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Liquidität im Depot halten?

Die Frage, ob es sich lohnt, Liquidität im Depot zu halten, kann normalerweise mit Nein beantwortet werden. Denn Aktien oder auch länger laufende Anleihen haben eine höhere Rendite-Erwartung als die praktisch risikolosen Liquiditäts-Anlagen und das fast immer. Daher lohnt es sich generell nicht, Geld aufzubewahren, um es in der Zukunft doch noch in den Aktienmarkt zu investieren.

Dennoch ist es ratsam, dass jeder ständig eine gewisse Menge an Liquidität vorhält, wie zum Beispiel auf einem Tagesgeldkonto. Dies hat dann allerdings nichts mit langfristiger Geldanlage oder Market Timing zu tun. Die Kontoführung bei einem Tagesgeldkonto erfolgt zum Einen gebührenfrei und zum Anderen werden marktgerechte Zinsen gezahlt. Es gilt also viel mehr als Absicherung gegen unvorhergesehene größere Ausgaben. Der gängigste Weg ist es, mindestens drei Netto-Monatsgehälter ständig verfügbar zu haben. Die Einzahlungen auf das Tagesgeldkonto können willkürlich in jeder Höhe erfolgen. Das Konto punktet zudem noch in Verbindung mit der täglichen Verfügbarkeit bis zur Höhe der gesamten Einlage und zwar noch vor allen anderen Alternativen wie Sparbuch oder Termingeld. Daher bietet das Tagesgeldkonto alle Voraussetzungen, welche die Bildung von Rücklagen und Liquiditätshaltung optimiert. Wenn man die Märkte einmal aktiv verfolgt und sich die Grundkenntnisse des Derivatehandels angeeignet hat, dann kann man sein Depot auch mit Hebelzertifikaten und Optionsscheinen gegen Kursverluste absichern. Hierfür muss kein weiteres Depot eröffnet werden, den nach entsprechender Risikobelehrung schalten Broker das Konto für den Handel mit den Papieren sofort frei. Auf OnlineBroker.net kann man durch den Online Broker Vergleich alle relevanten Informationen bezüglich Aktienbrokern, Forex Brokern und CFD Brokern finden. Des Weiteren verfügt die Datenbank dieser Internetseite über viele hilfreiche Tipps zur Auswahl eines richtigen Brokers. Aufgrund der Schnelllebigkeit der Märkte der Gegenwart bedarf es einer stetigen Anpassung. Zudem kann es durchaus sinnvoll sein, Aktien für einen langen Zeitraum, oft auch über Jahrzehnte, zu halten. Hierfür ist es allerdings wichtig, dass die Anleger stets genau wissen, welche Aktien sich in ihrem Depot befinden, damit sie auf bestimmte Entwicklungen reagieren können. Damit sind aber nicht zwingend akute Kursentwicklungen gemeint. Bei der Auswahl eines Online Brokers sollte darauf geachtet werden, dass sie sich an zahlreichen Preis- und Leistungsmerkmalen unterscheiden. Dies beginnt bereits bei der Produktpalette. Einige ermöglichen den Handel nur über inländische Parkettbörsen und Xetra, andere bieten den Handel an zahlreichen weltweiten Börsenplätzen. Genauso gibt es Unterschiede bei den Gebühren. Auf dem deutschsprachigen Markt findet sich fast alles, von Pauschalen über Staffeln bis hin zu vom Ordervolumen abhängigen Provisionen und Rabatten für aktive Trader.

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