Mit einem Handelsvolumen von über 300 Mrd. Euro ist der Außenhandel ganz wesentliche Grundlage der bayerischen Wirtschaft.
Mit einem Handelsvolumen von über 300 Mrd. Euro ist der Außenhandel ganz wesentliche Grundlage der bayerischen Wirtschaft. (Bildnachweis: Jörg Trampert, pixelio.de)

„Bayerische Unternehmen sind weltweit attraktive und zuverlässige Partner“

Veröffentlicht: 12.02.2015

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Der Außenhandel ist ganz wesentliche Grundlage der bayerischen Wirtschaft. Die internationale Verflechtung der Wirtschaft des Freistaates ist beispielhaft. Das Handelsvolumen mit deutlich über 300 Milliarden Euro steht für diese Verflechtung, genauso wie die Investitionen bayerischer Unternehmer im Ausland und ausländischer Firmen in Bayern. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Bayerische Produkte und Dienstleistungen sind weltweit begehrt. Der Erfolg Bayerns in der Welt ist ein Erfolg der vielen Unternehmerinnen und Unternehmer, die die Chancen eines Auslandsengagements nutzen. Wir wissen um die Bedeutung der Außenwirtschaft für Wohlstand und Arbeitsplätze in Bayern.“

Die Außenwirtschaftspolitik des Bayerischen Wirtschaftsministeriums dient der Wirtschaft mit vielen Instrumenten, eines davon ist das Netz der Bayerischen Auslandsrepräsentanten. Die Vertreter Bayerns unterstützen Unternehmer bei der Markterschließung und werben in ihren Ländern um neue Firmen für den Freistaat. Einmal im Jahr kommen die ,bayerischen Botschafter‘ zu einem Arbeitstreffen nach Bayern, dieses Jahr nach Neufahrn in Niederbayern. Der abendliche Empfang auf der Burg Trausnitz in Landshut mit über 400 Vertretern der niederbayerischen vor allem mittelständischen Wirtschaft steht unter dem Motto ,Niederbayern goes global‘. Wirtschaftsministerin Aigner erklärte bei dem Empfang: „Ich bin dankbar für die Arbeit unserer Repräsentanten. Sie bilden ein starkes Kompetenz-Netzwerk.“

Niederbayern zeichnet sich durch eine leistungsstarke Wirtschaftsstruktur aus mit vielen Handwerks- und Handelsbetrieben und weltweit agierenden und vernetzten High-Tech-Unternehmen, zum Beispiel die Energietechnikfirma Wolf aus Mainburg oder der Automobilzulieferer Dräxlmaier aus Vilsbiburg. Stabiles Fundament ist die Industrie: Jeder vierte Arbeitnehmer ist im verarbeitenden Gewerbe beschäftigt. Die Exportquote des verarbeitenden Gewerbes lag 2014 in Niederbayern bei ca. 50,5 Prozent (+ 6,2 Prozent im Zeitraum 2009 bis 2013) und belegt die internationale Wettbewerbsfähigkeit dieses Regierungsbezirks.

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