderung Unterstützung. Zur ersten Orientierung stehen Außenwirtschaftsberater der bayerischen Industrie- und Handelskammern für ein Beratungsgespräch zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es spezielle Förderprogramme, unter anderem „Go International“. Dies ist ein...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schritt ins Ausland birgt viele Chancen für KMU – aber auch Risiken. Damit die Internationalisierung gelingt, bietet die bayerische Außenwirtschaftsförderung Unterstützung.</p>
<p>Zur ersten Orientierung stehen Außenwirtschaftsberater der bayerischen Industrie- und Handelskammern für ein Beratungsgespräch zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es spezielle <a href="https://www.aussenwirtschaft.bayern/start-internationalisierung/" target="_blank" rel="noopener">Förderprogramme</a>, unter anderem „Go International“. Dies ist ein Förderprojekt, welches kleineren und mittleren Unternehmen in Bayern bei der Erstellung und anschließenden Umsetzung ihrer Internationalisierungsstrategie unterstützt. Das Motto dabei: Hilfe zur Selbsthilfe. Gefördert wird das Projekt von der Europäischen Union und dem Freistaat Bayern.</p>
<p>Start-ups, die innerhalb der letzten fünf Jahre gegründet wurden, können auf speziell zugeschnittene Förderung zurückgreifen: Das Programm „Start-up International“ begleitet junge Unternehmen bei ihrem Aufbruch in die Welt.</p>
<p>Die bayerische Außenwirtschaftsförderung hält zudem kostenlose Webinare zum Thema ab. Hier können interessierte Unternehmer erfahren, welche Standorte für eine Internationalisierung in Frage kommen, worauf es bei der Akquise im jeweiligen Land ankommt und welche rechtlichen Feinheiten zu beachten sind.</p>
<p>Ist das Zielland bereits identifiziert, so empfiehlt die Wirtschaftsförderung des Freistaats <a href="https://www.bayern-international.de/" target="_blank" rel="noopener">„Bayern International“</a> den Besuch von Messen vor Ort. Dadurch entsteht die Möglichkeit, an branchenspezifische Informationen zu kommen und erste Kontakte zu knüpfen. Hier bietet das Messebeteiligungsprogramm einen Einstieg: Auf gut 50 Messen in knapp 30 Ländern gibt es einen bayerischen Gemeinschaftsstand. Alternativ können auch Einzelstände von bayerischen KMU gebucht werden. Egal für welche Standlösung sich die Unternehmen entscheiden, vor Ort können sie sich auf Betreuung und Unterstützung durch das Team von „Bayern International“ verlassen.</p>
<p>Um in einer zunehmend globalisierten Welt wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen Potenziale sowohl im Inland als auch im Ausland ausschöpfen. Damit die Internationalisierung ein Erfolg wird, ist gute Planung und Beratung ein Muss. Die Angebote der bayerischen Außenwirtschaftsförderung und „Bayern International“ sind eine Anlaufstelle zur ersten Orientierung.</p>
<p>Eine Internationalisierung bringt nicht nur neue Kunden, sondern zusätzlich auch Zukunftsfähigkeit mit sich. Zudem genießt der deutsche und insbesondere der bayerische Mittelstand in der internationalen Wirtschaft einen ausgezeichneten Ruf, er steht für <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/warum-sich-qualitaet-im-arbeitsalltag-immer-auszahlt/" target="_blank" rel="noopener">Qualität</a> und Zuverlässigkeit. Ideale Voraussetzungen also um als bayerisches KMU die Internationalisierung zu wagen.</p>
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		<title>Neuer EU-Fonds: 60 Millionen Euro für den Schutz geistigen Eigentums</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 13:17:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Europäische Kommission und das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) haben den neuen EU-KMU-Fonds 2023 aufgesetzt. Dieser bietet KMU in der EU Gutscheine für den Schutz ihres geistigen Eigentums. Der Fonds ist mit 60,1 Millionen Euro ausgestattet und wird folgende Leistungen beinhalten: Erstattung von 90 % der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission und das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) haben den neuen <a href="https://single-market-economy.ec.europa.eu/news/new-2023-sme-fund-eu60-million-protect-intellectual-property-eu-smes-2023-01-23_en#:~:text=For%20the%20first%20time%2C%20the,green%20transition%20and%20food%20security" target="_blank" rel="noopener">EU-KMU-Fonds 2023</a> aufgesetzt. Dieser bietet KMU in der EU Gutscheine für den Schutz ihres geistigen Eigentums.</p>
<p>Der Fonds ist mit 60,1 Millionen Euro ausgestattet und wird folgende Leistungen beinhalten:</p>
<p>Erstattung von 90 % der von den EU-Ländern erhobenen Gebühren für IP-Scan-Dienste, Erstattung von 75 % der Gebühren, die von den nationalen Patent- und Markenämtern für die Eintragung von Marken und Mustern erhoben werden und die Erstattung von 50 % der Gebühren, die die World Intellectual Property Organization (WIPO) für die Erlangung von internationalem Marken- und Geschmacksmusterschutz erhebt.</p>
<p>Seit Mitte Februar erstattet der KMU-Fonds außerdem 75 % der Gebühren, die von den nationalen Patentämtern und dem Europäischen Patentamt für die Eintragung von Patenten erhoben werden, sowie 50 % der Anmeldegebühren, die vom Gemeinschaftlichen Sortenamt (CPVO) für die Eintragung neuer Pflanzensorten erhoben werden. Ab der zweiten Hälfte des Jahres 2023 könnten auch die Kosten für die Erstberatung im Zusammenhang mit der Durchsetzung übernommen werden.</p>
<p>Zum ersten Mal wird der KMU-Fonds 2023 damit auch europäische Patente und den Sortenschutz abdecken, um Innovationen und Investitionen zu fördern. Er wird Züchtern dabei helfen, trockenheits- und schädlingsresistentere Nutzpflanzen und andere Pflanzen zu entwickeln. So kann der ökologische Wandel beschleunigt werden.</p>
<p>Der Fond wird vom <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/euipo-verguenstigt-markenanmeldungen-fuer-mittelstand/" target="_blank" rel="noopener">EUIPO</a> verwaltet. Die Anträge der Unternehmen werden nach dem Prinzip &#8222;first come, first serve&#8220; geprüft und vergeben. Da der Fonds auf 60,1 Millionen Euro limitiert ist, sollten Unternehmen das Angebot schnell in Anspruch nehmen.</p>
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		<title>Neue Runde des Zayed Sustainability Prize: Nachhaltigkeit weltweit</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Mar 2023 12:31:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Zayed Sustainability Prize, eine der größten Nachhaltigkeitsinitiativen der Welt, geht in die nächste Runde. Seit nun schon zehn Jahren feiern deutsche Bewerberinnen und Bewerber mit ihren Innovationen beeindruckende Erfolge. Der Preis zeichnet Projekte und Innovationen im Bereich der Nachhaltigkeit aus und bietet den Teilnehmenden eine einmalige Plattform, um ihre...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://zayedsustainabilityprize.com/en" target="_blank" rel="dofollow noopener">Zayed Sustainability Prize</a>, eine der größten Nachhaltigkeitsinitiativen der Welt, geht in die nächste Runde. Seit nun schon zehn Jahren feiern deutsche Bewerberinnen und Bewerber mit ihren Innovationen beeindruckende Erfolge. Der Preis zeichnet Projekte und Innovationen im Bereich der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/von-klimaneutral-zu-emissionsfrei-m-net-weiter-auf-co2-reduktionskurs/" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeit</a> aus und bietet den Teilnehmenden eine einmalige Plattform, um ihre Projekte öffentlichkeitswirksam zu präsentieren und sich mit potenziellen Investoren aus der ganzen Welt zu vernetzen. Zudem winkt den Gewinnern der fünf Kategorien (Gesundheit, Ernährung, Energie, Wasser und Global High Schools) jeweils ein Preisgeld von 600.000 US-Dollar.</p>
<p>Aktuell konnte das Berliner <a href="https://www.zayedsustainabilityprize.com/en/Winners/Winners" target="_blank" rel="noopener">Romain-Rolland-Gymnasium</a> die Schul-Kategorie in der Region Europa und Zentralasien 2023 für sich entscheiden und ist und ist nach der Sonnen GmbH, Siemens, Fraunhofer ISE und dem Schülerforschungszentrum Südwürttemberg bereits der fünfte Preisträger aus Deutschland.</p>
<p>Die Bewerbungsplattform ist bis zum 2. Mai 2023 für Bewerbungen offen.</p>
<p>Sollten Sie Fragen zum Preis oder zum Bewerbungsprozess haben, können Sie sich jederzeit an den ZSP-Partner für das Teilnehmermanagement in Deutschland wenden: Sie erreichen die Agentur PUBLIC RELATIONS PARTNERS unter der Mailadresse zayed@prpkronberg,com oder unter der Telefonnummer 06173 92670.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Corona in Österreich: Geht doch!</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 12:06:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die pandemische Lage in Bayern entgleitet zunehmend. Obwohl sich der Freistaat während der Corona-Krise oft in einer Vorreiterrolle gesehen hat, offenbaren die Herausforderungen dieser vierten Welle jetzt klar die Versäumnisse des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und seiner Regierung, die Bevölkerung zum Impfen zu bewegen. Steigende Inzidenzen sind dabei nur der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die pandemische Lage in <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/alles-nur-kein-lockdown/">Bayern</a> entgleitet zunehmend. Obwohl sich der Freistaat während der Corona-Krise oft in einer Vorreiterrolle gesehen hat, offenbaren die Herausforderungen dieser vierten Welle jetzt klar die Versäumnisse des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und seiner Regierung, die Bevölkerung zum Impfen zu bewegen. Steigende Inzidenzen sind dabei nur der sichtbare Teil des Problems. Auch die Zahl der Covid-Patienten auf den Intensivstationen in Relation zu den noch verfügbaren Plätzen macht allen Grund zur Sorge. Ein Blick ins Nachbarland Österreich zeigt aktuell, wie es auch gehen kann, wenn die Politik statt zögerlicher Einzelmaßnahmen einen verbindlichen Rahmen für die ganze Gesellschaft schafft.</p>
<h4><strong>Der Vergleich mit Österreich</strong></h4>
<p>Was die Deutschen und Bayern mit den Österreichern verbindet, ist eine stagnierende Impfbereitschaft. Vollständig geimpft sind nur <a href="https://impfdashboard.de/">67</a> und 65 Prozent der jeweiligen Gesamtbevölkerung. Die österreichische Regierung hat am vergangenen Wochenende die Konsequenz gezogen und einen Lockdown für Ungeimpfte verhängt, nachdem zuvor auch die <a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/corona-infektionen-steigen-niederlande-verhaengen-teil-lockdown-17631094.html">Niederlande</a> einen Teil-Lockdown beschlossen hatten. Hinzu kommen aber auch verschärfte Regelungen in den einzelnen Bundesländern für vollständig geimpfte Personen. So gilt beispielsweise in Wien teilweise die „2G+“ Regelung, bei der Geimpfte und Genesene einen zusätzlichen PCR-Test für die Nachtgastronomie benötigen. In Oberösterreich wurden alle Veranstaltungen abgesehen vom Sport- und Kulturbereich zunächst bis zum 5. Dezember abgesagt.</p>
<p>Ob die „neuen“ Maßnahmen rechtskonform sind, sei dahingestellt. Fakt ist: Die Politik konnte bisher einfach nicht genug Anreize fürs Impfen schaffen, was nun zu einen Quasi-„Impfzwang“ über die Hintertür führt. Die aktuellen Impfzahlen vom letzten Wochenende zeigen, dass die neue Strategie wirkt – hier wurden am <a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211113_OTS0033/gesundheitsminister-mueckstein-erfreut-ueber-gestiegene-impfbereitschaft-und-rekord-bei-3-dosis">Freitag</a> so viele Impfungen verzeichnet wie zuletzt im Juli.</p>
<h4><strong>Was läuft in Österreich gut?</strong></h4>
<p>In Deutschland wurden Anfang Oktober die kostenlosen Bürger-Tests abgeschafft, um potenziell Impfwillige in Arztpraxen oder besondere Impfaktionen zu locken. Der Plan ist offensichtlich nicht aufgegangen, die Anzahl der durchgeführten Tests und erkannten Infizierten ist gesunken. In Österreich blieben die PCR-Tests hingegen kostenlos. Mit verschiedenen Programmen wie „Alles gurgelt“ können die Bürger sogar von Zuhause aus Tests durchführen und über den Einzelhandel unkompliziert ins Labor schicken lassen. Zusätzlich empfiehlt  Wien die  Booster-Impfung nun bereits nach vier Monaten, die ursprüngliche <a href="https://www.aekktn.at/documents/73334325-609e-11eb-8af6-52540052f55b/Anwendungsempfehlung.pdf">Empfehlung</a> des Nationalen Impfgremiums war es, mindestens sechs Monate nach der regulären Impfung abzuwarten.</p>
<p>Im europäischen Vergleich schneiden weder Deutschland noch Österreich sonderlich gut ab. So werden in Spanien und Portugal die Bürger telefonisch oder per SMS zu ihren Impfterminen eingeladen, was zusammen mit einer deutlich höheren Gesamtakzeptanz der staatlichen Empfehlungen zu einer Impfquote von 79 und 86 Prozent geführt hat – und einer dementsprechend geringen Inzidenz. Die harten Beschlüsse Österreichs und der Niederlande könnten also beispielgebend für den Umgang mit der Pandemie in Ländern sein, in denen die Impfquote stagniert.</p>
<p><em>Die Autorin des Beitrags, Drilona Ismajli, arbeitet seit Oktober für mittelstandinbayern.de aus Wien. </em></p>
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