BGM Betriebliches Gesundheitsmanagement
Betriebliches gesundheitsmanagement (BGM) spielt auch im Mittelstand eine immer wichtigere Rolle.(Bild: Barbara Schwerdtle)

Die Kraft der Gesundheit

Veröffentlicht: 17.09.2015

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Wer im Wettbewerb bestehen will, braucht engagierte, hoch qualifizierte Mitarbeiter. Und die sind rar; das spüren zunehmend auch mittelständische Betriebe und Verwaltungen. Schon von daher lohnt es sich, das Wohlbefinden von Mitarbeitern systematisch zu fördern – hier setzen Programme für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) an. Die Johannesbad Unternehmensgruppe überzeugt als fachmedizinischer Dienstleister mit viel Erfahrung in der Rehabilitation von Menschen, die durch Belastungen am Arbeitsplatz erkrankt sind. Außerdem ist das Unternehmen für seine BGM-Konzepte mehrfach ausgezeichnet. Zu seinen Kunden und Kooperationspartnern im BGM zählen Mercedes-Benz, ZF Friedrichshafen sowie Landkreise und Kommunen. Aktuell laufen zum Beispiel Prozessberatungen für den Landkreis Saarlouis sowie die Kreisstadt Merzig.

Medizinisch-therapeutische Kompetenz und Reha-Erfahrung

Das Johannesbad verfügt für BGM neben Erfahrung über ein breites Spektrum an medizinischer und therapeutischer Kompetenz in eigenen Fach- und Rehakliniken. Ihre Psychiater, Psychologen, Orthopäden, Ergo- oder Physiotherapeuten kennen sich aus mit der Behandlung von Menschen, die Rücken- und Knieprobleme haben oder an Burn-Out, Depressionen, Mobbingfolgen oder Süchten aller Art leiden. Diese werden seit über 50 Jahren in Johannesbad Fachkliniken therapiert. BGM-Kunden des Johannesbads loben vor allem die maßgeschneiderten Lösungen und die nachhaltige Implementierung seines BGM. Dass individuelle Konzepte, Konsequenz und Durchhaltevermögen für ein gutes Gesundheitsmanagement maßgeblich sind, wurde auch auf der diesjährigen Tagung Gesundheitsmanagement des Human-Resources-Manager-Forums in Berlin festgestellt. Grund genug für die Johannesbad Unternehmensgruppe, das Betriebliche Gesundheitsmanagement ganzheitlich anzugehen und die Kompetenz des Konzerns jetzt in einem eigenen Geschäftsfeld zu bündeln. Zu diesem zählt auch die interne Gesundheitsförderung.
„Dass BGM wirkt, wenn es richtig gemacht wird, steht außer Frage; das belegen Studien von Krankenkassen wie der DAK“, betont Bernd Baumbach, Leiter des neuen Geschäftsfelds BGM. Steigender Wettbewerbsdruck und die damit verbundenen wachsenden Anforderungen an Mitarbeiter, die sich verändernde Arbeitswelt und Gesellschaft sowie der demografische Wandel: Diese Faktoren würden laut Bernd Baumbach die Belastung für Mitarbeiter erhöhen. „Es ist einfacher und kostengünstiger, Gesundheit, Engagement und Vertrauen zu erhalten als Menschen zurückzugewinnen, die krank geworden sind oder aufgegeben haben“, sagt er und fügt an: „So weiche Fakten wie Wohlbefinden können für Betriebe schnell harte Tatsachen schaffen, wenn sie ins Negative kippen.“ Die BGM-Konzepte des Johannesbads helfen Mitarbeitern wieder zu lernen, selbst gut für sich zu sorgen und dafür die geeigneten betrieblichen Rahmenbedingungen zu schaffen. „In der Konsequenz heißt das letztlich, den Spagat aus Lust auf Leistung und den Erhalt der eigenen psychischen und physischen Ressourcen auszubalancieren“, fasst er zusammen.

Das Johannesbad-Konzept

Ein ganzheitlicher Prozess und die Einbindung aller Beschäftigten entscheidet über den Erfolg eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements. „Uns liegt an nachhaltiger Wirkung. Deshalb gibt es bei uns keine isolierten Maßnahmen“, informiert Bernd Baumbach. Das Angebot der Johannesbad Unternehmensgruppe ist modular aufgebaut, um die Bausteine je nach Bedarf individuell zusammenstellen zu können. Die Experten aus den Johannesbad Fachkliniken begleiten beispielsweise als Berater den Prozess über 24 Monate in den Unternehmen. Zum Portfolio zählen auch Gesundheitstage, BGM-Impulsveranstaltungen und die Ausbildung von Mitarbeitern zum betrieblichen Gesundheitskoordinator in einem IHK-Zertifikatslehrgang. Es gibt auch zahlreiche Seminare und Coachings von Fachärzten der Johannesbad Fachkliniken zu Themen wie: gesundes Führen, wertschätzender Umgang miteinander, Stress- und Fehlzeitenmanagement sowie Kommunikation. Die Module werden für den Bedarf eines jeden Unternehmens individuell zu einem ganzheitlichen Programm zusammengestellt.
„Betriebliches Gesundheitsmanagement muss konsequent implementiert und vom Chef aus gelebt werden“, weiß Bernd Baumbach. Seine Erfahrung zeigt, dass ein solch fundiert eingeführtes maßgeschneidertes BGM Mitarbeiterzufriedenheit, Kreativität, Motivation und Identifikation fördern und eine drohende Arbeitsunfähigkeit psychisch oder physisch belasteter Beschäftigter abwenden kann.

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