Bayerische Wirtschaft wächst deutlich stärker als der Bundesdurchschnitt (Bildquelle: Pixabay)
Wachstumstrend der bayerischen Wirtschaft hält an (Bildquelle: Pixabay)

Bayerns Wirtschaft beim Wachstum weiter vorn

Veröffentlicht: 30.09.2016

Die bayerische Wirtschaft verzeichnet für das erste Halbjahr 2016 weiter sehr gute Zahlen. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) zeigte sich angesichts der Wachstumszahlen für das erste Halbjahr 2016 folglich erfreut.

Bayerns Wirtschaft wächst im ersten Halbjahr 2016 um 3,3 Prozent

„Mit einem Plus von 3,3 Prozent beim Bruttoinlandsprodukt liegt die bayerische Wirtschaft an der Spitze aller deutschen Länder und klar über dem Bundesdurchschnitt von 2,3 Prozent. Damit bekräftigt Bayern seine Position als Spitzenreiter beim längerfristigen Wachstum“, so Aigner.

Die Spitzenposition beim Wachstum in Deutschland verdankt Bayern vor allem den zahlreichen erfolgreichen bayerischen Unternehmen: „Dank unserer erfolgreichen Unternehmen und der zukunftsorientierten Wirtschaftspolitik erreichen wir seit vielen Jahren eine wirtschaftliche Dynamik, von der die Menschen in allen Landesteilen Bayerns profitieren“, so Aigner.

Die überdurchschnittlich gute wirtschaftliche Lage in Bayern zeigt sich anhand vieler Indikatoren: Beste Beschäftigungsaussichten, die niedrigste Arbeitslosenquote und überdurchschnittliche Einkommen im Ländervergleich sprechen für sich. Auch das Armutsrisiko ist nirgendwo sonst in Deutschland geringer als in Bayern. Die positive Wirtschaftsentwicklung kommt somit laut dem bayerischen Wirtschaftsministerium allen Bürgern im Freistaat zugute.

Bayerns Wirtschaftsministerin Aigner auch für weitere Jahresaussichten optimistisch

Aigner ist auch für den weiteren Jahresverlauf zuversichtlich: „Die Konjunkturindikatoren bewegen sich trotz vieler Herausforderungen und Unsicherheitsfaktoren wie dem Brexit nach wie vor auf hohem Niveau. Ich gehe davon aus, dass auch das Endergebnis für 2016 bestätigen wird, dass wir beim dauerhaften Wachstum in Deutschland die Messlatte sind.“

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