<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>NEWS DEUTSCHLAND Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<atom:link href="https://www.mittelstandinbayern.de/category/deutschland/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/category/deutschland/</link>
	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Apr 2026 06:00:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2022/09/cropped-mib_logo_kurz-32x32.png</url>
	<title>NEWS DEUTSCHLAND Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/category/deutschland/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Stillstand am Kreditmarkt: Mittelstand geht die Puste aus</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/stillstand-am-kreditmarkt-mittelstand-geht-die-puste-aus/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/stillstand-am-kreditmarkt-mittelstand-geht-die-puste-aus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=20440</guid>

					<description><![CDATA[In der deutschen Wirtschaft macht sich eine gefährliche Starre breit. Die aktuelle Studie KfW-ifo-Kredithürde Q1 2026 offenbart eine besorgniserregende Entwicklung: Während die Hürden für Bankkredite auf extrem hohem Niveau verharren, bricht das Interesse der Unternehmen an frischem Kapital historisch ein. Was als vorübergehende Vorsicht begann, entwickelt sich zunehmend zu einer...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>In der deutschen Wirtschaft macht sich eine gefährliche Starre breit. Die aktuelle Studie <a href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_891968.html">KfW-ifo-Kredithürde Q1 2026</a> offenbart eine besorgniserregende Entwicklung: Während die Hürden für Bankkredite auf extrem hohem Niveau verharren, bricht das Interesse der Unternehmen an frischem Kapital historisch ein. Was als vorübergehende Vorsicht begann, entwickelt sich zunehmend zu einer strukturellen Investitionsblockade für das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.</p>
<h3>Rekordwerte bei den Kreditbeschränkungen</h3>
<div>Nachdem die Kredithürde für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Ende 2025 mit 37,8 % einen absoluten Höchststand erreicht hatte, entspannte sich die Lage zum Start in das Jahr 2026 nur minimal. Laut der KfW-Studie berichten weiterhin 34 % der Mittelständler von einem <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/unternehmenskredite-in-deutschland-schwerer-zu-bekommen/">restriktiven Verhalten der Banken</a>. Besonders brisant: Innovative und digitalisierungsaktive Firmen haben es noch schwerer. Laut KfW-Analyse scheitern innovative Mittelständler mit einer um 7 Prozentpunkte höheren Wahrscheinlichkeit in Kreditverhandlungen als andere Unternehmen. Die Banken agieren angesichts der schwachen Konjunktur und geopolitischer Unsicherheiten – wie den Auswirkungen des Iran-Kriegs – demnach äußerst vorsichtig, so die KfW:</div>
<blockquote>
<div>„Banken scheinen wegen der vielfältigen wirtschaftlichen Herausforderungen von einer Verschlechterung der Fundamentaldaten der Unternehmen auszugehen.“</div>
</blockquote>
<h3 role="heading">Investitionsunlust erreicht Zehn-Jahres-Tief</h3>
<div>Doch die eigentliche Gefahr für den Standort Deutschland liegt auf der Nachfrageseite. Der deutsche Mittelstand scheint den Glauben an eine schnelle Besserung verloren zu haben. Laut aktueller Sonderbefragung ziehen nur noch 27 % der Mittelständler einen Bankkredit für Investitionen überhaupt in Betracht – das ist der tiefste Stand seit zehn Jahren. Im Dienstleistungssektor ist der Einbruch besonders dramatisch: Wollten dort 2017 noch 73 % der Betriebe Kredite nutzen, sind es aktuell nur noch 21 %. Die Unternehmen meiden Schulden, wo sie nur können, was die <a href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_890048.html">KfW Research</a> zu einer klaren Einordnung zwingt:</div>
<blockquote>
<div>„Bislang sehen wir am Kreditmarkt keine Signale für eine signifikante Belebung der Kreditnachfrage“.</div>
</blockquote>
<h3 role="heading">Bedeutung für die Gesamtwirtschaft</h3>
<div>Für die deutsche Wirtschaft ist dieser Befund ein Alarmsignal. Der Mittelstand trägt fast die Hälfte der jährlichen Unternehmensinvestitionen in Deutschland. Wenn dieser Motor aufgrund von Unsicherheit über Energiepreise, bürokratische Vorgaben und eine fragile Weltlage ins Stocken gerät, droht Deutschland den Anschluss bei der Transformation zu verlieren.</div>
<div></div>
<div>Das Paradoxon der aktuellen Lage: Während die Eigenkapitalquoten der Unternehmen 2024 sogar leicht auf 30,7 % gestiegen sind und damit eigentlich eine solide Basis für Investitionen bieten würden, sorgt der „bekannte Dreiklang aus Hemmnissen“ – Konjunkturschwäche, Preisniveau und Regulierung – für einen Stillstand.</div>
<p><h3 role="heading">Warten auf die Trendwende</h3>
<div>Eine echte Erholung am Kreditmarkt ist also vorerst nicht in Sicht. Zwar könnten die für den weiteren Jahresverlauf erwarteten wirtschaftlichen Aufhellungen Impulse liefern, doch bleibt die Risikolage angespannt. Ohne ein deutliches Signal für stabile Rahmenbedingungen und sinkende bürokratische Lasten wird das Kreditinteresse des Mittelstands wohl auf dem aktuellen Tiefpunkt verharren – mit fatalen Folgen für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.</div>
<div></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/stillstand-am-kreditmarkt-mittelstand-geht-die-puste-aus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Baukrise im Schatten des Iran-Kriegs</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/neue-baukrise-im-schatten-des-iran-kriegs/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/neue-baukrise-im-schatten-des-iran-kriegs/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 19:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=20424</guid>

					<description><![CDATA[Die Hoffnungen auf eine Stabilisierung am Bau sind im Frühjahr 2026 jäh verpufft. Was während der Corona-Pandemie zunächst als Unterbrechung globaler Lieferketten begann, hat sich durch die militärische Eskalation im Nahen Osten jetzt zu einem „Energiepreisschock“ ausgeweitet, der die deutsche Bauwirtschaft mit voller Wucht trifft. In den Chefetagen der Branche...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIAxAA" data-complete="true" data-processed="true">
<p>Die Hoffnungen auf eine Stabilisierung am Bau sind im Frühjahr 2026 jäh verpufft. Was während der Corona-Pandemie zunächst als Unterbrechung globaler Lieferketten begann, hat sich durch die militärische Eskalation im Nahen Osten jetzt zu einem „Energiepreisschock“ ausgeweitet, der die deutsche Bauwirtschaft mit voller Wucht trifft. In den Chefetagen der Branche herrscht deshalb dicke Luft: Laut <span data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"><span class="qNqJIe zhJmAf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"><a class="qNqJIe zhJmAf" href="https://www.ifo.de/fakten/2026-03-31/90-der-industrieunternehmen-erwarten-belastungen-durch-iran-krieg" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAEIAxAB" data-processed="true" aria-label="ifo Institut ifo Institut. Link preview. Site: ifo Institut. Title: 90% der Industrieunternehmen erwarten Belastungen durch .... URL: https://www.ifo.de/fakten/2026-03-31/90-der-industrieunternehmen-erwarten-belastungen-durch-iran-krieg.">ifo Institut </a></span></span>blicken 90 % der Industriebetriebe insgesamt mit großer Sorge auf die Auswirkungen des Iran-Kriegs. Für die Baubranche wurde von ifo noch im Februar ein positiver Ausblick gegeben: Der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bauma-2022-wie-teuer-wird-bauen/">europäische Bau befände sich im Aufschwung</a> und erwarte für das Jahr 2026 einen realen Zuwachs von 2,4%. Analog zur generellen Wachstumserwartung für Deutschland wird auch diese Prognose jetzt nicht mehr zu halten sein.</p>
</div>
<h3 class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true">Die neuen Preistreiber: Öl, Gas und Unsicherheit</h3>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIBBAA" data-complete="true" data-processed="true">Denn die durch den Krieg ausgelöste Energiekrise hat die Kostenstruktur am Bau massiv verschoben. Während sich die Materialpreise nach der Pandemie kurzzeitig einpendelten, treiben nun explodierende Energiekosten die Produktion von Baustoffen wie Bitumen und Dieselkraftstoff für Baumaschinen längerfristig in neue Höhen.</div>
<ul class="KsbFXc U6u95" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true">
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIBRAA" data-complete="true" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true">Gaspreis-Explosion</strong>: An der europäischen Börse kletterte der Gaspreis im März 2026 bis auf rund 74 Euro je Megawattstunde – ein Anstieg von <span data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true"><span class="qNqJIe zhJmAf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true"><a class="qNqJIe zhJmAf" href="https://strom-report.com/news/iran-krieg-auswirkungen-gaspreise-strompreise/" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAEIBRAB" aria-label="104 % gegenüber dem Niveau vor dem Konflikt Strom Report. Link preview. Site: Strom Report. Title: Iran-Krieg treibt Gaspreise. Höhere Strompreise folgen - Strom Report. URL: https://strom-report.com/news/iran-krieg-auswirkungen-gaspreise-strompreise/.">104 % gegenüber dem Niveau vor dem Konflikt<span class="Mfa7G" data-animation-atomic="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-sae=""><span class="Ugdw8c" aria-hidden="true"> </span></span></a></span></span></span><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true">Anfang des Jahres.</span></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIBRAD" data-complete="true" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true">Bauzinsen</strong>: Die Unsicherheit an den Finanzmärkten hat auch die Finanzierung verteuert; die Bauzinsen stiegen seit Kriegsbeginn unmittelbar um 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte an, teilweise sogar bis zu 0,4 Prozent.</span></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIBRAE" data-complete="true" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true">Inflation</strong>: Massiv gestiegene Energiepreise katapultierten die allgemeine Inflationsrate im März 2026 auf 2,7 %, den höchsten Stand seit über zwei Jahren.</span></li>
</ul>
<h3 class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true">Die Branche in der Sackgasse?</h3>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIBxAA" data-processed="true" data-complete="true">
<p>Trotz eines hoffnungsvollen Starts ins Jahr 2026 – die Baugenehmigungen stiegen im Februar um stolze 24,1 % gegenüber dem Vorjahr – droht der Iran-Krieg diese Trendwende jetzt abzuwürgen. Die Branche reagiert mit massiver Verunsicherung. Viele Unternehmen stehen vor der Wahl: Projekte trotz kalkulatorischer Risiken fortsetzen oder angesichts der „immensen Kostensteigerungen“ erneut stornieren. Experten des <span data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"><span class="qNqJIe zhJmAf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"><a class="qNqJIe zhJmAf" href="https://www.ifo.de/en/press-release/2026-02-27/european-residential-construction-recovering-germany-lagging-behind" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAEIBxAB" data-processed="true">ifo Instituts </a></span></span>prognostizieren nun, dass die Zahl der Baufertigstellungen 2026 auf lediglich 185.000 Einheiten abstürzen könnte – weit entfernt also vom Regierungsziel von jährlich 400.000 Wohnungen. Für Mieter in den Metropolen verschärft sich die Lage also weiter. Da der Neubau stockt, trifft eine wachsende Nachfrage auf ein immer kleineres Angebot. Die Angebotsmieten stiegen im ersten Quartal 2026 bereits um 2,9 % im Vergleich zum Vorjahr. In Städten wie Berlin oder München fehlen laut Daten des Bundesinstituts für bau- Stadt- und Raumforschung (BSSR) aktuell über 700.000 Wohnungen, wobei die Lücke jährlich um bis zu 160.000 Einheiten wächst. Anna Maria Müther, BSSR-Wohnungsmarktexpertin, sagt dazu:</p>
<blockquote><p> „Neue Wohnungen müssen vor allem in den wachstumsstarken Großstädten und ihrem Umland entstehen. Im Fokus stehen dabei Miet- und Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern.&#8220;</p></blockquote>
</div>
<h3 class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true">Politische Hilferufe und Strategien</h3>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEICRAA" data-complete="true" data-processed="true">
<p>Die Bundesregierung reagiert natürlich alarmiert auf die wirtschaftliche Abkühlung; die Konjunkturprognose für das BIP-Wachstum wurde für 2026 auf magere 0,5 % bis 0,6 % halbiert. Das Bundeswirtschaftsministerium betont in einem <span data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"><span class="qNqJIe zhJmAf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"><a class="qNqJIe zhJmAf" href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/J-L/20260325-kurzgutachten-energiekrise.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAEICRAB" data-processed="true">Kurzgutachten</a></span></span>, dass der Schutz der Energieinfrastruktur und die Abfederung der Preisschocks nun oberste Priorität haben.</p>
</div>
<p>Experten sehen für 2026 ein Jahr der Extreme. Während das <span style="color: #666666; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 15px;" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"><span class="qNqJIe zhJmAf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"><a class="qNqJIe zhJmAf" href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/fachbeitraege/bauen/bauwirtschaft/baupreisprognose/baupreisprognose.html" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAEIChAB" data-processed="true">BSSR</a> </span></span><span style="color: #666666; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 15px;">ursprünglich mit einem moderaten Preisanstieg von 2,7 % für Bauleistungen gerechnet hatte, korrigieren die aktuellen Krisenszenarien diese Erwartungen nach oben. Eine nachhaltige Erholung der Baubranche hängt nun maßgeblich davon ab, wie schnell sich die Lage im Nahen Osten stabilisiert und ob die Energiepreise wieder auf ein kalkulierbares Niveau sinken.</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/neue-baukrise-im-schatten-des-iran-kriegs/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finanzbooster für Innovationen: Welche Upgrades 2026 bringt</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/finanzbooster-fuer-innovationen-welche-upgrades-2026-bringt/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/finanzbooster-fuer-innovationen-welche-upgrades-2026-bringt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=20372</guid>

					<description><![CDATA[Förderprogramme gelten oft als komplex, zeitaufwendig und an strenge Fristen gebunden – die Forschungszulage bildet hier die Ausnahme. Als einzige F&#038;E-Förderung in Deutschland kann sie bis zu vier Jahre rückwirkend beantragt werden und ermöglicht Unternehmen jährlich Zuschüsse in Millionenhöhe. Mit den Änderungen ab 2026 gewinnt sie zusätzlich an Attraktivität. Warum...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Förderprogramme gelten oft als komplex, zeitaufwendig und an strenge Fristen gebunden – die Forschungszulage bildet hier die Ausnahme. Als einzige F&#038;E-Förderung in Deutschland kann sie bis zu vier Jahre rückwirkend beantragt werden und ermöglicht Unternehmen jährlich Zuschüsse in Millionenhöhe. Mit den Änderungen ab 2026 gewinnt sie zusätzlich an Attraktivität. Warum sie für Start-ups und den Mittelstand strategisch unverzichtbar ist – und wie man sie richtig nutzt. </p>
<p>Wenn es um Investitionen geht, denken viele Unternehmer reflexartig an Venture Capital oder die nächste Finanzierungsrunde. Staatliche Förderung? Klingt bürokratisch, langwierig und nach komplizierten Anträgen. Die Forschungszulage spielt allerdings in einer ganz eigenen Liga – und genau das macht sie so attraktiv. Sie ist eines der wenigen Förderinstrumente, das perfekt zum Tempo von Unternehmen passt. Kein „Antrag vor Projektstart“-Dogma, keine thematischen Einschränkungen – und vor allem: bis zu vier Jahre rückwirkend beantragbar. Aktuell können also noch Projekte bis einschließlich 2022 beantragt werden. </p>
<p><strong>Was ist die Forschungszulage?</strong></p>
<p>Die Forschungszulage ist eine steuerliche Förderung für <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-zeigt-sich-wieder-innovationsfreudiger/">Forschung und Entwicklung (F&#038;E)</a>. Unternehmen erhalten Zuschüsse auf Personalkosten, anteilige Auftragsforschung sowie auf Eigenleistungen von Unternehmern, wenn sie innovative Projekte durchführen. Seit 2024 werden unter bestimmten Voraussetzungen auch Abschreibungen (AfA) für bewegliche Wirtschaftsgüter berücksichtigt, die im Projekt eingesetzt werden. Das Besondere: Die Forschungszulage ist branchenoffen, technologieoffen und größenunabhängig. Ob Startup, KMU oder Konzern – entscheidend ist allein, ob an echter Innovation gearbeitet wird. </p>
<p><strong>Wer und was wird gefördert?</strong></p>
<p>Gefördert werden Projekte, die auf technologische Innovation abzielen. Dabei muss kein Nobelpreis herausspringen – aber ein klarer Erkenntnisgewinn sollte erkennbar sein. Der zentrale Prüfstein: technische Unsicherheit. Wenn zu Projektbeginn nicht klar ist, ob und wie ein Ziel erreicht werden kann, ist das ein starkes Indiz für Förderfähigkeit. Der große Vorteil: Projekte können bereits laufen oder sogar abgeschlossen sein. Das macht die Forschungszulage zu einem seltenen Instrument, das auch rückblickend Liquidität schafft. &#8211; Im Übrigen können auch gescheiterte Projekte förderfähig sein.</p>
<p><strong>Investitionsbooster: Förderung 2026 noch attraktiver</strong></p>
<p>Zum Jahresbeginn 2026 hat die Bundesregierung die Forschungszulage nochmals  nachgeschärft. Der „Investitionsbooster“ eröffnet Unternehmen zusätzliche Potenziale und macht die Förderung in der Praxis noch attraktiver. Eine der zentralen Neuerungen ist die Einführung eines Gemeinkostenzuschlags. Neben den direkten Personalkosten werden damit künftig auch indirekte Kostenanteile pauschal berücksichtigt – etwa für Verwaltung oder projektbezogene Overheads. Das erhöht die förderfähige Bemessungsgrundlage und damit die tatsächliche Zuschusshöhe. Zudem wurde die maximal förderfähige Bemessungsgrundlage (förderfähige Kosten) auf 12 Mio. EUR pro Jahr erhöht. Das entspricht einer Förderung von bis zu 3,0 Mio. EUR jährlich – für KMU sogar bis zu 4,2 Mio. EUR. Für die Praxis bedeutet das: höhere Förderpotenziale, bessere Planbarkeit und noch mehr Relevanz als strategisches Finanzierungsinstrument.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Forschungszulage ist kein Geheimtipp mehr – aber sie wird noch längst nicht strategisch genug genutzt. Dabei vereint sie Eigenschaften, die in der Förderlandschaft selten sind: rückwirkende Antragstellung, hohe Zuschüsse und maximale Flexibilität.</p>
<p><strong>Autorin:</strong></p>
<p> <img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2026/04/sabine-hentschel-225x300.jpg" alt="Sabine Hentschel" width="225" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-20373" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2026/04/sabine-hentschel-225x300.jpg 225w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2026/04/sabine-hentschel.jpg 289w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Sabine Hentschel<br />
Fördermittelberaterin für F&#038;E</p>
<p>Die <a href="http://www.hentschel-foerdermittel.de" target="_blank">Hentschel Fördermittelberatung</a> ist spezialisiert auf Förderung im Bereich Forschung &#038; Entwicklung und unterstützt Unternehmen schnell und praxisnah bei der Antragstellung.  </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/finanzbooster-fuer-innovationen-welche-upgrades-2026-bringt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haltung trifft Handlung: Der Mittelstand stemmt sich in Berlin gegen die Krise</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/haltung-trifft-handlung-der-mittelstand-stemmt-sich-in-berlin-gegen-die-krise/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/haltung-trifft-handlung-der-mittelstand-stemmt-sich-in-berlin-gegen-die-krise/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 22:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=20363</guid>

					<description><![CDATA[In der STATION-Berlin pulsierte am 15. April 2026 das Herz der deutschen Wirtschaft. Unter dem Leitmotiv „Tradition &#038; Innovation“ kamen über 6.000 Unternehmer, Politiker und Experten zum Zukunftstag Mittelstand 2026 des BVMW zusammen, um über die drängendsten Fragen des Standorts Deutschland zu debattieren. Klartext und Kampfgeist in der Hauptstadt Schon...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der STATION-Berlin pulsierte am 15. April 2026 das Herz der deutschen Wirtschaft. Unter dem Leitmotiv „Tradition &#038; Innovation“ kamen über 6.000 Unternehmer, Politiker und Experten zum Zukunftstag Mittelstand 2026 des <a href="https://bvmw.de">BVMW</a> zusammen, um über die drängendsten Fragen des Standorts Deutschland zu debattieren.</p>
<p><strong>Klartext und Kampfgeist in der Hauptstadt</strong></p>
<p>Schon zur Eröffnung setzte BVMW-Chef Christoph Ahlhaus ein deutliches Signal. In seiner Eröffnungsrede übte er scharfe Kritik an der aktuellen Wirtschaftspolitik und forderte, den Sachverstand des Mittelstands endlich konsequent in politische Entscheidungen einzubinden. Ahlhaus stellte die provokante Frage, warum mittelständische Unternehmen trotz der schwierigen Rahmenbedingungen nicht einfach abwanderten. Seine Antwort war ein Appell an die Moral: „Aus Verantwortung für die Menschen in diesem Land“. Sehr deutlich wandte er sich gegen die Absicht der Bundesregierung, Mitarbeitenden durch ihre Arbeitgeber eine einmalige, steuer- und abgabenfreie Prämie in Höhe von 1.000 Euro zur Kompensation der gestiegenen Energiepreise auszuzahlen. Die Idee von der Bundesregierung sei eine „Unverschämtheit“, denn vielen Firmen gehe es im Moment wirtschaftlich schlecht, so der BVMW-Chaf.</p>
<p><strong>Innovation als Überlebensstrategie</strong></p>
<p>Auf sechs Bühnen und in über 100 Sessions suchten die Teilnehmer nach konkreten Lösungen für die digitale und ökologische Transformation. Besonders im Fokus standen:</p>
<p>* Künstliche Intelligenz (KI) &#038; Digitalisierung: In Masterclasses, etwa von SAP-Innovationsexperten, wurde diskutiert, wie Unternehmen ungenutzte Potenziale durch KI heben können.<br />
* Fachkräftesicherung: Angesichts des demografischen Wandels wurden neue Wege der Mitarbeiterbindung und internationale Recruiting-Strategien über das Global Forum Außenwirtschaft thematisiert.<br />
* Wettbewerbsfähigkeit: Hochkarätige Redner wie der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (per Liveschalte) und Wolfgang Kubicki mahnten zu mehr unternehmerischer Freiheit und Bürokratieabbau.</p>
<p><strong>Ein Signal der Zuversicht</strong></p>
<p>Trotz der geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichen Hürden herrschte in den Berliner Messehallen eine Atmosphäre des Aufbruchs. Der Austausch zwischen Wirtschaft und Politik – unter anderem mit internationalen Gästen wie dem südafrikanischen Außenminister Ronald Ozzy Lamola – verdeutlichte die globale Vernetzung des deutschen Mittelstands.</p>
<p>Der Zukunftstag 2026 hat einmal mehr bewiesen: Der Mittelstand ist nicht nur das Rückgrat der Wirtschaft, sondern auch deren Innovationsmotor. Mit dem Abschluss der Veranstaltung richtet sich der Blick bereits nach vorn – der nächste <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/event/zukunftstag-mittelstand/">Zukunftstag</a> ist für den 7. April 2027 festgelegt.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/haltung-trifft-handlung-der-mittelstand-stemmt-sich-in-berlin-gegen-die-krise/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Frauen an Mittelstands-Spitzen</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/mehr-frauen-an-mittelstands-spitzen/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/mehr-frauen-an-mittelstands-spitzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=20104</guid>

					<description><![CDATA[Frauen im Mittelstand: Laut einer Studie der KfW-Bank stieg die Zahl der von Frauen geführten mittelständischen Unternehmen im vergangenen Jahr wieder an. Demnach wurden von den 3,87 Millionen Firmen hierzulande rund 16 Prozent oder 621.000 von einer Frau geführt. Im Vorjahr lag dieser Anteil bei 14,3 Prozent, der niedrigste Stand...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen im Mittelstand: Laut einer Studie der<a href="https://www.kfw.de/kfw.de.html" target="_blank" rel="noopener"> KfW-Bank</a> stieg die Zahl der von Frauen geführten mittelständischen Unternehmen im vergangenen Jahr wieder an. Demnach wurden von den 3,87 Millionen Firmen hierzulande rund 16 Prozent oder 621.000 von einer Frau geführt. Im Vorjahr lag dieser Anteil bei 14,3 Prozent, der niedrigste Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 2003. Der höchste Wert hingegen wurde 2022 mit 19,7 Prozent erreicht.</p>
<p>Entgegen diesem leichten Aufwärtstrend an der Spitze der Unternehmen steht jedoch die Entwicklung aller weiblichen Führungskräfte über sämtliche Hierarchieebenen hinweg. Hierzu zählen beispielsweise Team-, Abteilungs- oder Bereichsleitung, genauso wie Geschäftsführung, Vorstand oder auch die Inhaberschaft des Unternehmens. Wie eine Sonderauswertung des KfW-Mittelstandspanel ergab, betrug die Anzahl der Frauen in einer jener Managementpositionen 34,3 Prozent im Jahr 2025.</p>
<p><strong>„Frauen sind deutlich unterrepräsentiert“</strong></p>
<p>„Nach wie vor sind <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/gendergerechte-sprache-wie-sie-frauen-in-der-arbeitswelt-sichtbar-machen/">Frauen</a> in Führungspositionen im Mittelstand deutlich unterrepräsentiert. Die wirtschaftliche Bedeutung der frauengeführten Mittelständler ist nicht zu unterschätzen, bewegt sich seit vielen Jahren allerdings seitwärts und nimmt in der Gesamtsicht nicht zu“, äußert sich Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW zu dieser Entwicklung. Ein wesentlicher Hebel, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, liege in der weiteren Erhöhung der Erwerbstätigkeit von Frauen. Hier habe sich in den vergangenen Jahren schon einiges getan, so Schumacher, weshalb er davon ausgeht, dass die Frauenquote in mittelständischen Führungspositionen sukzessive steigen wird.</p>
<p>Generell führen Frauen in Deutschland mehrheitlich Dienstleistungsunternehmen: 88 Prozent aller Unternehmen in Frauenhand kommen aus diesem Wirtschaftssegment. Vor allem im Gastgewerbe, Teilen des stationären Einzelhandels, im Tourismus und bei den körpernahen Dienstleistungen sind Chefinnen stark vertreten.</p>
<p><strong>Kleinere Unternehmen oft in Frauenhand</strong></p>
<p>Weiter zeigt die Studie, dass sehr kleine Unternehmen häufig von Frauen geführt werden: 514.000 (84 Prozent) aller Unternehmen mit weiblicher Führung haben weniger als fünf Mitarbeiter und werden als Kleinstunternehmen klassifiziert. Auf Unternehmen ab 50 Beschäftigten entfallen etwa 6000 Chefinnen, also lediglich ein Prozent.</p>
<p>Deutlich wird jedoch, dass Frauen andere Frauen fördern: Über drei Viertel (76 Prozent) aller Führungspositionen in einem von einer Frau gelenkten mittelständischen Unternehmen waren zuletzt weiblich besetzt. Anders in von Männern geführten Unternehmen: Dort lag der durchschnittliche Anteil weiblich besetzter Führungspositionen unter Berücksichtigung aller Hierarchieebenen bei gerade einmal 14 Prozent. Frauen unterstützen sich also gegenseitig in ihrer Karriere, wie die Studie belegt.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/mehr-frauen-an-mittelstands-spitzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mittelstand zeigt sich wieder innovationsfreudiger</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-zeigt-sich-wieder-innovationsfreudiger/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-zeigt-sich-wieder-innovationsfreudiger/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=20097</guid>

					<description><![CDATA[Laut der jüngsten Studie der KfW-Bank zeigt sich der deutsche Mittelstand wieder etwas innovationsfreudiger. Der am 4. März veröffentlichten Studie zufolge haben 41 Prozent der Unternehmen von 2022 bis 2024 mindestens eine Innovation hervorgebracht – das entspricht 1,6 Millionen der mittelständischen Gewerbe. 2021 bis 2023 lag die Zahl noch bei...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der jüngsten Studie der <a href="https://www.kfw.de/kfw.de.html" target="_blank" rel="noopener">KfW-Bank</a> zeigt sich der deutsche Mittelstand wieder etwas <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/event/innovationswettbewerb-2025-der-landeshauptstadt-muenchen/">innovationsfreudiger</a>. Der am 4. März veröffentlichten Studie zufolge haben 41 Prozent der Unternehmen von 2022 bis 2024 mindestens eine Innovation hervorgebracht – das entspricht 1,6 Millionen der mittelständischen Gewerbe. 2021 bis 2023 lag die Zahl noch bei 39 Prozent. Jedoch stiegen auch die Ausgaben der Unternehmen für innovative Projekte an: 2024 betrugen diese 35,4 Milliarden Euro – ein Anstieg um 1,8 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p><strong>Größere Unternehmen haben die Oberhand</strong></p>
<p>Auch wenn es also jüngst etwas bergauf zu gehen scheint, muss auch bedacht werden, dass die Innovationsaktivität des deutschen Mittelstands seit Mitte der 2000er Jahre deutlich zurückgegangen ist, so die Studie. Zudem konzentriere sich diese auf immer wenigere und insbesondere größere Unternehmen. Demnach haben 73 Prozent der großen Mittelständler (mehr als 50 Beschäftigte) eine Innovation hervorgebracht, wo es bei kleineren Gewerben lediglich 37 waren.</p>
<p>Als Innovationsaktivitäten bezeichnet man Maßnahmen, die ein Unternehmen zur Erschaffung neuer oder zur Verbesserung seiner bestehenden Produkte, ergreift, wie beispielsweise organisatorische oder prozessuale Abläufe und Marketingverfahren.</p>
<p><strong>Kein Grund zufrieden zu sein</strong></p>
<p>Dr. Dirk Schumacher, Chef-Volkswirt der KfW äußert sich zwiegespalten über diese Entwicklung: „Dass wieder etwas mehr Unternehmen Innovationen tätigen, ist erfreulich. Es ist mit Blick auf das weiterhin schwierige konjunkturelle Umfeld auch bemerkenswert.“ Weiter sagte Schumacher: „Angesichts der Bedeutung des Mittelstands für die deutsche Wirtschaft können wir mit der Innovationstätigkeit der Unternehmen aber nicht zufrieden sein. Diese war in der Vergangenheit schon einmal deutlich höher. Die Produktivitätsentwicklung und die Transformationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft werden nachhaltig geschwächt, wenn ein immer größerer Anteil von Unternehmen auf die regelmäßige Erneuerung ihrer Produktionsprozesse und ihrer Produktangebote verzichtet.“ Es sei wichtig, wirtschaftspolitische Maßnahmen wie Förderprogramme so zu gestalten, dass auch kleine Unternehmen ohne eigene Forschung und Entwicklung diese wahrnehmen können. „Außerdem ist der Abbau bürokratischer Hemmnisse und die Linderung des Fachkräftemangels für mittelständische Unternehmen von zentraler Bedeutung“, ergänzt der Volkswirt.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-zeigt-sich-wieder-innovationsfreudiger/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mittelstand startet schwach in 2026</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-startet-schwach-in-2026/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-startet-schwach-in-2026/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:56:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=20047</guid>

					<description><![CDATA[Der aktuelle DATEV Mittelstandsindex attestiert dem deutschen Mittelstand einen schwachen Start ins neue Jahr. Demnach legt zwar der Umsatzindex im Januar saison- und kalenderbereinigt um 1,5 Prozent gegenüber dem Vormonat zu, im Vorjahresvergleich liegt er aber mit minus 0,7 Prozent nach wie vor leicht im Minus. „Der Mittelstand startet verhalten...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle <a href="https://www.datev.de/web/de/berufsgruppenuebergreifend/presse/presseinformationen/meldungen-2026/datev-mittelstandsindex-februar-2026" target="_blank" rel="noopener">DATEV Mittelstandsindex</a> attestiert dem deutschen Mittelstand einen schwachen Start ins neue Jahr. Demnach legt zwar der Umsatzindex im Januar saison- und kalenderbereinigt um 1,5 Prozent gegenüber dem Vormonat zu, im Vorjahresvergleich liegt er aber mit minus 0,7 Prozent nach wie vor leicht im Minus. „Der Mittelstand startet verhalten ins Jahr: Die Umsätze sind weiterhin rückläufig und auch die Beschäftigung geht weiter zurück“, fasst Prof. Dr. Robert Mayr, CEO der DATEV eG, die Ergebnisse zusammen. „Entgegen mancher optimistischen Verlautbarungen gibt es derzeit keine belastbaren Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung.“</p>
<p>Der Auswertung zufolge ist besonders das verarbeitende Gewerbe mit einem Umsatzrückgang von 4,8 Prozent stark betroffen. Das <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mehrwertsteuer-erhoehung-bedeutet-das-aus-fuer-tausende-gastronomiebetriebe-in-bayern/">Gastgewerbe</a> verharrt dagegen auf dem schwachen Niveau der Vormonate.<br />
Bei Löhnen und Gehältern ist die Situation hingegen von weiterem Wachstum geprägt. Sie liegen im Januar um 3,9 Prozent über dem Vorjahresniveau – Ursache ist vor allem von die Erhöhung des Mindestlohns zum Jahreswechsel. Besonders stark fallen die Zuwächse bei Löhnen und Gehältern im Gastgewerbe (+6,1 Prozent) und bei den sonstigen Dienstleistungen (+5,8 Prozent) aus. Dies deckt sich mit aktuellen Schätzungen des Statistischen Bundesamts: Demnach betrifft die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf 13,90 Euro pro Stunde das Gastgewerbe besonders hart. Gemäß Destatis waren in dieser Branche rechnerisch 47 Prozent aller Beschäftigungsverhältnisse von der Anhebung zum 1. Januar betroffen.</p>
<p>Die Beschäftigung bleibt hingegen stabil, sie bewegt sich nahezu auf dem Niveau des Vormonats, liegt dabei aber mit einem Minus von 0,8 Prozent leicht unter dem Vorjahreswert. Am stärksten fällt der Rückgang im Gastgewerbe (-3,2 Prozent) aus. Bei der Betrachtung nach Unternehmensgröße zeigen sich die mittleren Unternehmen nach wie vor als Beschäftigungsmotor. Während in den Kleinst- und kleinen Unternehmen Jobs verloren gehen, erzielen sie als einzige Größenklasse ein Plus von 2,4 Prozent.</p>
<p>Ein Blick auf den <a href="https://www.ifo.de/pressemitteilung/2026-02-23/ifo-geschaeftsklimaindex-gestiegen-februar-2026#:~:text=Der%20ifo%20Gesch%C3%A4ftsklimaindex%20stieg%20im,zeigt%20erste%20Signale%20einer%20Belebung." target="_blank" rel="noopener">ifo-Geschäftsklimaindex</a> vom Februar gibt aber auch Anlass zu der Hoffnung, dass sich der insgesamt schwache Start zu einer Belebung entwickelt. Diesem Index zufolge hat sich die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland verbessert: Der Wert stieg im Februar auf 88,6 Punkte, nach 87,6 im Januar. Die Unternehmen zeigten sich demnach nicht nur zufriedener mit ihren laufenden Geschäften, auch die Erwartungen hellten sich auf. Für das ifo Institut sind die erste Signale einer Belebung der deutschen Wirtschaft. Damit widerspricht es der deutlich pessimistischeren Interpretation des aktuellen DATEV Mittelststandsindex vom Februar.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-startet-schwach-in-2026/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mittelstand am Limit: Wenn die Kasse nicht mehr stimmt</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-am-limit-wenn-die-kasse-nicht-mehr-stimmt/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-am-limit-wenn-die-kasse-nicht-mehr-stimmt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 10:26:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=19975</guid>

					<description><![CDATA[Aktuelle Ergebnisse des DATEV Spotlight Insolvenzen (Stand Februar 2026) zeichnen ein düsteres Bild der wirtschaftlichen Lage kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Deutschland. Nach drei Jahren mit Umsatzverlusten gerät der Mittelstand zunehmend unter Liquiditäts- und Kostendruck. Nach drei „verlorenen Umsatzjahren“ in Folge ist die Belastungsgrenze für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erreicht....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Ergebnisse des <strong class="Yjhzub" data-complete="true">DATEV Spotlight Insolvenzen</strong> (Stand Februar 2026) zeichnen ein düsteres Bild der wirtschaftlichen Lage kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Deutschland. Nach drei Jahren mit Umsatzverlusten gerät der Mittelstand zunehmend unter <strong class="Yjhzub" data-complete="true">Liquiditäts- und Kostendruck. </strong></p>
<div data-animation-skip="" data-signal-inputs="scS1X=n4tPae_f/scS1X" data-ved="2ahUKEwiNk6f6nNaSAxXQhv0HHQpKBCIQ3s0SegQIAhAD" data-complete="true">Nach drei „verlorenen Umsatzjahren“ in Folge ist die Belastungsgrenze für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erreicht. Während die Erlöse real sinken, treiben steigende Personalkosten und Energielasten die Betriebe in eine gefährliche Liquiditätsfalle.</div>
<div class="Fwa2Od" data-animation-skip="" data-signal-inputs="scS1X=n4tPae_f/scS1X" data-ved="2ahUKEwiNk6f6nNaSAxXQhv0HHQpKBCIQ3s0SegQIAhAD" data-complete="true">
<div class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-animation-nesting="" data-sfc-cp="" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="">Die Kernergebnisse der DATEV-Studie vom Februar:</div>
<ul class="KsbFXc U6u95" data-processed="true" data-complete="true">
<li data-hveid="CAQQAA" data-complete="true" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" data-complete="true">Verlust an Wirtschaftsgewicht</strong>: Der Umsatzanteil des Mittelstands an der Gesamtwirtschaft ist auf <strong class="Yjhzub" data-complete="true">26 %</strong> gesunken, während der Beschäftigungsanteil auf <strong class="Yjhzub" data-complete="true">53 %</strong> zurückging.</span></li>
<li data-hveid="CAQQAQ" data-complete="true" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" data-complete="true">Umsatzentwicklung</strong>: KMU verzeichneten drei aufeinanderfolgende Jahre mit realen Umsatzrückgängen.</span></li>
<li data-hveid="CAQQAg" data-complete="true" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" data-complete="true">Beschäftigungsabbau</strong>: Während mittlere Unternehmen teils stabil bleiben, bauen Kleinst- und kleine Unternehmen massiv Stellen ab.</span></li>
<li data-hveid="CAQQAw" data-complete="true" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" data-complete="true">Insolvenzrisiko</strong>: Das „DATEV Spotlight Insolvenzen“ warnt vor einer Verschärfung der Lage durch steigende Kosten bei gleichzeitig stagnierenden Einnahmen.</span></li>
<li data-hveid="CAQQBA" data-sae="" data-complete="true"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-complete="true" aria-owns="action-menu-parent-container"><strong class="Yjhzub" data-complete="true">Lohn-Preis-Schere</strong>: Während der Umsatzindex zuletzt sank (z. B. -0,9 % im September 2025), stieg der Index für Löhne und Gehälter im selben Zeitraum um 3,7</span></li>
</ul>
<p>Besonders dramatisch spitzt sich die Lage in einem Sektor zu, der wie kaum ein anderer für Lebensqualität und sozialen Austausch steht: der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mehrwertsteuer-erhoehung-bedeutet-das-aus-fuer-tausende-gastronomiebetriebe-in-bayern/"><strong class="Yjhzub" data-complete="true">Gastronomie</strong></a>.</p>
<h2 class="AdPoic" role="heading" aria-level="3" data-complete="true" data-processed="true">Gastgewerbe im Zangengriff der Kosten</h2>
<div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" data-hveid="CAEIBRAA" data-complete="true" data-processed="true">Die Gastronomie gehört laut DATEV-Daten neben dem Baugewerbe zu den Branchen mit den <strong class="Yjhzub" data-complete="true">höchsten Insolvenzzahlen</strong>. Zwar stiegen die nominalen Umsätze zuletzt leicht an (z. B. +2,3 % im November 2025 im Vergleich zum Vorjahr), doch inflationsbereinigt blieb ein <strong class="Yjhzub" data-complete="true">realer Rückgang von 1,0 %</strong>. Dieser Fehlbetrag wiegt schwer, da gleichzeitig die Kostenseite explodiert.</div>
<div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" data-hveid="CAEIBhAA" data-complete="true" data-processed="true">Der DATEV-Mittelstandsindex verdeutlicht die fatale Schere: Während die Umsätze stagnieren, stiegen die Indizes für Löhne und Gehälter im Mittelstand zuletzt um rund <strong class="Yjhzub" data-complete="true">3,7 %</strong>. In der personalintensiven Gastronomie schlägt dies doppelt zu Buche. Viele Betriebe können die gestiegenen Lohnkosten nicht mehr über höhere Preise an die Gäste weitergeben, ohne weitere Kunden zu verlieren. Die Folge ist eine schleichende Auszehrung der Eigenkapitalreserven.</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="Y3BBE" data-hveid="CAEIBhAA" data-complete="true" data-processed="true">Ein Hoffnungsschimmer am Horizont?</h2>
<div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" data-hveid="CAEIBxAA" data-complete="true" data-processed="true">Inmitten dieser Krise gibt es eine steuerliche Atempause: Seit dem <strong class="Yjhzub" data-complete="true">1. Januar 2026</strong> gilt für Speisen in der Gastronomie wieder der reduzierte Umsatzsteuersatz von <strong class="Yjhzub" data-complete="true">7 %</strong>. Diese Entlastung, die von der <span data-sfc-cp="" data-complete="true"><a class="H23r4e" href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/steueraenderungsgesetz-bundesrat-2383684" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAEIBxAB">Bundesregierung</a></span> zur Stärkung der Branche eingeführt wurde, soll den Betrieben helfen, die gestiegenen Kosten abzufedern.</div>
<div data-sfc-cp="" data-hveid="CAEIBxAA" data-complete="true" data-processed="true"></div>
<div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" data-hveid="CAEICBAA" data-complete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container">Dennoch bleibt die Lage fragil. Experten warnen, dass die Steuersenkung allein den Trend zu Betriebsaufgaben nicht stoppen kann, wenn die Konsumlaune der Bürger aufgrund der allgemeinen Wirtschaftslage gedrückt bleibt. Für viele Gastronomen bleibt das Jahr 2026 somit ein Schicksalsjahr zwischen staatlicher Flankierung und dem harten Kampf um jeden Gast.</div>
<h3 data-hveid="CAEICBAA" data-complete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container"></h3>
<div data-sfc-cp="" data-hveid="CAEICBAA" data-complete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container">
<h3 class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-complete="true" data-processed="true">Über den DATEV Mittelstandsindex</h3>
<p class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-complete="true" data-processed="true"><span class="N9Q8Lc">Das DATEV Spotlight Insolvenzen (inklusive Jahresrückblick) analysiert die Entwicklung von Insolvenzen und Betriebsaufgaben im Zeitraum Oktober 2024 bis September 2025. Die Auswertung basiert auf einer Sonderanalyse des DATEV-Branchenbarometers, ergänzt um Daten des DATEV Mittelstandsindex sowie Daten des Statistischen Bundesamts (DESTATIS). Der<br />
</span><span data-sfc-cp="" data-complete="true"><a class="H23r4e" href="https://mittelstandsindex.datev.de/" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAYQAQ"><span class="N9Q8Lc">DATEV Mittelstandsindex</span></a></span><span class="N9Q8Lc"> ist ein datenbasierter Konjunkturindikator, der monatlich anonymisierte Echtdaten von über </span><span class="N9Q8Lc">einer Million Unternehmen und rund acht Millionen Beschäftigten auswertet. Er gilt als einer der präzisesten Frühindikatoren für die reale wirtschaftliche Situation im deutschen Mittelstand.</span></p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-am-limit-wenn-die-kasse-nicht-mehr-stimmt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunftsausblick 2026: IT-Mittelstand zwischen Unsicherheit und Wachstum</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/zukunftsausblick-2026-it-mittelstand-zwischen-unsicherheit-und-wachstum/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/zukunftsausblick-2026-it-mittelstand-zwischen-unsicherheit-und-wachstum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=19929</guid>

					<description><![CDATA[Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben auch 2026 ein Belastungstest für die mittelständische IT-Branche in Deutschland. Während sich das allgemeine Marktumfeld eintrübt, zeichnen aktuelle Prognosen ein differenzierteres Bild: Zwischen der Sorge über die konjunkturelle Entwicklung und dem moderaten Wachstum im ITK-Gesamtmarkt stecken IT-Betriebe in einem Spannungsfeld aus Kostendruck, regulatorischen Vorgaben und Fachkräftemangel....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben auch 2026 ein <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/zaeher-abschied-vom-krisenjahr-deutschland-steckt-im-strukturwandel-fest/" target="_blank" rel="noopener">Belastungstest</a> für die mittelständische IT-Branche in Deutschland. Während sich das allgemeine Marktumfeld eintrübt, zeichnen aktuelle Prognosen ein differenzierteres Bild: Zwischen der Sorge über die konjunkturelle Entwicklung und dem moderaten Wachstum im ITK-Gesamtmarkt stecken IT-Betriebe in einem Spannungsfeld aus Kostendruck, regulatorischen Vorgaben und Fachkräftemangel.</p>
<h4><strong>Gedämpfte Erwartungen trotz stabiler Gegenwart</strong></h4>
<p>Die allgemeine Stimmungslage im Mittelstand verschlechtert sich weiter: Einer aktuellen Befragung des <a href="https://www.channelpartner.de/article/4112304/mittelstand-bleibt-2026-bei-investitionen-zuruckhaltend.html" target="_blank" rel="noopener">Bundesverband mittelständische Wirtschaft</a> (BVMW) zufolge, sehen sich mehr als die Hälfte der Unternehmen 2026 in einer ökonomischen Schwächephase. Bei mehr als 40 Prozent sinkt gleichzeitig ihre Investitionsbereitschaft. Bürokratische Hürden, hohe Steuern und Energiekosten sowie die gesamtwirtschaftliche Lage am deutschen Beschäftigungsmarkt sind Gründe für die Negativ-Haltung.</p>
<p>Dieses gedämpfte Meinungsbild spiegelt sich auch im IT-Sektor wider: Nach Angaben der aktuellen Jahresprognose des <a href="https://bitmi.de/bitmi-jahresprognose-fuer-2026-it-mittelstand-trotzt-wirtschaftslage/" target="_blank" rel="noopener">Bundesverbands IT-Mittelstand</a> (BITMi) sehen knapp 49 Prozent der befragten IT-Firmen in diesem Jahr eine stagnierende oder gar rückläufige Branchenentwicklung. Im Vergleich zum <a href="https://bitmi.de/bitmi-jahresprognose-fuer-2025/" target="_blank" rel="noopener">Vorjahr</a> zeichnet sich ein erneuter, wenn auch moderater Anstieg des Pessimismus ab: Gingen 2025 nur knapp 21 Prozent der IT-Mittelständler von einer verschlechterten Marktsituation aus, sind es für dieses Jahr gut ein Prozent mehr.</p>
<h4><strong>Belastungsfaktoren: Wirtschaftslage, Regulierung und fehlende Priorität</strong></h4>
<p>Gerade mit der gesamtwirtschaftlichen Situation hat die mittelständische IT-Branche zu kämpfen: Rund drei Viertel der Befragten nannten die allgemeine Wirtschaftslage als Hauptproblem – knapp 18 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Zudem verdrängt der Unmut über die gesetzlichen Vorgaben und bürokratischen Hürden die Sorge um den Fachkräftemangel von Platz zwei der Sorgenliste. An Bedeutung gewonnen hat ebenfalls das Thema Datensouveränität: 45 Prozent sehen digitale Souveränität noch nicht ausreichend im Zuge der Digitalisierung berücksichtigt. Das sind knapp doppelt so viele wie noch 2025.</p>
<h4><strong>Fachkräftemangel bleibt strukturelles Risiko</strong></h4>
<p>Der seit Jahren bestehende Engpass an IT-Fachpersonal bleibt auch weiterhin ein zentrales Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer IT-Unternehmen. Nach Zahlen der <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Deutschland-fehlen-IT-Fachkraefte" target="_blank" rel="noopener">Bitkom</a> musste die deutsche Wirtschaft letztes Jahr auf gut 109.000 IT-Spezialisten verzichten. Noch dazu ging die überwiegende Mehrheit davon aus, dass sich die Lage auch 2026 weiter verschärft.</p>
<p>Hinzu kommt ein paralleler Stellenabbau in der Technikbranche, der unter anderem bedingt durch Konjunkturdruck, gestiegene Finanzierungskosten sowie den Abbau pandemiebedingter Personalüberhänge weiter Unruhe im IT-Sektor stiftet.</p>
<h4><strong>Langsames, aber anhaltendes Wachstum</strong></h4>
<p>Trotz aller Hürden zeigen sich die Marktprognosen von <a href="https://www.computerworld.ch/business/business-it/bitkom-itk-markt-waechst-langsamer-2976620.html" target="_blank" rel="noopener">Bitkom</a> für den Sektor der Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) insgesamt positiv: Der gesamtdeutsche ITK-Bereich wird 2026 voraussichtlich moderat zulegen und um mehr als 4 Prozent auf etwa 246 Milliarden Euro anwachsen.</p>
<p>Diese Entwicklung verdeutlicht, dass die Nachfrage nach digitalen Lösungen trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten stabil bleibt. Für viele mittelständische IT-Unternehmen ergibt sich somit ein zweigeteiltes Szenario: Belastende Rahmenbedingungen auf der einen, solide Marktchancen auf der anderen Seite.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/zukunftsausblick-2026-it-mittelstand-zwischen-unsicherheit-und-wachstum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zäher Abschied vom Krisenjahr: Deutschland steckt im Strukturwandel fest</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/zaeher-abschied-vom-krisenjahr-deutschland-steckt-im-strukturwandel-fest/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/zaeher-abschied-vom-krisenjahr-deutschland-steckt-im-strukturwandel-fest/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 17:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=19880</guid>

					<description><![CDATA[Es ist ein Jahresausklang ohne wirtschaftlichen Glanz. Während das Jahr 2025 in den letzten Stunden ausklingt, zeichnet sich in den Bilanzen der führenden Institute ein ernüchterndes Bild ab. Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr kaum vom Fleck gekommen. Was als Erholungsjahr geplant war, entpuppte sich als Jahr der Stagnation...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="model-response-message-contentr_7d8b117d2503e678" class="markdown markdown-main-panel enable-updated-hr-color" dir="ltr" aria-live="polite" aria-busy="false">
<p data-path-to-node="3">Es ist ein Jahresausklang ohne wirtschaftlichen Glanz. Während das Jahr 2025 in den letzten Stunden ausklingt, zeichnet sich in den Bilanzen der führenden Institute ein ernüchterndes Bild ab. Die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstandsumfrage-negative-erwartungshaltung-im-mittelstand/">deutsche Wirtschaft</a> ist im vergangenen Jahr kaum vom Fleck gekommen. Was als Erholungsjahr geplant war, entpuppte sich als Jahr der Stagnation und des schmerzhaften Strukturwandels.</p>
<p data-path-to-node="4">Nach den aktuellsten Berechnungen des <b data-path-to-node="4" data-index-in-node="38">ifo Instituts</b> wird das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das Gesamtjahr 2025 lediglich um <b data-path-to-node="4" data-index-in-node="141">0,1 Prozent</b> gewachsen sein. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ccxa2BmTYY8" target="_blank" rel="noopener">Andere Verbände und Expertengremien</a> zeichnen ein noch düstereres Bild: Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ging in seiner Herbstprognose sogar von einem leichten Schrumpfen der Wirtschaftsleistung (-0,3 Prozent) aus.</p>
<h3 data-path-to-node="5">Ifo-Institut: „Strukturwandel hat Deutschland fest im Griff“</h3>
<p data-path-to-node="6">In seiner erst kürzlich veröffentlichten Winterprognose (11. Dezember 2025) macht das ifo Institut deutlich, dass die Probleme tiefer liegen als eine bloße konjunkturelle Delle. Es sind die langfristigen Transformationsprozesse – Dekarbonisierung, Digitalisierung und demografischer Wandel –, die die Produktivität hemmen.</p>
<blockquote data-path-to-node="7">
<p data-path-to-node="7,0"><span style="color: #000000;">„Die deutsche Wirtschaft passt sich dem Strukturwandel durch Innovationen und neue Geschäftsmodelle nur langsam und kostspielig an“, heißt es in der Analyse des ifo Instituts. Die Forscher senkten ihre Prognose für das laufende Jahr entsprechend auf die besagten 0,1 Prozent ab.&#8220;</span></p>
</blockquote>
<h3 data-path-to-node="8">DIHK: Stimmung am Nullpunkt</h3>
<p data-path-to-node="9">Besonders im Mittelstand herrscht Katerstimmung, noch bevor die Sektkorken knallen. Die <b data-path-to-node="9" data-index-in-node="88">DIHK</b> meldete in ihrer letzten großen Erhebung, dass sich die Geschäftslage seit über einem Jahr nicht verbessert hat.</p>
<blockquote data-path-to-node="10">
<p data-path-to-node="10,0"><span style="color: #000000;">„Im Herbst 2025 zeichnet sich keine Verbesserung der konjunkturellen Lage ab“, so der DIHK-Bericht. Der Lagesaldo verharrt bei null Punkten – so viele Unternehmen bewerten ihre Lage als schlecht wie als gut. Zudem planen immer mehr Betriebe, Personal abzubauen, anstatt einzustellen.&#8220;</span></p>
</blockquote>
<h3 data-path-to-node="11">Ein Blick nach vorn: Hoffnung auf 2026?</h3>
<p data-path-to-node="12">Gibt es Lichtblicke? Bedingt. Die Bundesbank und das ifo Institut rechnen für das kommende Jahr 2026 mit einer leichten Beschleunigung des Wachstums auf etwa <b data-path-to-node="12" data-index-in-node="158">0,8 bis 1,1 Prozent</b>.</p>
<blockquote data-path-to-node="13">
<p data-path-to-node="13,0"><span style="color: #000000;">Auch der Sachverständigenrat Wirtschaft (&#8222;Wirtschaftsweise&#8220;) prognostiziert für 2026 eine leichte Erholung auf 0,9 Prozent, getrieben durch staatliche Impulse und eine kalenderbedingt höhere Anzahl an Arbeitstagen.</span></p>
</blockquote>
<p data-path-to-node="14">Doch die Risiken bleiben hoch: Die protektionistische Handelspolitik der USA und die schwache globale Nachfrage belasten die Exportnation Deutschland weiterhin schwer. Das Jahr 2025 endet somit nicht mit einem Boom, sondern mit der mahnenden Erkenntnis, dass Deutschland seine Hausaufgaben im Strukturwandel noch nicht erledigt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/zaeher-abschied-vom-krisenjahr-deutschland-steckt-im-strukturwandel-fest/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
