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><channel><title>Mittelstand in Bayern</title> <atom:link href="http://www.mittelstandinbayern.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.mittelstandinbayern.de</link> <description>BVMW - Die Stimme des Mittelstands</description> <lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 15:38:19 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator> <xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" /> <item><title>Neue Ansätze in der Personalarbeit von KMU</title><link>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/neue-ansatze-in-der-personalarbeit-von-kmu/</link> <comments>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/neue-ansatze-in-der-personalarbeit-von-kmu/#comments</comments> <pubDate>Fri, 17 May 2013 15:38:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Achim Michel</dc:creator> <category><![CDATA[Alle News]]></category> <category><![CDATA[News Bayern]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=2489</guid> <description><![CDATA[<p>Der demographische Wandel und der wachsende Fachkräftebedarf sowie die zunehmende Vielfalt auf dem Arbeitsmarkt stellen vor allem kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) zunehmend vor neue personalpolitische Herausforderungen. Ziel der Tagung &#8220;Vorteil Vielfalt &#8211; neue Ansätze in der Personalarbeit von KMU&#8221; am 11. Juni in München ist es, eine breite Palette praxiserprobter vielfaltsorientierter Strategien in der Personalgewinnung, -entwicklung und -bindung für KMU durch eine Reihe hochkarätiger Redner/innen und Referent/innen vorzustellen und im Austausch von Unternehmer/innen, Wirtschaft, Beratung, Politik, Verwaltung und Wissenschaft zu diskutieren.&#8230; <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/neue-ansatze-in-der-personalarbeit-von-kmu/" class="read_more">[...weiterlesen...]</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der demographische Wandel und der wachsende Fachkräftebedarf sowie die zunehmende Vielfalt auf dem Arbeitsmarkt stellen vor allem kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) zunehmend vor neue personalpolitische Herausforderungen. Ziel der Tagung &#8220;Vorteil Vielfalt &#8211; neue Ansätze in der Personalarbeit von KMU&#8221; am 11. Juni in München ist es, eine breite Palette praxiserprobter vielfaltsorientierter Strategien in der Personalgewinnung, -entwicklung und -bindung für KMU durch eine Reihe hochkarätiger Redner/innen und Referent/innen vorzustellen und im Austausch von Unternehmer/innen, Wirtschaft, Beratung, Politik, Verwaltung und Wissenschaft zu diskutieren.</p><p>Die Tagung wird gemeinsam vom Diversity-Fachverband Internationale Gesellschaft für Diversity Management (idm e.V.) und der Fachstelle „Diversity Management“ des VIA Bayern e.V. im Netzwerk „Integration durch Qualifizierung“ (IQ) veranstaltet. Sie findet im Rahmen des 1. Deutschen Diversity Tags statt und wird unterstützt durch die Ernst &amp; Young GmbH.</p><p>Die Tagung ist kostenlos, der Veranstaltungsort zentral gelegen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Für die Teilnehmer sind einige Zimmerkontingente in Münchener Hotels reserviert (siehe Anhang). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem <strong><a target="_blank" href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/05/Einladung_KMU_Diversity_Tagung110613München.pdf">Tagungsflyer</a>.</strong></p><p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Ernst &amp; Young GmbH, Niederlassung München, Auditorium, Arnulfstraße 59, 80636 München</p><p><strong><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/05/Anmeldung_KMU_Diversity_Tagung110613München.docx"> Anmeldung</a> bis zum 5. Juni 2013</strong> per Mail oder Fax mit dem beigefügten Anmeldeformular. Bitte beachten Sie, dass eine verbindliche Anmeldung erst nach Eingang einer Anmeldebestätigung vorliegt. Diese erfolgt zeitnah und wird von der Fachstelle Diversity Management verwaltet.</p><p>&nbsp;</p><p>Bei Fragen zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an Natalia Kovaleva, bei inhaltlichen Fragen an Andreas Merx:</p><p>Fachstelle Diversity Management</p><p>VIA Bayern – Verband für Interkulturelle Arbeit e. V.</p><p>Tel.: 089/52 033 233, Fax: 089/41 902 727</p><p><a rel="nofollow" target="_blank" href="mailto:diversitytagung2013@via-bayern.de">diversitytagung2013@via-bayern.de</a></p><p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.vielfalt-gestalten.de" target="_blank">www.vielfalt-gestalten.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/neue-ansatze-in-der-personalarbeit-von-kmu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>60 Jahre DIESELMEDAILLE : Jetzt Nominierungsvorschläge einreichen</title><link>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/60-jahre-dieselmedaille-jetzt-nominierungsvorschlage-einreichen/</link> <comments>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/60-jahre-dieselmedaille-jetzt-nominierungsvorschlage-einreichen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 17 May 2013 08:29:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Achim Michel</dc:creator> <category><![CDATA[Features]]></category> <category><![CDATA[Innovation]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=2453</guid> <description><![CDATA[<p>Noch bis zum 31. Mai nimmt das Dieselkuratorium unter Vorsitz von Prof. Dr. Alexander Wurzer Vorschläge für die diesjährigen Nominierungen zur DIESELMEDAILLE entgegen. Aus insgesamt 16 Nominierungen in den Kategorien „Beste Innovationsleistung&#8221;, „Nachhaltigste Innovationsleistung&#8221;, „Beste Medienkommunikation&#8221; und „Beste Innovationsförderung&#8221; wählt das Expertengremium je einen Gewinner aus, dem die begehrte Dieselmedaille in Gold am 29. November im Ehrensaal des Deutschen Museums vor etwa 200 geladenen Gästen und Medienvertretern verliehen wird.&#8230; <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/60-jahre-dieselmedaille-jetzt-nominierungsvorschlage-einreichen/" class="read_more">[...weiterlesen...]</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 31. Mai nimmt das Dieselkuratorium unter Vorsitz von Prof. Dr. Alexander Wurzer Vorschläge für die diesjährigen Nominierungen zur DIESELMEDAILLE entgegen. Aus insgesamt 16 Nominierungen in den Kategorien „Beste Innovationsleistung&#8221;, „Nachhaltigste Innovationsleistung&#8221;, „Beste Medienkommunikation&#8221; und „Beste Innovationsförderung&#8221; wählt das Expertengremium je einen Gewinner aus, dem die begehrte Dieselmedaille in Gold am 29. November im Ehrensaal des Deutschen Museums vor etwa 200 geladenen Gästen und Medienvertretern verliehen wird. Die Bekanntgabe und Vorstellung der 16 Nominierungen ist für den Frühsommer vorgesehen.</p><p>Für die Kategorien „Beste Innovationsleistung“ und „Nachhaltigste Innovationsleistung“ können Persönlichkeiten vorgeschlagen werden, die nicht nur Erfindergeist an den Tag gelegt haben, sondern auch die Fähigkeit bewiesen haben, Innovationen erfolgreich umzusetzen. Darüber hinaus können in den Kategorien „Beste Innovationsförderung“ und „Beste Medienkommunikation“ sowohl Unternehmen als auch Institutionen vorgeschlagen werden, die sich aktiv für die Innovationsszene in Deutschland im jeweiligen Kategorien-Schwerpunkt engagieren.</p><p>Dr. Heiner Pollert, Vorsitzender des Deutschen Instituts für Erfindungswesen (DIE), freut sich schon jetzt auf eine besondere Verleihung: „Die Dieselmedaille wurde vor 60 Jahren von einem Sohn Rudolf Diesels ins Leben gerufen und trägt seit dem aktiv zur Stärkung des Innovationsstandorts Deutschland bei. Wir sind stolz darauf, die Jubiläumsveranstaltung des ältesten Innovationspreises Deutschlands im November würdig zu zelebrieren.“</p><p>Im vergangenen Jahr wurde in der Kategorie „Beste Innovationsleistung“  <strong>Hans Peter Stihl</strong><b>,</b> Ehrenvorsitzender des Beirats und Aufsichtsrats der STIHL Gruppe in Waiblingen, ausgezeichnet. In der Kategorie <strong>„Nachhaltigste Innovationsleistung“ </strong>überzeugte die Dortmunder <strong>WILO SE </strong>unter Ehrenvorsitz <strong>von Dr. Jochen Opländer</strong><b>.</b> Die Dieselmedaille für die <strong>„Beste Innovationsförderung“ </strong>wurde an das <strong>Erfinderzentrum Norddeutschland (EZN) </strong>vergeben. In der vierten Kategorie <strong>„Beste Medienkommunikation“ </strong>setzte sich das <strong>Deutschlandradio </strong>mit seinem Programm „<em>DRadio Wissen</em>“ durch.</p><p>Vorschläge mit kurzer Projektbeschreibung und Kontaktdaten des verantwortlichen Entwicklers oder Unternehmers bitte ausschließlich schriftlich an: <a rel="nofollow" target="_blank" href="mailto:kontakt@dieselmedaille.de">kontakt@dieselmedaille.de</a></p><p>&nbsp;</p><p><span style="text-decoration: underline;">Über die Dieselmedaille:</span></p><p><i>Die Dieselmedaille wurde auf Initiative von Eugen Diesel, dem Sohn Rudolf Diesels im Jahr 1953 ins Leben gerufen und ist damit Deutschlands ältester Innovationspreis. Die <strong>Dieselmedaille wird vom gemeinnützigen Deutschen Institut für Erfindungswesen (DIE e.V.) verliehen. </strong>Eines der Ziele des DIE e.V. ist, die Leistungen von Erfindern und Unternehmern in der Öffentlichkeit angemessen zu würdigen und ihre Arbeit konsequent zu unterstützen. Der Preis hat Signalwirkung für die gesamte Wirtschaft und rückt das Thema <strong>Innovation </strong>in den Fokus des öffentlichen Interesses. </i><i>Die lange Liste prominenter Medaillenträger unterstreicht die hohe Bedeutung der geistigen Schöpfung und des unternehmerischen Erfolgs für unsere Wirtschaft</i><i>. Berühmte Preisträger sind unter anderem Wernher von Braun, Gottlob Bauknecht, Arthur Fischer, Anton Kathrein, Sybill Storz, Viktor Dulger, Karl Schlecht, Friedhelm Loh, </i><i>die Nobelpreisträger Herrmann Staudinger, Ernst Ruska und Manfred Eigen, sowie die SAP-Gründer Dietmar Hopp, Hasso Plattner und Klaus E. Tschira.</i></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/60-jahre-dieselmedaille-jetzt-nominierungsvorschlage-einreichen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Isarnetz veröffentlicht Programm für die Münchner Webwoche 2013</title><link>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/isarnetz-veroffentlicht-programm-fur-die-munchner-webwoche-2013/</link> <comments>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/isarnetz-veroffentlicht-programm-fur-die-munchner-webwoche-2013/#comments</comments> <pubDate>Fri, 17 May 2013 08:27:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Achim Michel</dc:creator> <category><![CDATA[Alle News]]></category> <category><![CDATA[Features]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=2482</guid> <description><![CDATA[<p>Vom 03.- 9. Juni  finden in ganz München Veranstaltungen rund ums Internet  von Firmen, Verbände und Organisationen im Rahmen der Webwoche 2013 statt. Als Kooperationspartner von Isarnetz präsentiert Ihnen der BVMW  vorab eine Programmauswahl. Das vollständige aktualisierte Programm finden Si unter  <a rel="nofollow" target="_blank" href="www.isarnetz.com">www.isarnetz.com</a>.</p><p>&#160;</p><p>Flyer-Download:</p><p><a target="_blank" href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/05/isarnetz-2013-webwoche_flyer_2.pdf">Isarnetz 2013 Webwoche-Flyer</a>&#8230; <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/isarnetz-veroffentlicht-programm-fur-die-munchner-webwoche-2013/" class="read_more">[...weiterlesen...]</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 03.- 9. Juni  finden in ganz München Veranstaltungen rund ums Internet  von Firmen, Verbände und Organisationen im Rahmen der Webwoche 2013 statt. Als Kooperationspartner von Isarnetz präsentiert Ihnen der BVMW  vorab eine Programmauswahl. Das vollständige aktualisierte Programm finden Si unter  <a rel="nofollow" target="_blank" href="www.isarnetz.com">www.isarnetz.com</a>.</p><p>&nbsp;</p><p>Flyer-Download:</p><p><a target="_blank" href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/05/isarnetz-2013-webwoche_flyer_2.pdf">Isarnetz 2013 Webwoche-Flyer</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/isarnetz-veroffentlicht-programm-fur-die-munchner-webwoche-2013/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ohoven: Bundesregierung muss Strompreisexplosion stoppen</title><link>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/ohoven-bundesregierung-muss-strompreisexplosion-stoppen/</link> <comments>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/ohoven-bundesregierung-muss-strompreisexplosion-stoppen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 17 May 2013 08:25:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Achim Michel</dc:creator> <category><![CDATA[Alle News]]></category> <category><![CDATA[News Deutschland]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=2506</guid> <description><![CDATA[<p>Bundestags-Anhörung zur erfolgreichen Strom-Petition des Mittelstands </p><p>„Die Bundesregierung muss jetzt den staatlichen Anteil am Strompreis senken. Die Explosion der Strompreise gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Steigt der Strompreis weiter, wird jeder dritte Mittelständler nach einer aktuellen Umfrage Investitionen und Neueinstellungen zurückstellen.“ Dies erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, bei der Anhörung zur Strompreis-Petition des Mittelstandes im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags.&#8230; <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/ohoven-bundesregierung-muss-strompreisexplosion-stoppen/" class="read_more">[...weiterlesen...]</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><b>Bundestags-Anhörung zur erfolgreichen Strom-Petition des Mittelstands </b></p><p>„Die Bundesregierung muss jetzt den staatlichen Anteil am Strompreis senken. Die Explosion der Strompreise gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Steigt der Strompreis weiter, wird jeder dritte Mittelständler nach einer aktuellen Umfrage Investitionen und Neueinstellungen zurückstellen.“ Dies erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, bei der Anhörung zur Strompreis-Petition des Mittelstandes im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags.</p><p>Für die erfolgreiche Petition hatte der BVMW in kurzer Zeit die erforderlichen 50.000 Unterschriften bei Betrieben und Bürgern gesammelt. Die Petition fordert Bundestag und Bundesregierung auf, Strom für alle Verbraucher bezahlbar und nachhaltig zu machen. Dazu müsse der staatliche Anteil am Strompreis gesenkt werden, so Ohoven. „Der Endverbraucher in Deutschland zahlt heute im Schnitt 50,4 Prozent für Steuern, Abgaben und Umlagen.“ Die deutschen Unternehmen zahlen im Schnitt bis zu 20 Prozent mehr für Strom als ihre europäischen Mitbewerber, im Vergleich zu den USA sind es sogar bis zu 60 Prozent mehr.</p><p>Der Mittelstandspräsident wies darauf hin, dass der Versorgeranteil, also die Kosten für Erzeugung, Transport und Vertrieb des Stroms, relativ konstant geblieben sind. „Dagegen sind die Steuern und Abgaben für Endverbraucher in den vergangenen 15 Jahren um rund 242 Prozent gestiegen. Allein die Stromsteuer belastet die deutsche Wirtschaft mit mehr als sechs Milliarden Euro jährlich.“</p><p>Ohoven plädierte bei der Bundestags-Anhörung für eine dezentralere Energieversorgung. „Eine möglichst verbrauchernahe und nachhaltige Stromerzeugung verringert die Abhängigkeit von den Energiekonzernen und reduziert die Kosten für den Netzausbau.“ Er warnte zugleich vor einer Sozialisierung der Kosten. Es gehe nicht an, dass auch noch die Risiken für den Offshore-Ausbau in der Nordsee auf die Verbraucher abgewälzt werden.</p><p>„Strom muss für Wirtschaft und Privatverbraucher bezahlbar bleiben“, betonte Ohoven. Nur so könne die Energiewende gelingen. Er appellierte bei der Anhörung an Bundestag und Bundesregierung, die staatlichen Lasten am Strompreis zu reduzieren. „Lassen Sie uns gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstandes sichern.“</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/ohoven-bundesregierung-muss-strompreisexplosion-stoppen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Parlamentarisches Frühstück mit der CSU</title><link>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/parlamentarisches-fruhstuck-mit-der-csu/</link> <comments>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/parlamentarisches-fruhstuck-mit-der-csu/#comments</comments> <pubDate>Fri, 17 May 2013 08:24:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Achim Michel</dc:creator> <category><![CDATA[Alle News]]></category> <category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=2514</guid> <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/05/P5150021.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'></a>Am 15. Mai  begrüßte der BVMW Bayern seine Mitglieder und zahlreiche Landtagsabgeordnete der CSU, darunter Erwin Huber, Klaus Dieter Breitschwert und Markus Blume, zum zweiten parlamentarischen Frühstück in der Pfalzstube des Bayerischen Landtags.</p><p>Bereits die erste Veranstaltung mit der SPD im März zeigte deutlich den Mehrwert  einer Dialogveranstaltung für den Demokratieprozess. Die mit allen Parteien geplante Veranstaltungsreihe ermöglicht sowohl Unternehmern als auch Politikern den direkten Austausch über mittelstandsspezifische Themen.&#8230; <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/parlamentarisches-fruhstuck-mit-der-csu/" class="read_more">[...weiterlesen...]</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/05/P5150021.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-2517 alignleft" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/05/P5150021-300x225.jpg" width="270" height="203" /></a>Am 15. Mai  begrüßte der BVMW Bayern seine Mitglieder und zahlreiche Landtagsabgeordnete der CSU, darunter Erwin Huber, Klaus Dieter Breitschwert und Markus Blume, zum zweiten parlamentarischen Frühstück in der Pfalzstube des Bayerischen Landtags.</p><p>Bereits die erste Veranstaltung mit der SPD im März zeigte deutlich den Mehrwert  einer Dialogveranstaltung für den Demokratieprozess. Die mit allen Parteien geplante Veranstaltungsreihe ermöglicht sowohl Unternehmern als auch Politikern den direkten Austausch über mittelstandsspezifische Themen.</p><p>„Unternehmer  haben hier die Möglichkeit mit Ihren Anregungen das Wahlprogramm aktiv mit zu gestalten“, so Klaus Dieter Breitschwert, Vorsitzender des Parlamentskreises „Mittelstand“ der CSU-Fraktion.</p><p>Bei der von BVMW-Politikbeauftragten Achim von Michel moderierten Veranstaltung konnte eine breite Palette von Themen aufgegriffen werden. Der Bogen konnte vom Führungskräftemangel über das Bildungssystem bis hin zur Zuwanderungspolitik  geschlagen werden.  Auch Themen wie  Energiepolitik und Steuergerechtigkeit  standen auf der frühmorgendlichen Agenda.</p><p>Konsens herrschte darüber, dass der Mittelstand als Herzstück der bayerischen Wirtschaft und  Rückgrat in Zeiten der Krise steuerlich und im Bereich der Energiepolitik entlastet werden muss. Ein Spitzensteuersatz für die Verdiener im Mittelstand sei dabei nicht zielführend. Claus Dieter Breitschwert rief die Unternehmer dazu auf sich aktiv an der Landespolitik zu beteiligen und  Ihre Interessen auch nachhaltig und gezielt an die regionalen Vertreter der Stimmkreise heranzutragen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/parlamentarisches-fruhstuck-mit-der-csu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Versetzung ist kein Mobbing</title><link>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/versetzung-ist-kein-mobbing/</link> <comments>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/versetzung-ist-kein-mobbing/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 May 2013 13:46:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Achim Michel</dc:creator> <category><![CDATA[Alle News]]></category> <category><![CDATA[Unternehmertipps]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=2442</guid> <description><![CDATA[<p>Die Ausübung des Direktionsrechtes durch den Arbeitgeber stellt kein Mobbing dar. Das entschied das LAG Düsseldorf (Urteil vom 26.3.2013, Az. 17 Sa 602/12).
Der Arbeitgeber hatte eine wegen Abrechnungsbetruges gekündigte Mitarbeiterin versetzt, als diese aufgrund einer Kündigungsschutzklage zurück ins Unternehmen gekommen war.</p><p>&#160;</p><p>(Quelle: IBWF &#8211; Das bundesweite Beraternetzwerk für den Mittelstand)&#8230; <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/versetzung-ist-kein-mobbing/" class="read_more">[...weiterlesen...]</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausübung des Direktionsrechtes durch den Arbeitgeber stellt kein Mobbing dar. Das entschied das LAG Düsseldorf (Urteil vom 26.3.2013, Az. 17 Sa 602/12).<br /> Der Arbeitgeber hatte eine wegen Abrechnungsbetruges gekündigte Mitarbeiterin versetzt, als diese aufgrund einer Kündigungsschutzklage zurück ins Unternehmen gekommen war.</p><p>&nbsp;</p><p>(Quelle: IBWF &#8211; Das bundesweite Beraternetzwerk für den Mittelstand)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/versetzung-ist-kein-mobbing/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Forderungseinzug – kein Selbstläufer für Unternehmer</title><link>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/forderungseinzug-kein-selbstlaufer-fur-unternehmer/</link> <comments>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/forderungseinzug-kein-selbstlaufer-fur-unternehmer/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 May 2013 13:45:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Achim Michel</dc:creator> <category><![CDATA[Alle News]]></category> <category><![CDATA[Features]]></category> <category><![CDATA[Finanzierung]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=2472</guid> <description><![CDATA[<p>Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Sicherung der Liquidität</p><p>Forderungseinzug bereitet Mühe. Schon der Begriff macht deutlich: Ein-Zug &#8211; etwas zu ziehen bedeutet Arbeit. Und diese scheint sich auch zu häufen. Das Gefühl jedenfalls haben immer mehr Unternehmer, wenn es darum geht, an ihr  Geld zu kommen. „Um der herrschenden Zahlungsmoral oder besser -unmoral beizukommen, gibt es leider weder Allheilmittel noch Garantien“, so der Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, Bernd Drumann.&#8230; <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/forderungseinzug-kein-selbstlaufer-fur-unternehmer/" class="read_more">[...weiterlesen...]</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><b>Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Sicherung der Liquidität</b></p><p>Forderungseinzug bereitet Mühe. Schon der Begriff macht deutlich: Ein-Zug &#8211; etwas zu ziehen bedeutet Arbeit. Und diese scheint sich auch zu häufen. Das Gefühl jedenfalls haben immer mehr Unternehmer, wenn es darum geht, an ihr  Geld zu kommen. „Um der herrschenden Zahlungsmoral oder besser -unmoral beizukommen, gibt es leider weder Allheilmittel noch Garantien“, so der Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, Bernd Drumann. „Die nachfolgenden Tipps können aber erheblich dabei helfen, dass der Forderungseinzug nicht zur ‚Schwerstarbeit‘ werden oder gar erfolglos bleiben muss. Die ‚Basis aller Dinge‘ und zwingend erforderlich ist dabei eine aktuelle Buchhaltung.“</p><p>&nbsp;</p><p><b>1. Alle Schritte schriftlich festhalten</b>. Alten Zeiten, wo ein Handschlag noch galt, hinterher zu trauern, ist heute leider müßig. Von der Erstellung des Angebots über die Bestellung/Auftragserteilung sowie deren Bestätigung! bis hin zur Rechnung und Mahnungen sollte alles schriftlich festgehalten werden.</p><p>&nbsp;</p><p><b>2</b>. <b>Eigene Geschäftsbedingungen mit einbeziehen. </b>Eigene Geschäftsbedingungen sind ein MUSS für jeden Unternehmer. Diese sollten unbedingt Regelungen über den normalen und verlängerten Eigentumsvorbehalt enthalten (Formulierungen, die bei späterer Kundeninsolvenz bares Geld wert sein können). Sowohl im Angebot als auch in der Auftragsbestätigung sollte der Hinweis nicht fehlen, dass die Leistung oder Lieferung auf Basis „beigefügter“ Geschäftsbedingungen erbracht wird.</p><p>&nbsp;</p><p><b>3. Sofortige Rechnungsstellung.</b> Sobald die Lieferung oder Leistung erbracht wurde, sollte man dem Kunden die Rechnung mit konkretem Zahlungsziel, also einem genauen Datum wie „zahlbar bis zum 13.02.2013“ stellen. Das vermeidet Missverständnisse und lässt keinen Raum für Interpretationen über vielleicht „branchenübliche Zahlungsziele“.</p><p>&nbsp;</p><p><b>4. Vorabversand der Rechnung per Fax oder e-Mail.</b> Bevor die Rechnung per Post an den Kunden geschickt wird, sendet man sie ihm am sichersten auch auf elektronischem Wege zu. (Auch hier gilt wieder die schriftliche Dokumentation des Schrittes: also das Faxprotokoll oder Screenshot nach Überprüfung des Versandstatus ausdrucken und aufbewahren.) Sollte der Kunde nämlich ggf. behaupten, er habe keine Rechnung bekommen, ist man als Unternehmer in der Beweispflicht, dies mit Fakten zu widerlegen. Auch eine Rechnungszustellung per Einschreiben kann u. U. sinnvoll sein. Für Problemkandidaten wäre sogar das Eintüten unter oder durch potentielle Zeugen zu empfehlen.</p><p>&nbsp;</p><p><b>5. Lieferschein unterzeichnen lassen.</b> Ein unterzeichneter Lieferschein <b>sowie</b> die schriftliche <b>Bestätigung des Auftraggebers</b> nach Beendigung des Auftrages, dass alle Arbeiten zu seiner Zufriedenheit erledigt wurden, gehören zwingend mit zur Vertragsdokumentation. Bedingung für die Fälligkeit der Rechnung ist gerade bei Handwerksleistungen deren „Abnahme“ durch den Kunden.</p><p>&nbsp;</p><p><b>6. Sofort handeln, sobald eine Kundenrechnung fällig ist.</b> Den Kunden sollte man in höflichem, bestimmtem, aber unmissverständlichem Ton zur Zahlung auffordern. Kaufmännisch üblich sind hierbei im Abstand von sieben bis zehn Tagen zwei bis drei schriftliche Zahlungsaufforderungen. Dabei sollte die eindeutig definierte Zahlungsfrist „Zahlung bis zum …. bei uns eingehend“ Bestandteil der letzten Mahnung sein.</p><p>&nbsp;</p><p><b>7. Den Kunden in Zahlungsverzug setzen.</b> Das heißt: Der Zahlungsverzug tritt spätestens mit dem Zugang der ersten Mahnung nach Fälligkeit ein. Wenn der Schuldner Unternehmer ist, kommt er aber auf jeden Fall (lt. § 286 Abs. 3 BGB) automatisch 30 Tage nach Zugang und Fälligkeit der Rechnung in Zahlungsverzug. Zahlungsverzug ist eine Voraussetzung, um beim Kunden Ersatz für Verzugsschaden <i>(z. B. Kosten für die Einschaltung eines Rechtsanwalts oder grundsätzlich im selben Umfang die Kosten für Inanspruchnahme eines Inkassounternehmens)</i> geltend machen zu können. &#8211; Nur wenn man in der Rechnung deutlich darauf hinweist, greift diese automatische Verzugsregelung auch bei Nichtunternehmern.</p><p>&nbsp;</p><p><b>8. Unbedingt Mahngebühren verlangen. </b>Bei Zahlungsverzug werden in der Regel von den Gerichten pro Mahnung 5,- Euro anerkannt. Sie dürfen mit der zweiten Mahnung erhoben werden. Ist der Kunde aber schon vor der ersten ausgehenden Mahnung in Verzug (siehe Ablauf 30-Tage-Frist unter Punkt 7), dürfen jetzt schon Gebühren verlangt werden. Die EU-Richtlinie 2011/7/EU zur „Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr“, die bereits bis zum 16. März 2013 verpflichtend hätte in Deutsches Recht umgesetzt sein müssen, sieht dazu unter anderem vor, dass der Gläubiger bei Zahlungsverzug stets einen Anspruch auf Ersatz von „Beitreibungskosten“ in Höhe einer Mindestpauschale von 40 EUR erhalten soll. Aber das Gesetz dazu steht noch aus.</p><p>&nbsp;</p><p><b>9. Forderungen verzinsen lassen.</b> Ab Beginn des Zahlungsverzuges können Zinsen auf die Forderung verlangt werden. Der flexible Basiszinssatz, der von der Europäischen Zentralbank in Abständen neu festgelegt wird, gilt dafür als Richtwert. Der Verbraucher hat bei Verzug einen Zinssatz von fünf Prozentpunkten über dem flexiblen Basiszinssatz zu entrichten, der von einem Unternehmer, also z. B. einem Handwerker oder einer GmbH zu entrichtende Zinssatz beträgt sogar acht Prozentpunkte über diesem.</p><p><b>10. Kompetente Hilfe holen!</b> Damit der Forderungseinzug nicht zur ‚Schwerstarbeit‘ wird, sollte man sich Hilfe vom Fachmann holen! Wie unter Punkt 7 erwähnt, hat der Schuldner in der Regel die Kosten, die durch die Beauftragung eines Rechtsanwalts oder eines Inkassounternehmens entstehen, als Verzugsschaden zu tragen. Dass Inkassokosten grundsätzlich als Verzugsschaden vom Schuldner zu ersetzen sind, hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss v. 07.09.2011 – 1 BvR 1012/11 &#8211; noch einmal ausdrücklich herausgestellt.</p><p><b>11. Gerichtliches Mahn- und Vollstreckungsverfahren nötig? Keinen „Alleingang“ starten.</b> Ist es trotz aller Mühe und Vorsicht nicht gelungen, außergerichtlich an das ausstehende Geld zu kommen, bleibt der Weg zum Gericht. Ein Alleingang kann hierbei allerdings zu kostspieligen Fehlern führen. Spätestens beim Gang durch den „Gesetzesdschungel“ sollte man sich einen Fachmann an die Seite holen. Qualifizierte Ansprechpartner sind da Inkassounternehmen oder Rechtsanwälte. Diese kennen sich z. B. mit Unternehmensrechtsformen oder auf dem Gebiet der Verjährung bestens aus.</p><p>&nbsp;</p><p><b>12. Inkassounternehmen als Partner an die Seite holen.</b> Inkassounternehmen beraten Unternehmer auch schon im Vorfeld gern und kompetent. Es muss nicht erst aus einem Kunden ein Schuldner geworden sein, bevor man die Dienste eines Inkassounternehmens in Anspruch nehmen kann. Die umfassende Beratung durch ein Inkassounternehmen kann helfen, das Forderungsausfallrisiko zu verringern und/oder die Buchhaltung, das Forderungsmanagement zu optimieren.   Foto: © Bremer Inkasso GmbH</p><p><b> </b></p><p><b>Über die Bremer Inkasso GmbH</b></p><p>Die <strong>Bremer Inkasso</strong><b> </b>GmbH bietet ihren Kunden kompetente Beratung und juristische Unterstützung im <strong>Bereich des Forderungseinzugs. </strong>Bundesweit und international nehmen <strong>s</strong>eit Jahren  Industrie- und Handelsunternehmen, Handwerksbetriebe, Verlage, Banken, Steuerberater, Ärzte und auch Privatpersonen die Dienstleistung des Inkassounternehmens in Anspruch. Das 1984 <strong>von Bernd Drumann gegründete </strong>Einzelunternehmen<strong> ist seit 1996 unter dem Namen Bremer Inkasso GmbH tätig. </strong>Aktuell sind ca. 20 Mitarbeiter in der Firmenzentrale der Bremer Inkasso GmbH beschäftigt. <strong>Das Unternehmen</strong> bietet seinen Mandanten faire und transparente Konditionen. Die Sachbearbeitung bei der Bremer Inkasso GmbH erfolgt überwiegend durch speziell ausgebildete Volljuristen. Etwa 70 Prozent der erteilten Inkassoaufträge werden so schon vorgerichtlich erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund qualitativ hoher Standards erhielt die Bremer Inkasso GmbH vom TÜV in 2010 das Zertifikat „Geprüftes Inkasso“ und ist zudem Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen e.V. Weitere Informationen inkl. Fotomaterial unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="www.bremer-inkasso.de">www.bremer-inkasso.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/forderungseinzug-kein-selbstlaufer-fur-unternehmer/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Europäische Union &#8211; Ohoven: Finanzierung für Mittelständler in Europa erleichtern</title><link>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/europaische-union-ohoven-finanzierung-fur-mittelstandler-in-europa-erleichtern/</link> <comments>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/europaische-union-ohoven-finanzierung-fur-mittelstandler-in-europa-erleichtern/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 May 2013 13:44:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Achim Michel</dc:creator> <category><![CDATA[Alle News]]></category> <category><![CDATA[Europäische Union]]></category> <category><![CDATA[News International]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=2469</guid> <description><![CDATA[<p>Mittelstandspräsident plädiert auf dem europäischen Finanzgipfel in Dublin für Trennbankensystem</p><p>Dublin / Berlin – Für die Einführung eines Trennbankensystems hat sich Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstands-Dachverbandes (CEA-PME), auf dem SME Finance Forum Dublin ausgesprochen.</p><p>In Europa spiele der Bankenbereich bei der Unternehmensfinanzierung eine wesentlich stärkere Rolle als etwa in den USA, betonte Mittelstandspräsident Ohoven.&#8230; <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/europaische-union-ohoven-finanzierung-fur-mittelstandler-in-europa-erleichtern/" class="read_more">[...weiterlesen...]</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittelstandspräsident plädiert auf dem europäischen Finanzgipfel in Dublin für Trennbankensystem</strong></p><p>Dublin / Berlin – Für die Einführung eines Trennbankensystems hat sich Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstands-Dachverbandes (CEA-PME), auf dem SME Finance Forum Dublin ausgesprochen.</p><p>In Europa spiele der Bankenbereich bei der Unternehmensfinanzierung eine wesentlich stärkere Rolle als etwa in den USA, betonte Mittelstandspräsident Ohoven. Neben strengeren Eigenkapitalvorschriften habe die Konzentration vieler Banken auf Geschäfte innerhalb des Finanzsektors zu einer verringerten Verfügbarkeit von langfristiger Finanzierung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) geführt. „Der Mittelstand in den südeuropäischen Krisenländern leidet unter restriktiven und kostenintensiven Refinanzierungsbedingungen.“</p><p>Ohoven nahm auf Einladung von Antonio Tajani, Vizepräsident der Europäischen Kommission und EU-Kommissar für Industrie und Unternehmertum, des irischen Finanzministers und des irischen Mittelstandsministers sowie hochkarätiger Bankenvertreter an dem EU-Finanzgipfel in Dublin teil. In seiner Keynote hob er die große Bedeutung des EU-Programms für die Wettbewerbsfähigkeit von KMU (COSME) sowie des europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation (HORIZON 2020) hervor.</p><p>Er plädierte zugleich dafür, im Rahmen dieser Programme innovative Existenzgründer stärker als bisher zu fördern. Dank des innovativen Mittelstands habe Deutschland die Finanz- und Wirtschaftskrise besser als andere EU-Mitgliedsstaaten bewältigt. Für COSME stehen von 2014 bis 2020 rund 2,5 Milliarden Euro bereit. Das Rahmenprogramm HORIZON 2020 umfasst in diesem Zeitraum ein Budget von 87 Milliarden Euro.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/europaische-union-ohoven-finanzierung-fur-mittelstandler-in-europa-erleichtern/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Podiumsdiskussion beim deutsch-französischen Zukunftsdialog</title><link>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/podiumsdiskussion-beim-deutsch-franzosischen-zukunftsdialog/</link> <comments>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/podiumsdiskussion-beim-deutsch-franzosischen-zukunftsdialog/#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:47:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Achim Michel</dc:creator> <category><![CDATA[Alle News]]></category> <category><![CDATA[Europäische Union]]></category> <category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=2460</guid> <description><![CDATA[<p> Auf Einladung der renommierten Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) und der Robert Bosch Stiftung diskutierte im April BVMW-Politikbeauftragter Achim von Michel mit dem französischen Universitätsprofessor Dr. Arnauld Lechevalier im Rahmen des deutsch-französischen Zukunftsdialogs über das brisante Thema &#8220;Soziale Gerechtigkeit in Europa&#8221;.  &#8221;Sozial gerecht ist zunächst alles, was Arbeit schafft&#8221;, war die Grundposition des BVMW Bayern in dieser, teils leidenschaftlich geführten Debatte.&#8230; <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/podiumsdiskussion-beim-deutsch-franzosischen-zukunftsdialog/" class="read_more">[...weiterlesen...]</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2461" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_4349-300x225.jpg" alt="Deutsch-französischer Zukunftsdialog 2013 in München" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-2461" /><p class="wp-caption-text">Deutsch-französischer Zukunftsdialog 2013 in München (Foto: DGAP)</p></div> Auf Einladung der renommierten Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) und der Robert Bosch Stiftung diskutierte im April BVMW-Politikbeauftragter Achim von Michel mit dem französischen Universitätsprofessor Dr. Arnauld Lechevalier im Rahmen des deutsch-französischen Zukunftsdialogs über das brisante Thema &#8220;Soziale Gerechtigkeit in Europa&#8221;.  &#8221;Sozial gerecht ist zunächst alles, was Arbeit schafft&#8221;, war die Grundposition des BVMW Bayern in dieser, teils leidenschaftlich geführten Debatte. Die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes durch die Agenda 2010 als einem der Grundpfeiler für den momentanen wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands wollte Lechevalier, Gastwissenschaftler an der Europa-Universität Viadrina und Forscher am Centre Marc Bloch in Berlin, jedoch nicht unwidersprochen akzeptieren. So sei die Armutsgefährdung für deutsche Bürger insgesamt deutlich angestiegen. BVMW-Politikbeauftragter Achim von Michel verwies auf die eigenen Anstrengungen, die jedes EU-Mitgliedsland derzeit zu vollbringen habe, um einerseits die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Wettbewerb zu gewährleisten und andererseits soziale Sicherungssysteme für seine Bürger zu garantieren. Dies sei ja bereits in den europäischen Richtlinien zur Sozialpolitik festgelegt, welche die Rolle der EU grundsätzlich auf die Aufstellung von Mindeststandards, insbesondere hinsichtlich der Rechte von Arbeitnehmern, reduzierten. Einig waren sich beide Interessenvertreter dennoch darüber, dass in bestimmten Bereichen gesamteuropäische Standards und Regelungen zu insgesamt mehr sozialer Gerechtigkeit in Europa führen könnten.</p><p>Weitere Informationen: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zukunftsdialog.eu/fileadmin/user_upload/pdfs/Programm_Seminar_M%C3%BCnchen_12_-14_4_2013_final.pdf" target="_blank">www.zukunftsdialog.eu</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/podiumsdiskussion-beim-deutsch-franzosischen-zukunftsdialog/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ohoven: Basel III hat den Schrecken für den Mittelstand verloren</title><link>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/ohoven-basel-iii-hat-den-schrecken-fur-den-mittelstand-verloren/</link> <comments>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/ohoven-basel-iii-hat-den-schrecken-fur-den-mittelstand-verloren/#comments</comments> <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:30:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Achim Michel</dc:creator> <category><![CDATA[Alle News]]></category> <category><![CDATA[Finanzierung]]></category> <category><![CDATA[News Deutschland]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=2438</guid> <description><![CDATA[<p>„Das Bankenregelwerk Basel III hat seinen Schrecken für den Mittelstand verloren. Die Nachbesserungen berücksichtigen weitgehend die Besonderheiten der Klein-und Mittelbetriebe sowie des deutschen Sparkassensystems. Zu diesem Erfolg hat der BVMW maßgeblich beigetragen. Die Bundesregierung muss jetzt den Zeitplan zur Umsetzung einhalten, weil dies der Stabilisierung des Bankensektors dient.“ Das erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, im Vorfeld des Treffens der Finanzminister und Zentralbankpräsidenten in Washington.&#8230; <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/ohoven-basel-iii-hat-den-schrecken-fur-den-mittelstand-verloren/" class="read_more">[...weiterlesen...]</a></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>„Das Bankenregelwerk Basel III hat seinen Schrecken für den Mittelstand verloren. Die Nachbesserungen berücksichtigen weitgehend die Besonderheiten der Klein-und Mittelbetriebe sowie des deutschen Sparkassensystems. Zu diesem Erfolg hat der BVMW maßgeblich beigetragen. Die Bundesregierung muss jetzt den Zeitplan zur Umsetzung einhalten, weil dies der Stabilisierung des Bankensektors dient.“ Das erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, im Vorfeld des Treffens der Finanzminister und Zentralbankpräsidenten in Washington.</p><p>Mit der Senkung des Risikofaktors für Mittelstandskredite von 75 auf 50 Prozent und der Anhebung der Retailgrenze von einer auf 1,5 Millionen Euro seien die Kernforderungen der deutschen Wirtschaft erfüllt, so der Mittelstandspräsident. Ohoven wies darauf hin, dass der BVMW sich als erster und lange Zeit einziger Verband in Brüssel für eine Mittelstandsklausel bei Basel III eingesetzt habe. „Dabei hätte ich mir manchmal mehr Unterstützung durch die Bundesregierung gewünscht“, so Ohoven. Zuletzt hatte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich Deutschland zur Einhaltung der Verpflichtungen bei Basel III aufgefordert.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/ohoven-basel-iii-hat-den-schrecken-fur-den-mittelstand-verloren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>