Finanzierung

Forderungseinzug – kein Selbstläufer für Unternehmer
7. Mai 2013 | Von

Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Sicherung der Liquidität

Forderungseinzug bereitet Mühe. Schon der Begriff macht deutlich: Ein-Zug – etwas zu ziehen bedeutet Arbeit. Und diese scheint sich auch zu häufen. Das Gefühl jedenfalls haben immer mehr Unternehmer, wenn es darum geht, an ihr  Geld zu kommen. „Um der herrschenden Zahlungsmoral oder besser -unmoral beizukommen, gibt es leider weder Allheilmittel noch Garantien“, so der Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, Bernd Drumann.… [...weiterlesen...]



Ohoven: Basel III hat den Schrecken für den Mittelstand verloren
16. April 2013 | Von

„Das Bankenregelwerk Basel III hat seinen Schrecken für den Mittelstand verloren. Die Nachbesserungen berücksichtigen weitgehend die Besonderheiten der Klein-und Mittelbetriebe sowie des deutschen Sparkassensystems. Zu diesem Erfolg hat der BVMW maßgeblich beigetragen. Die Bundesregierung muss jetzt den Zeitplan zur Umsetzung einhalten, weil dies der Stabilisierung des Bankensektors dient.“ Das erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, im Vorfeld des Treffens der Finanzminister und Zentralbankpräsidenten in Washington.… [...weiterlesen...]



Alltagshilfe durch das Finanzamt
17. März 2013 | Von
Aktuelle Unternehmertipps des BVMW Bayrrn und des IBWF

Für haushaltsnahe Dienstleistungen hält der Fiskus großzügige Steuervorteile bereit. Die aktuelle Rechtsprechung legt den Begriff „haushaltsnah“ großzügig aus. Profitieren können Haushalte und Dienstleister.

Hausreinigung, Kinderbetreuung, Gartenpflege oder Winterdienst: Im Haushalt fallen viele Aufgaben an, die nicht immer alleine zu bewältigen sind. Wer für sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen professionelle Unterstützung in Anspruch nimmt, kann von attraktiven Steuervorteilen profitieren. Es lassen sich immerhin 20 Prozent der Aufwendungen, maximal 4.000 Euro pro Jahr, steuerlich geltend machen.… [...weiterlesen...]



Repräsentative Studie: Finanzierung im Mittelstand – Weniger Bank, mehr Flexibilität
5. März 2013 | Von

Eine breite und flexible Finanzierungsbasis gewinnt für den Mittelstand in Deutschland immer stärker an Bedeutung. Fast jedes zweite Unternehmen (45%) strebt mehr Unabhängigkeit von der Hausbank an. 47% halten einen Finanzierungs-Mix für sinnvoll, der neben Eigen- und Fremdkapital auch Beteiligung, Factoring und Leasing umfasst. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentativeStudie des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Befragt wurden 1.400 Unternehmen mit bis zu 50 Mio.… [...weiterlesen...]



Finanzierungsalternativen im Überblick
13. Mai 2012 | Von
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In seinem soeben erschienenen Ratgeber “Finanzierungsalternativen” erläutert der DIHK auf 60 Seiten die Funktionsweise verschiedener Finanzierungsinstrumente. Die Kapitel “Leasing”, “Factoring”, “Lieferantenkredite und Kreditversicherungen”, “mezzanine Finanzierungsformen”, “Beteiligungskapital, Unternehmensanleihen”, “Asset Backed Securities” und “Mikrofinanzierungen” informieren über Chancen und Risiken und erleichtern die Entscheidung über den Einsatz bislang noch nicht genutzter Möglichkeiten.

Der Leitfaden kostet acht Euro. Er kann bestellt werden beim DIHK Publikationen Service, E-Mail bestellservice@verlag.dihk.de



Aufträge intelligent vor­finanzieren
9. April 2012 | Von
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Von der Order bis zum Zahlungseingang können gut und gern Monate vergehen. Das bindet Liquidität und kann somit Aufträge kosten. Doch hierfür gibt es eine Lösung.

Unternehmen fertigen im Auftrag ihrer Kunden Waren und Güter. Nach Produktion und Lieferung zahlen diese die Rechnungssumme und das Geschäft ist abgeschlossen. Doch von Produktionsbeginn bis Zahlungseingang können Monate vergehen. In dieser Zeit laufen aber die Kosten weiter und zusätzlich müssen die Materialien für die Fertigung beschafft werden.… [...weiterlesen...]



Finanzsymposium: Richtig gemixt
3. April 2012 | Von
v.l.n.r.: Mario Ohoven, Hans-Josef Döllgen, Michael Keller, Friedhelm Runge, Dr. Michael Vogelsang , Prof. Dr. Max Otte, Prof. Dr. Birgit Wolf, Dr. Jochen Leonhardt, Dr. Andreas Thumm

Mittelstandsanleihen sind en vogue, aber der Bankkredit ist längst nicht aus der Mode gekommen. Auf den richtigen Mix kommt es an, um die Kosten niedrig und die unternehmerische Flexibilität hoch zu halten. Welche Instrumente dafür verwendet werden können, war die zentrale Frage des Finanzsymposiums des BVMW-Wirtschaftssenats in Frankfurt am Main.
Praktiker, Berater, Banker und Wissenschaftler beleuchteten deren Chancen und Risiken. Dazu gehörten auch der n-tv Moderator Raimund Brichta und der Buchautor Prof.… [...weiterlesen...]