Foto Warenlager: Shutterstock
Die Digitalisierung bietet neue Möglichkeiten, um Warenlager zu optimieren (Foto: Shutterstock)

Wie groß ist das Digitalisierungs-Potenzial Ihres Warenlagers?

Veröffentlicht: 04.10.2017

Wer in Produktion, Lagerung oder Vertrieb digitale Projekte ausprobiert, hat gute Chancen, damit sein Wachstum nachhaltig zu steigern. Die Unternehmensberatung McKinsey schätzt in ihrer Studie „Die Digitalisierung des Deutschen Mittelstands“, dass unsere Unternehmen bis 2025 auf diese Weise eine zusätzliche Wertschöpfung von bis zu 126 Milliarden Euro generieren könnten.

Grafik McKinsey Digitalisierung
Grafik: McKinsey – „Die Digitalisierung des deutschen Mittelstands“, 2017

Der Grund, warum sich viele Unternehmen noch nicht an digitale Prozesse heranwagen, sind nicht etwa fehlende Finanzierungsmöglichkeiten für digitale Projekte im laufenden Betrieb: Stattdessen haben viele Mittelständler mit Standorten in kleineren Städten Probleme, die notwendigen Fachkräfte wie Datenanalysten, Softwareentwickler oder Designer anzulocken.

Hier kann die Deutsche Warenlager GmbH (DWLG) helfen: Das inhabergeführte Unternehmen aus Garmisch-Partenkirchen hat sich auf die Digitalisierung von Warenlagern spezialisiert. Die DWLG (www.dwlg.de) analysiert die Lagerarchitektur eines Unternehmens und macht Vorschläge, wie diese optimiert werden kann.

Die DWLG ermöglicht den Zugriff auf individuell angepasste ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) für mittelständische Betriebe. Diese unterstützen das Lagermanagement und die relevanten kaufmännischen Prozesse von der Einlagerung über die Entnahme und die Fakturierung bis zum Versand der E-Rechnung. Auf diese Weise lässt sich das Warenlager ganz einfach vom eigenen Smartphone aus steuern und überwachen.

Die Deutsche Warenlager GmbH bietet ihren Kunden zudem an, die Lagerbestände aufzukaufen: Die Kunden können den Bestand daraufhin im eigenen Lager als Konsignationslager für die DWLG führen und dadurch jederzeit verfügbar halten. Dadurch erwirtschaften sie nicht nur Umsätze und Ertrag, sondern sie entfernen diesen Bestand auch aus ihrer Bilanz und verbessern damit ihre betriebswirtschaftlichen Kennzahlen.

Zudem analysiert die Deutsche Warenlager GmbH permanent die Bestände und die Lagerbewegungen durch ihr modernes Warenwirtschaftssystem. Damit ist sie in der Lage, das Stockmanagement ihrer Kunden deutlich zu verbessern und zukunftssicher zu machen.

Mario Springer, Geschäftsführer der DWLG:

Foto: Mario Springer (Privat)
„Durch den Erwerb und die Verwaltung ihrer Lagerbestände entlasten wir die Bilanz unserer Kunden und erhöhen ihre Liquidität. Damit verschaffen wir ihnen nicht nur einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil – wir führen auch den Begriff des ‚Smart Warehousing‘ inhaltlich auf ein neues Level.“

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